Sächsischer Geopreis

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Sächsischer Geopreis 2003 vergeben
Gewonnen haben Schülerinnen und Schüler des Vizthum-Gymnasiums Dresden mit einer Arbeit über Hochwasserschutz. Weitere Berichte folgen. 

Sächsischer Geopreis 2002 vergeben                                                                 

Unser Landesverband vergibt zum fünften Mal den Sächsischen Geopreis. Unser Dank gilt dem Verlag Volk und Wissen, der ca. 500 Ausschreibungen für den Geopreis drucken ließ und wiederum den Geo-Preis stiftete. Dank gilt auch den Regionalschulämtern, die dafür Sorge trugen, dass die Ausschreibungen an die Schulen gelangten. Eingereicht wurden Arbeiten von 15 Schulen; davon 10 von Gymnasien und 5 von Mittelschulen. Sie verteilen sich auf die drei Bezirksgruppen wie folgt:

Mittelschulen:

            Bezirksgruppe Chemnitz:

                        Geschwister-Scholl.-MS Auerbach/V.

                        F.-Mauersberger-MS Netzschkau

                        Würschnitztalschule Niederwürschnitz

                        MS Sayda

            Bezirksgruppe Dresden:

                        10. MS Dresden

 Gymnasien:

            Bezirksgruppe Chemnitz:

                        Goethe-Gymnasium Auerbach/V:

                        Goethe-Gymnasium Chemnitz

                        Cotta-Gymnasium Brand-Erbisdorf

                        Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg

                        Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch

                        Herder-Gymnasium Schneeberg

                        Europäisches Gymnasium Waldenburg

                        V.-Bach-Gymnasium Stollberg

Bezirksgruppe Dresden:

            Freie Waldorfschule Dresden

Bezirksgruppe Leipzig:

            Wiprecht-Gymnasium Groitzsch

Wiederum bewertete eine vom Landesverband berufene Jury die eingereichten Arbeiten. Alle Schulen, die sich um den Geopreis 2002 bewarben, wurden mit einer Urkunde geehrt, teils verbunden mit einer sehr bescheidenen finanziellen Zuwendung.
Sonderpreise erhielten die Geschwister-Scholl-MS Auerbach, die MS Sayda, das Europäische Gymnasium Waldenburg uns das Cotta-Gymnasium Brand-Erbisdorf für geographische Arbeiten, die sich durch einen hohen Anteil von Eigenleistungen und weniger durch die „Nur“-Inanspruchnahme des Internets auszeichneten.
Erfreulich, dass wiederum regionalgeographische Themen bearbeitet wurden. So stellen z.B. der fächerübergreifende Wahlgrundkurs Geographie/Geschichte des Cotta-Gymnasiums Brand-Erbisdorf neue Arbeitsergebnisse zum historischen Bergbau im Osterzgebirge in einer Broschüre vor und die MS Sayda analysierte lokale Wettervorgänge.
Gekürt mit dem Geopreis 2002 wurde Lukas Weidauer (Klasse12) von der Freien Waldorfschule Dresden. Er setzt sich in einer Jahresarbeit mit nachhaltiger Energieversorgung auseinander. Die Ehrung nahm Herr Dr. S.Motschmann, Leiter der Redaktion Geographie beim Verlag Volk und Wissen, vor.      

Frank Prehl