
Grußworte von Direktorin Marianne Pitzen und Kuratorin Ulrike Tscherner-Bertoldi mit Teilen ihres Teams ...

... sowie von Helen Walker
vom IYA-Cornerstone "She is an Astronomer und der Bonner Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel (die auch bloggt und twittert, die Bonner Volkssternwarte ohne Not erwähnte und Bonn zur Wissenschaftsstadt machen will).
Die Koinzidenz von Vernissage und 3. Advent erforderte drastische Maßnahmen!
Ausstellungseröffnung einmal anders: Zwischen modernen Kunstwerken tummelten sich Maria Joao Neno und Luise von Hardenberg, die sich zu Musik aus einem Ghettoblaster mühten, "die Bewegungen des sich ständig wandelnden Universum[s] nachzuzeichen", wie einem Flugblatt zu entnehmen war ...
... und hier durfte das Publikum auch mal selber Planet spielen, in immer schnellerem Umlauf.
Oben rechts und unten eine raumgreifende Installation von Vera Röhm, die durch eine der Anlagen des Jantar Mantar in Jaipur (hinten als großformatiges s/w-Foto) inspiriert war.
Der eigentliche Kern der Ausstellung: Poster zu und (echte oder fiktive) Interviews mit jeweils einer Handvoll bedeutender Astronominnen aus der Gegenwart - oben - und der Geschichte, hier und da auch mit etwas astronomischen Gerät oder Schriften garniert.
Seltene Bücher im Original, mit Bezug zu den historischen Astronominnen.
Cyprianus Leovitius: Ephemeridum novum atquee insigne opus ab anno domini, 1556, usque in 1606, Augsburg: Philipp Ulhard, 1557
All pictures by
Daniel Fischer.














(aufgeschlagen SoFi & MoFi von 1563). Leihgabe: Archenhold-Sternwarte Berlin.
