News
2010
Der
wunderschöne Windspielrüde
Snap dog´s Jagiello im Alter von 11
Monaten.
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Oktober 2010
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Kenai
und seine Schwester Korbina
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Ich möchte mich ganz herzlich für die Anteilnahme an Kenais
schrecklichem Erlebnis und die vielen guten Wünsche für den
Kleinen bedanken.
Kenai hat sich mittlerweile sehr gut erholt und hat sich zu einem munteren
und frechen Whippetrüden entwickelt. Er benötigt allerdings
eine Futterdiät und spezielle Medikamente für seine Darmflora
da diese sich bis heute nicht regeneriert hat.
Auch hat er manchmal leichte Koordinationsprobleme und leidet immer noch
unter Verlassensängsten.
Kenai strahlt eine unglaubliche Lebensfreude aus und er genießt
sichtlich jede Minute seines Daseins.
Wochenende 2. und
3.7 2010
Dieses Wochenende
waren Herr und Frau Wegger mit der kleinen Jarina aus Österreich
zu Besuch hier. Die Hunde haben unseren gemeinsamen Spaziergang sehr genossen.
Am Samstag besuchten wir mit unseren Windspielen Jarina und Josina die
Ausstellung in Darmstadt. Dem Richter Herr Sistermann gefielen unsere
beiden Jüngsten sehr gut und beide erhielten ein Vielversprechend.
Besonders gefreut hat mich das Jüngsten BIS von Josina.
Juli 2010 - Kenai
Ich möchte
hier von einem grauenhaften Geschehen berichten das der kleine Kenai
in einer Tierklinik durchleben mußte.
Ich möchte damit alle Hundebesitzer sensibilisieren, besonders
gut darauf zu achten wo und welcher Tierklinik sie ihre Hunde für
eine stationären Aufenthalt anvertrauen.
Kenai,geboren am
23.11.2009 bekam in der Nacht von Samstag den 29.5. auf Sonntag den
30.5 starken Durchfall und Erbrechen.
Seine neue Familie brachte ihn daraufhin in eine Tierklinik im Heidelberger
Raum.
Es wurde eine Blutuntersuchung vorgenommen, der Kleine wurde stationär
aufgenommen und symptomatisch gegen Durchfall und Erbrechen behandelt.
Bei der Einlieferung setzte Kenai nochmal starken Durchfall ab.Dieser
wurde allerdings nicht für eine Untersuchung aufgenommen sondern
entsorgt. Montags wurde den Besitzern mkitgeteilt Kenai würde immer
noch erbrechen und könne noch nicht nach Hause. Auf die Frage welche
Medikamente Kenai erhält wurde sehr ausweichend geantwortet.
Dienstags dann die Auskunft Kenai erbricht immer noch und kann noch
nicht nach Hause.
Mittwochs war erst um 18:00 Uhr eine zuständige Ärztin zu
sprechen. Es wurde mitgeteilt dass später noch ein Ultraschall
gemacht werden würde.
Bis zu diesem Zeitpunkt war keine weitere Blutuntersuchung, kein Ultraschall,
kein röntgen, keine Kotuntersuchung vorgenommen worden.
Nachts ca 23:30 kam ein Anruf der Klinik.
Kenais Darm sei völlig athonisch. Es müsse dringend eine Laparatomie
vorgenommen werden. Kenai würde sonst die Nacht nicht überstehen
da er vermutlich einen Darmverschluss hätte.
Der Besitzer von
Kenai fuhr daraufhin zur Klinik.
Er wurde vom Klinikpersonal nicht eingelassen und konnte Kenai nicht
sehen.
Die Ärztin gab die Auskkunft, dass am nächsten Tag um 12:00
Uhr nach dem Befinden von Kenai gefragt werden könne.
Ich erfuhr am Mittwoch Abend vom Klinikaufenthalt von Kenai und nach
einem morgendlichen Gespräch mit seiner neuen Familie machten meine
Freundin, Ramona H., Kenais Familie und ich uns auf den Weg zur Tierklinik.
Dort angekommen wurden wir in ein Besuchzimmer geführt und darauf
hungewiesen, daß es dem Kleinen nicht gut gehen würde. Eine
Tierarzthelferin brachte Kenai dann ins Zimmer.
Er lag bewußtlos in einem Körbchen. Sein Anblick war grauenhaft.
Er bestand nur noch aus Skelett und Haut. Er war verschmiert und stank
nach Kot , Urin und Erbrochenem. Seine Augen waren entzündet und
ausgetrocknet. Er spürte unsere Anwesenheit und versuchte den Kopf
zu heben. Es gelang ihm nicht.
Ramona nahm Kenai in ihre Arme und bemerkte das er bereits im Sterben
lag. Seine Gliedmaßen waren schon steif. Beim Hautfaltentest blieb
seine gesamte Haut einfach stehen. Kenai war völlig ausgetrocknet.
Kenai blickte noch einmal zu uns auf, seine Augen waren stumpf und ohne
Hoffnung und dann hörte er auf zu atmen. Ramona begann mit einer
Wiederbelebung und ich sprach mit dem Kleinen. Und tatsächlich
- die Atmung setzte wieder ein.
Nun kam der behandelte Tierartz hinzu.Wir waren sehr aufgebracht und
bei der Frage, ob Kenai heute Infusionen erhalten habe, wurde dies verneint.
Die Aussage war, dass Hunde keine Dauertropfinfusion erhalten dürfen.Nur
alle 8 Stunden dürfe man Infusionen geben.
Kenai hatte zuletzt vor 12 stunden etwas Flüssigkeit erhalten während
der Operation.
Wir baten dringend um eine Infusionslösung für den Kleinen.
Erst nach viermaligen Bitten ca 1 Stunde später erhielten wir die
Flasche. Wir beschlossen selbstverständlich, Kenai mitzunehmen.
Der Tierarz riet uns davon ab. Er bemerkte, daß man jetzt über
Euthanasie reden müsse.
Wir packten den Kleinen ins Auto und fuhren im Eiltempo zu einer Tierarztpraxis.
Ramona hatte Kenai auf dem Schoß und hielt die Infusionsflasche.
Bei der Ankunft in der Praxis konnte Kenai seinen Kopf heben und sein
Kreislauf war relativ stabil. Er hatte zu dem Zeitpunkt nur 30 ml Infusion
erhalten. Er kam in der Praxis in ein Wärmebett und erhielt weiterhin
Infusionen. Nachdem er 50 ml erhalten hatte war sein Puls wieder stark
uns sein Kreislauf stabil.
Da Ramona Tierarzthelferin ist und sich auf de Aufzucht und Intensivpflege
von Haus und Wildtieren spezialisiert hat, nahmen wir den Kleinen mit
nach Hause.
Beim Hereintragen in mein Auto nahm Kenai wieder Anteilnahme an der
Umwelt und es war ein sehr bewegender Anblick, die Begrüßung
von seiner Mama und Papa mit anzusehen.
Bei der Heimfahrt lag Kenai entspannt auf Ramonas Schoß.
Ramona versorgte Kenai die nächsten Tage rund um die Uhr mit Infusionen,
Medikamenten für Magen und Darm und Convalescence Instand Diät.
Bei seiner Ankunft noch zu schwach zum stehen, konnte er bereits zwei
Tage später wieder seine Hundefreundin am Zaun begrüßen.
Zwar noch wackelig auf den Beinen aber wieder voller Lebensfreude.
Kenai ist schwer traumatisiert. Bleibt nicht alleine, hat das Vertrauen
in die Menschen verloren und ist zutiefst verunsichert. Nur Ramona schenkt
er sein absolutes Vertrauen.
Kenai hat aufgrund des massiven Flüssigkeitsmangels über einen
längeren Zeitraum eventuell Spätfolgen und er bekommt auch
immer noch spezielles Diätfutter. Aber er hat zugenommen und hat
wieder Lebensfreude.
Auf der Rechnung der Tierklinik stehen keinerlei Futtermittel. Der Kleine
hat sich erholt nur durch die Gabe von Flüssigkeit und Nahrung.
Er wurde in der Tierklinik vom Personal einfach vergessen oder Keiner
hatte Zeit für ihn. Ohne unser Eingreifen wäre Kenai nicht
mehr am Leben. Einen Darmverschluss hatte er übrigens nicht.
Bevor Sie Ihr Tier
in einer Tierklinik lassen, erkundigen Sie sich bitte ob spezielles
Pflegepersonal für die Station vorhanden ist. Und ob auch Nachts
jemand im Haus anwesend ist. Besuchen Sie ihr Tier täglich und
bestehen Sie auf nötigen Untersuchungen.
So können Sie sich vom Zustand ihres Hundes überzeugen.
Gerade ältere und junge Hunde leiden sehr über einen Aufenthalt
in einer Box in oder Klinik. Manche können eventuell auch zu Hause
mit Infusionen und Medikamenten versorgt werden.
Ich möchte
an dieser Stelle Ramona ganz herzlich für ihren Einsatz und die
Pflege von Kenai danken.
Ramona ohne dich wäre der kleine Kenai nicht mehr am Leben.
Vielen vielen Dank für alles.
von Connie und den Whippis
Februar
2010
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Jucunda, jetzt
eine kleine Schweizerin mit ihrem neuen Freund.
Die kleine freche Maus hat sich schon sehr gut in ihrem neuen zuhause
eingelebt.Sie wird hier von ihrer Mama Lucia und mir sehr vermisst.
Ich wünsche ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Liebe
und Gute! |
Jarina
ist mittlerweile eine kleine Österreicherin.
Sie fühlt sich bei ihrer neuen Familie sehr wohl und erkundet ihre
neue Welt.
Unsere
Hunde, vor allem die Welpen, genießen das milde Wetter und freuen
sich,
dass sie nun endlich ausgiebig im Garten spielen können.
Hier einige Momentaufnahmen:
Drei wundervolle
Whippetwelpen suchen noch ein liebevolles Zuhause.
Näheres unter Welpen K-Wurf.
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Kenai
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Korbina
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Josina
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Ibeko
und Jukunda
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Januar 2010
Belvederes Sohn Jgiello
lebt seit einigen Wochen in Stuttgart.
Er hört jetzt auf den Namen Mr.Spock. (Oder auch nicht)
Er ist ein sehr verschmuster, wunderschöner, intelligenter Windspielrüde
der
fleißig seinem Frauchen bei der Arbeit hilft.