Martinslieder - bekannt und unbekannt -
die orangen Lieder sind schon "vertextet",
die anderen folgen.
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Abends, wenn es dunkel Am Himmel stehen Stern Brennt die Kerze hell (Kanon)
Da draußen weht der Wind  Das Lied vom Teilen   Das solltet ihr mal seh'n  
Das war ein toller Laternenumzug Der Mann im Mond Dies soll meine Laterne sein
Du, lieber Martin Durch die Straßen Ein armer Mann
Ein Bettler saß Ein bisschen so wie Martin Eine Laterne bastel ich mir
Es dunkelt früh der Abend schon Guten Abend. lieber Mond   Hebet die Laternen (Kanon)
Heut feiern wir ein Lichterfest Hoch über uns die Sterne Holt die Laternen
Ich geh' mit meiner Laterne Ich hab eine feine Laterne Ich habe einen gelben Mond
Kleines Mädchen (Fräulein) Kommt der Mond mit der Laterne Kommt herab die dunkle Nacht (Kanon)  
Kommt, wir woll'n Laterne laufen Lasst uns froh Laternchen, Laternchen (Kanon)
Laternchen, Laternchen, leuchte fein  Laternen auf der Straße   Laterne, Laterne, ich schau
Laterne, Laterne, Sonne, ... Laternen schwingen Laternenzeit
Leucht, Laterne, leuchte Leuchte, leuchte, kleine Laterne Leute, löscht die Lichter aus
Licht in der Laterne Martin, Martin Mein kleines Licht
Mit Laternen in der Hand    Milli und Molli beim Laternenumzug Sankt Martin
Sankt Martin hat Erbarmen (Kanon) Sankt Martin ist schon wieder hier Schöner als der Mond
Viele kleine Laternen (Kanon) Was geistert da durch uns're Stadt Wir tragen unsre Laternen
Wir tragen die Laterne Wir woll'n zusammen geh'n
     
  Alle Kinder sin op Trap  
  Dä hellje Zinte Mäetes  


 

Abends, wenn es dunkel wird

1. Abends, wenn es dunkel wird
und die Fledermaus schon schwirrt,
zieh'n wir mit Laternen aus
in den Garten hinterm Haus.
Und im Auf- und Niederwallen
lassen wir das Lied erschallen:
Laterne! Laterne!
Sonne, Mond und Sterne!

2. Plötzlich, aus dem Wolkentor,
kommt der gute Mond hervor,
wandelt seine Himmelsbahn
wie ein Haupt-Laternenmann.
Leuchtet bei dem Sterngefunkel
lieblich aus dem blauen Dunkel:
Laterne! Laterne!
Sonne, Mond und Sterne!

3.
Ei, nun gehen wir nach Haus,
blasen die Laternen aus,
lassen Mond und Sternelein
leuchten in der Nacht allein,
bis die Sonne wird erwachen,
alle Lampen auszumachen.
Laterne! Laterne!
Sonne, Mond und Sterne!

H. Seidel/W. Twellmann

F

 
 
 
 
 
Laterne, Laterne

1. Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

2. Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Sperrt ihn ein, den Wind, sperrt ihn ein, den Wind,
er soll warten, bis wir zu Hause sind.

3.  Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Bleibe hell, mein Licht, bleibe hell mein Licht,
sonst strahlt meine liebe Laterne nicht.

aus Hamburg
 F

 

 

 

 

 

Ich geh' mit meiner Laterne
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh' nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabum.

aus Holstein

 

Ich geh' mit meiner Laterne
1. Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Ein Lichtermeer
zu Martins Ehr'.
Rabimmel, rabammel, rabumm.
2. Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Der Martinsmann,
der zieht voran.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

3. Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Wie schön das klingt,
wenn jeder singt.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

4. Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Ein Kuchenduft
liegt in der Luft.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

5. Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Beschenkt uns heut',
ihr lieben Leut'.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

6. Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh' nach Haus.
Rabimmel, rabammel, rabumm.

 
aus Holstein

F
 
 
 
 
 
Sankt Martin

1.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut:
sein Mantel deckt' ihn warm und gut.

2.
Im Schnee saß, im Schnee saß,
im Schnee da saß ein armer Mann,
hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an.
"O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!"

3. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Ross  stand still beim armen Mann,
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt'
den warmen Mantel unverweilt.

4.
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gab den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil'
hinweg mit seinem Mantelteil.

5. Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin legt sich still zur Ruh,
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Der spricht: "Hab Dank, du Reitersmann,
für das, was du an mir getan!


oder:
   5. Im Traum, im Traum,
im Traum er schaut ein glänzend Licht
und eine milde Stimme spricht:
"Hab Dank, du braver Reitersmann,
für das, was du an mir getan!"

  
aus dem Rheinland
F
  
 
 
 
 
Durch die Straßen auf und nieder

1. Durch die Straßen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder:
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin komm und schaue!

2. Wie die Blumen in dem Garten
blüh'n Laternen aller Arten:
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin, komm und schaue!

 3. Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Stecken:
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin, komm und schaue!

L. Holzmeister/R. R. Klein

 F
 
 
 
 
 
Martin, Martin

1. Martin, Martin, 
Martin war ein frommer Mann,
zündet viele Lichter an,
dass man oben sehen kann
was er unten hat getan.

2. Martin, Martin,
Martin ritt durch dunklen Wald.
Wind, der wehte bitterkalt.
Saß am Weg ein Bettler alt,
wäre gar erfroren bald.

3. Martin, Martin,
Martin hält und unverweilt
seinen Mantel mit ihm teilt.
Ohne Dank er weiter eilt.
Bettlers Not war jetzt geheilt.

4. Martin, Martin,
Martin war ein frommer Mann.
Stimmt ihm frohe Lieder an,
dass er oben hören kann,
was er unten hat getan.
 
aus Erfurt/Thüringen
F
 
 
 
 
 

Dies soll meine Laterne sein


1.
Schere, Klebstoff und Papier,
Martinslaternen basteln wir.
Schneiden kleine Fenster raus,
sieht nun wie ein Häuschen aus.
Noch ein Lichtlein mit hinein.
Dies soll meine Laterne sein.


2.
Meine ist recht ungewohnt,
gleicht sie nicht dem vollen Mond?
Fensterläden braucht sie nicht,
dafür trägt sie ein Gesicht.
Noch ein Lichtlein mit hinein.
Dies soll meine Laterne sein.


3.
Bunte Streifen aus Papier,
meine Laterne wird ein Tier.
Ohren, Nase und ein Mund,
und der Kopf ist kugelrund.
Noch ein Lichtlein mit hinein.
Dies soll meine Laterne sein.


4.
Die Laterne hab ich gern,
denn meine ist ein kleiner Stern;
Glitzerschnee mit Gold bemalt.
Schaut nur, wie sie glänzt und strahlt.
Noch ein Lichtlein mit hinein.
Dies soll meine Laterne sein.


5.
Wenn wir dann zum Umzug geh'n,
können wir alle leuchten seh'n.
Mond und Sterne und das Haus,
alle sehen festlich aus.
Und die Lichtlein brennen fein.
Dies soll'n unsre Laternen sein!

TuM: R. Mika

F

 
 
 
 
 

Laterne, Laterne, ich schau dich gern an


1.
Laterne, Laterne, ich schau dich gern an,
du hast ein Gesicht wie ein lustiger Mann,
du hast ein Gesicht wie ein lustiger Mann.


2.
Laterne, Laterne, dein Mund lächelt stumm,
wie eine Banane, so gelb und so krumm,
wie eine Banane, so gelb und so krumm.


3.
Laterne, Laterne, dein Näschen ist klein,
schaut aus wie ein knallroter Kieselstein,
schaut aus wie ein kanllroter Kieselstein.


4.
Laterne, Laterne, und Augen hast du
wie glitzernde Knöpfe, sie funkeln mir zu,
wie glitzernde Knöpfe, sie funkeln mir zu.


5.
Laterne, Laterne, die Ohren schaun aus
so wie die Antennen auf unserem Haus,
so wie die Antennen auf unserem Haus.


6.
Laterne, Laterne, du hast buntes Haar,
das leuchtet im Kerzenschein ganz wunderbar,
das leuchtet im Kerzenschein ganz wunderbar.

 
K. W. Hoffmann
F
 
 
 
 
 
Leute, löscht die Lichter aus

1.
Leute, löscht die Lichter aus,
kommt aus euren Häusern raus,
lasset unsre Lichter scheinen
auf den Straßen, auf den Steinen.
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
weil sie, wie am Tag,
ja nachts nicht scheinen mag.

2.
Feuerzeuge, Taschenlampen
kann man heut' auch mal verschlampen.
All das braucht man heute nicht,
wir haben ja Laternenlicht.
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
weil sie, wie am Tag,
ja nachts nicht scheinen mag.
3. Straßenlampen an den Wegen,
ihr seid heut' ganz ungelegen. 
Nur der Mond scheint mit den Sternen
und mit unsren Leuchtlaternen.
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
weil sie, wie am Tag,
ja nachts nicht scheinen mag.

4.
Wer uns leuchten sehen kann,
schließe sich gleich hinten an.
Unser Zug soll sich verlängern
mit lauter Leuchtlaternensängern.
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
Li-, La-, Laternenlicht,
die Sonne scheint heut' Abend nicht,
weil sie, wie am Tag,
ja nachts nicht scheinen mag.

 TuM: B. Kohlhepp
F
 
 
 
 
 

Dä hellje Zinte Mäetes


1.
Dä hellje Zinte Mätes,
dat wor ne jode Mann.
De jöf de Kinde Käezje,
on stoch se selver an.
Butz, butz, widde butz,
butz, butz, widde butz,
dat wor ne jode Man.
Hier wohnt ein reicher Mann,
der uns vieles geben kann.
Viel soll er geben,
lange soll er leben,
selig soll er sterben,
das Himmelreich erwerben.
Lasst uns nicht so lange steh'n,
denn wir müssen weitergeh'n, weitergeh'n.


2.
Dä hellje Zinte Mätes,
dä kütt och hück zu us,
dröm go 'mer met de Fackele,
et freut sich Kleen un Gruus.
Butz, butz, widde butz,
butz, butz, widde butz,
dat wor ne jode Man.
Hier wohnt ein reicher Mann,
der uns vieles geben kann.
Viel soll er geben,
lange soll er leben,
selig soll er sterben,
das Himmelreich erwerben.
Lasst uns nicht so lange steh'n,
denn wir müssen weitergeh'n, weitergeh'n.

 
aus dem Rheinland

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 Lasst uns froh und munter sein

1.
Lasst uns froh und munter sein,
uns am Martinstage freu'n.
Lustig, lustig tralalalala,
heut' ist Martinsabend da, 
heut' ist Martinsabend da!

2.
Was Sankt Martin gut getan,
leuchtet uns noch heut' voran.
Lustig, lustig tralalalala,
heut' ist Martinsabend da, 
heut' ist Martinsabend da!

3.
D'rum geh'n wir mit der Latern',
singen von Sankt Martin gern.
Lustig, lustig tralalalala,
heut' ist Martinsabend da, 
heut' ist Martinsabend da!

aus dem Hunsrück
 Lasst uns froh und munter sein

1.
Lasst uns froh und munter sein
und uns heut von Herzen freun!
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, 
nun ist Martinsabend da!

2.
Nehmt den Kürbis in die Hand,
rasch das Kerzchen angebrannt!
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, 
nun ist Martinsabend da!

3.
Springen wolln wir kreuz und quer
übers liebe Kerzchen her.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, 
nun ist Martinsabend da!

4.
Allen Kindern nun zum Spaß
wirft auch Sankt Marin was.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, 
nun ist Martinsabend da!

5.
Und dann backt nach altem Brauch
uns die Mutter Kuchen auch.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, 
nun ist Martinsabend da!

6.
Nach der Freude danken wir
unsrem lieben Gott dafür.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, 
nun ist Martinsabend da!

 
aus dem Hunsrück

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Kleines Mädchen (Fräulein), kleiner Mann

1.
Kleines Mädchen (Fräulein), kleiner Mann,
steck dein helles Kerzchen an,
oder: (zünde deine Lampe an,)
trag dein Licht aus unsrem Haus
in die dunkle Welt hinaus!

2.
Kleines Fräulein, kleiner Mann,
steck dein helles Kerzchen an,
(zünde deine Lampe an,)
brennt dein Lämpchen irgendwo,
werden rings die Leute froh.

3.
Kleines Fräulein, kleiner Mann,
steck dein helles Kerzchen an!
(zünde deine Lampe an!)
Martin will uns heute führ'n,
dass die Menschen Gutes spür'n.

4.
Kleines Fräulein, kleiner Mann,
steck dein helles Kerzchen an!
(zünde deine Lampe an!)
Lichter hier, und Lichter da,
Gott, der ist uns immer nah.
oder: (Gottes Lieb' ist immer nah)
F
 
 
 
 
 
Ein Bettler saß im kalten Schnee

1.
Ein Bettler saß im kalten Schnee,
dem tat das alte Herz so weh.
Sankt Martin, der vorüberritt,
gab ihm den halben Mantel mit.

2.
Da dankte still der alte Mann
und sah ihn voller Freude an.
Sankt Martin zog des Weges fort
und bald erfuhr er Gottes Wort.

3.
Geschrieben steht: "Seid allen gut,
denn was ihr dem Geringsten tut,
das habt ihr mir, dem Herrn geschenkt!"
Wohl dem, der wie Sankt Martin denkt.

J. Holl/A. Lohmann
F
 
 
 
 
 

Ein armer Mann, ein armer Mann


1. Ein armer Mann, ein armer Mann,
der klopft an viele Türen an.
Er hört kein gutes Wort, 
und jeder schickt ihn fort.
Er hört kein gutes Wort, 
und jeder schickt ihn fort.

2. Ihm ist so kalt. Er friert so sehr.
Wo kriegt er etwas Warmes her?
Er hört kein gutes Wort, 
und jeder schickt ihn fort.
Er hört kein gutes Wort, 
und jeder schickt ihn fort.

3. Der Hunger tut dem Mann so weh
und müde stapft er durch den Schnee.
Er hört kein gutes Wort, 
und jeder schickt ihn fort.
Er hört kein gutes Wort, 
und jeder schickt ihn fort.

4. Da kommt daher ein Reitersmann,
der hält sogleich sein Pferd an.
Er sieht den Mann im Schnee 
und fragt: "Was tut dir weh?"
Er sieht den Mann im Schnee 
und fragt: "Was tut dir weh?"

5. Er teilt den Mantel und das Brot
und hilft dem Mann in seiner Not.
Er hilft so gut er kann, 
Sankt Martin heißt der Mann.
Er hilft so gut er kann, 
Sankt Martin heißt der Mann.

6. Zum Martinstag steckt jedermann
leuchtende Laternen an.
Vergiss den anderen nicht, 
drum brennt das kleine Licht.
Vergiss den anderen nicht, 
drum brennt das kleine Licht.

 
R. Krenzer/Janssens

F
 
 
 
 
 

Laternen schwingen


1.
Laternen schwingen, Lieder singen:
Martinstag ist heut'!
EIn frohes Lachen, Gutes machen,
dass es alle freut!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!

2.
Doch nicht nur eilen, auch verweilen:
M;artinstag ist heut'!
Die Hände drücken, freunldich nicken,
dass es alle freut!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!

3.
An Kranke denken, Zeit verschenken,
MArtinstag ist heut'!
Die Kälte wenden, Wärme spenden,
dass es alle freut!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!

4.
Die Lichterpracht erhellt die Nacht:
Martinstag ist heut'!
Ein Fest gestalten mit den Alten,
dass es alle freut!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!
Komm freu dich, komm freu dich
und tanze dazu!


 TuM: G. Weidinger

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Mit Laternen in der Hand

1.
Mit Laternen in der Hand
ziehen wir durch unser Land.
Lieder klingen durch die Nacht.
Jedes Jahr wird's so gemacht.

2.
Den Sankt Martin feiern wir.
Alle Kinder sind schon hier.
Zu den Armen war er gut,
und sein Beispiel gibt uns Mut.

3.
Auch wir möchten Lichter sein,
strahlen in die Welt hinein.
Heil'ger Martin schenk uns Kraft,
dasse in jedes Kind es schafft.

TuM: E. Unkel
F
 
 
 
 
 

Schöner als der Mond  


Schöner als der Mond und schöner als die Sterne
leuchtet auf Erden meine Laterne,
leuchtet hier draußen mit hellem Schein,
möchte wohl selber ein Sternlein sein.


Kommt dann der Abend auf die Erde nieder,
singen wir Kinder unsere Lieder,
tragen den Stab mit dem hellen Licht.
Ach, lieber WInd, verlösch es nicht!
F
 
 
 
 
 

Hebet die Laternen (Kanon)

Hebet die Laternen, hebet die Laternen,
Licht zu tragen in unsre Welt!
Lasst uns das gemeinsam tun: 
Licht zu tragen in unsre Welt!
Licht zu tragen in unsre Welt!
Licht zu tragen in unsre Welt!
Licht zu tragen in unsre Welt!
Licht zu tragen in unsre Welt!

nach P. V. Woerden

F

 
 
 
 
 

Viele kleine Laternen (Kanon)

Viele kleine Laternen
in vielen kleinen Händen
mit vielen kleinen Lichtern drin
können unsre dunkle Welt verändern.

C. Brenner/D. Jöcker

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Sankt Martin hat Erbarmen (Kanon)

Sankt Martin hat Erbarmen,
er hilft den Kranken und Armen.
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin!

K.Haus-F. Möckl/H. Falkner

F
 
 
 
 
 

Guten Abend, lieber Mond


1.
Guten Abend, lieber Mond
und ihr vielen Sterne,
seid ganz weit von mir entfernt,
leuchtet aus der Ferne.

2.
Guten Abend, lieber Mond,
und ihr vielen Sterne,
seht mal her, ich leuchte auch
hell mit der Laterne.


3.
Guten Abend lieber Mond,
und ihr vielen Sterne,
scheint ihr mal nicht hell genug,
helfe ich euch gerne.

K. Neuhaus

F

 
 
 
 
 

Es dunkelt früh der Abend schon


1. Es dunkelt früh der Abend schon, 
der November ist im Land.
Wir feiern, was Sankt Martin tat,
mit Lichtern in der Hand.
Wir denken an den armenMann,
den Martin einst bedeckte
mit seinem halben Mantelteil, 
all Not ihn tief erschreckte:
Sankt Martin, Sankt Martin,
dich loben alle Leute.
Sankt Martin, Sankt Martin,
so singen wir auch heute.

2. Zu Martin sprach der Herr im Traum:
"Sieh, ich trag dein Mantelteil;
was du dem Ärmsten hast getan,
das wurde mir zuteil."
Und Martin folgte Jesus nach,
seit ER ihm war erschienen.
Sankt Martin wollt' dem  Nächsten nun
als seinem Bruder dienen.
Sankt Martin, Sankt Martin,
dich loben alle Leute.
Sankt Martin, Sankt Martin,
so singen wir auch heute.

3.
Vom Heil'gen Martin singen wir, 
 weil er half mit Mut und schnell.
Laternen tragen wir für ihn,
seine Güte strahlte hell.
Er sah die Menschen neben sich.
Auch wir woll'n um uns schauen.
Vom Heil'gen Martin lernen wir
einander zu vertrauen.
Sankt Martin, Sankt Martin,
dich loben alle Leute.
Sankt Martin, Sankt Martin,
so singen wir auch heute.

L. Holzmeister
F
 
 
 
 
 

Ein bisschen so wie Martin


1.
Ein bisschen so wie Martin
möcht ich manchmal sein,
und ich will an and're denken,
ihnen auch mal etwas schenken.
Nur ein bisschen, klitzeklein,
möcht ich wie Sankt Martin sein.

2.
Ein bisschen so wie Martin
möcht ich manchmal sein,
und ich will auch mit dir teilen,
wenn du rufst, schnell zu dir eilen.
Nur ein bisschen, klitzeklein,
möcht ich wie Sankt Martin sein.

3.
Ein bisschen so wie Martin
möcht ich manchmal sein,
und ich will im Streit nicht leben,
dir die Friedenspfeife geben.
Nur ein bisschen, klitzeklein,
möcht ich wie Sankt Martin sein.
F
 
 
 
 
 
Du, lieber Martin

1.
Du, lieber Martin, hast
den armen Mann gesehen
und bliebest bei ihm stehen,
du gabst dein halbes Kleid,
du gabst dein halbes Kleid.

2.
Du, lieber Martin, hilf
dass wir auch heute handeln
 und diese Welt verwandeln
wie du in deiner Zeit,
 wie du in deiner Zeit.

3.
Du, lieber Martin, komm,
es gibt so viel zu tun,
da dürfen wir nicht ruh'n,
wir helfen so wie du, 
wir helfen so wie du.

4.
Du, lieber Martin, nimm
uns jetzt an beiden Händen,
dass wir dads Elend wenden
bei uns und nebenan,
bei uns und nebenan.

5.
Du, lieber Martin, komm,
dass wir das Teilen wagen 
und allen damit sagen:
Gott hat die Menschen lieb,
Gott aht die Menschen lieb.

Th. Laubach/Th. Quast
F
 
 
 
 
 
Der Mann im Mond 

1.
Jeden Abend knipst der Mann im Mond 
sein Licht an,
damit man auf der Erde noch was sieht.
Wir Kinder sind dann froh, dass wir 
beschützt sind
vom Mann im Mond, 
der seinen Schein uns gibt.
Wenn es draußen dunkel wird
und wir gemeinsam geh'n,
dann sing'n wir für den Mann im Mond
und alle soll'n uns seh'n!
Wenn wir mit Laternen geh'n
und ihn dort oben leuchten seh'n,
dann denken wir an ihn ganz doll,
dass er noch lange leuchten soll.

2.
Und oft guckt der Mann herunter 
zu uns Kindern,
denn wir interessier'n ihn wirklich sehr.
Und dann sieht er, wie wir
mit Laternen gehen,
wahrscheinlich freut er sich
dann immer mehr.
Wenn es draußen dunkel wird
und wir gemeinsam geh'n,
dann sing'n wir für den Mann im Mond
und alle soll'n uns seh'n!
Wenn wir mit Laternen geh'n
und ihn dort oben leuchten seh'n,
dann denken wir an ihn ganz doll,
dass er noch lange leuchten soll.

3.
Der Mond, die Sonne und 
die vielen Sterne
sind Freunde ganz genau wie ich und du.
Wir lassen alle Straßen
hell erleuchten,
ich freu mich, denn ich weiß,
sie seh'n uns zu.
Wenn es draußen dunkel wird
und wir gemeinsam geh'n,
dann sing'n wir für den Mann im Mond
und alle soll'n uns seh'n!
Wenn wir mit Laternen geh'n
und ihn dort oben leuchten seh'n,
dann denken wir an ihn ganz doll,
dass er noch lange leuchten soll.

4.
Ich würde ihn dort oben 
gern besuchen,
ihm sagen, dass er mir ganz gut gefällt.
Da das nicht geht, geh ich
 für ihn Laterne
wie viele and're Kinder 
dieser Welt.
Wenn es draußen dunkel wird
und wir gemeinsam geh'n,
dann sing'n wir für den Mann im Mond
und alle soll'n uns seh'n!
Wenn wir mit Laternen geh'n
und ihn dort oben leuchten seh'n,
dann denken wir an ihn ganz doll,
dass er noch lange leuchten soll.


 TuM: T. Künzel

F

 

 
 
 
 
Das war ein toller Laternenumzug

1.
Das war ein toller Laternenumzug!
Wir gehen nun alle nach Haus'.
Laterne, dein Licht
 leuchtet nur noch ganz schwach,
die Kerze, sie brannte fast aus.
Laterne, dein Licht
 leuchtet nur noch ganz schwach,
die Kerze, sie brannte fast aus.

2.
Das war ein toller Laternenumzug!
Sankt Martin er ritt uns voran
auf schneeweißem Pferd
und hat Brezeln verteilt,
die nahm jedes Kind dankend an,
auf schneeweißem Pferd
und hat Brezeln verteilt,
die nahm jedes Kind dankend an.
'
3.
Das war ein toller Laternenumzug!
Der Mond, hoch am Himmel, schaut zu.
So leucht heute Abend
uns heim, lieber Mond!
Die schönste Laterne bist du!
So leucht heute Abend
uns heim, lieber Mond!
Die schönste Laterne bist du!

TuM: K. W. Hoffmann
F
 
 
 
 
 

Das solltet ihr mal seh'n  


1.
Das solltet ihr mal seh'n!
Wenn wir mit den Laternen geh'n,
dann bleiben alle Leute steh'n
um unser'n Zug zu seh'n.
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!

2.
Das solltet ihr mal seh'n!
Wir haben in die dunkle Nacht
Laternen mit heraus gebracht
und Kerzen angemacht.
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!

3.
Das solltet ihr mal seh'n!
Sankt Martin, der gefällt uns sehr,
drum laufen wir ihm hinterher
und werden immer mehr.
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!

4.
Das solltet ihr mal seh'n!
Erklingt erst das St.-Martins-Lied,
dann singen alle Leute mit
und gehen Schritt für Schritt.
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!

5.
Wenn wir nach Hause geh'n,
dann bleiben alle Leute steh'n
und sagen uns  auf Wiederseh'n
beim Auseinandergeh'n.
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!

6.
Wenn wir dann endlich geh'n,
dann pusten wir die Kerzen aus
und holen uns're Brezel raus
 und gehen froh nach Haus.
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!
Ja, das ist wunderschön!
Das solltet ihr mal seh'n!


R. Krenzer/S. Fietz

F

Das Lied vom Teilen


1.
Gibst du mir von deinem Apfel ab,
weil ich heute nichts zu essen hab'?
Ich denke, das verspreche ich,
beim nächsten Mal an dich!
Gut zusammen leben,
teilen, nehmen, geben.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.

2.
Gibst du mir von deinem Frühstück ab,
weil ich heute nichts zum Frühstück hab'?
Ich denke, das verspreche ich,
beim nächsten Mal an dich!
Gut zusammen leben,
teilen, nehmen, geben.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.

3.
Gibst du mir von deinem Saft was ab,
weil ich heute nichts zu trinken hab'?
Ich denke, das verspreche ich,
beim nächsten Mal an dich!
Gut zusammen leben,
teilen, nehmen, geben.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.

4.
Gibst du mir von deinem Spiel was ab,
weil ich heute nichts zu spielen hab'?
Ich denke, das verspreche ich,
beim nächsten Mal an dich!
Gut zusammen leben,
teilen, nehmen, geben.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.
Wenn jeder etwas hat,
dann werden alle satt.


R. Krenzer/P.Janssens

F

Da draußen weht der Wind


1.
Da draußen weht der Wind so kalt,
ein Bettler sitzt am Winterwald
mit Lumpen nur bekleidet.
Gar frohgemut und sorgenfrei
kommt eine Reiterschar vorbei.
Der Bettler Kälte leidet.

2.
Sankt Martin führt die Rotte an,
ein großer, starker Reitersmann
auf einem stolzen Schimmel.
Ein Mantel hüllt ihn schützend ein,
 und Raben krächzend ihn umschrei'n.
Es schneit aus hohem Hinmmel.

3.
Der Bettler streckt die Hand empor
 und bittet flehend um ein Ohr,
erhebt sich von der Erde.
Sankt MArtion hält die Rosse an,
und vor dem armen Bettelmann
steh'n Reiter still und Pferde.

4.
Und mittendurch, im Augenblick,
teilt er den Mantel in zwei Stück',
tat sich nicht lang besinnen,
und reicht die eine  Hälfte dann
dem überraschten Bettelmann
und wendet sich von hinnen.

5.
Die Reitersknechte, rauh und grob,
sind still und ganz erstaunt darob
und hören auf zu scherzen.
Sankt Martin reitet schweigend fort.
Der Bettler ruft ein Dankeswort
aus überfrohem Herzen.

6.
Sankt Martin, edler Reitersmann,
rühr' du auch uns're Herzen an,
damit sie froh sich weiten,
dass mit dem Nächsten in der Not
wir gerne teilen unser Brot,
so jetzt und alle Zeiten.

 
H.Teggers/A. Lohmann

F

 
 
 
 
 

Brennt die Kerze hell (Kanon)


Brennt die Kerze hell,
leuchtet warm und hell.
Wenn ihr sie noch sehen wollt,
dann kommt herbei ganz schnell.

aus Ungarn; dt. T: J. Lehel

F

Am Himmel stehen Stern


Am Himmel stehen Stern an Stern,
der Mond steigt hell empor,
da kommen wir mit der Latern' 
aus unser'm Haus hervor.
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf mein Licht,
brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.

Wir tragen in die Nacht hinaus
Laternen bunt und schön.
dann löschen wir die Kerzen aus
und woll'n nach Hause geh'n.
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf mein Licht,
brenne auf mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht.


R. R. Klein/volkstümlich

F

 
 
 
 
 

Hoch über uns die Sterne


1.
Hoch über uns die Sterne, 
sie strahlen durch die Nacht.
Wir haben die Laterne
so gerne mitgebracht,
so gerne, so gerne,
so gerne mitgebracht.

2.
Wir zieh'n mit der Laterne
Sankt Martin hinterdrein.
Und jeder möchte gerne
so wie Sankt Martin sein,
so gerne, so gerne,
so wie Sankt Martin sein.

3.
Einst traf er einen Armen,
der lag im tiefen Schnee
und rief: "Habt doch Erbarmen!
Ich friere! Das tut weh!
Ich friere! Ich friere!
Ich friere! Das tut weh!"

4.
"Ich habe keine Kleider!",
so jammerte der Mann.
"Ach reite doch nicht weiter!"
Da hielt Sankt Martin an.
"Nicht weiter! Nicht weiter!"
Da hielt Sankt Martin an.

5.
Den Mantel, seinen warmen,
den schneidet er entzwei,
und teilt ihn mit dem Armen
und findet nichts dabei,
dem Armen, dem Armen,
und findet nichtsdabei.

6.
Er hat ihn lieb von Herzen
und hilft so gut er kann.
Drum zünden wir die Kerzen
in den Laternen an,
die Kerzen, die Kerzen
in den Laternen an.

7.
Wir zieh'n mit der Laterne
Sankt Martin hinterdrein.
Und jeder möchte gerne
so wie Sankt Martin sein,
so gerne, so gerne,
so wie Sankt Martin sein.

R. Krenzer/D. Jöcker
F
 
 
 
 
 
Kommt herab die dunkle Nacht (Kanon) 
Kommt herab die dunkle Nacht,
wird mein Lichtlein ausgemacht.
Alle Kinder geh'n nach Haus', 
denn das Martinsfest, das Martinsfest,
das Martinsfest ist aus

L, Holzmeister /R. R. KLein
F
 
 
 
 
 
Leuchte, leuchte, kleine Laterne

1.
Leuchte, leuchte, kleine Laterne,
leuchte wie der helle Mond,
der am dunklen Abendhimmel
zwischen kleinen Sternlein wohnt.

2.
Blinke, blinke, kleine Laterne,
blinke wie ein heller Stern.
Leute schauen aus dem Fenster,
Sterne haben alle gern.

3.
Glänze, glänze, kleine Laterne,
glänze hell in dieser Nacht.
Zwischen großen, grauen Häusern
strahlt heut' eine Lichterpracht.

4.
Wiege, wiege, kleine Laterne,
wieg' dich sanft in dunkler Nacht.
Kleines Schiff aus Lichterschein,
sollst mein Weggefährte sein.
 
TuM: R. Nykrin
F
 
 
 
 
 
Laternchen, Laternchen, leuchte fein 
Laternchen, Laternchen, leuchte fein!
Gib der Welt von deinem Schein!
Leuchte über uns Kleine,
leuchte über uns Kleine!
Scheine, Laternchen, scheine!

Laternchen, Laternchen, lass leuchten dein Licht.
Mond und Sterne ärgern sich nicht.
Leuchte wie ein Sternchen,
leuchte wie ein Sternchen!
Scheine, mein Laternchen!

TuM: H. Weber
F
 
 
 
 
 
Sankt Martin ist schon wieder hier
1. Sankt Martin ist schon wieder hier,
lauft, Kinder, lauft.
Wenn er uns ruft, sind wir schon hier,
lauft Kinder lauft.
Und die Leuchte in der Hand,
und die Kerzen angebrannt,
und die Straßen auf und ab
lauft, Kinder, lauft.
2. Sankt Martin war ein guter Herr,
lauft, Kinder, lauft.
Er hat die Kinder alle gern,
lauft, Kinder, lauft.
Und die Leuchte in der Hand,
und die Kerzen angebrannt,
und die Straßen auf und ab
lauft, Kinder, lauft.
3. Sankt Martin ist für heut' getan,
lauft, Kinder, lauft.
Drum müssen wir nach Haus' jetzt gahn,
lauft , Kinder, lauft.
Und die Leuchte in der Hand,
und die Kerzen angebrannt,
und die Straßen auf und ab
lauft, Kinder, lauft.

volkstümlich
F
 
 
 
 
 
Laternchen, Laternchen (Kanon)

1.
Laternchen, Laternchen,
du leuchtest wie ein Sternchen
mit deinem hellen Schein
weit in die Nacht hinein.

2.
Laternchen, Laternchen,
du leuchtest wie ein Sternchen
mit deinem hellen Schein
mir in mein Herz hinein.

 
3. Laternchen, Laternchen,
mein allerliebstes Sternchen!
Und gehe ich nach Haus',
löscht auch deinLichtlein aus.

R. Krenzer/S. Fietz
F
 
 
 
 
 

Wir woll'n zusammen geh'n


1. Wir woll'n zusammen geh'n,
damit uns alle seh'n.
Wir haben in der dunklen Nacht
Laternen für euch mitgebracht,
damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n.
Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n!

2. Wir woll'n zusammen geh'n,
damit uns alle seh'n.
Ihr Leute kommt, ihr Leute schaut,
wir haben sie uns selbst gebaut,
damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n.
Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n!

3. Wir woll'n zusammen geh'n,
damit uns alle seh'n.
Oh, seht, wie die Laterne strahlt.
Wir haben sie selbst bunt bemalt,
damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n.
Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n!

4. Wir woll'n zusammen geh'n,
damit uns alle seh'n.
Ihr Leute, kommt und zieht doch mit,
singt mit uns das Laternenlied
damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n.
Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n!

R. Krenzer/S. Fietz

 F

 
 
 
 
Wir tragen

1.
Wir tragen unsre Laternen,
die Lichter, sie brennen sacht.
Wir tragen unsre Laternen,
ganz hell wird die dunkle Nacht.
Der Mond in der Ferne
und alle die Sterne,
sie schauen in großer Ruh',
Der Mond in der Ferne
und alle die Sterne,
sie schauen von oben zu.

2.
Wir tragen unsre Laternen
und alchen uns fröhlich an.
Wir tragen unsre Laternen,
weil jeder sich freuen kann.
Der Mond in der Ferne
und alle die Sterne,
sie schauen in großer Ruh',
Der Mond in der Ferne
und alle die Sterne,
sie schauen von oben zu.

3.
Wir tragen unsre Laternen,
und sind auch noch gar nicht müd'
Wir tragen unsre Laternen,
und singen von vorn unser Lied:
Der Mond in der Ferne
und alle die Sterne,
sie schauen in großer Ruh',
Der Mond in der Ferne
und alle die Sterne,
sie schauen von oben zu.

TuM: D. Jöcker

F
 
 
 
 
 
Alle Kinder sin op Trap
1. Alle Kinder sin op Trap,
 in de Händ de Lämpkes,
op de Stroot on en de Gass
danze duzend Flämmkes,
op de Stroot on en de Gass 
danze duzend Flämmkes.
2. Lauter grön on gäl on rot,
allerhand Figure,
Männekes on Mon on Sonn,
Hus on Kerk on Tore.
Männekes on Mon on Sonn,
Hus on Kerk on Tore.
3. Vüre ritt de heilge Mann
op dat witte Pädsche;
mit de Fackel, mit de Lamp
danzt och oser Herzsche,
mit de Fackel, mit de Lamp
danzt och oser Herzsche,

H. Weber
F
 
 
 
 
 

Licht in der Laterne


1.
Licht in der Laterne,
ich geh' mit dir so gerne!
Rotes, grünes, goldnes Haus,
Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus!

2.
Alle Laut' es sehen,
wenn wir Laterne gehen:
Rotes, grünes, goldnes Haus,
Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus!

3. Und wir Kinder singen,
dass alle Straßen klingen:
Rotes, grünes, goldnes Haus,
Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus!

4.
Lasst von uns euch sagen:
du sollst ein Lichtlein tragen!
Rotes, grünes, goldnes Haus,
Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus1

E. Döring

F