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Hier findest Du ein paar coole Bilder. Ist echt was fürs Auge. Verschiedenartige Täuschungen sowie Bilder, die es Real nie geben kann.
Wenn Du bei der Überschrift eines Bildes dieses "#" Zeichen siehst, kannst Du auf das Bild klicken, um es in der
Originalgröße zu sehen. Ist unter einem Bild einen Rahmen, wird die Lösung eingeblendet, sobald die Maus hinein bewegt wird (am besten die Maus immer mehr von der linken Seite einführen *gg*) |
| Bild 01 | Bild 02 | Bild 03 | Bild 04 | Bild 05 |
| Bild 06 | Bild 07 | Bild 08 | Bild 09 | Bild 10 |
| Bild 11 | Bild 12 | Bild 13 | Bild 14 | Bild 15 |
| Bild 16 | Bild 17 |
| Bild 01: Unsichtbare Figur erkennen |
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Welche geometrische Figur siehst Du in der Mitte? Was eigentlich abgebildet ist, sind drei angeschnittene Kreise. Aber unsere
Phantasie füllt die Leerräume aus. Dadurch wirkt das "Nichts" wie eine bekannte geometrische Form. Physikalisch gesehen ist aber gar nichts vorhanden |
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Lösung: In der Mitte kannst Du ein Dreieck entdecken |
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| Bild 02: Eschers Oben-Unten Ansicht # |
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| Bild 03: Eschers Reality # |
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Geh´ mal die Treppe hoch nach unten. So oder so ähnlich "läuft" es hier auf dem Bild. Die einzelnen Teile des Bildes sind in sich zwar schlüssig, aber im ganzen ist es schlichtweg unmöglich. |
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| Bild 04: Anders sehen als denken |
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Benenne laut die Farbe, die Du siehst. Welches Problem hast Du dabei? Du wirst merken, dass es Dir schwer fällt die Farbe zu benennen anstatt das Wort zu lesen. |
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Lösung: Das Gehirn versucht hier die Worte zu lesen und gleichzeitig die tatsächlichen Farben zu identifizieren |
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| Bild 05: Farb-Nachwirkungen |
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Schaue 30 Sekunden auf das linke Bild, dann auf den Punkt auf der rechten Seite. Was
siehst Du? Es gibt einen ähnlichen Effekt wie bei der Schwarz-Weiß-Irritation, wenn der Blick lange auf einem Farbton haften bleibt. Das Phänomen der Farbnachwirkung entsteht dadurch, dass das Auge nicht darauf ausgerichtet ist, lange einen einzigen Punkt zu fixieren. Normalerweise schweift unser Blick umher. Die anhaltende Fixierung auf einen Punkt hat aber zur Folge, dass uns |
| kurzfristig die Farbe "rot" ausgeht. Wenn wir dann den Blick abwenden, wirkt das Bild noch nach. Wir sehen jetzt für ein paar Sekunden die gegensätzliche Komplementärfarbe | |
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Lösung: Du musst jetzt einen Fisch sehen, der auf der rechten Seite im grünlichen Wasser schwimmt. Siehst Du es? |
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| Bild 06: Mehrdeutige Bilder |
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Es gibt Bilder, auf denen man mal das eine, dann wieder ein anderes Objekt erkennen kann. Je nachdem was das Auge als Hintergrund
ausmacht, können wir ein und dasselbe Bild völlig unterschiedlich interpretieren. Allerdings: nie gleichzeitig, denn das Auge kann
nur eine Perspektive zur Zeit erfassen. Was kannst Du hier erkennen? |
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Lösung: Du kannst einen Totenkopf sehen oder eine Frau, die vor einem Spiegel sitzt |
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| Bild 07: Unrealistisches Bild |
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Das sich selbst malende Bild. Das ist was für faule Künstler - oder für Genies wie M. C. Escher. Was dieses Bild ausmacht, ist die Verwendung unterschiedlicher Zeichentechniken. Zum einen, die sehr realistische Zeichnung der Hände und des Hintergrundes mit Schatten und zum anderen, die zweidimensionale, grobe Zeichnung der Handgelenke und der Hemdmanschetten. |
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| Bild 08: Einzelne Punkte |
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Unsere Sinne versuchen immer, eine möglichst einfache Ordnung in den Dingen zu erkennen. So sehen wir am Sternenhimmel oft
geometrische Figuren, wie Dreiecke, oder Quadrate, obwohl es eigentlich nur einzelne Punkte sind. Diesem Prinzip liegt auch das Bild auf der linken Seite zugrunde. Das menschliche Gehirn kann aus den Punkten eine Figur rekonstruieren. Was erkennst Du? Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan, mit dem wir 60% aller Umwelteinflüsse wahrnehmen. Erst das Zusammenspiel mit dem Gehirn erlaubt es uns aber, Dinge zu erkennen, einzuordnen und zu kategorisieren. |
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Lösung: Du kannst einen Dalmatiner erkennen, der den Boden abschnüffelt |
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| Bild 09: Lineare Täuschungen |
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Was ist länger: die obere Linie des Lampenschirms oder die Oberseite des Lampenständers? Das Auge wird von den unterschiedlichen Winkeln in die Irre geführt. Bei dem Lampenschirm ist der Winkel größer als 90 Grad, daher wirkt die obere Linie weitaus größer als die des Lampenständers. |
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Lösung: Beide Linien sind gleich lang |
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| Bild 10: Bewegungen sehen |
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Schaue auf den Punkt in der Mitte und bewegen sie den Kopf dabei vor und zurück. Was siehst Du? Da unser Gehirn Dinge hinzudichtet, die eigentlich gar nicht da sind, kommt es zu verblüffenden Täuschungen. Das Gehirn versucht immer, etwas Dreidimensionales zu entdecken und erweckt dabei einige Objekte quasi zum Leben. |
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Lösung: Die Räder fangen an zu rotieren |
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| Bild 11: Schwarz-Weiße Irritationen |
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Unsere Augen sind optimal auf unsere Umweltbedingungen eingestellt, doch gilt das nur für natürliche Lebensräume.
Künstliche Lebensbedingungen sind für das Auge irritierend. Deutlich wird dies bei starken Farbkontrasten. So wirkt schwarz intensiver, je heller der Hintergrund ist. Dadurch ist es uns möglich, Kontraste und Flächen genau voneinander zu trennen. Zur optischen Täuschung kommt es aber, wenn Farbextreme aufeinandertreffen. Erkennst Du die Irritation? |
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Lösung: Du wirst feststellen, dass auf den weißen Flächen schwarze Punkte auftauchen, obwohl da gar keine sind |
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| Bild 12: Unmögliches Bild # |
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| Bild 13: Linien und Ziegel |
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Wie verlaufen die Linien zwischen den Ziegeln? Diese Täuschung wird auch "Kaffeehaus-Figur" genannt. Angeblich soll ein englischer
Wahrnehmungspsychologe diese Täuschung entdeckt haben, als er beim Bau eines
Kaffeehauses zusah. Er bemerkte, dass die Anordnung der
Ziegel schief wirkte, obwohl der Handwerker akkurat arbeitete. Es sieht nämlich so aus, als ob die "Mörtellinien" mal nach unten, mal nach oben verlaufen, daher wirken die Fliesen keilförmig. |
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Lösung: Die Linien verlaufen parallel |
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| Bild 14: Seltsame Treppe |
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Bei diesem Bild handelt es sich um eine seltsame Treppe. Wenn Du genau hinschaust, wird Dir bestimmt auffallen, das beide Personen in die gleiche Richtung laufen, jedoch läuft die linke Person nach unten und die Andere nach oben. Ist das nicht seltsam?!? |
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| Bild 15: Das ist wahre Mathematik |
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Lösung: Das große Dreieck ist gar keins, denn die Hypothenuse hat einen Knick und zwar einmal nach innen und einmal nach außen, jeweils dort, wo die kleinen Dreiecke aufeinanderstoßen. Das kann man sehen, wenn man an der Hypothenuse entlang schaut. Etwas analytischer: - orangene Flächen: 7 Einheiten, - hellgrüne Flächen: 8 E - rotes Dreieck: (8x3)/2 = 12 E, - grünes Dreieck: (2x5)/2 = 5 E macht zusammen: 7+8+12+5 = 32 E, - großes Dreieck: (13x5)/2 = 32,5 E Da kann doch was nicht stimmen... Da sich die Größen der 4 Flächen tatsächlich nicht ändern, muss wohl die 32,5 falsch sein. Andererseits ist die Flächenberechnung für das große Dreieck korrekt. Also ist offensichtlich die Annahme falsch, dass die große Fläche ein Dreieck ist. Eine mögliche Bestätigung dieser These geht über die Winkel der beiden Dreiecke: Seien a und b die Winkel unten links des roten resp. grünen Dreiecks. Dann gilt: - tan(a)=3/8=1/2,66666 und tan(b)=2/5=1/2,5... Also tan(a) ungleich tan(b) und daher a ungleich b. Wenn aber a ungleich b, dann hat die vermeintliche Hypothenuse den o. g. Knick und die große Fläche ist kein Dreieck. Die obere Fläche hat 32 E und die unteren Fläche 33 E. |
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| Bild 16: Das bewegliche Farbnetz |
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Dieses Farbnetz scheint sich zu bewegen, wenn Du mit Deinen Augen über das Bild schweifst. Also nicht auf einen Punkt konzentrieren, denn dann bewegt es sich nicht. |
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| Bild 17: Mysteriöse Spirale |
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Schau mindestens 30 Sekunden auf die Mitte des Rades aber behalte das ganze Bild im Auge. Danach schaue auf Deinen Handrücken. Wenn alles klappt wirst Du verblüfft sein, ansonsten noch mal üben. |
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