Der Marktbrunnen vor der Residenz wurde 1459 erstmals erwähnt. Er war Bestandteil der städtischen Wasserversorgung, die zur damaligen Zeit aus einem hölzernen Röhrensystem bestand. 1579 wurde der "Steinerne Mann" aufgesetzt, dessen Schild das Stadtwappen ziert. Die Brunnenfigur wurde im vorigen Jahruhundert erneuert

 

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im Weissen Ross erleben wir unser WWW einmal ganz andersund schon sind wir auf Goethes Spuren und folgen ihm beim Geniessen

erwacht. ein bislang unbekanntes Kronjuwel aus dem frühen Mittelalter

in Sichtweite des Domes, beim Fährmann mit den starken Armen an der Unstrut-Mündung

nur für Modellbahn-Liebhaber: 12000 qm Lustgefühle

Rotkäppchens Heimat und TG Breunig Senioren-Turner's Pilgerziel

wie immer. PP am Frauental bei Goethe mit schwarzbierigen Erinnerungen

 

Hans verhandelt einer netten Polizistin, weil unser Bus in eine Sckgasse geraten war und ohne Polizeischutz nicht wieder darauszukommen drohte.Der malerische Naumburger Marktplatz bildet das Zentrum der ehemaligen Ratsstadt.

Die Gebäude rings um den Markt entstanden nach dem Stadtbrand 1517 auf ihren Vorgänger- bauten im Renaissance- und Barockstil und bilden eine einmalige architektonische Geschlos- senheit. Die mehretagigen Dachaufbauten dienten im Mittelalter als Warenspeicher und erinnern an Naumburgs Blütezeit als Messestadt. Charakteristisch sind die Rundbogenerker mit spätgotischem Blendmaßwerk, die mehrere Gebäude am Markt zieren. Einige der Bürgerhäuser haben Persönlichkeiten beherbergt, die die deutsche Geschichte prägten: So weilte Luther im Gebäude Markt 3 auf seiner Fahrt zum Reichstag nach Worms. An der Fassade des sogenannten Kayserschen Hauses, Markt 10, das durch sein prächtiges Eichenholztor auffällt, erinnert eine Tafel an den Aufenthalt des Kaisers Karl V. im Jahr 1547 in diesem Haus.

 

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