|
Die
vierte Strophe
|
|
Das Lied "Drei Klänge sind´s" hatte eine vierte - wenn auch inoffizielle - Strophe, die regelmäßig zur Verhöhnung eines Paukanten gesungen wurde, dessen fechterische Leistung und Verhalten dem Ansehen seines Bundes geschadet haben. Die Strophe beruht auf einer
wahren Begebenheit und handelt von einem Paukanten, dessen Angst in der
Partie so groß war, daß er eine Schulterverletzung vortäuschte,
um sich seinem Gegenpaukanten zu entziehen. Sein Sekundant jedoch, der
auch sein Leibbursch war, sekundierte ihn zumindest die notwendige Anzahl
an Gängen (7) durch, so daß diese schwache Leistung als ziehend
erachtet werden konnte. Wir danken Herrn ... (wollte anonym bleiben), daß er uns diese Geschichte mitgeteilt und somit der Wahrheit zu ihrem Recht verholfen hat. (Hinweis: Vergessen Sie nicht, Ihre Lautsprecher einzuschalten !) |