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Beginn der Partie: 12.02.2003
Ende der Partie: 14.07.2003
Sieger: Jens Bretschneider (Frankreich) im Jahre 1909
| Nation | Spieler | VZs\alt |
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| Osmanisches Reich |
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15 | 15 |
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| Österreich-Ungarn |
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0 | 0 |
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| Italien |
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0 | 0 |
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| Russland |
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2 | 1 |
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| Deutsches Reich |
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0 | 0 |
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| England |
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0 | 0 |
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| Frankreich |
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17 | 18 |
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| Spielleiter |
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Nächster ZAT: Ende
Ausgeschiedene Spieler:
Werner Rambow (Deutsches Reich) Out H1907
Thomas Edelmann (England) Out H1906
Christian Ohage (Italien) Out H1906
Michael Silvanus (Österreich-Ungarn) Out H1906
Stephan Kusch (Deutsches Reich)
2.NMR H 1906
Marc-Patrick Zapf (England)
2.NMR H 1905
| Zugabgabe an den Spielleiter | Jeweils bis Samstag um 16 Uhr,
Auswertungen erfolgen dann so schnell wie möglich |
Hausregeln | bitte Lesen |
| Telegraphiermaschine | Die neuesten Nachrichten frisch aus dem Ticker... | aktuelle Grafikauswertung | verbindlich |
| Neutraler Beobachter | Kommentar des Spielleiters | aktuelle Textauswertung | unverbindlich |
Internationale
Pressestimmen
(keine neue Stimmen)
Endstand
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Wes - MAt: Bounce with MAt 2:2; Tus - Pie: OK Tyn - Wes: Bounce with Wes 1:1; GoL - Spa: Bounce with Spa 4:4; Tyr - Mun: Bounce with Bur 1:1; Vie - Boh: Bounce with Mun 1:1; Bud - Gal: Bounce with Gal 1:1; Gal - War: Bounce with War 3:3; Ukr - Mos: Bounce with Mos 2:2; Sev S Ukr - Mos: OK Rum - Ukr: Bounce with Ukr 1:1; Bul - Rum: Bounce with Rum 1:1; Arm H: OK Bla H: OK |
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Nwy S Bar - StP: OK Lvn S Mos H: OK War S Mos H: Cut by Gal; Pru S War H: OK Sil S War H: OK Bal H: OK Kie - Ber: OK Mun - Boh: Bounce with Vie 1:1; Ruh - Kie: OK Bur - Mun: Bounce with Tyr 1:1; Eng S MAt H: OK MAt S Spa H: Cut by Wes; Por S Spa H: OK Mar S Spa H: OK Gas S Spa H: OK Spa H: OK + A Par |
Winter 1900
Genf. Der Generalsekretär des Völkerbundes in Genf zeigte
sich auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz gestern abend besorgt
über die aktuelle Lage in Europa. Er forderte die Großmächte
auf, unverzüglich Gespräche miteinander zu führen, um einen
dauerhaften Frieden in Europa zu etablieren. Doch Europa scheint ein Pulverfass
zu sein. Die Fronten verhärten sich zusehends. So sind allem Anschein
nach die Anrainerstaaten des Balkans mit der aktuellen Situation äusserst
unzufrieden, und drängen auf eine "endgültige" Entscheidung des
Problems. Der Aufmarsch an den Grenzen der Balkanstaaten lässt eine
diplomatische Lösung wohl in weite Ferne rücken. Aber auch im
Westen stehen die Zeichen auf Sturm. Das aktive Wettrüsten zwischen
den Nationen, führt zu immer grösser werdenden Spannungen. Werden
die kleinen Staaten in Skandinavien und Benelux, zum Spielball der Grossmächte?
Werden sie Opfer der Grossmachtpolitik? Selbst die Grenzen der Schweiz
sind bedroht. Wir fordern alle Herrscher in Europa auf, die Neutralität
der Schweiz anzuerkennen. Wird der Funke entzündet der Europa in einen
Flächenbrand noch nie dagewesenen Ausmasses treiben wird?