Politik für ältere Menschen
SPD-Arbeitsgemeinschaft 
60 plus Darmstadt
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Homepage der AG 60 plus Darmstadt

Downloads

Faltblatt: Neue Wege gehen - Wohnen im Alter (PDF, 2,5 MB)
Faltblatt: Selbstbestimmtes Leben. Solidarischer Sozialstaat. (PDF, 242,4 kB)
Faltblatt: Solidarisch und gerecht. Teilhabe ein Leben lang. (PDF, 432,5 kB)
Faltblatt: Gute Arbeit. Gerechte Bildungschancen. (PDF, 215,3 kB)
Faltblatt: Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus (PDF, 195,9 kB)
Faltblatt: Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft (PDF, 153,3 kB)
Die Richtlinien der AG SPD 60 plus (PDF, 37,8 kB)

 

SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus Darmstadt
Verantwortlich im 
Sinne § 6 TDG:
Klaus Wieland
Erzhäuser Str. 34
D - 64291 Darmstadt

Herzlich willkommen
auf der Homepage der
Arbeitsgemeinschaft
60 plus im
SPD-Unterbezirk Darmstadt
Ihr Dr. Wolf-Dietrich Schulze
Vorsitzender

 

Seniorenvertretung:

SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus Vorreiter für Urwahl 

Koalition zieht die Reißleine – 
Vorlage zurückgestellt

Seit 10 Jahren setzt sich die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus für einen gewählten Seniorenbeirat in Darmstadt ein. Etwa die Hälfte der hessischen Seniorenvertretungen in Kommunen kamen durch eine Urwahl aller über 60 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger zustande. „Es waren viele Überzeugungsrunden auch in der eigenen Partei notwendig,“ so der Vorsitzende Dr. Wolf-Dietrich Schulze, wir mussten Vorurteile beiseite räumen. Viele mussten erst einsehen, dass sich heute die älteren Menschen viel mehr in die Gesellschaft einbringen wollen als früher.“
   Oberbürgermeister Jochen Partsch und die Grün-Schwarze Koalition zogen sich bis jetzt immer wieder auf die These zurück, die Aufgabe einer Seniorenvertretung könne der eingetragene Verein „Seniorenrat“ erfüllen. 2005 hatte in einer Anhörung im Sozialausschuss die damalige Sozialamtsleiterin geschickt eine Mehrheit dafür organisiert.
   Dass sich die Zeiten seit 2005 erneut verändert haben, musste Oberbürgermeister Jochen Partsch und seine Sozialdezernentin Barbara Akdeniz jetzt einsehen. 
   15 Vertreter verschiedener Vereine, die im Seniorenbereich tätig sind, machten ihm in einer auf hohem Niveau geführten Diskussionsrunde klar, dass es zumindest eine neue Anhörung geben muss. Barbara Akdeniz zog dann die Reißleine und nahm die Magistratsvorlage aus dem Geschäftsgang.
   Die SPD AG 60plus hatte mit dem Unterbezirksvorsitzenden Dr. Klaus Uebe einen kompetenten „Mitstreiter“ gefunden. „Wir sind nur Berater und praktisch Paten der Interessengemeinschaft gewählter Seniorenbeirat,“ betont Klaus Uebe. Damit widersprach er den Worten der Fraktionsvorsitzenden von Grünen und CDU, die von einer „weiteren Spielwiese der Parteien“ geschrieben hatten. „Inzwischen gehören neun Organisationen der Interessengemeinschaft an, die Akademie 55plus sehen wir dabei an der Spitze,“ so Klaus Uebe. Die Interessengemeinschaft möchte eine demokratisch legitimierte Seniorenvertretung, wie sie im direkten Umfeld Darmstadts zum Beispiel in Seeheim-Jugenheim besteht. Politisch und juristisch ist die Ernennung des ansonsten rührigen Vereins „Seniorenrat e.V.“ unhaltbar. „Im Seniorenrat e.V. können nur natürliche Personen Mitglied werden, Seniorenorganisationen bleiben außen vor,“ so Wolf-Dietrich Schulze, der gern die Vorsitzende des Heimbeirates des Wohnparks in Kranichstein Erna Pfaff zitiert: „Niemand käme auf die Idee, den SV 98 zum Vertreter aller Sportlerinnen und Sportler zu ernennen, der Seniorenrat e.V. kann bei der von uns gewollten demokratischen Urwahl wie jede andere Gruppe kandidieren.“

Weiter pro Seniorenvertretung:
SPD 60plus: Seniorentage haben sich etabliert

Die Senioren-Arbeitsgemeinschaft 60plus besuchte am 3. September die Seniorentage im Darmstadtium. Der Vorstand lobte die gute Organisation
und nutzte die Gelegenheit zu vielen seniorenspezifischen Fachgesprächen an den Ständen. Unsere Fotocollage zeigt oben links Friedrich Schmidbauer, Rosemarie Eberle, Frau Nowak, Annegret Wieland, Herbert Nowak, Anna Dorothea Grampp, Kurt Spott und Maria Arnoldt vor dem Haupteingang. Rechts oben „fachsimpeln“ Kurt Spott, 60plus-Chef Dr. Wolf-Dietrich Schulze und sein Stellvertreter Friedrich Rothaug. Die Stadtverordnete Uschi Knechtel freut sich gemeinsam mit ihrem Mann, Alt-Bürgermeister Horst Knechtel (unten links). Unten rechts profitiert das Ehepaar Nowak vom Bewegungsparcours. Ohne die Verdienste des Seniorenrates zu schmälern, hätten die SPD-Seniorinnen und – Senioren lieber die Beteiligung einer demokratisch legitimierten Seniorenvertretung gesehen.
Dieses in vielen hessischen Städten und Gemeinden installierte Gremium wird von der neuen Grün-Schwarzen Stadtregierung leider blockiert.
 
Gespräch brachte viele Erkenntnisse:
SPD Senioren loben Pflegestützpunkt
Von links: Friedrich Schmidbauer, Rosemarie Eberle und Klaus Wieland von der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus in den Räumen des Pflegestützpunktes in der Frankfurter Straße.

Seniorenbeirat:

Wir begrüßen  die „Schützenhilfe“ durch die Akademie 55plus!
Presse 

„Pflegefall werden – Risiko für Generationen“
SPD-Senioren informierten über Pflegekosten

„Pflegeversicherung zwischen Pflicht und Kommerz,“ die Darmstädter SPD-Senioren (Arbeitsgemeinschaft 60plus) hatten sich vorgenommen, auch jüngere Menschen zu informieren.

Es kamen überwiegend Leute jenseits des 55. Lebensjahres. Ein Besucher: „Das ist der typische Verdrängungsprozess – mich trifft es nicht.“  Dabei wird sich die Anzahl pflegebedürftiger Menschen innerhalb einer Generation nahezu verdoppeln. Diese Einschätzung teilten beide Referenten: Helmut Kaufmann, Fachbereichsleiter Altenhilfe der Arbeiterwohlfahrt und Alexander Schneider, zertifizierter Finanzberater und Versicherungsfachmann. Kaufmann vertrat die gesetzliche Seite der Pflegeversicherung und Schneider die kommerzielle Seite der Pflegezusatzversicherungen. „Unser primäres Informationsziel wurde erreicht, die Besucherinnen und Besucher können jetzt abschätzen, ob eine private Pflegeversicherung für sie notwendig ist,“ so der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft Walter Schmidt.
Dass Altern heute relativ geworden ist, betonte Helmut Kaufmann: „Altern hat heute eine andere Aussagekraft.“ Die Zuhörer bekamen einen Überblick über dieVielfalt der Möglichkeiten von den Pflegestufen bis zu deren Unterteilungen, teils in typisch deutscher Bürokratie eingebettet.
Vor Eintritt in die Pflege sei eine Planung unter Zugrundelegung der bisherigen Gewohnheiten der beste Weg:  „Eine Regelung im Vorfeld ist für alle Betroffenen wichtig.“Beide Referenten plädierten dafür, dass man sich frühzeitig mit den Möglichkeiten der Pflegeversicherung befassen sollte. Dies schon vor dem Hintergrunddes demografischen Wandels – vor allem für die Jahre nach 2030.


Alexander Schneider

Fast 40 Prozent der stationär Pflegebedürftigen werden zu Sozialhilfeempfängern!

Alexander Schneider wollte damit keineswegs „den Teufel an die Wand malen.“ Seine Intention sei „wie schütze ich meine Angehörigen“ und da liegt jeder Fall individuell verschieden. Pflege ist für die gesamte Familie eine enorme Belastung. Vor allem lange Pflegezeiten erfordern finanzielle Rücklagen.

Eine private Zusatzversicherung bietet wenigstens finanziell eine Entlastung. Pauschal – wie es viele Versicherer mit Postwurfsendungen machen – dort sei keine echte Lösung zu finden. Sein Hinweis ist, dass man sich einen persönlichen Berater sucht, am besten eine vertrauenswürdige Agentur mit Erfahrung. Sein Vorschlag: Die gefundene individuelle Lösung zuhause mit den Angehörigen beraten. Über den Daumen gerechnet kostet eine Zusatzversicherung für einen 65-jährigen Mann in der Stufe I bis III etwa 120,00 Euro im Monat. Frauen zahlen durch ihre höhere Lebenserwartung etwas mehr. SPD-Seniorenvorsitzender Walter Schmidt zeigte sich mit dem guten Besuch zufrieden. Gleiches war von vielen Besucherinnen und Besuchern zu hören.


Als humorvolle „junge Alte“ entpuppten sich der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus Walter Schmidt, der auch Stadtverordneter ist und seine Stellvertreterin Rita Quast in der Informationsveranstaltung zur Pflegeversicherung.

 

Besuch beim Pflege-
stützpunkt
  Presse 
Bericht v. d. Jahres-
hauptversammlung 2010
  Presse 
"Schützenhilfe" pro  
Seniorenbeirat durch Aka-
demie 55plus begrüßt
  Presse 
SPD-Senioren 
fordern Steuersenkung
auf Medikamente"
  Presse 
"SPD-Senioren am
Puls der 
Globalisierung."
Flughafenbesuch
  Presse 
Darmstädter SPD
will legitimierte
Seniorenvertretung
  Presse 
10 Darmstädter/innen
im April 2007 bei
Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries
  Aktuelles 
Dankwart Bergemann für
SPD-Senioren in Berlin
  Presse 
"In Darmstadt fehlt eine 
starke Lobby für Ältere"
  Presse 
Die AG 60plus in der Ebert-Gedenk-
stätte in Heidelberg
  Presse 
Senioren begrüßen 
Fragebogen für Ältere
  Presse 
Wohnen für Senioren im
Zeichen des demografischen
Wandels
  Presse 
Hindenburgstraße
umbenennen
  Presse 
Demografischer Wandel-
Zieht der Einzelhandel mit?
  Presse 
10 Jahre SPD AG 60 plus
am 10. September 2005
  Presse
 
Fotogalerie
Bauverein AG TOP bei
Seniorenwohnungen
  Presse
 
 
 

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Update:27.01.12