Auf dieser Seite findet ihr die wichtigsten Informationen über den Klimawandel und seine Folgen. Hier gibt es zunächst eine kleine Einleitung. Weitere Informationen zu den Auswirkungen und Folgen des Klimawandels findet ihr auf verschiedenen Unterseiten.
Grundlagen zum Treibhauseffekt
Die so genannten Treibhausgase - hauptsächlich Kohlendioxid, aber auch Wasserdampf - machen die Erde überhaupt erst bewohnbar, weil sie die von der Sonne kommende Strahlung in Wärme umwandeln. Im Industriezeitalter nahm die Konzentration dieser Gase jedoch zu und ging mit einem messbaren Anstieg an Kohlendioxid, Methan und Stickoxiden in der Atmosphäre einher. Der natürliche Treibhauseffekt hat sich dadurch verstärkt, und es gibt auch erste Anzeichen, dass es dadurch auf der Erde wärmer geworden ist - seit Beginn des 20 Jahrhunderts um etwa 0,7 °C.
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Der menschliche Faktor Mit dem verstärkten Treibhauseffekt bezeichnet man den Anteil an der globalen Erwärmung, der durch menschlichen (anthoprogenen) Einfluss hervorgerufen wird. Industrien blasen diverse Treibhausgase, vor allem Kohlendioxid, Methan, Stickoxid und andere, in die Atmosphäre. Die Konzentration von CO2 hat seit Beginn der industriellen Revolution um das Jahr 1800 stetig zugenommen, wesentlich hat das Verbrennen fossiler Brennstoffe dazu beigetragen. Wissenschaftler versuchen mit Klimamodellen die Auswirkungen dieser Zunahme von Treibhausgasen abzuschätzen. Einige Forscher nehmen an, dass sich der Anteil vom CO2 in der Atmosphäre bis zum Jahre 2060 verdoppeln und es dadurch weltweit um etwa 1,5 bis 4,5 °C wärmer wird (jüngste Berechnungen gehen sogar von einer Temperaturzunahme von 2,5 bis 6 °C aus), wobei der stärkste Anstieg in den Polarregionen stattfinden wird. Nach den jüngsten Berechungen könnte so die Arktis schon ab dem Jahr 2050 im Sommer eisfrei sein. Der Beweis für diese Klimamodelle steht jedoch noch aus. |
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