Ostseezeitung „Perle in Kette der Sanitzer Konzerte“
Glockenheller Sopran
Montag, den 13.01.2003

...Die beiden Künstlerinnen benannten ihr Programm nach von Platens Gedicht „Mein Herz und deine Stimme“, zu dem Anton Bruckner - der Schöpfer großer Werke – auch für die kleine Form anrührende Noten fand. Zwei schlanke Grazien boten Musik von Mozart, Bruckner und Brahms auf Texte von Goethe, Heine, Geibel, Keller und vielen anderen. Klar und rein die Sopranistin mit ihrer großen Ausdruckskraft und technischen Brillanz. Sie begleitend, einfühlsam zurückhaltend, aber nie Virtuosität verleugnend, die Pianistin Sawami Kiyoshi....

 

Die Rheinpfalz „Von Helden als Marionetten das Glücks und als Mafiosi“
„Giustino“ und „Lucio Cornelio Silla“ als szenische Premieren der 26. Händel-Festspiele des Badischen Staatstheaters Karlsruhe
Sonnabend, den 22.03.2003
…Dekorationen und Kostüme spielen in den unterschiedlichsten Zeitebenen, durchgängig präsent ist allein die „unsichtbare“ Fortuna, die hier ganz offensichtlich die Fäden des Geschehens fest in der Hand hält….Andrea Chudak ist eine quirlige Glücksgöttin Fortuna….

 

Oranienburger Generalanzeiger „Humorvolle Blume von Hawaii“
Toller Start des dritten Staatsopern-Satelliten im Magazin
Dienstag, den 17.06.2003

…Es wird gesprochen, aber viel mehr gesungen und getanzt…So begeisterten Andrea Chudak in der Doppelrolle als Prinzessin Laya und der Nachtclubsängerin Suzanne Provence, Fabian Martino als Lilo-Taro, Adrian Arcaru als Kapitän Stone, um nur einige der engagiert agierenden Solisten zu nennen….

 

Der Tagesspiegel „Hawaii-Hemden für alle“
Heiße leichte Muse: Berlins Staatsoper staubt die Welt der Operette in ihrem Magazingebäude ab
Dienstag, den 17.06.2003

…Dass es mit der Raumakustik nicht zum besten bestellt ist, lässt sich da leicht vergessen. Zumal die Staatsoper eine junge Solistentruppe zusammengestellt hat, die wirklich gut klingt. Wenn Fabian Martino die Sau raus lässt, braucht er die Mikroports, die alle Darsteller verstärken, eigentlich gar nicht mehr. Und auch von Andrea Chudak (Prinzessin Laya) kann man gar nicht genug bekommen….

 

Badische Neueste Nachrichten „Von Liebeszauber und Schäferglück“
„Zwiegespräche“: Andrea Chudak, Holger Schumacher und Barbara Baun
Mittwoch, den 20.08.2003

…Die Sopranistin Andrea Chudak, Preisträgerin und bereits opernerfahren, nutz schon den hübschen Strauß aus Canzonetten und Madrigalen Claudio Monteverdis dazu, ihre wendige und dezent leuchtende Stimme in bestes Licht zu rücken….Hans Stähli hat drei kleine Grotesken über Haushaltung, Maskenschwein und ersten Zahn in bekömmliche Kürze gehüllt, während Heinz Schröters nostalgisches „Altdeutsches Liederspiel“ vorwiegend dem ungetrübten Idyll romantischer Liebeslyrik huldigt, die Sängerin und Sänger gleichwohl mit vokaler Hingabe adeln….

 

Badisches Tagblatt „Sängerin sorgt für Walzerseligkeit“
Promenadenkonzert der Philharmonie
Dienstag, den 30.09.2003

Die Promenadenkonzerte der Baden-Badener Philharmonie haben in der Kurstadt einen guten Klang….Dennoch, das jüngste Promenadenkonzert war etwas Besonderes. Die junge Sopranistin Andrea Chudak, auf die die Opernakademie Baden-Baden aufmerksam gemacht hatte, sang bekannte Arien aus der Oper „Don Pasquale“ und der Operette „Die Fledermaus“. Als krönender Abschluss erklang der farbenprächtige „Frühlingsstimmenwalzer“ von Johann Strauß. Das gab diesem Konzert einen noch festlicheren Rahmen. Denn die Sopranistin Andrea Chudak hatte bereits einige Erfolge zu verbuchen und verfügte auch in diesem Programm über den nötigen Schmelz in ihrer Stimme. Die „Kavatine“ der Norina von Donizetti gelang in allen Nuancen sauber und gelöst. Noch freier und leuchtender gestaltete sie das Couplet der Adele aus der „Fledermaus“, „Spiel ich die Unschuld vom Lande“. Andrea Chudak hat eine sehr kräftige , wendige Stimme….“Frühlingsstimmenwalzer“…Hier stimmte alles – bis hin zur Farbe in ihrer Stimme. Mit großer Leichtigkeit bewältigte die junge Interpretin die perlenden Koloraturen….

 

Nord-Bayrischer-Kurier „Musikalische Champagnerlaune“
Neujahrskonzert des Alt-Wiener Strauss-Ensembles im Markgräflichen Opernhaus
Montag, den 07.01.2002

...Dann kam mit dem Couplet der Adele aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauss mit Andrea Chudaks offensichtlicher Begabung als „komische Junge“ – sie hatte dieses Stimmfach an diesem Abend gleichsam kreiert – erst so richtig Leben in das musikalische Geschehen....Die Sopranistin verblüffte gar mit einer vorher regelrecht unterdrückten Begabung als witzig-vitale Schauspielsängerin, für deren beschwipste Rolle es reichlich Beifall gab....

 

Die Rheinpfalz „Nonchalantes Musizieren mit ironischem Augenzwinkern“
„Die flotten Geister“ bereicherten den Neujahrsempfang in Neuhofen mit gehobener Unterhaltungsmusik aus aller Welt
Donnerstag, den 10.01.2002

...Den Gesangspart hatte die junge Sopranistin Andrea Chudak übernommen. In dem Josef-Strauss-Walzer „Dorfschwalben aus Österreich“ entzückte sie das Publikum mit ihren klangvollen und sicheren Koloraturen,....Im „Schwipslied“ von Johann Strauss zeigte sie, dass ihre größte Stärke momentan im Soubrettenfach liegt. Neben großer schauspielerischer Präsenz überzeugte ihre schön bewegliche und leicht ansprechende Stimme. Begeistert waren die Zuschauer, als Andrea Chudak sich, im Putzfrauenkostüm durch die Reihen fegend, mit „I wanna be loved by you“ auf den Spuren von Marilyn Monroe bewegte....

 

Mitteldeutsche Zeitung „Spitzen Sopran“
80. Schlosskonzert
Montag, den 25.03.2002

...Stimmlich bot die Sopranistin eine ausgereifte Stimme, die besonders in den Höhen von absoluter Sicherheit und Reinheit bestimmt ist....Mit der Liedersammlung von Johannes Brahms bot sich ein Querschnitt durch die verschiedenen Schaffensepochen des Komponisten, die mit ihren verschiedenen Stimmungen von Andrea Chudak meisterlich beherrscht wurden. Wirksam unterstützt wurden die Vorträge durch eine fein abgestimmte Gestik und Mimik. die für das schauspielerische Talent der Künstlerin sprachen....

 

Coburger Tageblatt „Zwischen Bühne und Ballsaal“
Opernkonzert mit dem „Sängerkranz Eintracht“ in der Neustadter Mehrzweckhalle
Montag, den 23.04.2001

...In den solistischen Beiträgen boten die Sopranistin Andrea Chudak den Ohrwurm „O mio babbino caro“ aus Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ gefühlsbetont und mit großer stimmlicher Ausstrahlung und Detlef Gröger das Zarenlied....Die „Stars des Abends waren zweifellos Hans Stählis „Flotte Geister“ mit den Solisten Andrea Chudak (Sopran) und Jiri Preisinger (Violine)....Italienisches Brio verbreitete die Sängerin, als sie den Konzertwalzer „Il Bacio“ von Luigi Arditi mit Anmut in der Stimme und äußerst koloraturengewandt zum Vortrag brachte....

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung „Mit den Zofen schwofen“
Gerhard Schedls Kinderoper in Stuttgart
Freitag, den 14.12.2001

...Als Gesangssolisten debütierten Studierende oder junge Absolventen von lokalen Musikhochschulen ( in der A-Premiere bewährten sich Andreas Hermann, Andrea Chudak, Adrian Arcaro, Joanna Limanska und Sigrun Bornträger glänzend),...

 

Die Rheinpfalz „Die Primadonna und der Knallfrosch“
Zweite Premiere der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß am Badischen Staatstheater Karlsruhe
Freitag, den 28.12.2001

...Selbst in der kleinen Rolle der Ida fiel Andrea Chudak vom Opernstudio überaus ansprechend auf....

 

Coburger Tageblatt „Von Mähren bis Missouri“
„Die flotten Geister“ konzertieren in der Kutschenhalle von Kloster Banz
Dienstag, den 19.09.2000

...Zunächst wagte sich die junge Sopranistin Andrea Chudak an den „Frühlingsstimmen-Walzer“ von Johann Strauss und gewann, denn sie meisterte ihn koloraturengewandt, silberhell timbriert und geschmeidig....

 

Obermain-Tagblatt „Heitere musikalische Note“
Coburger Ensemble „Flotte Geister“ spielte zur 1200-Jahr-Feier in der Kutschenhalle
Mittwoch, den 20.09.2000

...Eine besondere Note erhielt das Konzert durch teils bravouröse Einzelleistungen: die Flöte der Brieftaubenpolka flog mit schnellem „Flügelschlag“, Andrea Chudak (Sopran) „tupfte“ mit lebendigen Koloraturen den „Frühlingsstimmenwalzer“ und gestaltete die Juliska aus Budapest mit stimmlichem Paprika. Weich, liedhaft und elegisch dagegen die Stimme in der Zugabe...

 

Greifswalder Zeitung „Jüngstes Schlossgastspiel war Genuss pur“
Schubert-Lieder zum Thema Lachen und Weinen
Dienstag, den 21.11.2000

...Mit großer Leichtigkeit meisterte die kraftvolle Sopranstimme alle Höhen. Sie ließ den Schmetterling tendeln und die Nachtigall für uns schlagen. Mit ihren leisen, gut modellierten Tönen wusste sie zu begeistern. Eindrucksvoll konnte sie die Sprunghaftigkeit der Männer anschaulich machen und ihren Spott darüber zum Ausdruck bringen. Die Vögel von Schlegel sah man so plastisch vor Augen, ihren Streit um das Futter, das Flattern der kämpfenden Rivalen und danach die liebevolle Zuwendung – ein heiteres Treiben. Sehr temperamentvoll und überzeugend gestaltete sie das Lied „Du liebst mich nicht“ von August von Platen-Hallermünde. Weiterer Höhepunkt: die Cinq Poems de Max Jacob von Francis Poulenc, wobei Musik, Poesie und reiche Palette der Vortragskunst begeisterten....

 

Badische Neueste Nachrichten „Den garstigen Ort pfiffig beschworen“
Ivan Panteleev inszeniert das Mahagonny-Songspiel von Brecht und Weill
Freitag, den 01.12.2000

...Herb ist indes auch die Akustik das Raumes, der ja dem Studium und nicht der operngerechten Präsentation dient. Dem hübschen und animierenden Spiel der Studierenden tut dies ohnehin keinen Abbruch: Andrea Chudak und Larissa Krochina (Jessie), Sabrina Kögel und Rebecca Stöhr (Bessie) sowie...beleben den Ort, an dem man „alles dürfen darf“, mit szenischer Frische und beträchtlicher vokaler Qualität....

 

Der Tagesspiegel „Angenehmer Sphärenklang“
„Savitri“ und „Zerrissene Saiten“ an der Berliner Staatsoper
Mittwoch, den 05.05.1999

...Dirigent Stewart Emerson hatte bereits „Savitri“ von seinem Kammerorchester erfreulich unsentimental spielen lassen, in Param Virs Oper stellt er vor allem die rhythmischen Konturen der schlagwerklastigen, tonal grundierten Partitur in den Vordergrund. Aber allzu brav lässt der Komponist die Texte abspulen, eins nach dem anderen kommen die erwähnten Tiere herein, von denen sich vor allen anderen Sängern die Koloratursopranistin Andrea Chudak als Fisch gegen die watteweiche Überakustik des Apollosaals durchsetzen kann....

 

Mitteldeutsche Zeitung „Schubert- Lieder vom Lachen und Weinen“
Kleines Kammerkonzert begeisterte Publikum
Montag, den 21.06.1999

...Auf dem Programm standen Lieder von Franz Schubert, die selten bei Kammerkonzerten zu hören sind. Die Künstler wollten mit dieser Auswahl bewusst von den sonst geläufigen Konzerten abweichen. Unter dem Titel „Lachen und Weinen“ waren sowohl fröhliche als auch wehmütige Lieder im Repertoire ....Diesen sehr unterschiedlichen Inhalten den jeweils spezifischen gesanglichen Ausdruck zu geben, gelang Andrea Chudak hervorragend.
Scheinbar mühelos erklomm sie die Höhen des Soprans, was besonders bei „Du bist die Ruh“ nach Versen von Rückert zum Ausdruck kam. Sie blieb jedoch vorwiegend in der mittleren Lage ihrer Stimme ohne Schnörkel und Stimmartistik, was der Artikulation ihres Vortrages zu Gute kam.
Ihre Lieder verstand sie durch eine effektvoll abgestimmte Mimik, an der ihre großen dunklen Augen den Hauptanteil hatten, wirkungsvoll zu unterstreichen....

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