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Die Weistritz mit dem Striegauer Wasser und der Peile

Die Weistritz mit dem Striegauer Wasser und der Peile

Den Namen Weistritz tragen in Schlesien drei Flüsse. Zwei davon kommen aus dem Gebiet der Hohen Mense (1083m) und münden noch oberhalb von Glatz in die Glatzer Neiße. Der Dritte dieses Namens, auch Schweidnitzer Wasser genannt, kommt aus dem Waldenburger Bergland. Diese Weistritz, in Polen nennt man sie Bystrcyca, entspringt am Brunnenberg 525 über Meereshöhe aus dem Rumpelbrunnen etwa 5 Kilometer südwestlich von Ober-Wüstegiersdorf und erreicht die Oder in ziemlich geradliniger Nordostrichtung nach 90 Kilometern. Beiderseits Bad Charlottenbrunn trennt die junge Weistritz das Waldenburger Gebirge vom Eulengebirge mit den bekannten Wintersportorten Reimswaldau und Dorfbach. Ski und Rodel gut, meldete der Reichssender Breslau damals oft zur Winterszeit von dort. Wüstegiersdorf wurde Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt durch seine Leinenwebereien, nachdem der Bergbau dort schon frühzeitig zum Erliegen gekommen war. In landschaft-lich reizvoller Gegend mit engen Gebirgstälern, in einigem Abstand am ein wenig bescheidenen Bad Charlotten-brunn vorbei kommen wir zur rund 3 Kilometer langen Schlesiertalsperre  zwischen Kynau und Breitenhain. Sie wurde von 1912 bis 1917 gebaut und dient, mit einem Stauvolumen von 8 Mio cbm, wie die andern schlesischen Talsperren als Rückhaltebecken hauptsächlich zur Hochwasserschadenbekämpfung, zur Wasserstandsregulierung der Oder und zur Stromerzeugung. Letztere beträgt 4 Mio kWh pro Jahr durchschnittlich. Die im Sommer oft wenig beeindruckenden aus den Bergen kommenden Flüsse können zu Zeiten der Schneeschmelze oder bei anhaltenden Regenfällen gewaltig anschwellen und manches Unheil anrichten.

Hoch über dem Wasser des Stausees thront die malerische und sagenumwobene Kynsburg, 1315 bereits beurkundet, ein sehr beliebtes Familienausflugsziel. Sie gehörte zuletzt, wie auch das auf halber Höhe liegende Schloß Kynau den Zedlitz-Neukirch.

Wie noch zu berichten sein wird, finden sich in den begleitenden Dörfen neben stattlichen Bauernhöfen zahlreiche Herrensitze und Schlösser, von denen aber im Rahmen dieses Berichtes nur einige erwähnt werden können. Unschätzbare Werte  und Kulturgüter sind hier verloren gegangen, da besonders die Schlösser heute vielfach in einem desolaten Zustand, Ruinen oder überhaupt verschwunden sind.

Nach 12 Kilometern, vorbei an Ober Weistritz, durch den Goldwald, Burkersdorf, Ohmsdorf und Nieder Weistritz wird das Stadtgebiet von Schweidnitz, der alten Herzogsstadt des Bolkonenlandes, erreicht.

Die Piasten-Stadt am Fuße des Eulengebirges wurde 1243, also kurz nach dem verheerenden Mongoleneinfall gegründet. Sie entwickelte sich zu einer wichtigen Festungs- und Garnisonstadt. 1392 fiel sie an Böhmen, 1741 an Preußen. Gegen die Hussiten konnte man sich wehren, aber der Dreißigjährige Krieg ließ die Stadt ausbluten und verarmen. In den Schlesischen Kriegen wechselte sie mehrfach den Besitzer, bis 1867 blieb sie Festung. Schweidnitz rühmt sich des mit 103 Metern höchsten Kirchturms in Schlesien. 1939  39 000 Einwohner, jetzt sollen es über 50 000 sein. Die gut erhaltene Friedenskirche ist die schönste dieser drei Kirchen, von denen die in Glogau leider 1945 zerstört wurde. Der „Schweidnitzer Schöps“ war ein bekanntes Weizenbier, das in so manchem „Schweidnitzer Keller“ ausgeschenkt wurde. Es gäbe noch viel über Schweidnitz zu sagen, hier aber steht die Weistritz im Mittelpunkt. Das Gefälle beträgt hier am Oberlauf rund 10 m pro Kilometer. Für die ganze Länge ergeben sich 4 m pro Kilometer oder 1 : 225. Ab Schweidnitz nimmt aber das Gefälle stark ab, es dürfte nur noch 1:625 betragen. Zum Vergleich: Die Bartsch bringt es nur auf knapp 40 Zentimeter(!) Gefälle pro Kilometer oder 1: 2890. Das sind doch erhebliche Unterschiede.

Die Peile, der südliche Hauptzufluß, nähert sich hier am südlichen Stadtrand von Schweidnitz der Weistritz bis auf 600 Meter, entschließt sich dann aber doch noch 8 Kilometer ihren eigenen Weg zu gehen. Über die Peile wird später noch berichtet.

Roth Kirschdorf, Würben, Penkendorf mit schönem Wasser-schloß der von Salisch, Schmellwitz, Kratzkau mit seinem Barock-schloß, Schönfeld, dessen Schloß im Dreißigjährigen Krieg den Schweden als Lazarett diente und zuletzt im Besitze des bekannten Breslauer Verlegers Korn war und Domanze säumen die Ufer, bevor  die Weistritz das zweite Rückhaltebecken, den Mettkauer See, cirka 4 Kilometer lang und zwei breit, speist. Mit der Planung und dem Bau war schon vor dem 2. Weltkrieg begonnen worden, aber der Krieg verhinderte die Fertigstellung. Erst in den 70er Jahren wurden die Arbeiten wieder aufgenommen, wobei zunächst der inzwischen gewachsene Laubwald abgeholzt werden mußte. Das auf einem Felsen am Beginn des Staubeckens liegende Schloß Domanze, einst im Besitze der Grafen Brandenburg,  ist bekannt für seine prächtige Fliederblüte. Die mit Fliederbüschen dicht bestandenen Abhänge zogen zur Blütezeit viele Besucher an. Leider scheint davon nicht mehr viel übrig geblieben zu sein.

Bei Mettkau nähert sich der linke Hauptzufluß, das Striegauer Wasser bis auf knapp zwei Kilometer und unsere Weistritz verläßt  hier endgültig das Hügelland, von gelegentlich hohen Ufern einmal abgesehen. Es folgen ruhige, ein wenig einsame 12 Flußkilometer, meist von stillen Auwäldern begleitet. Der Mettkauer See wird sicherlich wesentlich dazu beitragen, die alljährlich mehrfach auftretenden Hochwasser zu verhindern oder zu mildern.

Der Autor weiß selbst ein Lied von diesen Überschwemmungen in der Gegend von Mettkau zu singen. Striegauer Wasser und Weistritz, die sich hier bis auf, wie schon erwähnt, zwei Kilometer einander nähern, bildeten häufig einen einzigen großen See. Es war sehr ungemütlich, wußte man doch kaum, ob die Straße oder Brücke unter dem hochrädrigen Pferdefuhrwerk nicht schon unter- oder gar fortgespült war, und so war das Erreichen des Bahnhofs Mettkau an der Strecke Breslau – Königszelt dann oft ein riskantes und gefährliches Unternehmen.

Weiter säumen Fürstenau, Ocklitz/Eichwall, Kapsdorf, Kammendorf, Kanth, Reichbergen, Jürtsch/Jürgen mit schönem Schloß, Sadewitz/Schill, Malkwitz/Waldtal, Schalkau, Romberg, Arnoldsmühle, Lissa, Stabelwitz, Marschwitz und Herrnprotsch die Ufer, ab Kanth in dichter Folge.

Bei Kanth fließt das vom Zobten kommende Schwarzwasser zu, bei Romberg das Striegauer Wasser. Unweit Herrnprotsch wird die Oder fast direkt gegenüber der Weidemündung erreicht. Ein Wort noch zum Schwarzwasser: Es sammelt die Bäche, die von der West- Nord- und Ostflanke des Zobtengebirges abfließen. Der Berichterstatter hat es selbst mehrfach erlebt, daß das meist friedlich dösende Schwarzwasser hoch daherkam und den Bahndamm bei Zobten einfach wegspülte.

Wieder zur Weistritz: Anfangs wurde die Flußlänge mit 90 km angegeben, sie wird aber in anderen Nachschlagewerken mit 100 und 110 km genannt.

Lassen wir die Zedler-Enzyklopädie von 1747 zu Worte kommen, die im Gegensatz zu den meisten Lexika der verschiedenen, besonders der jüngeren Jahrgänge viel über die Weistritz zu berichten weiß:

Die Weistritz entspringt aus dem Rumpelbrunnen „gleich bey dem Dorfe Ober-und Wüstegiersdorf“ mit großem Getöse, wie es an andrer Stelle heißt. „Es ist diese Weistritz von Natur ein so starkes reissendes Gewässer, daß es, kaum 50 Schritte von seiner Quelle, bereits verschiedene Mühlen treibt. Sie legt in ihrem krummen Laufe 14 Deutsche Meilen zurück.“ Als Anlieger werden erwähnt Tanhausen, Hausdorf und Schlesierthal, Schloß Königsberg (Anmerkung: Kynsburg ?), Breitenhain, Weistritz, das dem Fluß den Namen gab, Ohmdorf, Berckersdorf, Pohlnisch Weistritz. „Bey Wilkau zieht sie  die Reichenbach (Peile) an sich, weiter Bankendorf, Klittendorf, Kratska, teilt sich und macht eine Insel, 1 Meile lang, dann Kammersdorf, Kampsdorf, nochmal eine Insel, treibt Strade-Mühle, Kammersdorfer Mühle, Kulpenauer Mühle. Benetzet weiter Kribelwitz, treibt die Vierradenmühle und die Kantmühle. Nimmt bey dem Flecken Kant einen Arm von der Pulsnitz (Anmerkung: Striegauer Wasser) ein und begibt sich ferner auf Schoßwitz  und Kleinschottau, dreht sodann die Parg-Mühle herum und kommt auf Jertsch, Sadewisch, Rommern an Malkwitz, Schalkau und Romberg ...........Protsch, unter welchen sie sich in die Oder ergießt.“

 

Das Striegauer Wasser , polnisch Strzegomka, kommt auch aus dem Waldenburger Bergland, es nimmt seinen Ursprung in anmutiger Vorgebirgslandschaft 10 km nordwestlich von Waldenburg, zwischen Neu-Reichenau und Adelsbach. Mit 81 Kilometern ist es nur wenig kürzer als die Weistritz. Alt-Reichenau, Quolsdorf, Wiesenberg werden passiert, bevor das Flüßchen  die Anhöhe, auf der das Landstädtchen Hohenfriedeberg liegt, umrundet. Bei Wiesenberg wurde ein kleineres Rückhaltebecken angelegt. Beim Namen Hohenfriedeberg denkt man natürlich gleich an die Schlacht des großen Friedrich, die dieser Anfang Juni 1745 gegen die Österreicher gewann und an den Hohenfriedeberger Marsch. Die Hauptkämpfe der Schlacht, bei der die Preußen 4750, die verbündeten Österreicher und Sachsen über 13000 Mann einbüßten, fanden um Thomaswaldau, also halbwegs zwischen Striegau  und Hohenfriedeberg statt.

Das Striegauer Wasser bei Ober Struse

Striegau, südlich tangiert vom Striegauer Wasser, wird 1155 erstmals erwähnt. Die Stadt, um 17000 Einwohner, 232 m Seehöhe, wird überragt vom gewaltigen Klotz der gotischen Pfarrkirche St.Peter und Paul. Sie ist bekannt durch ihre Granit- und Basaltbrüche. 1945 wurde die Stadt stark zerstört. Der 208. Berliner Infanterie-Division gelang es dabei in schweren Kämpfen vom 9. bis 14. März die Stadt noch einmal zurückzuerobern.

Gleich östlich der Stadt fließt bei Muhrau ein ebenbürtiges Wasser zu, die Polsnitz. Welcher hier der Hauptfluß ist, war wohl lange Zeit umstritten, denn in älteren Nachschlagewerken und Landkarten mündet nicht das Striegauer Wasser in  die Weistritz, sondern die Polsnitz.

Striegauer Wassr bei Laasan

Puschkau, Laasan, das ehr-würdige Wasserschloß ist leider nur noch eine Ruine, Raaben, Sasterhausen, dessen bekanntes Schloß seit 1901 im Besitz der Familie von Kulmiz war, Pitschen, Neuhof, Guckelhausen und Viehau sind die Dörfer bevor sich der Fluß, immer wieder mal von schmalen Auwaldstreifen eingesäumt, der „Enge“ bei Lorzendorf/Mettkau nähert. Hier war und ist es hauptsächlich das ungebremste, wilde Striegauer Wasser, das für die schon auf Seite 29 geschilderten Überschwemmungen verantwortlich ist. Leider hat das Lorzendorfer Schloß der Saurmas im Tudorstil den Krieg  nicht überstanden. Das Angerdorf Ober-Struse und weiter Nieder Struse, Trutzflut, Brückenfelde, auch oft hochwassergeschädigt, begleiten bis Kanth, das von beiden Wassern „umarmt“ wird. Auch diese kleine Landstadt, jetzt ca. 4000 Einwohner, wurde im Krieg schwer beschädigt. Nur 2 Kilometer südöstlich des Städtchens, unweit der Autobahn, lag das Mausoleum des Feldmarschalls Blücher inmitten der Straße, die es zweiarmig umrundete.

Nach weiteren 10 Kilometern parallel zur Weistritz gibt das Striegauer Wasser bei Romberg sein Eigendasein auf.

Die Polsnitz , auch Pulsnitz, polnisch Pelcznica genannt, ist auch ein Fluß des Waldenburger Berglands, sie entspringt südlich der Stadt Waldenburg, einer Textil-, Bergbau- und Industriestadt. Die Einwohnerzahl hat sich gegenüber der Vorkriegszeit auf etwa 130 000 verdoppelt, wobei zu berücksichtigen ist, daß man in Polen mit Eingemeindungen sehr großzügig umgeht. Nach Waldenburg wird Bad Salzbrunn passiert, das im 19. Jahrhundert begann seine Heilwasser zu nutzen, 1931 wurde es Staatsbad.

Fürstenstein

Nach wenigen Kilometern erhebt sich fast 100 m hoch über dem munteren Hellebach, der bald mit dem Salzbach die Polsnitz bildet, der Fürstenstein, vorher mit der alten Burg „Fürstenberg“ genannt, mit dem 1732 errichteten monumentalen Barockbau des 400 Zimmer-Schlosses der Freiherren von Fürstenstein und Reichsgrafen von Hochberg, die sich seit 1848 Fürsten von Pless nennen. In der Nähe die Blumenwunder von Liebichau. Das Schloß ist zu besichtigen, es finden auch Ausstellungen dort statt. Freiburg mit dem vorgelagerten namensgebenden Dorf Polsnitz erhielt 1279 deutsches Stadtrecht und hatte 1939 9300, inzwischen über 20000 Einwohner. Nach Freiburg geht es durch das fruchtbare Schweidnitzer Flachland vorbei an Zirlau, Neu Jauernick, Zedlitz, dicht daneben der bekannte Eisenbahnknoten Königszelt, dann Standorf zur Mündung in das Striegauer Wasser bei Grunau.

 

Die Peile, auch Peilau, früher mal Reichenbach, polnisch Pilawa genannt, entspringt am Ostabhang  des Eulengebirges in der Nähe von Gnadenfrei bei Kleutsch, um dann bald die namengebenden Peilaudörfer, fast 12 Kilometer lang, zu erreichen. Hier, so heißt es bei Golitschek, war eine ganze Reihe von Herrschaftshöfen. Erwähnt sei hier das Schlößchen Peilau Oberhof mit seiner romantischen Gartenfront.

Peile bei Faulbrück

Unterstützung erhält die junge Peile durch das Rothwasser von Langenbielau her. Die  Wasser müssen sich hier entscheiden. ob sie sich zur Weistritz hin oder zur nahen Lohe wenden wollen. Gleich wird Reichenbach erreicht, eine von Deutschen 1230 gegründete Stadt der Tuchmacher und Leineweber. Die Einwohnerzahl wuchs von 17000 vor dem Krieg auf jetzt über 35000. Zur Textilindustrie gesellten sich u.a. Elektrogerätehersteller. Reichenbach besitzt keine direkte Eisenbahnverbindung mit Breslau, man muß über Schweidnitz, Königszelt oder Gnadenfrei-Nimptsch fahren. Nach Reichenbach wendet sich unser Flüßchen mäandernd in nördlicher Richtung Schweidnitz zu, entschließt sich aber dann doch noch nicht aufzugeben und diese Stadt ostwärts zu umgehen. Aber zuvor liegen an den Ufern Neudorf, Faulbrück, Gräditz, Kreisau und Schwengfeld. Kreisau ist durch den Kreisauer Kreis des Gutsherrn Helmuth James Graf Moltke, der an führender Stelle des Widerstands gegen Hitler stand, ein Begriff geworden. Mit überwiegend deutschen Mitteln sind Schloß und Gutsgebäude großzügig in den 90er Jahren zu einer Begegnungsstätte aufgebaut worden. 29 Millionen DM sollen seit 1991 investiert worden sein. Um so verwunderlicher, daß man die nahe Begräbnisstätte der Moltkes verwahrlosen läßt. (Mai 2000)

Vorbei an Weizenrodau, wo die alte Reichsstraße 6 kreuzt, die von Groß Wartenberg über Breslau, Hirschberg, Görlitz bis schließlich Bremen führt. Nun sind es noch drei Kilometer bis zur Aufnahme in die Weistritz, vorbei an Wilkau und Nitschendorf. Wenn die Peile vorher ihrer geringen Breite wegen als „Flüßchen“ bezeichnet wurde, so gilt das nur für den Normalwasserstand, bei Hochwasser konnte aus dem Flüßchen beinahe ein „Strom“ werden.

Hellmut Seidel, im Februar/Juni 2000

 

Eine Anmerkung zu den Gefälleangaben: Meistens bin ich mangels anderer Quellen gezwungen, die Höhenangaben aus Karten zu entnehmen, wozu mir einige Generalstabskarten 1: 100000 und Schlesien 1: 300000 zur Verfügung stehen. Es ist oft auch nicht einfach die Quellen exakt zu ermitteln und die Angaben über die Flußlängen weichen oft stark voneinander ab. Über die Spreequelle wird z.B. immer noch gestritten. Die von mir angegebenen Zahlen können daher in einigen Fällen nur als Anhaltspunkte dienen. Außerdem ist es etwas irreführend, die Quellhöhe voll einzubeziehen, da bei den Gebirgsflüssen meist nach kurzem Lauf ein „Gefällknick“ eintritt. D.O.

Quellenangaben:

Karte Schlesien 1:800000 (Originalmaßstab) Paul List Verlag KG
Diverse Lexika, Will Erich Peuckert, Schlesien
Josef v. Golitschek, Schlesien-Land der Schlösser
Adam Kraft, Schlesien (Bildband), Eigene Recherchen
Fotos: Faulbrück, Schweidnitz, Laasan, (Mittelschlesien in 144 Bildern)
Mettkauer See( Steffi Wrobel,Zobten) Striegauer Wasser (eigenes Foto)