|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
Am 24. Dezember 2010 erschien im Journal der Märkischen Oderzeitung
von Frau Windolff folgender Artikel über die Kalenderaktion:
(Der Text wurde für die bessere Lesbarkeit für das Querformat aufbereitet, Der Inhalt blieb davon unberührt ! ) |
|
|
|
 |
|
|
|
Stimmungsvolle Impressionen Bericht von Christina Schmidt am 06.11.2010 in der Märkischen Oderzeitung
Angermünde (moz) Ob
als Weihnachtsgeschenk oder als kleine Freude zwischendurch: Ohne Kalender ist der Start in ein neues Jahr nur halb so schön. Daher hat sich das Ehepaar Ludwig aus Angermünde erneut an die Arbeit gemacht und aus
gesammelten fotografischen Impressionen einen Kalender erstellt.
Das Werk ist nun in zahlreichen Geschäften in Angermünde, Schwedt, Eberswalde und Bad Freienwalde erhältlich.
Es ist bereits das 6. Jahr in
Folge, dass das Ehepaar seine Aufnahmen in einem Kalender zusammenfasst. Auch in diesem Jahr geht ein Teil des Erlöses, ¥2,50 Euro pro Kalender, an die Deutsche Hirntumorhilfe, für die sich Ute und Andreas Ludwig schon
lange engagieren. Die Kalender erscheinen in einer limitierten Auflage von 500 Stück. Er ist thematisch vielfältig angelegt. „Wir haben ihn bewusst abwechslungsreich gestaltet. Es soll von allem etwas dabei sein“, sagt
Andreas Ludwig.
Neu ist das größere A4-Format des Kalenders und die Einteilung der Seiten. „Die Bilder sind größer, das Kalendarium in einer Zeile und etwas versteckt ist auch eine Bezeichnung des Motivs zu
finden“, erzählt Ute Ludwig. Kurze Sprüche oder Lebensweisheiten ergänzen die Bilder.
Um den Vertrieb des Kalenders weiter voranzutreiben und damit Hirntumorpatienten und ihren Familien zu helfen, trägt das Werk
erstmalig auch eine ISBN-Nummer des Spiegelberg-Verlages, so dass er in Buchhandlungen in ganz Deutschland bestellt werden kann. Als Partner haben sich zudem erneut zahlreiche Geschäftsinhaber bereiterklärt, den
Kalender anzubieten.
Dass ihr Kalender, vor allem aber die dahinter stehende Spendensammlung ankommt, bewies der Erfolg in den vergangenen Jahren. Die Ludwigs verschickten Exemplare in Deutschland, aber auch nach
Österreich und England. Und auch vor Ort sind die Kalender gefragt. „Nach Weihnachten sind meistens alle weg“, weiß Andreas Ludwig. |
|
|
Der Blickpunkt berichtet am 25.10. 2010 über die diesjährige Kalenderaktion : |
|
|
|
BlickPunkt-Leser helfen Helfen Ute und Andreas Ludwig unterstützen mit einem Kalender die Hirntumorhilfe
25.10.2010
Angermünde.
„Man sieht ihr die Krankheit nicht
an", sagt Ute Ludwig und deutet auf eine junge Frau, die gerade eine ausgefallene Mittelalter-Hochzeit gefeiert hat und mit ihrem Mann für das Hochzeits-Foto posiert. Die Braut im Gewand ist Ute und Andreas Ludwigs
Tochter, 27 Jahre alt.
Vor ein paar Jahren hätten die beiden Angermünder wohl nicht daran gedacht, dass ihre ältere Tochter einmal heiraten wird. Oder trotz 900 Fehlstunden ein Abitur ablegen. Oder eine Lehre
beenden. Oder studieren. 1999 wurde bei der damals 15-Jährigen ein Hirntumor diagnostiziert. „Ich hatte das Gefühl, dass von einem Tag auf den anderen das Leben vorbei war", sagt die Mutter zweier Töchter. Damals
sei es nicht einfach gewesen, an Informationen über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten zu kommen, das Internet war noch nicht so verbreitet, die Forschung lange nicht auf dem Stand von Heute. Während einer
zehnstündigen Operation in Berlin konnte der Tumor entfernt werden, „doch damit fingen die Probleme erst richtig an: Christiane hatte kein Kurzzeitgedächtnis mehr, die Hirnflüssigkeit musste durch ein Ventil abgeleitet
werden. Sie verliert viel Flüssigkeit, ist immer erschöpft, weil ihr auch Schlafstörungen zu schaffen machen", zählt Ute Ludwig auf.
Der Austausch mit anderen Patienten und deren Angehörigen habe ihr sehr
geholfen. Nach Kontakten zur Deutschen Hirntumorhilfe fand sie die Selbsthilfegruppe, die sich 14-tägig in Berlin trifft und deren Internetseite „http://home.arcor.de/selbsthilfegruppe-hirntumor/" sie betreut. Und
das Hobby Fotografie war es, das die Eltern, die wohl fast das Schlimmste erleben mussten, was Eltern geschehen kann, noch mehr zusammen schweißte und eine Idee zur Unterstützung der Hirntumorhilfe wachsen ließ: „Für
unsere Bekannten hatten wir einen Kalender mit unseren Bildern zu Weihnachten gestaltet – sie rieten uns, den Kalender zu verkaufen und mit dem Erlös die Deutsche Hirntumorhilfe zu unterstützen." Derzeit sucht die
inzwischen sechste Ausgabe des mit klaren Fotomotiven und passenden Weisheiten gestalteten Monatskalenders für das Jahr 2011 neue Eigentümer. Die Auflage ist auf 500 Stück limitiert, 2,50 Euro werden vom Verkaufserlös
gespendet. In den vergangenen Jahren kamen so und durch weitere Spenden mehr als 7.000 Euro zusammen. In vielen Geschäften der Region liegt der Kalender aus, kann aber auch direkt bei Ute Ludwig bestellt werden: Telefon
0 33 31 / 20 678 oder per E-Mail an Ludwig-Angermuende@t-online.de. ml |
|
|
|
Kalendererlös soll helfen
Erlös geht an die Deutsche Hirntumorhilfe |
|
|
|
Der Blitz aus Eberswalde berichtet am 25.09. 2010 über die Kalenderaktion: |
|
|
|
Eberswalde (nk). Ute und Andreas Ludwig aus Angermnde sind Hobbyfotografen. Ihre schönsten Aufnahmen stellen sie seit sechs Jahren in einem
Kalender zusammen. Den Erlös aus den verkauften Kalendern spenden sie an die Deutsche Hirntumorhilfe. Wir wollen mit den Einnahmen Betroffenen helfen und ein Stck der selbst erhaltenen Hilfe zurckgeben“, erklärt Ute
Ludwig ihr Anliegen. Denn die Tochter von Ute und Andreas Ludwig erkrankte 1999 im Alter von 15 Jahren an einem Gehirntumor. Die Zeit der Krankheit erlebte die Familie als schwerste Phase in ihrem Leben. Kraft
tankte Ute Ludwig in der Fotografie und Untersttzung erhielt die Familie bei der Deutschen Hirntumorhilfe. Seit 2004 gestalten und verkaufen die Ludwigs ihre Kalender, um zu
helfen. In den Jahren sind schon 7000 Euro zusammen gekommen, die an die Deutsche Hirntumorstiftung gespendet werden konnten. Die Bilder im Kalender zeigen vor allem Motive aus der regionalen Natur. Für 8,80 Euro sind
die Kalender in einzelnen Unternehmen käuflich zu erwerben. In Eberswalde sind sie im Rehazentrum Am Krankenhaus, im Blumengeschft Ewest, im Sanittshaus Gajecki und in der Buchhandlung Mahler erhältlich. Heute geht
es der Tochter von Ute und Andreas Ludwig richtig gut. Sie hat sich von der Krankheit erholt und studiert Elektroingenieurwesen. Helfen wollen die Ludwigs weiterhin..... |
|
|