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Die Jahrhunderhalle im Bochumer Westpark. Hier startet im Grunde meine Tour über die Erzbahntrasse.
Als zwischen 1906 und 1914 der Rhein-Herne-Kanal entstand, bot sich für viele Zechen und Fabriken die Möglichkeit über eine Hafenbahn den Anschluß an den Kanal zu finden. 1842 siedelte sich auf dem Gelände des heutigen Westparks die Mayersche Gußstahlfabrik an. Bis 1985 wurde hier Stahl und entsprechende Produkte produziert. Heute wird nur noch im östlichen Teil des Geländes mit Stahl gearbeitet.
Die Halle wurde als Ausstellungshalle des Stahlwerks für die Gewerbeausstellung Düsseldorfs 1902 gebaut und danach als Gebläsemaschinenhalle für die Hochöfen des Bochumer Vereins weiterverwendet. Heute dient sie vor allem als Austragungsstätte der RuhrTriennale, dem internationalen Fest der Künste im Ruhrgebiet
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