28.
Dezember 2007 - Schlechte Neuigkeiten zum Jahresende ...
Sean Penn: Ehe-Aus nach elf Jahren
New
York (RPO).
Hollywood-Star Sean Penn und seine Frau Robin Wright Penn lassen sich
nach elf Jahren Ehe scheiden. Der "Oscar"-Preisträger und seine
Schauspielkollegin haben zwei gemeinsame Söhne. Über die genauen
Hintergründe wurde noch nichts bekannt.
Das berichtet das US-Magazin "People" in
seiner Internetausgabe unter Berufung auf ihre Sprecherin, Mara Buxbaum.
Weitere Details wurden vorerst nicht bekannt. Das Paar ist den Angaben
zufolge seit elf Jahren verheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Kinder,
Hopper Jack (14) and Dylan Frances (16).
Oscar-Preisträger Penn (47), der in den
80er Jahren mit Madonna verheiratet war, und Wright (41), die ebenfalls
in den 80er Jahren schon einmal verheiratet war, sind seit Anfang der
1990er Jahre liiert.
Die beiden Darsteller spielten auch in
mehreren Filmen zusammen, unter anderen in "Alles aus Liebe" von
Regisseur Nick Cassavetes.
22.
Dezember 2007 - ICONOCLASTS
- Ausführliches Video
Ihr erinnert
euch: Im Oktober brachte die TV Serie ICONOCLASTS zum Start der dritten
Staffel Sean Penn und Jon Krakauer zusammen. Hier nochmal ein etwas
ausführlicherer Ausschnitt (ca. 13 Minuten) aus dieser Sendung.
21.
Dezember 2007 - SAG-Awards - Vier Nominierungen für
"Into The Wild"
Los Angeles
(AFP) "In die Wildnis" geht mit vier Nominierungen als Favorit in
das Rennen um die Screen Actors Guild Awards der
US-Schauspielervereinigung. Der Film von Regisseur Sean Penn, der die
Abenteuer eines Kollegeabsolventen in der Wildnis von Alaska erzählt, kann
sich unter anderem Hoffnungen auf die begehrte Auszeichnung für die beste
Besetzung machen, wie die Screen Actors Guild (SAG) bekanntgab. Daneben
wurden Hauptdarsteller Emile Hirsch, Nebendarsteller Hal Holbrook und
Nebendarstellerin Catherine Keener nominiert.
Die Awards werden am 27. Januar in Los
Angeles verliehen und gelten als wichtiger Stimmungstest für die Oscars.
11.
Dezember 2007 - BFCA-Nominierungen - Sieben Nominierungen für
"Into The Wild"
Sean Penn’s "Into the Wild" erhielt
die meisten Nominierungen für den “Critics Choice Award”. Mit insgesamt
sieben Nominierungen, darunter “Best Picture”, “Best Actor – Emile
Hirsch”, “Best Supporting Actor – Hal Holbrook” und zwei Mal Sean Penn für
“Best Director” und “Best Writer” geht der Film ins Rennen um die
begehrten Preise der BFCA (Broadcast Film Critics Association), der
weltgrößten Kritikervereinigung. Die Preisverleihung findet am
7. Januar 2008 statt.
11.
Dezember 2007 - Sean
Penn unterstützt Dennis Kucinich
Wie bereits in der letzten Wahlkampfperiode macht sich
Sean Penn auch dieses Mal für den Kongressabgeordneten von Ohio, Dennis
Kucinich, stark. In der San Francisco State University hielt Sean Penn
eine, wie es SFGate.com nannte, "nichtunterstützenden Unterstützungsrede" ,
für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Kucinich.
Dabei drängte er sein Publikum unter anderem dazu, nicht
nur deswegen für jemanden zu stimmen, nur, weil dieser vielleicht gewinnen
könnte. lt. den letzten Umfragen liegt Kucinich weit hinter den
Spitzenreiter Sens. Barack Obama und Hillary Rodham Clinton zurück. Das
sollte keine Rolle spielen, sagte Penn. ""Ich bin nicht hier um Ihnen zu
sagen, für wen Sie stimmen sollen", sagte er. "Mein Interesse ist die
Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika."
Weitere Themen waren - natürlich - Präsident Bush, der
offenbare Streit Bush's mit seiner eigenen Verwaltung über die Möglichkeit
von iranischen Nuklearwaffen, die Hypothekenkrise und die Tendenz der
Wähler, auf Kandidaten mit einem hohen "Persönlichkeitskult" zu setzen. ("How
do we know what's American and what is not? Because John Wayne tells us
so? Because Sean Penn tells us so? Susan Sarandon? Bill O'Reilly? Michael
Moore? Senator Bull? Or Senator Shit?").
Zumindestens einem Studenten hat Penns Rede nicht
gefallen. Dieser stand schweigend vor der Bühne, zuerst mit dem Schild "Stop
supporting America's enemies" dann mit einem anderen, auf dem er fragt:
"Hey Sean, have you seen a UFO, too?" Eine Anspielung auf Kucinich's
jüngste Erklärung, dass er ein UFO gesichtet habe. Der Mann wurde
nach einem kurzen Handgemenge entfernt, aber Sean Penn witzelte nur: "Das
ist OK. Dies ist San Francisco, wir erlauben hier schwule Gewerkschaften."
(Originaltext der Rede)
"Into the Wild" wurde gestern Abend anlässlich der "Gotham
Awards" Verleihung (ein hoch angesehener Preis für Independent-Filme) mit
dem Preis für den besten Film ausgezeichnet.
Nominiert war "Into
The Wild" auch in der Kategorie "Beste Hauptrolle". Emile Hirsch nahm den
Preis für Sean Penn entgegen, der nicht vor Ort war.
23.
November 2007 - Sean Penn
in TV Spot "Speechless Without writers"
Die US-amerikanische Gewerkschaft der
TV-Autoren WGA streikt und viele prominente Hollywood-Schauspieler,
darunter Sean Penn, Holly Hunter, Jenny Elfman und andere, unterstützen
diesen Streik. Zum erstenmal in der Filmgeschichte demonstrieren
angesehene SAG-Schauspieler ausschließlich in für das Internet
produzierten Spots ihre Unterstützung - denn zusätzliche Einnahmen aus der
Internet-Verwertung ist einer der Haupt-Streikpunkte.
21.
November 2007 - Sean Penn
wieder vor der Kamera in brisantem Polit-Drama
Los Angeles (dpa) - Oscar-Preisträger Sean Penn und Regisseur Gus
Van Sant («Good Will Hunting») haben grünes Licht für das
Polit-Drama «Milk» bekommen. Ab Mitte Januar soll der Film
über die Ermordung des Lokalpolitikers Harvey Milk (Penn) in San
Francisco gedreht werden, berichtet «Variety».
Milk war in den 70er Jahren der erste offen schwule Stadtpolitiker
in San Francisco, der 1978 zusammen mit dem Bürgermeister der
Westküstenstadt von einem konservativen Kollegen erschossen wurde.
Die Geschichte von Harvey Milk wurde bereits
1984 in einem Dokumentarfilm ("The
Times of Harvey Milk") verarbeitet. 1985 erhielt der Film den Oscar
als "Bester Dokumentarfilm".
16.
November 2007 - Sean Penn
im großen Interview der Filmzeitschrift "Film Ink"
Sean
Penn ist die Coverstory der Dezemberausgabe des australischen Filmmagazins
"Film Ink". Im Interview berichtet er ausführlich über seine Arbeit an
INTO THE WILD, über die großen Strapazen, die sein Hauptdarsteller Emile
Hirsch auf sich nehmen musste, um Christpher McCandells zu porträtieren,
seine Zusammenarbeit mit Pearl Jam Frontman Eddie Vedder und vieles mehr
... hier geht's zur Story: Sean Penn - The eternal rebel
Die Veröffentlichung erfolgt mit
ausdrücklicher Genehmigung durch
(www.filmink.com.au)
- dafür vielen Dank! Kopien des Interviews können auch direkt beim Magazin
angefordert werden: dina@filmink.com.au
Das
bewegendste künstlerische Statement des Rom Film Festivals kommt von Sean
Penn. Er verfilmte das Tagebuch eines jungen Aussteigers, der nach dem
College ohne Geld und Dokumente bis nach Alaska wanderte. "Into the Wild",
ein asketisches, 140 Minuten lang in Atem haltendes Drama, wird uns noch
lange beschäftigen. Es ist eine Hommage an die Einsamkeit und den
wichtigsten amerikanischen Verfassungsgrundsatz, die Freiheitsrechte des
Individuums.
«Ich glaube,
dass die Menschen in den USA und in der westlichen Welt zu abhängig vom
Komfort sind und dass dies erhebliche Konsequenzen hat», erklärte Penn
(47) in Rom. «Ich möchte den Jugendlichen zwar nicht sagen, dass sie sich
verhalten sollen wie der Protagonist in meinem Film, aber sie sollten
dennoch etwas tun, um ihre Herzen wieder schneller schlagen zu lassen.»
Auch wenn Penn
diesen Film schon lange gedreht haben wollte: Jetzt ist die Zeitpunkt, wo
die Welt ein solches Meisterwerk braucht.
23.
Oktober 2007 - Sean
Penn + Jon Krakauer in "ICONOCLASTS"
Die
TV Serie ICONOCLASTS (dt. "Bilderstürmer") des Fernsehsenders "Sundance
Channel" geht in seine dritte Staffel. Anstatt eines
Frage-und-Antworts-Spiels am Studiotisch bringt diese Sendung jeweils zwei
Prominente einmal in einer ganz anderen Umgebung zusammen und folgt mit
der Kamara ihrem Gedankenaustausch.
Zum Start der
dritten Staffel bringt ICONOCLASTS Sean Penn und Jon Krakauer zusammen.
Die beiden werden nach Alaska geflogen wo sie im Güterwagen fahren, Berge
hochsteigen und natürlich über "Into the Wild" reden.
Die Sendung
wird am 25. Oktober im "Sundance Channel" ausgestrahlt, Clips der Sendung
gibt es hier:
2.
Oktober 2007 - INTO THE WILD - Neue
Videos, Fotos, Wallpaper, Links
Am gestrigen Montag trat Sean Penn in der
David Letterman Show auf.
The Late Show with David Letterman Website stellt einen kleinen Ausschnitt
zur Verfügung (“Big
Show Highlights” dann auf “Hanging with Hugo Chavez”
klicken).
Die Firma
Samsung tritt als Promoter für Into the Wild mit einer eigenen
Internetseite auf. Eine sehr interessante Seite mit Fotos, Videos,
Interviews und mehr!
INTO THE WILD - Wallpapers und
Screensaver für den PC gibt's HIER
23.
September 2007 - Sean
Penn Auftritt in der Oprah-Winfrey-Show
In der
letzten Woche trat Sean Penn in der Oprah-Winfrey-Show auf, um seinen neuen Film
vorzustellen.
Eine
Zusammenfassung des Interviews, ein kleines Video, viele Fotos und einen Auszug
aus Jon Krakauers Buch gibt es auf der OPRAH WINFREY SHOW SEITE.
23.
September 2007 - INTO THE WILD - Premiere in Los Angeles
Am 20. September war die offizielle Premiere von "INTO THE WILD".
Der Film wird in den USA in den nächsten zwei Wochen erst einmal nur in ausgesuchten Kinos
laufen und dann Anfang Oktober landesweit zu sehen sein.
Von der Premiere in Los Angeles ein Bericht von E!Online.
Des weiteren
gibt es viele neue, interessante Berichte und Interviews zum Thema INTO
THE WILD und SEAN PENN. Diese findet ihr auf der INTO THE WILD Seite.
19.
September 2007 - INTO THE WILD -
Sean Penn gibt
Radio-Interview
Sean Penn darüber,
dass seinen neuesten Film eine gewisse jugendhafte Leichtigkeit auszeichnet: "Es freut mich, das zu hören. Ich erlebe es in der Tat bei diesem Film zum
erstenmal, dass er mir nach Ende der Dreharbeiten nicht mehr gehört. Er ist
jetzt jedermanns Film. Die Menschen scheinen den Film tatsächlich zu umarmen und
als ihren Film zu sehen."
Sean Penn zu
Krakauers Roman: Was hat ihn mit dieser wahren Geschichte verbunden? "In einem Wort: Freiheit.
Diese überwältigende Story ist eine Geschichte vom Streben nach dem Sein. Und
das alles in einer authentischen, unbarmherzigen Landschaft. Die Geschichte ist
wunderschön und brutal und so echt wie sie nur sein kann. All das hat mich
angeregt."
Sean Penn zu den
Fotografen: "Macht jetzt bitte die Fotos, die ihr braucht, ich gebe euch dafür jeden
Gesichtsausdruck, den ich habe. Und dann wäre es nett, wenn ihr damit aufhören
würdet. Ich kann sonst nicht denken., Denn ich finde, dass das die häßlichste Musik auf der Welt ist. OK?"
Sean Penn zu den
Journalisten: "Und dann möchte ich noch einen Mythos zerstören, weil das bestimmt auch noch
zur Sprache kommen wird. Die Leute sagen oft, dass ich als Schauspieler und
gleichzeitig Regisseur eine ganz bestimmte Beziehung zu meinen Schauspielern
hätte. Ich habe mich schon immer sehr darüber geärgert wenn Leute gesagt haben:
"Wie bringst du diesen oder jenen zu der und der Leistung?" Dazu kann ich nur
sagen: Das mache ich nicht. Regisseure bringen keinen Schauspieler zu einer
Leistung, Schauspieler geben ihre großartige Leistung dem Regisseur".
Emile Hirsch über die
Arbeit mit Sean Penn: Nachdem er 10 Jahre hinten den Filmrechten her war ging Sean Penn mit wahrer
Leidenschaft an die Verfilmung des Werkes. Und er sorgte dafür, dass Emile
Hirsch in Form kam. Er mußte an Gewicht verlieren, wie ein Mönch leben (!) und
fit sein fürs Trampen, Klettern und Kajak-Fahren im Film. Für Sean Penn zu
arbeiten stellte sich für Hirsch als so anstrengend heraus, dass er scherzhaft
darüber nachdenkt, sich ein T-Shirt mit den Worten "Ich überlebte Sean Penn"
anzuschaffen.
Zum Vergrößern auf das Bild klicken!
Die ersten Kritiken:
ð Die
schauspielerischen Leistungen sind über jeden Zweifel erhaben. Man vergisst
glatt, dass man hier
Schauspielern zuschaut - und das ist wohl das
größte Kompliment, dass man der Besetzung dieses Films
machen kann.
ð Sean Penn's "Into the
Wild" ist eine mutige, gefühlvolle und wunderschöne Umsetzung von Jon Krakauers
Roman - ein "Easy Rider" unserer Zeit.
ð Penn hat kein
Interesse an seinen (McCandless) Fehlern. Stattdessen präsentiert er uns einen
modernen
John Muir, einen zu allem entschlossenen jungen Mann, gefesselt von der
gewaltigen Schönheit der Natur.
ð Penn legt
keinen Wert darauf, dass wir mit Chris einer Meinung sind und ihn mögen, oder
auch nicht - er
erzählt uns einfach Christ' Geschichte.
2.
September 2007 - "Wanderlust"
- Sean Penn trifft Werner Herzog
"Ich hatte das
Gefühl, dass der Hauptgesichtspunk des Films die Wanderlust war", sagte
Sean Penn (Bildmitte) am Sonntag auf dem "Telluride Film Festival" in
einer Diskussionsrunde zu seinem neuen Film "Into The Wild" mit Autor Jon
Krakauer (links) und Regisseur Werner Herzog (rechts). Diese "Wanderlust"
ist auch Thema von Herzog's neuem Film "Encouters of the End of the
World", einem Film über eine Antarktis-Erforschung. Und das Besondere am
Zusammentreffen der beiden Regisseure: Für Sean Penn waren Herzogs Filme
immer eine Inspiration. Penn erklärte, dass ihn speziell Herzog's Art, in
einen Film vollständig einzutauchen, inspiriert hat. "Heutzutage
präsentiert man doch mehr und mehr einen Film anstatt ihn zu machen",
meinte Penn, der vor allem Herzog's Werke "Fitzcarraldo" und "Aguirre -
Der Zorn Gottes" hervorhob. "So etwas habe ich jetzt auch versucht".
Herzog,
Krakauer und Penn diskutierten über McCandless Versuch der Weltflucht und
darüber, welche Risiken sie in ihrer eigenen Arbeit bereit sind,
einzugehen.
Als Sean Penn
später nach der Symbolik seines Films "Into the Wild" gefragt wurde,
stichelte er: "Während der Arbeit im Schneideraum dachte ich plötzlich:
'Jesus, du bist ein Amerikaner,' weil mir doch immer wieder gesagt wird,
ich wäre keiner." Diese Bemerkung löste herzlichen Applaus bei der
großen Menschenmenge, die sich im Stadtpark anlässlich der offenen
Diskussion zusammengefunden hatte, aus.
In den "Telluride
Film Festival's Notizen" wurde "Into The Wild" von Journalist Larry Gross
bereits als "amerikanischer Klassiker auf den ersten Blick" bezeichnet
aber in Bezug auf Kritiken zu seinem Film meinte Sean Penn nur: "Mir ist
es lieber, dass die Leute über den Film wütend sind, als dass sie gar
nichts fühlen."
Quelle:
indieWIRE (Übersetzung)
26.
August 2007 - Hingehört:
Eddie Vedder - "Hard Sun"
Das
Debütalbum seiner den Grunge mitbegründenden Band Pearl Jam liegt nun schon 16
Jahre zurück. Seltsam, dass Sänger Eddie Vedder in all den Jahren noch kein
Soloalbum vorgelegt hat. In diesem Herbst ist es nun aber soweit.
Genau
genommen handelt es sich aber bei diesem Soloalbum in erster Linie um Filmmusik.
Denn „Into The Wild“ ist der offizielle Soundtrack zur Verfilmung des
gleichnamigen Romans von Jon Krakauer. In der von Sean Penn inszenierten
Verfilmung hat Eddie Vedder nicht nur eine kleine Rolle übernommen, sondern
auch den größten Teil der Musik beigesteuert.
Into
The Wild" ist also schon so etwas wie das erste Soloalbum des Pearl Jam-Sängers
und kann in einem ersten Stream bereits vorgehört werden. Der Song „Hard
Sun“ ist ein Duett mit Corin Tucker (ehemals Sleater-Kinney) und klingt
(erwartungsgemäß) nach Neil Young beeinflusstem Singer/Songwriter-Kram. Aber
Eddie Vedder schafft es glücklicherweise auf seine alten Tage, Herz, Kraft und
Leidenschaft in seine Worte zu legen. Wenn es hier musikalisch also eher dahinplätschert,
so geht Eddie Vedders Stimme immer noch unter die Haut.
Eddie
Vedders filmsong "Hard Sun" mit Bildern des Films:
Der
Film läuft in den USA bereits Mitte nächsten Monats an, wohingegen sich
deutsche Kinogänger noch bis zum Februar des nächten Jahres gedulden müssen.
Kleiner Trost: der Soundtrack erscheint auch hierzulande schon Mitte September.
(bb)
Quelle: www.tonspion.de
25.
August 2007 - INTO THE
WILD Premiere in Alaska
Sean Penn's
"Into the Wild" wird seine Weltpremiere in Fairbanks, Alaska,
feiern.
Für Sean Penn
ist dies sein "Dankeschön" an alle Einheimischen von Alaska,
die während der Dreharbeiten in der Umgebung von Fairbanks mit dabei
waren und mitgearbeitet haben.
Offizielle
Filmpremiere in den USA ist dann am 21. September 2007.
7.
August 2007 - Sean Penn
als Journalist in Venezuela
LA GRITA, VENEZUELA -
An Bord der Präsidenten-Maschine legt ein grinsender Hugo Chavez seinen Arm um
Sean Penn's Schulter, lobt seine Schauspielkunst und fügt hinzu: "Er ist gegen
Bush!" Der Präsident von
Venezuela schwelgt sichtlich in seiner Rolle als Gastgeber eines
Hollywood-Stars, als die beiden am letzten Freitag das Land überflogen und
anschließend mit einem Militärjeep, mit Chavez am Steuer und jubelnden Anhängern
am Straßenrand, durch die Landschaft Venezuelas fuhren.
Sean Penn dagegen gab
wenig von seinen Gedanken über Venezuela preis und sagt nur so viel, dass er als
ein freischaffender Reporter in dieses Land gekommen ist und sich sein Urteil
für seinen journalistischen Beitrag aufheben würde.
"Er ist ein tapferer
Mann," meinte Chavez, als er Penn den anwesenden Reportern und Honoratioren
während des Flugs von Caracas ins westliche Venezuela vorstellte. "Er ist sehr
ruhig, aber in ihm brennt ein Feuer". Penn ist der letzte in einer Reihe von
US-Berühmtheiten, die Chavez in letzter Zeit besuchten, wie Schauspieler Danny
Glover, Sänger Harry Belafonte und Friedensaktivistin Cindy Sheehan. Ermuntert
durch die Unterhaltung mit Penn versäumte es der sozialistische Präsident nicht,
die US-Regierung scharf für "die Vernichtung der Welt" zu kritisieren und warnte
vor gärenden wirtschaftlichen Problemen indem er meinte, Washington sollte mehr
für die Armen tun. "Es könnte zu einer Revolution kommen - aber wir helfen
ihnen. Man muss den USA helfen, denn die USA werden implodieren."
Während der
venezulanische Tiuna-Jeep durch Felder mit Kartoffeln, Mais und Salat fuhr,
musste sich Chavez den Kopf verrenken, um mit Penn zu reden, der sich das
Spektakel auf dem Rücksitz des Wagens, versteckt hinter einer Sonnenbrille,
ansah. Penns Star-Power wurde aber bei weitem von Chavez übertroffen, der
fahnenschwenkenden Bewunderern zuhupte und anhielt, um kleine Kinder zu küssen
und schreiende Frauen zu umarmen. Am Ende des Trips besuchten Chavez und Penn,
gekleidet in weiße Laborkittel, ein landwirtschaftliches Forschungsinstitut.
Gegner von Chavez
hatten Penns Besuch kritisiert. Sie waren der Auffassung, dass der
Hollywood-Star nur für politische Zwecke missbraucht würde. Allerdings stand
Sean Penn während einer Rede Chavez auf Distanz zum Präsidenten im Publikum um
machte sich nur ab und zu Notizen. Er sprach nur dann wenn Chavez ihn dazu
aufforderte, ein paar Worte zu sagen.
"Ich kam hierher um
mir ein großartiges Land anzusehen - und ich fand ein großartiges Land," meinte
Penn. "Ich bin hier als Journalist und ich schulde es diesem Medium, mit meiner
Meinung so lange zu warten, bis ich mir eine Übersicht geschaffen und alle
Fakten geprüft habe und bis meine Reise hier zu Ende gegangen ist." Er dankte
Chavez für den Besuch.
Der Präsident lobte
Penn als "einen Imperialisten, der kritisch mit seiner Regierung umgeht".
Anlässlich einer von
Chavez vielen Reisepausen meinte Penn: "Ich bin wie jeder nur hier, um zu
begreifen." (...)
4.
Juli 2007 - Pearl Jam Frontman Vedder schrieb Filmmusik für 'Into The
Wild'
Der Sänger soll fast ein ganzes Album voller
Songs für Sean Penns "Into The Wild" geschrieben haben. Eddie Vedder ist
auch selbst in dem Film zu sehen.
Pearl-Jam-Frontmann Eddie Vedder hat eine Hand voll Songs für den neuen
Film von Hollywoodstar Sean Penn geschrieben. Laut dem "NME" schrieb der
Sänger fast ein ganzes Album voller Songs für "Into The Wild" ("In die
Wildnis"), auf dem auch Beiträge von Filmkomponist Gustavo Santaolla ("Brokeback
Mountain", "Babel") enthalten sind.
29.
Juni 2007 - Hauptrolle für Sean Penn im
neuen Oliver Stone Film 'Pinkville' ?
Ist Sean Penn
demnächst auch endlich wieder vor der Kamera zu sehen? Es kursieren zur
Zeit Gerüchte über eine erneute Zusammenarbeit mit Oliver Stone in dessen
neuestem Projekt 'Pinkville'. Dieses
historisches Drama befasst sich mit einem der schlimmsten Kriegsverbrechen
der Amerikaner, dem Massaker von My Lai in Vietnam.
(Der Linktipp kam von Béatrice -
dafür vielen Dank!)
28.
Juni 2007 - DVD 'All
The Kings Men' ab 03.07. im Handel
Am 03.07. kommt mit Das Spiel der Macht
das starbesetztes
Politdrama mit u.a. Sean Penn, Anthony Hopkins, James Gandolfini, Jude Law, Kate
Winslet, Kevin Dunn, Mark Ruffalo und Patricia Clarkson in den
Handel. Als Bonusmaterial werden entfallene Szenen und mehrere
Dokumentationen angeboten.
Am selben Tag erscheint der Streifen auch in
einer gemeinsamen Remake Collection mit der filmischen Vorlage
'Der Mann der herrschen wollte' in einer gemeinsamen Sammelbox.
26.
Juni 2007 - 'Into The
Wild' Trailer, Filmplakat und Fotos
Endlich gibts
wieder Neuigkeiten von INTO THE WILD - die ersten Filmfotos, das
Filmplakat und den Trailer könnt ihr euch hier und auf der INTO THE WILD Seite anschauen. Die
Deutschlandpremiere ist für den 28. Februar 2008 geplant.
12.
Juni
2007 - AFI
ehrt Al Pacino - Sean Penn übergibt den Preis
"Al fucking
Pacino!" lautete das Motto der American Film Institute (AFI) Preisverleihung im
Kodak-Theater in Hollywood. Oscar-Preisträger Al Pacino wurde mit dem Preis für
sein Lebenswerk ausgezeichnet. Und Sean Penn, der mit Pacino in "Carlito's Way"
gedreht hatte, hatte die Ehre, ihm vor den Augen zahlreicher Freunden und
Kollegen, die im Publikum saßen, die Trophäe zu überreichen.
Robin Williams
führte durch den Abend, weitere Gäste waren Andy Garcia, Jamie Foxx, Adrien
Brody und der 91-jährige Kirk Douglas.
Bilder der Preisverleihung
(zum Vergrößern die Bilder
anklicken!)
6.
Mai
2007 - Sean
Penn zu Gast in der Bill Maher Talkshow "Real Time"
Kaum
eine Woche nach seinem Auftitt bei Stephen Colbert war Sean Penn zu Gast bei
Bill Maher in dessen Talkshow "Real Time" - und nahm wie gewohnt kein
Blatt vor den Mund. So gipfelte zum Beispiel sein Plädoyer für ein Ende des
Irak-Kriegs darin, dass man George Tenet, Vizepräsident Cheney, Condoleezza
Rice und Präsident Bush ins Gefängnis stecken müsste, für all die Lügen,
die sie verbreitet haben und die tausenden von Amerikanern das Leben gekostet
haben.
Etwa eine halbe Stunde später fiel Sean Penn dann noch ein: "... ich
habe Rumsfeld vergessen!"
23.
April
2007 - "Meta-Free-Phor-All" - Sean
Penn gegen Stephen Colbert
Niemand kritisiert
den Präsidenten der USA und seine "blutdurchtränkte Unterwäsche" ohne damit
rechnen zu müssen, vom US-Satiriker Stephen Colbert herausgefordert zu werden.
Und genau das ist passiert. Stephen Colbert konfrontierte Sean Penn mit dessen
letzten Aussagen gegen George W. Bush, all dies verpackt in einem
Game-Show-Format mit dem Titel "Meta-Free-Phor-All" in Anspielung auf Colbert's
Kritik, dass Sean Penn in seinen Reden viel zu viele Metaphern gebraucht.
Kritiker und Fans sind sich einig: So witzig war
Sean Penn nicht mehr seit Fast Times at
Ridgemont High...
Wer ist Stephen Colbert?
Stephen Colbert ist ein
US-amerikanischer Komödiant und Satiriker. Bekannt ist er für seine Auftritte in
der "Daily Show" und als Moderator der Show "The Colbert Report". Landesweite
Berühmtheit erreichte er am 29. April 2006, als er anlässlich des traditionellen Dinners
der "White House Correspondents' Association" eine Rede in Gegenwart von George
W. Bush halten durfte, welche aufgrund der satirisch verbrämten, aber
heftigen Angriffe auf die Bush-Regierung für großes Aufsehen sorgte.
(Quelle: Wikipedia)
10.
April
2007 - Sean
Penn übernimmt kleine Rolle in "Crossing Over"
Wayne Kramer (The
Cooler) hat ein Ensembledrama namens Crossing Over geschrieben,
welches das kontroversielle Thema der Immigration behandelt und vor allem
jene in den Mittelpunkt stellt, die alles dafür tun würden, in die USA
zu gelangen.
Kramer, der zuletzt bei Running Scared Regie führte, wird den
Streifen mit einer hochklassigen Besetzung in Szene setzen. So sind u.a.
Harrison Ford (Indiana Jones 4), Ray Liotta (Smokin’ Aces,
Born to be Wild - Saumäßig unterwegs) und Sean Penn (Das Spiel
der Macht) darin zu sehen.
Die Dreharbeiten werden im April in Los Angeles über die Bühne gehen. Es
wird mehrere miteinander verbundene Storylines geben und auch der Handel
mit Drogen wird ein Thema sein. Penn wird nur eine sehr kleine Rolle (3
Tage Drehzeit) als Grenzschutzbeamter einnehmen, Ford mimt einen
Vollzugsbeamten, der Illegale dingfest machen soll und Liotta gibt einen
Bürokraten der USCIS, der sich der Probleme illelager Einwanderer
annimmt.
10.
April
2007 - Nachtrag:
Sean
Penn's Rede beim Townhall Meeting in Oakland
Sean Penn's Rede beim Townhall Meeting Oakland - Teil I
Sean
Penn's Rede beim Townhall Meeting Oakland - Teil II
25.
März 2007 - Sean
Penn Stargast beim Townhall Meeting in Oakland
Sean Penn war
Stargast eines Townhall Meetings gestern in Oakland, wo sich hunderte von
Leuten zusammengefunden hatten, um gegen den Irak-Krieg zu protestieren
und einen sofortigen Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak zu
fordern.
24.
März 2007 - Ein
offener Brief an den Präsidenten - Viereinhalb Jahre später
Viereinhalb
Jahre nach seinem ersten "Open Letter" in der Washington Post
meldet sich Sean Penn wieder zu Wort und schreibt einen zweiten Offenen
Brief in der Huffington Post:
Four and a half
years ago, I addressed the issue of war in an open letter to our President.
Today I would like to again speak to him and his, directly. Mr. President,
Mr. Cheney, Ms. Rice et al: Indeed America has a rich history of greatness
-indeed, America is still today a devastating military superpower.
28.
Februar 2007 - Let's Party! Sean
Penn beim Oscar und Independent's Spirit Award
Independent's
Spirit Award
Mit
Frau Robin Right Penn
Mit
Heath Ledger und Aaron Eckhart
Oscar
- Verleihung
Sean
Penn mit Ellen Degeneres ...
und Ryan Gosling
Alte Weggefährten: Harry
Dean Stanton, Dennis Hopper, Sean Penn
8.
Februar 2007 - Sean
Penn zeigt Solidarität mit Kriegsgegner Watada
Erstmals muss sich in den USA ein Offizier
wegen seiner Weigerung, in den Irak zu gehen, vor einem amerikanischen
Militärgericht verantworten.
Der Prozess gegen Leutnant Ehren Watada begann nach
Angaben des Militärs am Montag in Fort Lewis. Der 28 Jahre alte Kriegsgegner
hält den Krieg für unmoralisch und damit für verfassungswidrig.
Die Militärstaatsanwaltschaft wirft ihm Befehlsverweigerung
und Missachtung seiner Vorgesetzten vor. Bei einem Schuldspruch drohen
Watada laut der Zeitung «Seattle Times» vier Jahre Haft. In den vergangenen
Monaten hat der Offizier an zahlreichen Anti-Kriegs-Aktionen teilgenommen.
Vor dem Gebäude des Militärgerichts bekundete eine kleine
Gruppe Demonstranten Solidarität mit Watada. Darunter befand sich auch der
Schauspieler und Irak-Kriegsgegner Sean Penn.
Quelle: NZZ Online und Netzzeitung
27.
Januar 2007 - Sean
Penn demonstriert in Washinton
gegen den Irak-Krieg
Mit Unterstützung
von Hollywood-Stars und prominenten Bürgerrechtlern haben zehntausende
Menschen am Samstag in Washington gegen den Irak-Krieg und die Politik von
US-Präsident George W. Bush demonstriert.
Susan Sarandon und Tim Robbins
Die aus
dem ganzen Land angereisten Demonstranten versammelten sich zu einer
Kundgebung am Fuße des Kapitols und forderten in ihren Parolen den
US-Kongress auf, für ein Ende des Krieges zu stimmen. „Schickt
die Truppen nach Hause zurück - jetzt!“, hieß es auf vielen
Plakaten. Erstmals seit 34 Jahren beteiligte sich die für ihr
Engagement gegen den Vietnam-Krieg bekannte Schauspielerin Jane
Fonda an einer derartigen Kundgebung.
Unter den
prominenten Demonstranten waren auch die für ihr politisches Engagement
bekannten Hollywood-Stars Sean Penn, Susan Sarandon und Tim Robbbins. „Während
wir uns hier versammeln, sterben unsere amerikanischen Mitbürger“, rief
Penn der Menge zu. „Wir werden weiter machen, bis die verbindliche
Resolution verabschiedet ist, das Geld gestoppt wird und die Soldaten nach
Hause kommen.“
Zu den mehr als ein Dutzend Rednern zählten auch Kriegsveteranen,
Friedensaktivisten, religiöse Führer sowie Bürgerrechtler wie der
Afroamerikaner Jesse Jackson. Hunderte von Bussen aus dem ganzen Land
hatten die Demonstranten in die US-Hauptstadt gefahren. Die
Friedensaktivisten folgten einem Aufruf des Verbandes Vereint für
Gerechtigkeit und Frieden gefolgt.
30.
Dezember 2006 - Endlich
auch in deutschen Kinos "Das Spiel der Macht"
Politdrama:
Der Idealist von Louisiana
Nach
der Romanvorlage von 1946, die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet
wurde, spielen Sean Penn und Jude Law in einem topbesetzten
Politdrama "Das Spiel der Macht". Am 4. Januar 2007 kommt
der hochkarätige Streifen in die deutschen Kinos.
Berlin -
Willie Stark (Sean Penn) hat einen Traum. Der Provinzler will allen
Reichen und Lobbyisten kräftig in den Hintern treten. Als in seiner
Heimat ein Fall von Mauschelei aufgedeckt wird, sieht er endlich seine
Chance gekommen. Unterstützt von dem Reporter Jack Burden (Jude Law)
profiliert er sich als politischer Retter. Bis zum Gouverneur von
Louisiana bringt ihn sein flammender Idealismus. Um den dadurch
gewonnenen Einfluss nicht zu verlieren, muss sich Stark allerdings
selbst auf das korrupte Machtspiel einlassen.
Mit seinem
Roman "Das Spiel der Macht" gelang Robert Penn Warren 1946 ein
Politdrama, das mit dem renommierten Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde
und bis heute zu den stärksten seiner Gattung gehört. Jetzt kommt die
Geschichte als Film auf die Leinwand.
Penn
spielt mit gewohnter Intensität
"Das
Spiel der Macht" erzählt vom politischen Idealismus und der
oftmals bitteren Wahrheit dahinter. Mit erworbenem Machtgewinn erhält
der Wunsch nach Machterhalt schnell die Oberhand über die
politischen Ziele. Und so setzt auch der Politiker Stark zunehmend
das Vertrauen seiner Wähler aufs Spiel. Seine Person wird
wichtiger als das Programm.
Oscarpreisträger
Sean Penn ("Mystic River") spielt den aufstrebenden Politiker
Stark in der Verfilmung von Steven Zaillian ("Zivilprozess")
gewohnt intensiv und mit energischem Eifer. Seine sozialistisch geprägten
Reden, die er vornehmlich auf Jahrmärkten vor der armen Bauernschaft
abhält, nehmen dabei bisweilen sogar faschistoide Züge an. Sie sind
durchzogen von blindem Hass und Gewaltbereitschaft. Fast scheint es, als
stünde dort ein junger Hitler auf der Bühne.
Jude
Law verkörpert den naiven Gegenpart
Jude
Law ("Alfie") interpretiert den jungen Reporter Jack
Burden demgegenüber als gutgläubig naiven Gegenpart. Erst spät
realisiert Burden, dass sein Mentor immer stärker die eigenen
Ideale verrät und seine engsten Vertrauten gnadenlos ausnutzt.
Das geht sogar so weit, dass Burden in der eigenen Vergangenheit
wühlen und Freunde wie Familie hintergehen muss, um Starks
Machterhalt zu untermauern. Der Film veranschaulicht die
politische Ebene geschickt durch persönliche Elemente.
1949 wurde
"Das Spiel der Macht" mit Broderick Crawford und John Ireland
schon einmal verfilmt und mit drei Oscars belohnt. Ob sich dieser Erfolg
wiederholen lässt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die
Vorzeichen dazu stehen allerdings schlecht. Wegen seines sozialistischen
Untertons wurde der Film von der konservativen US-Presse bereits
verrissen. Und auch die Oscar-relevante Filmakademie ist nicht gerade für
Liberalität bekannt.
Für einen
Erfolg in Europa sollte das allerdings kein Hinderungsgrund sein - zumal
der Film mit Sean Penn, Jude Law, Kate Winslet und Anthony Hopkins
hochkarätig besetzt ist.