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| Vierte
Auflage:
Wegweiser
für ältere Menschen in Darmstadt |
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Die
vierte aktualisierte Auflage des Wegweisers für ältere Menschen in
Darmstadt ist soeben bei der Sozialverwaltung der Stadt Darmstadt
erschienen. Das Beratungs- und ServiceZentrum für ältere Menschen
in Darmstadt (BuS) gibt in dem Wegweiser umfangreiche Antworten auf
die vielfältigen Fragen zum Thema „Älter werden in Darmstadt“.
Die Bereiche Information, Beratung, Vermittlung, Freizeitgestaltung,
Wohnen im Alter, ambulante und stationäre Versorgung sowie die
Leistungen der Pflegeversicherung geben einen umfassenden Überblick.
Erhältlich ist der Wegweiser bei der Sozialverwaltung, Beratungs-
und ServiceZentrum für ältere Menschen (BuS), dem Info-Stand des
Luisencenters und im Foyer des Neuen Rathauses.
Bei
weitergehenden Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Beratungs- und ServiceZentrums der Stadtverwaltung im Stadthaus,
Frankfurter Straße 71, (offene Sprechstunde Montag und Mittwoch
von 8-11 Uhr) gerne zur Verfügung. |
Senioren fahren vorsichtiger

Mit dem Vorurteil,
Senioren am Steuer seien eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer,
räumt eine neue Studie der Uni Bonn auf. Demnach pflegen die
meisten älteren Autofahrer einen eher defensiven Fahrstil: Sie
halten größeren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und fahren
seltener bei Nebel oder auf Autobahnen. Nur sechs Prozent der
Befragten gaben an, sich eher risikofreudig zu verhalten: Obwohl
sich die Angehörigen dieser Gruppe - meist Männer im Alter
zwischen 54 und 64 Jahren - sich ihrer altersbedingten Defizite
bewusst sind, meiden sie weder schwierige Verkehrssituationen, noch
passen sie ihren Fahrstil an. Das sind Ergebnisse der Studie
"Ältere Menschen im Straßenverkehr", für die der
Psychologe Georg Rudinger mehr als 2 000 Personen im Alter zwischen
55 und 75 Jahren befragt hat. Rudinger fand heraus, dass die
Menschen dieses Alters verstärkt vom ÖPNV auf das Auto umgestiegen
sind: In den 80er Jahren nutzte nur jeder Dritte das Auto als
Hauptverkehrsmittel, heute ist es jeder Zweite; der Anteil der Bus-
und Bahnfahrer fiel von 28 auf 22 Prozent.
Universität Bonn,
Georg Rudinger, D-53012 Bonn, Tel. 0228/73-4151, Fax 0228/73-4309. E-mail rudinger@uni-bonn.de,
Internet www.psychologie.uni-bonn.de
Quelle: Kommunale Ökologische Briefe 09/03
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Die
Bundes-Arbeitsgemeinschaft 60plus |
| Die
Arbeitsgemeinschaft 60plus setzt sich für eine zukunftsfähige
Gesellschaft, für eine Gesellschaft für alle Lebensalter ein. SPD
60plus wendet sich gegen jegliche Versuche, alte und junge Menschen
gegeneinander auszuspielen. Ziel ist ein Ausgleich der Chancen
ebenso wie der Belastungen – auf der Grundlage eines tieferen
Verständnisses von Gerechtigkeit zwischen Generationen. Deshalb
lautet der Leitgedanke, unter dem die AG SPD 60plus ihr Tun im Jahr
2003 gestellt hat: |
„Gemeinsam
Zukunft gestalten
– Für ein Miteinander der Generationen“ |
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Das
diesjährige Motto, das sich die Arbeitsgemeinschaft gesetzt hat,
zielt auf zwei Aspekte: Zum einen wollen die SPD-Seniorinnen und
Senioren deutlich machen, dass Zukunft nur im Miteinander der
Generationen zu gewinnen ist. Zum anderen suchen die Älteren in der
SPD die Zusammenarbeit
mit anderen Verbänden und Organisationen.
„Wir brauchen
Mitstreiterinnen und Mitstreiter für eine wirksame, nachhaltige
Generationenpolitik“, sagt der 60plus-Vorsitzende Otto Graeber.
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| Konkrete
Projekte prägten die Aktivitäten der SPD-Senioren in den
vergangenen zwei Jahren. Besonders intensiv widmete sich die
Arbeitsgemeinschaft dabei der Lebenssituation hochbetagter Menschen.
Unter dem Motto „Hohes Alter in guten Händen“ machte SPD 60
plus darauf aufmerksam, dass mit den Jahren auch der Bedarf an Hilfe
wächst.
ARBEITSGEMEINSCHAFT
60PLUS
WWW: http://www.ag60plus.de/
Vorsitzender: Otto Graeber
Kontakt: 60plus@spd.de |
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