Durch die Beschaffung des größeren Grillrades
konnte ich die hungernden Massen schneller bedienen,
denn zur Mittagszeit kamen mehr oder weniger regelmäßig 50 bis 60 genussfreudige
Zeitgenossen bei mir vorbei und verspeisten meine Würste mit Genuss.


Manch einer kam jeden Tag, denn mein Angebot wurde reichhaltiger,
jeden Tag etwas anderes.
Bratwurst ist der Renner, Rindswurst, Krakauer, Käseknacker,
Steaks und Fleischspieschen bereicherten den Speisezettel.
Ab und an auch Leberkäse und sonstige Bratprodukte,
ich hab Vieles ausprobiert und die besten Sachen im Angebot gelassen.

Im neuen Grill habe ich auch mit Grillkohle,
Grillbriketts und Holz experimentiert, das beste Ergebnis liefert Buchenholzkohle,
diese ist aber 3 mal teurer als Baumarktkohle.
Brennt aber besser, gibt gleichmäßige Hitze und wenig Asche.
Außerdem knallt sich beim nachlegen nicht
und in den Würstchen stecken keine Kohlesplitter.


Ich hab mir dann einen Bus besorgt,
um nicht immer mit dem Rad rumzufahren,
das werden die Beine zu dick von.
Mittlerweile hatte ich auch Anfragen,
ob ich auch woanders zum Grillen käme,
Geburtstage, Firmenfeste, Vereinsfeiern usw..
Das war eine zusätzliche Möglichkeit,
mein Geschäft zu erweitern und meine Würstchen
in noch mehr Mägen verschwinden zu lassen.

Dann sah ich IHN - den Grilltrabbi.