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Stammtischfahrt 2002
2. Tag 26.04.2002

 

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Fit für Morgen?
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Die erste Nacht ist vorbei, 07:30 Uhr, Frühstück. Heute wollen wir nicht in den Park, sondern eine Stadtbesichtigung machen, Paris ist ja eine Reise wert. Nur das Wetter spielte heute überhaupt nicht mit, es regnete.

Beim Frühstück haben wir uns dann beraten und entschieden am nächsten Tag in die Stadt zu fahren, da wir der Ansicht waren man kann bei Regen eher im Park herumlaufen, als in der Stadt.

Direkt nach dem Frühstück sind wir also in den Disney Park Paris gegangen, boh ey ist der groß. Wir haben auch hier wieder zuerst die Rundfahrt im Zug gewählt, in dem Park ist das sehr sinnvoll.

Wir haben dann die Route für den Tag besprochen. Der erste Anlaufpunkt war im Fantasyland die "Small small World", einige Stammtischbrüder waren da ja ganz wild drauf. Es ist eine kleine vergnügliche Kreuzfahrt durch die ganze Welt im kindgerechten Kleinformat.

Anschließend ging es ins Discoveryland, schon eher was für uns. Hier besuchten wir als erstes den "Space Mountain", die Reise von der Erde zum Mond. An Bord einer Raumfähre wird man von einer riesigen Kanone zu einem rasenden Abenteuer katapultiert.

Dann waren wir an Bord des "Raumschiffs Starspeeder 3000" und erlebten ein intergalaktisches Abenteuer. Wir saßen in der Raumkapsel und vor uns ein Roboter, der uns durch den Meteoritensturm und die Angriffe der Gegner auf der Leinwand steuerte. Die Raumkapsel schaukelte dabei, dass man froh war angeschnallt zu sein.

Im Adventureland waren wir bei den "Piraten der Karibik"; eine Fahrt durch eine von Piraten besetzte Stadt. Es gab im Außengelände auch noch die Abenteuerinsel, über drei Brücken mit dem Festland verbunden. Hier findet man den "Skull Rock", einen Felsen in der Form eines Totenschädels, in dem wir Höhlen, Tunnel und Wasserfälle fanden; ein Erlebnis.

Das Highlight hier im Adventureland war "Indiana Jones und der Tempel des Todes". Eine wirklich heiße Achterbahn mit Eisenbahnloren als Gondeln. Richtig Lebensecht war dann noch der Regen, wir waren anschließend total nass.

Im Frontierland ging es dann gleich mit der schnellen Fahrt weiter, hier waren es aber nicht einzelne Loren, sondern gleich der ganze Zug, der mit rasanter Fahrt außen und innen um einen Berg raste. Das ganze nennt sich dann ja auch "Big Thunder Mountain", unbedingt empfehlenswert.

Hier im Frontierland ist alles so dem Wilden Westen nachempfunden, z.B. im "Fort Cumstock", am Rande des Camps.

Den krönenden Abschluß des Frontierlands erlebten wir im "Phantom Manor", einem Geisterhaus der Superlative. Wir gingen in das Haus und wurden gleich mit dem Fahrstuhl weggefahren, nach unten wahrscheinlich; aber wer weis. Dort ging es in die genialste Geisterbahn, die wir bis dahin erlebt hatten. Dazu ein Zitat aus dem Prospekt: Glauben Sie an Geister? Dann lassen Sie sich doch auf ein unheimliches und gespenstiges Abenteuer im Haus auf dem Hügel ein. Früher war es ein herrschaftliches Haus, aber heute wird es Tag und Nacht von 999 Geistern aus dem Jenseits heimgesucht! Wenn die Lichter ausgehen und die Mauern anfangen, sich zu bewegen, können Sie sich nur noch fragen, ob Sie nicht gerade dabei sind, das 1000ste Fantom zu werden!

Unser Weg führte uns dann über die "Main Street USA", mit seinen alten Häusern und Fahrzeugen, wieder zum Ausgang des Parks. Zwischendurch haben wir uns natürlich noch die vielen kleinen und großen Attraktionen angesehen und auch mitgemacht. Gut das wir genug Proviant in Dosen in unseren Rucksäcken hatten, sodass uns der Regen eigentlich wenig anhaben konnte, wir waren einfach Immun.

Auch an diesem Abend haben wir noch einen bescheidenen Zug durch das Disney Village gemacht, man muss ja schließlich auch etwas essen und trinken. Heute waren wir mit dem Bier bestellen etwas vorsichtiger, der Halbe kostete in diesem Lokal auch nur 5,50€.

Also wurde dann der Abschluss des Abends wieder auf dem Hotelzimmer mit der Regenwalrettung verbracht, aber die Resorcen wurden auch schon weniger.

 

         
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