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Hoffest der Humboldt-Oberschule
Im vergangenen Jahr (2003) wurde die Humboldt-Oberschule in Berlin 100 Jahre alt.
Zu diesem Anlass wurde eine Festwoche mit vielen Events verantaltet. Ein sehr
herrausragendes Ereignis in dieser Woche war das Hoffest am Samstag dem 24.5.2003.
Bei diesem Fest konnte (und hatte) jede Klasse einen, von der Klasse selbst organisierten
und gestalteten, Stand betreiben. Auch meine Klasse hatte einen Stand. Doch da ich mir dachte,
es wäre mal eine Abwechslung auch lebende Tiere anzuschauen, statt nur totes Tier vom Grill
zu essen, habe ich mich entschlossen einen eigenen Stand auf die Beine zu stellen. Nach
wochenlanger Organisation und Planung konnte ich meinen Stand
mit Vogelspinnen, Skorpionen und Schaben verwirklichen.
Schabenrennen auf einer selbstgebauten Schabenrennbahn wurden veranstaltet, ich stellte meine
größte Vogelspinne (B. smithi), eine weitere, agressivere Vogespinne (A. geniculata) und einen Asiatischen Riesenskorpion
(H. scaber) aus und konnte selbstpräparierte Vogelspinnenhäute verkaufen. Auch CD's mit eigenen Kurzfilmen
bin ich gut losgeworden. Im Ganzen ist das Hoffest ein voller Erfolg für alle Beteiligten geworden. Mein Stand hätte sicher nicht
so gut funktioniert, wenn ich nicht die Unterstützung von Isabel N. und Shahin T. gehabt hätte. Vielen Dank an
dieser Stelle an die beiden.
Nun zu den, von meinem Vater geschossenen, Fotos von diesem Tag:

Bei Beginn des Hoffestes war es an unserem Stand noch richtig ruhig.

Meine B. smithi wurde bestaunt.

Die ersten Schabenrennen wurden gestartet...

... doch dazu mussten wir ersteinmal die Schaben aus dem Terrarium bekommen!

Dann wurden auch sie bestaunt und gestreichelt.

Bis dann endlich beim Rennen mitgefiebert werden konnte.

Natürlich wurde festgehalten, wie schnell die Schaben waren.

Von jung bis alt und groß und klein stellten alle Fragen.

Später wurde dann smithi auch mal rausgenommen und die, die sich trauten, nahmen sie auch auf die Hand.

Manche wurden von Freunden "überedet" smithi doch mal zu nehmen.

Andere ließen sie sich gleich über die Arme krabbeln.

Im Vordergrund wird angefasst, im Hintergrund reicht der Anblick der Schaben schon für die Gänsehaut.

Teilweise hat man den Stand selbst nicht mehr gesehen.

Besonders großer Andrang war bei der "Fütterung" um 14 Uhr. Doch die Spinnen wollten nicht fressen!

Es wurde gewartet und auf die Spinnen eingeredet: "Komm, schnapp sie Dir!"
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