Martinslieder
- bekannt und unbekannt -
die orangen
Lieder sind schon
"vertextet",
die anderen folgen.
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| Abends, wenn es dunkel wird | |
1. Abends, wenn es dunkel wird und die Fledermaus schon schwirrt, zieh'n wir mit Laternen aus in den Garten hinterm Haus. Und im Auf- und Niederwallen lassen wir das Lied erschallen: Laterne! Laterne! Sonne, Mond und Sterne! |
2. Plötzlich, aus dem Wolkentor, kommt der gute Mond hervor, wandelt seine Himmelsbahn wie ein Haupt-Laternenmann. Leuchtet bei dem Sterngefunkel lieblich aus dem blauen Dunkel: Laterne! Laterne! Sonne, Mond und Sterne! |
3. Ei, nun gehen wir nach Haus, blasen die Laternen aus, lassen Mond und Sternelein leuchten in der Nacht allein, bis die Sonne wird erwachen, alle Lampen auszumachen. Laterne! Laterne! Sonne, Mond und Sterne! H. Seidel/W. Twellmann |
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| Laterne, Laterne | |
1. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht. 2. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Sperrt ihn ein, den Wind, sperrt ihn ein, den Wind, er soll warten, bis wir zu Hause sind. 3. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Bleibe hell, mein Licht, bleibe hell mein Licht, sonst strahlt meine liebe Laterne nicht. aus Hamburg |
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| Ich geh' mit meiner Laterne | |
| Ich
geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne, und unten, da leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, rabimmel, rabammel, rabum. aus Holstein |
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| Ich geh' mit meiner Laterne | |
| 1.
Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Ein Lichtermeer zu Martins Ehr'. Rabimmel, rabammel, rabumm. |
2.
Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm. |
3. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, rabammel, rabumm. |
4. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Ein Kuchenduft liegt in der Luft. Rabimmel, rabammel, rabumm. |
5. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Beschenkt uns heut', ihr lieben Leut'. Rabimmel, rabammel, rabumm. |
6. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm. |
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| Sankt Martin | |
1. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut: sein Mantel deckt' ihn warm und gut. |
2. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann, hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an. "O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!" |
3. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an, sein Ross stand still beim armen Mann, Sankt Martin mit dem Schwerte teilt' den warmen Mantel unverweilt. |
4. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gab den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil' hinweg mit seinem Mantelteil. |
5. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin legt sich still zur Ruh, da tritt im Traum der Herr hinzu. Der spricht: "Hab Dank, du Reitersmann, für das, was du an mir getan! |
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| aus dem Rheinland |
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| Durch die Straßen auf und nieder | |
1. Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder: rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Martin komm und schaue! |
2. Wie die Blumen in dem Garten blüh'n Laternen aller Arten: rote, gelbe, grüne, blaue, lieber Martin, komm und schaue! |
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3. Und wir gehen lange Strecken |
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| F | |
| Martin, Martin | |
1. Martin, Martin, Martin war ein frommer Mann, zündet viele Lichter an, dass man oben sehen kann was er unten hat getan. |
2. Martin, Martin, Martin ritt durch dunklen Wald. Wind, der wehte bitterkalt. Saß am Weg ein Bettler alt, wäre gar erfroren bald. |
3. Martin, Martin, Martin hält und unverweilt seinen Mantel mit ihm teilt. Ohne Dank er weiter eilt. Bettlers Not war jetzt geheilt. |
4. Martin, Martin, Martin war ein frommer Mann. Stimmt ihm frohe Lieder an, dass er oben hören kann, was er unten hat getan. |
| aus Erfurt/Thüringen |
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Dies soll meine Laterne sein |
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Laterne, Laterne, ich schau dich gern an |
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1. Laterne, Laterne, ich schau dich gern an, du hast ein Gesicht wie ein lustiger Mann, du hast ein Gesicht wie ein lustiger Mann. |
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3. Laterne, Laterne, dein Näschen ist klein, schaut aus wie ein knallroter Kieselstein, schaut aus wie ein kanllroter Kieselstein. |
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| K. W. Hoffmann |
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| Leute, löscht die Lichter aus | |
1. Leute, löscht die Lichter aus, kommt aus euren Häusern raus, lasset unsre Lichter scheinen auf den Straßen, auf den Steinen. Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, weil sie, wie am Tag, ja nachts nicht scheinen mag. |
2. Feuerzeuge, Taschenlampen kann man heut' auch mal verschlampen. All das braucht man heute nicht, wir haben ja Laternenlicht. Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, weil sie, wie am Tag, ja nachts nicht scheinen mag. |
| 3.
Straßenlampen an den
Wegen, ihr seid heut' ganz ungelegen. Nur der Mond scheint mit den Sternen und mit unsren Leuchtlaternen. Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, weil sie, wie am Tag, ja nachts nicht scheinen mag. |
4. Wer uns leuchten sehen kann, schließe sich gleich hinten an. Unser Zug soll sich verlängern mit lauter Leuchtlaternensängern. Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, Li-, La-, Laternenlicht, die Sonne scheint heut' Abend nicht, weil sie, wie am Tag, ja nachts nicht scheinen mag. |
TuM: B. Kohlhepp |
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Dä hellje Zinte Mäetes |
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aus dem Rheinland |
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| Lasst uns froh und munter sein | |
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1. Lasst uns froh und munter sein, uns am Martinstage freu'n. Lustig, lustig tralalalala, heut' ist Martinsabend da, heut' ist Martinsabend da! |
2. Was Sankt Martin gut getan, leuchtet uns noch heut' voran. Lustig, lustig tralalalala, heut' ist Martinsabend da, heut' ist Martinsabend da! |
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3. D'rum geh'n wir mit der Latern', singen von Sankt Martin gern. Lustig, lustig tralalalala, heut' ist Martinsabend da, heut' ist Martinsabend da! aus dem Hunsrück |
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| Lasst uns froh und munter sein | |
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1. Lasst uns froh und munter sein und uns heut von Herzen freun! Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! |
2. Nehmt den Kürbis in die Hand, rasch das Kerzchen angebrannt! Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! |
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3. Springen wolln wir kreuz und quer übers liebe Kerzchen her. Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! |
4. Allen Kindern nun zum Spaß wirft auch Sankt Marin was. Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! |
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5. Und dann backt nach altem Brauch uns die Mutter Kuchen auch. Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! |
6. Nach der Freude danken wir unsrem lieben Gott dafür. Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! |
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| Kleines Mädchen (Fräulein), kleiner Mann | |
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1. Kleines Mädchen (Fräulein), kleiner Mann, steck dein helles Kerzchen an, oder: (zünde deine Lampe an,) trag dein Licht aus unsrem Haus in die dunkle Welt hinaus! |
2. Kleines Fräulein, kleiner Mann, steck dein helles Kerzchen an, (zünde deine Lampe an,) brennt dein Lämpchen irgendwo, werden rings die Leute froh. |
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3. Kleines Fräulein, kleiner Mann, steck dein helles Kerzchen an! (zünde deine Lampe an!) Martin will uns heute führ'n, dass die Menschen Gutes spür'n. |
4. Kleines Fräulein, kleiner Mann, steck dein helles Kerzchen an! (zünde deine Lampe an!) Lichter hier, und Lichter da, Gott, der ist uns immer nah. oder: (Gottes Lieb' ist immer nah) |
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| Ein Bettler saß im kalten Schnee | |
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1. Ein Bettler saß im kalten Schnee, dem tat das alte Herz so weh. Sankt Martin, der vorüberritt, gab ihm den halben Mantel mit. |
2. Da dankte still der alte Mann und sah ihn voller Freude an. Sankt Martin zog des Weges fort und bald erfuhr er Gottes Wort. |
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3. Geschrieben steht: "Seid allen gut, denn was ihr dem Geringsten tut, das habt ihr mir, dem Herrn geschenkt!" Wohl dem, der wie Sankt Martin denkt. J. Holl/A. Lohmann |
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Ein armer Mann, ein armer Mann |
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1. Ein armer Mann, ein armer Mann, der klopft an viele Türen an. Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort. Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort. |
2. Ihm ist so kalt. Er friert so sehr. Wo kriegt er etwas Warmes her? Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort. Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort. |
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3. Der Hunger tut dem Mann so weh und müde stapft er durch den Schnee. Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort. Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort. |
4. Da kommt daher ein Reitersmann, der hält sogleich sein Pferd an. Er sieht den Mann im Schnee und fragt: "Was tut dir weh?" Er sieht den Mann im Schnee und fragt: "Was tut dir weh?" |
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5. Er teilt den Mantel und das Brot und hilft dem Mann in seiner Not. Er hilft so gut er kann, Sankt Martin heißt der Mann. Er hilft so gut er kann, Sankt Martin heißt der Mann. |
6. Zum Martinstag steckt jedermann leuchtende Laternen an. Vergiss den anderen nicht, drum brennt das kleine Licht. Vergiss den anderen nicht, drum brennt das kleine Licht. |
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Laternen schwingen |
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1. Laternen schwingen, Lieder singen: Martinstag ist heut'! EIn frohes Lachen, Gutes machen, dass es alle freut! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! |
2. Doch nicht nur eilen, auch verweilen: M;artinstag ist heut'! Die Hände drücken, freunldich nicken, dass es alle freut! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! |
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3. An Kranke denken, Zeit verschenken, MArtinstag ist heut'! Die Kälte wenden, Wärme spenden, dass es alle freut! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! |
4. Die Lichterpracht erhellt die Nacht: Martinstag ist heut'! Ein Fest gestalten mit den Alten, dass es alle freut! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! Komm freu dich, komm freu dich und tanze dazu! |
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| Mit Laternen in der Hand | |
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1. Mit Laternen in der Hand ziehen wir durch unser Land. Lieder klingen durch die Nacht. Jedes Jahr wird's so gemacht. |
2. Den Sankt Martin feiern wir. Alle Kinder sind schon hier. Zu den Armen war er gut, und sein Beispiel gibt uns Mut. |
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3. Auch wir möchten Lichter sein, strahlen in die Welt hinein. Heil'ger Martin schenk uns Kraft, dasse in jedes Kind es schafft. TuM: E. Unkel |
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Schöner als der
Mond |
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Kommt dann der Abend auf die Erde nieder, singen wir Kinder unsere Lieder, tragen den Stab mit dem hellen Licht. Ach, lieber WInd, verlösch es nicht! |
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Hebet die Laternen (Kanon) |
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Hebet die
Laternen, hebet die Laternen, |
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Viele kleine
Laternen |
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Viele
kleine Laternen |
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Sankt Martin hat Erbarmen (Kanon) |
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Sankt
Martin hat Erbarmen, |
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Guten Abend, lieber Mond |
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1. Guten Abend, lieber Mond und ihr vielen Sterne, seid ganz weit von mir entfernt, leuchtet aus der Ferne. |
2. Guten Abend, lieber Mond, und ihr vielen Sterne, seht mal her, ich leuchte auch hell mit der Laterne. |
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Es dunkelt früh der Abend schon |
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1. Es dunkelt früh der Abend schon, der November ist im Land. Wir feiern, was Sankt Martin tat, mit Lichtern in der Hand. Wir denken an den armenMann, den Martin einst bedeckte mit seinem halben Mantelteil, all Not ihn tief erschreckte: Sankt Martin, Sankt Martin, dich loben alle Leute. Sankt Martin, Sankt Martin, so singen wir auch heute. |
2. Zu Martin sprach der Herr im Traum: "Sieh, ich trag dein Mantelteil; was du dem Ärmsten hast getan, das wurde mir zuteil." Und Martin folgte Jesus nach, seit ER ihm war erschienen. Sankt Martin wollt' dem Nächsten nun als seinem Bruder dienen. Sankt Martin, Sankt Martin, dich loben alle Leute. Sankt Martin, Sankt Martin, so singen wir auch heute. |
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3. Vom Heil'gen Martin singen wir, weil er half mit Mut und schnell. Laternen tragen wir für ihn, seine Güte strahlte hell. Er sah die Menschen neben sich. Auch wir woll'n um uns schauen. Vom Heil'gen Martin lernen wir einander zu vertrauen. Sankt Martin, Sankt Martin, dich loben alle Leute. Sankt Martin, Sankt Martin, so singen wir auch heute. L. Holzmeister |
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Ein bisschen so wie Martin |
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1. Ein bisschen so wie Martin möcht ich manchmal sein, und ich will an and're denken, ihnen auch mal etwas schenken. Nur ein bisschen, klitzeklein, möcht ich wie Sankt Martin sein. |
2. Ein bisschen so wie Martin möcht ich manchmal sein, und ich will auch mit dir teilen, wenn du rufst, schnell zu dir eilen. Nur ein bisschen, klitzeklein, möcht ich wie Sankt Martin sein. |
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3. Ein bisschen so wie Martin möcht ich manchmal sein, und ich will im Streit nicht leben, dir die Friedenspfeife geben. Nur ein bisschen, klitzeklein, möcht ich wie Sankt Martin sein. |
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| Du, lieber Martin | |
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1. Du, lieber Martin, hast den armen Mann gesehen und bliebest bei ihm stehen, du gabst dein halbes Kleid, du gabst dein halbes Kleid. |
2. Du, lieber Martin, hilf dass wir auch heute handeln und diese Welt verwandeln wie du in deiner Zeit, wie du in deiner Zeit. |
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3. Du, lieber Martin, komm, es gibt so viel zu tun, da dürfen wir nicht ruh'n, wir helfen so wie du, wir helfen so wie du. |
4. Du, lieber Martin, nimm uns jetzt an beiden Händen, dass wir dads Elend wenden bei uns und nebenan, bei uns und nebenan. |
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5. Du, lieber Martin, komm, dass wir das Teilen wagen und allen damit sagen: Gott hat die Menschen lieb, Gott aht die Menschen lieb. Th. Laubach/Th. Quast |
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| Der Mann im Mond | |
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1. Jeden Abend knipst der Mann im Mond sein Licht an, damit man auf der Erde noch was sieht. Wir Kinder sind dann froh, dass wir beschützt sind vom Mann im Mond, der seinen Schein uns gibt. Wenn es draußen dunkel wird und wir gemeinsam geh'n, dann sing'n wir für den Mann im Mond und alle soll'n uns seh'n! Wenn wir mit Laternen geh'n und ihn dort oben leuchten seh'n, dann denken wir an ihn ganz doll, dass er noch lange leuchten soll. |
2. Und oft guckt der Mann herunter zu uns Kindern, denn wir interessier'n ihn wirklich sehr. Und dann sieht er, wie wir mit Laternen gehen, wahrscheinlich freut er sich dann immer mehr. Wenn es draußen dunkel wird und wir gemeinsam geh'n, dann sing'n wir für den Mann im Mond und alle soll'n uns seh'n! Wenn wir mit Laternen geh'n und ihn dort oben leuchten seh'n, dann denken wir an ihn ganz doll, dass er noch lange leuchten soll. |
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3. Der Mond, die Sonne und die vielen Sterne sind Freunde ganz genau wie ich und du. Wir lassen alle Straßen hell erleuchten, ich freu mich, denn ich weiß, sie seh'n uns zu. Wenn es draußen dunkel wird und wir gemeinsam geh'n, dann sing'n wir für den Mann im Mond und alle soll'n uns seh'n! Wenn wir mit Laternen geh'n und ihn dort oben leuchten seh'n, dann denken wir an ihn ganz doll, dass er noch lange leuchten soll. |
4. Ich würde ihn dort oben gern besuchen, ihm sagen, dass er mir ganz gut gefällt. Da das nicht geht, geh ich für ihn Laterne wie viele and're Kinder dieser Welt. Wenn es draußen dunkel wird und wir gemeinsam geh'n, dann sing'n wir für den Mann im Mond und alle soll'n uns seh'n! Wenn wir mit Laternen geh'n und ihn dort oben leuchten seh'n, dann denken wir an ihn ganz doll, dass er noch lange leuchten soll. |
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| Das war ein toller Laternenumzug | |
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1. Das war ein toller Laternenumzug! Wir gehen nun alle nach Haus'. Laterne, dein Licht leuchtet nur noch ganz schwach, die Kerze, sie brannte fast aus. Laterne, dein Licht leuchtet nur noch ganz schwach, die Kerze, sie brannte fast aus. |
2. Das war ein toller Laternenumzug! Sankt Martin er ritt uns voran auf schneeweißem Pferd und hat Brezeln verteilt, die nahm jedes Kind dankend an, auf schneeweißem Pferd und hat Brezeln verteilt, die nahm jedes Kind dankend an. |
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' 3. Das war ein toller Laternenumzug! Der Mond, hoch am Himmel, schaut zu. So leucht heute Abend uns heim, lieber Mond! Die schönste Laterne bist du! So leucht heute Abend uns heim, lieber Mond! Die schönste Laterne bist du! TuM: K. W. Hoffmann |
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Das solltet ihr
mal seh'n |
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1. Das solltet ihr mal seh'n! Wenn wir mit den Laternen geh'n, dann bleiben alle Leute steh'n um unser'n Zug zu seh'n. Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! |
2. Das solltet ihr mal seh'n! Wir haben in die dunkle Nacht Laternen mit heraus gebracht und Kerzen angemacht. Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! |
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3. Das solltet ihr mal seh'n! Sankt Martin, der gefällt uns sehr, drum laufen wir ihm hinterher und werden immer mehr. Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! |
4. Das solltet ihr mal seh'n! Erklingt erst das St.-Martins-Lied, dann singen alle Leute mit und gehen Schritt für Schritt. Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! |
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5. Wenn wir nach Hause geh'n, dann bleiben alle Leute steh'n und sagen uns auf Wiederseh'n beim Auseinandergeh'n. Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! |
6. Wenn wir dann endlich geh'n, dann pusten wir die Kerzen aus und holen uns're Brezel raus und gehen froh nach Haus. Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! Ja, das ist wunderschön! Das solltet ihr mal seh'n! |
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1. Gibst du mir von deinem Apfel ab, weil ich heute nichts zu essen hab'? Ich denke, das verspreche ich, beim nächsten Mal an dich! Gut zusammen leben, teilen, nehmen, geben. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. |
2. Gibst du mir von deinem Frühstück ab, weil ich heute nichts zum Frühstück hab'? Ich denke, das verspreche ich, beim nächsten Mal an dich! Gut zusammen leben, teilen, nehmen, geben. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. |
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3. Gibst du mir von deinem Saft was ab, weil ich heute nichts zu trinken hab'? Ich denke, das verspreche ich, beim nächsten Mal an dich! Gut zusammen leben, teilen, nehmen, geben. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. |
4. Gibst du mir von deinem Spiel was ab, weil ich heute nichts zu spielen hab'? Ich denke, das verspreche ich, beim nächsten Mal an dich! Gut zusammen leben, teilen, nehmen, geben. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt. |
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Da draußen weht der Wind |
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1. Da draußen weht der Wind so kalt, ein Bettler sitzt am Winterwald mit Lumpen nur bekleidet. Gar frohgemut und sorgenfrei kommt eine Reiterschar vorbei. Der Bettler Kälte leidet. |
2. Sankt Martin führt die Rotte an, ein großer, starker Reitersmann auf einem stolzen Schimmel. Ein Mantel hüllt ihn schützend ein, und Raben krächzend ihn umschrei'n. Es schneit aus hohem Hinmmel. |
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3. Der Bettler streckt die Hand empor und bittet flehend um ein Ohr, erhebt sich von der Erde. Sankt MArtion hält die Rosse an, und vor dem armen Bettelmann steh'n Reiter still und Pferde. |
4. Und mittendurch, im Augenblick, teilt er den Mantel in zwei Stück', tat sich nicht lang besinnen, und reicht die eine Hälfte dann dem überraschten Bettelmann und wendet sich von hinnen. |
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5. Die Reitersknechte, rauh und grob, sind still und ganz erstaunt darob und hören auf zu scherzen. Sankt Martin reitet schweigend fort. Der Bettler ruft ein Dankeswort aus überfrohem Herzen. |
6. Sankt Martin, edler Reitersmann, rühr' du auch uns're Herzen an, damit sie froh sich weiten, dass mit dem Nächsten in der Not wir gerne teilen unser Brot, so jetzt und alle Zeiten. |
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Brennt die Kerze hell (Kanon) |
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Am Himmel stehen Stern |
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Am Himmel stehen Stern an Stern, der Mond steigt hell empor, da kommen wir mit der Latern' aus unser'm Haus hervor. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht. |
Wir tragen in die Nacht hinaus Laternen bunt und schön. dann löschen wir die Kerzen aus und woll'n nach Hause geh'n. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht. |
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Hoch über uns die
Sterne |
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1. Hoch über uns die Sterne, sie strahlen durch die Nacht. Wir haben die Laterne so gerne mitgebracht, so gerne, so gerne, so gerne mitgebracht. |
2. Wir zieh'n mit der Laterne Sankt Martin hinterdrein. Und jeder möchte gerne so wie Sankt Martin sein, so gerne, so gerne, so wie Sankt Martin sein. |
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3. Einst traf er einen Armen, der lag im tiefen Schnee und rief: "Habt doch Erbarmen! Ich friere! Das tut weh! Ich friere! Ich friere! Ich friere! Das tut weh!" |
4. "Ich habe keine Kleider!", so jammerte der Mann. "Ach reite doch nicht weiter!" Da hielt Sankt Martin an. "Nicht weiter! Nicht weiter!" Da hielt Sankt Martin an. |
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5. Den Mantel, seinen warmen, den schneidet er entzwei, und teilt ihn mit dem Armen und findet nichts dabei, dem Armen, dem Armen, und findet nichtsdabei. |
6. Er hat ihn lieb von Herzen und hilft so gut er kann. Drum zünden wir die Kerzen in den Laternen an, die Kerzen, die Kerzen in den Laternen an. |
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7. Wir zieh'n mit der Laterne Sankt Martin hinterdrein. Und jeder möchte gerne so wie Sankt Martin sein, so gerne, so gerne, so wie Sankt Martin sein. R. Krenzer/D. Jöcker |
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| F | |
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Kommt herab die
dunkle Nacht |
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Kommt herab die dunkle Nacht, wird mein Lichtlein ausgemacht. Alle Kinder geh'n nach Haus', denn das Martinsfest, das Martinsfest, das Martinsfest ist aus L, Holzmeister /R. R. KLein |
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| F | |
| Leuchte, leuchte, kleine Laterne | |
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1. Leuchte, leuchte, kleine Laterne, leuchte wie der helle Mond, der am dunklen Abendhimmel zwischen kleinen Sternlein wohnt. |
2. Blinke, blinke, kleine Laterne, blinke wie ein heller Stern. Leute schauen aus dem Fenster, Sterne haben alle gern. |
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3. Glänze, glänze, kleine Laterne, glänze hell in dieser Nacht. Zwischen großen, grauen Häusern strahlt heut' eine Lichterpracht. |
4. Wiege, wiege, kleine Laterne, wieg' dich sanft in dunkler Nacht. Kleines Schiff aus Lichterschein, sollst mein Weggefährte sein. |
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TuM: R. Nykrin |
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| F | |
| Laternchen, Laternchen, leuchte fein | |
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Laternchen, Laternchen,
leuchte fein! Gib der Welt von deinem Schein! Leuchte über uns Kleine, leuchte über uns Kleine! Scheine, Laternchen, scheine! |
Laternchen, Laternchen, lass leuchten dein Licht. Mond und Sterne ärgern sich nicht. Leuchte wie ein Sternchen, leuchte wie ein Sternchen! Scheine, mein Laternchen! |
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TuM: H. Weber |
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| F | |
| Sankt Martin ist schon wieder hier | |
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1. Sankt
Martin ist schon wieder hier, lauft, Kinder, lauft. Wenn er uns ruft, sind wir schon hier, lauft Kinder lauft. Und die Leuchte in der Hand, und die Kerzen angebrannt, und die Straßen auf und ab lauft, Kinder, lauft. |
2. Sankt
Martin war ein guter Herr, lauft, Kinder, lauft. Er hat die Kinder alle gern, lauft, Kinder, lauft. Und die Leuchte in der Hand, und die Kerzen angebrannt, und die Straßen auf und ab lauft, Kinder, lauft. |
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3. Sankt
Martin ist für heut' getan, lauft, Kinder, lauft. Drum müssen wir nach Haus' jetzt gahn, lauft , Kinder, lauft. Und die Leuchte in der Hand, und die Kerzen angebrannt, und die Straßen auf und ab lauft, Kinder, lauft. volkstümlich |
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| F | |
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Laternchen,
Laternchen |
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1. Laternchen, Laternchen, du leuchtest wie ein Sternchen mit deinem hellen Schein weit in die Nacht hinein. |
2. Laternchen, Laternchen, du leuchtest wie ein Sternchen mit deinem hellen Schein mir in mein Herz hinein. |
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3. Laternchen, Laternchen, mein allerliebstes Sternchen! Und gehe ich nach Haus', löscht auch deinLichtlein aus. R. Krenzer/S. Fietz |
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| F | |
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Wir woll'n zusammen geh'n |
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1. Wir woll'n zusammen geh'n, damit uns alle seh'n. Wir haben in der dunklen Nacht Laternen für euch mitgebracht, damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n. Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n! |
2. Wir woll'n zusammen geh'n, damit uns alle seh'n. Ihr Leute kommt, ihr Leute schaut, wir haben sie uns selbst gebaut, damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n. Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n! |
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3. Wir woll'n zusammen geh'n, damit uns alle seh'n. Oh, seht, wie die Laterne strahlt. Wir haben sie selbst bunt bemalt, damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n. Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n! |
4. Wir woll'n zusammen geh'n, damit uns alle seh'n. Ihr Leute, kommt und zieht doch mit, singt mit uns das Laternenlied damit uns alle seh'n, damit uns alle seh'n. Lasst uns geh'n, lasst uns geh'n! |
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R. Krenzer/S. Fietz |
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| Wir tragen | |
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1. Wir tragen unsre Laternen, die Lichter, sie brennen sacht. Wir tragen unsre Laternen, ganz hell wird die dunkle Nacht. Der Mond in der Ferne und alle die Sterne, sie schauen in großer Ruh', Der Mond in der Ferne und alle die Sterne, sie schauen von oben zu. |
2. Wir tragen unsre Laternen und alchen uns fröhlich an. Wir tragen unsre Laternen, weil jeder sich freuen kann. Der Mond in der Ferne und alle die Sterne, sie schauen in großer Ruh', Der Mond in der Ferne und alle die Sterne, sie schauen von oben zu. |
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3. Wir tragen unsre Laternen, und sind auch noch gar nicht müd' Wir tragen unsre Laternen, und singen von vorn unser Lied: Der Mond in der Ferne und alle die Sterne, sie schauen in großer Ruh', Der Mond in der Ferne und alle die Sterne, sie schauen von oben zu. TuM: D. Jöcker |
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| Alle Kinder sin op Trap | |
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1. Alle
Kinder sin op Trap, in de Händ de Lämpkes, op de Stroot on en de Gass danze duzend Flämmkes, op de Stroot on en de Gass danze duzend Flämmkes. |
2. Lauter
grön on gäl on rot, allerhand Figure, Männekes on Mon on Sonn, Hus on Kerk on Tore. Männekes on Mon on Sonn, Hus on Kerk on Tore. |
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3. Vüre
ritt de heilge Mann op dat witte Pädsche; mit de Fackel, mit de Lamp danzt och oser Herzsche, mit de Fackel, mit de Lamp danzt och oser Herzsche, H. Weber |
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| F | |
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Licht in der Laterne |
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1. Licht in der Laterne, ich geh' mit dir so gerne! Rotes, grünes, goldnes Haus, Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus! |
2. Alle Laut' es sehen, wenn wir Laterne gehen: Rotes, grünes, goldnes Haus, Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus! |
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3. Und wir Kinder singen, dass alle Straßen klingen: Rotes, grünes, goldnes Haus, Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus! |
4. Lasst von uns euch sagen: du sollst ein Lichtlein tragen! Rotes, grünes, goldnes Haus, Lichtlein, Lichtlein, geh nicht aus1 |
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E. Döring |
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