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2. Tag - Samstag
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Der erste Tag war ja ziemlich gelungen, wie nun weiter? |
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| Am besten wir beginnen diesen Tag mal mit einer kleinen Routenvorschau , wir Ihr sehen könnt hatten wir uns für denn ersten Tag ziemlich viel vorgenommen, es galt also früh in See zu stechen. |
(hier Kartenausschnitt mit der Route) |
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| Nun hatte aber der Kapitän klar Schiff befohlen, welches nicht nur für das Boot galt sondern auch für die Besatzung, die sich karawanengleich Richtung Duschkabine begab und eigentlich nicht sehr wach wieder kam oder lag dieses etwa an dem Sonnenbrand den sich so mancher zugezogen hatte? Man kann hier also aussagen das auch Warsteiner aus 0,5 ltr. Dosen keine vorbeugende Wirkung gegen die Sonne besitzt. | |||||||||
| Nach dem die Grundreinigung vollzogen war ging unser Smutje daran die Mannschaft auch was das leibliche Wohl betraf wieder auf Vordermann zubringen. | |||||||||
| Aber irgendwann ging es dann auch los, der Steuermann gab Vollgas Richtung Groningen. Da wir mit dem Wetter sehr viel Glück hatten, fast die gesamten Tage Sonnenschein, konnten wir die Fahrt auf unserem Oberdeck genießen. | |||||||||
| Die Mittagszeit kam
und mit ihr der Hunger, kurz entschlossen wurde am Ufer festgemacht und
gegrillt. Normalerweise geht das ohne Schwierigkeiten will heißen man
findet alle paar Kilometer eine Anlegemöglichkeit.
Leider hatten wir ein Stück erwischt wo dieses gar nicht so einfach von statten ging , doch das Glück war uns hold, es war zwar nicht der beste Ankerplatz aber wir machten uns einfach ein wenig auf der Straße breit (mit der notwendigen Rücksichtnahme selbstverständlich). Im großen und ganzen ist das aber auch nicht sehr problematisch. |
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| Nach unseren Mahl
ging es dann weiter Richtung Groningen
, hier am späten Nachmittag angekommen hatten wir dann noch einen recht
guten Liegeplatz ergattern können. Na ja hatten wir zumindest geglaubt,
die Lage war ja auch nicht sehr schlecht wenn man davon einmal absieht das
die Dusche bzw. Toilette doch sehr versteckt lag, welches ja gar nicht mal
das schlimmste gewesen ist.
Das dieser ganze Bereich aber dann nur mit einem Schlüssel zu öffnen ist, der von irgendeinen Hafenmeister durch die Gegend gefahren wurde und nur gegen ein Pfandgeld zu bekommen war, konnte manch unserer Mitreisenden die doch auch Probleme mit der Tagesbierlast hatten ein wenig ärgern. Nun zum Schluss gab es doch noch ein Happyend der Meister kam und der Schlüssel passte auch ins Schloss. Nachdem diese Sachen alle geregelt waren war es auch schon früher Abend geworden und wir brachen in die Innenstadt auf um unseren Körper mal wieder feste Nahrung zu gönnen. |
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| Bei unseren
Rundgang durch die Stadt wurde festgestellt das Groningen, auch was seine
Altstadt betrifft, sehr viel zu bieten hatte, unteranderem ein sehr
rustikales Steakhouse indem auch eingekehrt wurde und vorweggenommen, wir
hatten die richtige Wahl getroffen obwohl bei Einem oder dem Anderem eine
Pepperoniverbrennung behandelt werden musste, zum Glück gab es genügend
gekühlte Getränke.
Gut gestärkt ging es dann wieder zurück auf unser Schiff. Man merkte halt doch das wir mit dieser Tagesetappe hart an die Grenze gegangen waren was man sich für einen Tag an Reisestrecke zumuten sollte. |
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Zurück auf dem
Boot stellten wir fest, das es mit dem Strom an unseren Anleger auch nicht
so klappen wollte. Ich schätze das Leitungsnetz dort wurde gleich beim
Aufbau der Deiche mitverlegt , es ging gar nichts mehr. Ein Trost blieb,
der ganze Kai schien zumindest was an unseren Verteiler hing das gleiche
Schicksal zu haben, nur wir hatten genügend Batterien.
Trotzdem wurde sich dann doch noch bei batteriegespeister Bluesmusik ein wenig zusammengesetzt und über den Tag "diskutiert". |
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| Fazit: Es war ein sehr gelungener Tag , doch wenn man sich einen gefallen tun will fährt man doch lieber kleinere Orte an. Gut hier hat man nicht so die Auswahl an Kneipen und Restaurant's doch sind die Hafenanlagen sehr viel gepflegter und das Ambiente sprich der Kontakt zu den Leuten dort ist sehr viel besser. |
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