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25.09.06  Santa Maria

Die Deutsche gestern Vormittag erzählte uns von einem geschützten Strandabschnitt 15min außerhalb. Also laufen wir auf gut Glück los. Nach 15 min mit Celina auf den Schultern ist weit und breit nichts zu sehen, nur Geröllstrand. Ist wohl doch etwas weiter entfernt. Geschlagen kehren wir um, zurück zum Appartement, Strand und Pool.
Nach dem Mittag ziehe ich wieder los. Vor zur Promenade. Mal sehen ob ich diesen Car – Agent treffe, damit dass auch morgen mit dem Auto klar geht. Der ist natürlich nirgends zu sehen. Ich fotografiere etwas herum und betrachte die Tunfische an der Kaimauer.
Einer der „afrikanischen Künstler“ sitzt allein im Schatten. Da ich nichts Besseres vorhabe und mit einem bestimmt fertig werde, lasse ich mich auf ein Schwätzchen ein. Die Litanei beginnt, als er beim Länderraten bei Bulgarien anlangt helfe ich ihm mit „aleman“ auf die Sprünge. Wie alle seine Zunft kommt er vom Festland, aus Buisau etwas südlich von Senegal. Er macht uns Hoffnung auf die nächste WM 2010 in Südafrika und nach etwas Smaltalk ziehe ich weiter.

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Am Abend probieren wir das „Gretcheu“, das Restaurant liegt direkt am alten, jetzt abgerissenen Fischerkai. Pizza für alle. Die als „sehr gute“ Bewertung im Reiseführer können wir nicht teilen. Das Restaurant ist nicht besser oder schlechter als die anderen bisher von uns besuchten.
Celina wandert wie die letzten Tage gegen 20.30 Uhr ins Bett und wir verbringen den Abend bei einem Glas Rotwein auf der Terrasse. Der Italiener schlendert vorbei, wieder eine neue Frau in seiner Begleitung.

Am Rande - Bier:

Sagres ist das Bier der Inseln und kommt fast immer in deutschfeindlichen 0,25L Flaschen daher. Klappert man alle Mini Mercados eines Ortes ab, finden sich irgendwo mit etwas Glück auch 0,5L Flaschen. Die absolute Ausnahme sind 1,0L Flaschen, die ich in einem Laden in Santa Maria gefunden habe.