Die SCHLEDEN, (Schlieden, Schlidde) zu Stockum

 

 Schon vor dem Jahre 1600 lebten die Ahnen der Familienzweige Schledde in Stockum bei Sundern deren Nachfahren heute in Suttrop, Oeventrop, Hamm und Menden wohnen. Hierüber habe ich bereits verschiedene Stammreihen aufgestellt, die alle in Stockum enden. Die älteste mir vorliegende Erwähnung eines Schled(d)en in diesem  Kirchspiel liegt etwa450 Jahre zurück. Im Schatzungsregister Hovestadt von 1543 ist dort im Ort Stockum ein Hans Schlede der 2 Goldgulden Abgabe entrichtet.

In seinem Buch "Geschichte des Kirchspiels Stockum" [1] führt Dr. Hubert Schmidt auf Seite 100 ein Verzeichnis aus dem Kirchenarchiv anno 1599 auf, in dem unter vielen anderen auch ein Schlede mit einer Abgabe von6 Broten an den Küster von Stockum seinen Beitrag leistet. Leider sind in diesem Verzeichnis keine Vornamen aufgeführt, daher sind aus dieser Unterlage auch keine weiteren Rückschlüsse zu ziehen.

Jedoch ist es auf Anhieb nicht möglich, anhand der Stockumer Kirchenbücher eine gesicherte Stammfolge nachzuvollziehen.

Das älteste Kirchenbuch, in dem Taufen, Eheschließungen und Sterbefälle verzeichnet sind, beginnt im Jahre 1607 und reicht bis 1628. Zwischen 1628 - 1638 besteht eine Aufzeichnungslücke. Von 1638-1657 sind wieder Aufzeichnungen vorhanden, danach von 1658-1686 liegen nur Fragmente vor.

Ab 1686 sind die Aufzeichnungen wieder ziemlich vollständig geführt worden. Aus diesen Gründen muß versucht werden, anhand anderer Quellen aus Bruchstücken eine wahrscheinliche Genealogie aufzustellen. Dazu sind  neue Ansätze nötig um das Dunkel zu lichten.

Leider sind auch in der Arbeit Dr. Albert Hömbergs „Siedlungsgeschichte des oberen Sauerlandes“ die Orte Sundern, Stockum, Allendorf und Balve in den Statistiken und auch sonst nicht erwähnt worden. Denn Stockum gehört doch seit der ersten Erwähnung zum Erzbistum Köln und dem Dekanat Attendorn. Für Hömberg zieht sich die Grenze westlich von Hellefeld, Meinkenbracht, Schliprüthen und Elspe. Aus dieser Quelle ist daher über die Stockumer Geschichte nicht viel zu erfahren.

Nach Untersuchungen von Walter Stirnberg, Schwerte, der eine Linie der Schleden (von Schledorn!) zu Fehrenbracht und Schliprüthen genauestens durchforscht hat, ist diese auf einen Zweig der dem ritterlichen Adel abstammenden Familie von Schledorn zurückzuführen.
(Siehe auch Dornseiffer "Geschichte des Kirchspiels Eslohe")   

Es besteht nun die begründete Vermutung einer gemeinsamen genealogischen Herkunft der Schlede (Schleden, Schledorn) zu Schliprüthen, Remblinghausenund der zu Stockum. Beide Ortschaften sind nur ca. 10 km voneinander entfernt. Nach Willi Voß, Fretter wird dieses zwar bestritten, gleichzeitig aber gesagt, daß die Schledden zu Stockum schon weit vor 1500 nachweisbar sind. Diese Aussage kann aber derzeit nicht reproduziert werden. Mag sein,

daß er sich hier geirrt hat und die die Schledden zu Stockum bereits um 1500 und 1600 nachweisbar sind, aber wo und in welchen Urkunden bzw. Akten muß gesucht werden?     

Die nächste Nennung erfolgt in dem ältesten Kirchenbuch Stockums:
        " 8. Mai 1622, obyt,  Hennecke Schleide in der Schwermecke ". 

Dieser muß wohl der o. a. im Jahre 1599 genannte Schlede sein.

Die Anzahl der verschiedenen Familien in Stockum ist insgesamt nicht so groß, daß hier noch eine Nebenlinie vorhanden sein könnte. Die weitere Suche im selben Kirchenbuch, das von 1606 bis 1628 geführt wurde, führt zu der Familie Schliden/Schlien, die im Jahre 1626 durch sechs Todesfälle an Pest fast vollständig ausgerottet wurde.

Am 6.Nov.1627 wird dem Joannes Schlien und seiner Ehefrau Anna eine Tochter namens Anna getauft. Dieser Joannes ist wohl der einzig Überlebende aus dieser Familie, kann nach den Angaben im Kirchbuch nur ein Enkel des oben genannten Hennecke Schleide sein. Seine Eltern waren zuvor durch die Pest umgekommen. Durch eine Lücke in den Kirchenbüchern von 1628 bis 1638 ist nun nicht mehr nachvollziehbar, ob diesem Paar noch weitere Kinder geboren wurden.

Die nächste Geburt (Taufe) eines Schleden wird erst wieder am 1.Juli 1638 verzeichnet: 
               1. Henricus, filius Hansonis und Anna Schleden.

Die Taufpaten waren Henricus Sartorius, Pfarrer zu Stockum und Margaretha Bonner  aus Illigheim. Sicherlich ist es nicht unmöglich, wie ich annehme, daß über einem Zeitraum von 15 - 20 Jahren einem Paar noch Kinder geboren werden. Es gibt in dieser Zeit Beispiele, in dem ein Elternpaar über einen solchen Zeitraum 10 bis 12 Kindern das Leben schenkten. Da Hansonis nichts anderes als Hans = Johannes bedeutet, kann es sich bei dem vorgenannten Paar nur um jene zuvor genannten Schlien handeln. Zwei weitere Geburten werden danach noch aufgeführt:

  2.  Antonius Schleden, * am 1.Nov. 1640, der spätere Pfarrer 
       von Wenholthausen (1665-1673) und Warstein (1673-1722),
       Paten: Antonius Schulten zu Brenschede und Anna Godden ex Amecke.

  3.  Elisabetha, filia Johannis et Anna Schleden, *am 28.Dez.1642  
      Paten: Elisabetha uxor Wilhelmi Appels in Arensberg(Arnsberg)   
      (Anmerkung: Wilhelm war Richter zu Stockum) et RD Haustad, Pastor hic.
     
(Pfarrer zu Stockum von 1641 bis 1651).

Dieser Hans Schleden wird auch wieder in dem Eingangs zitiertem Buch [1], Seite 10 in einem der ältesten, vorhandenen Höfeverzeichnis des St.AndreasStiftes zu Köln von 1652 aufgeführt. Im folgenden wird er in diesem Buch immer wieder genannt. Und sehr wahrscheinlich ist er es auch, der als Kirchmeister Hans Schlene?? zu Stockum in einem Lehnsbrief des Kölner Erzbischofs Maximilian Heinrich im Zusammenhang mit der Belehnung des Westergutes zu 

Stockum auf Seite 181 angeführt wird. Als Paten werden Hans am 8.Febr.1654  und 25.Febr.1657 und seine Frau Anna am 30.Jan.1650 und 11.Jan.1654 noch genannt. Wann sie gestorben sind, läßt sich wohl nicht mehr ermitteln.

Nach den Zeiten von Pest und Ruhr in den  Jahren 1624 bis 1628 muß die Bevölkerung in dem Kirchspiel sehr stark geschrumpft  sein. Nach dem Kirchenbuch gab es in der Zeit vom 31. Aug. bis zum 31. Dez. 1626 gesamt 62 Todesfälle. Sogar 1635 war die Pest in Stockum noch nicht besiegt. Aus diesem Grund ist zu dieser Zeit auch eine Zweite Linie der SCHLEDDEN in Stockum um 1650 auszuschließen.

Erst nach einer Lücke in den Kirchenbüchern von 1657 bis 1686 erscheint der Name Schleden wieder. Aus Fragmenten  dieser Zeit geht hervor, daß  am 8.Juli 1666 Theodori (Dietrich) Schledden eine Catharina Peters ex Wulfringhausen heiratet. Dem Paar wird am 24.Aug.1672 eine Tochter geboren (getauft), deren Name nicht mehr lesbar ist. Dieser Theodor muß vor 1638 geboren sein, dieser Termin fällt aber genau in die Aufzeichnungslücke der Kirchenbücher. Ein schlüssiger Beweis ist daher für die Abstammung nicht zu erbringen.

Aber Theodor kann nur ein weiteres Kind von Hans und Anna Schleden sein.

Denn als Taufpate ist am 24.Aug.1672 genannt:
    "patrini praenobilis et virtuosa, ....... Bockholtes canonissa in Geseke et praenobili is Drosten
     in erfete."

Diese Stiftsdame (canonissa) aus Geseke aus der Familie von Bocholtz ist aller Wahrscheinlichkeit nach Maria von Bocholtz, 1670 Stiftsdame zu Geseke, deren Mutter Maria v.Westphalen war. Die Eltern der Maria v.W. waren Heinrich v.Westphalen zu Fürstenberg und Laer und Catharina von Löwenstein. Danach müsste diese am 24.Aug.1672 getaufte Tochter wohl den Namen Maria tragen. Es ist anzunehmen, daß diese (Anna) Maria Schlidde am 22.02.1701 den Georg Peters, Schulte zu Seidfeld heiratete. Für diese These spricht,

daß A. Maria Schlidde sich zum Zeitpunkt Ihrer Heirat im Kirchspiel Calle aufhielt. In Mülsborn, das zu Calle gehört hatte, war die Familie von Westphalen begütert. Möglicherweise wurde hier die Verpflichtung aus der Paten-schaft eingelöst.

Der andere Pate muß aus der Familie v .Droste-Erwitte stammen, beide Paten können nur Bekannte oder befreundete Personen aus dem kirchlichen Umfeld des Anton Schledde, Pfarrer zu Warstein gewesen sein. Ich bin überzeugt, daß hier zum Ausdruck kommt, daß Theodor nur ein Bruder des Anton Schledde gewesen sein kann.

Aber Theodor und Catharina müssen noch weitere Kinder gehabt haben, denn um 1700 heiraten folgende Paare:

     1.  Johann Friedrich Overhoff, Küster zu Wenholthausen, 1665-1716
          oo 10. 06.1692  Elisabeth Schleden aus Stockum
          (J.F. Overhoff war Pate dieser Elisabeth, sie wurde als seine 
          Schülerin bezeichnet, deshalb eine Dispens erteilt)

     2.  Dionysius Mertins et Catharina Schlidde, vidua Jois Tollen, 
          Stockum am  4. Aug. 1697

     3.  Georgius Schlidde et  Anna Witte,  Amecke
          am 3. Okt. 1699

     4.  Georgius Peters, gt. Schulte et Maria Schlidde, Seidfeld
          am 22. Febr. 1701  

Da die Heirat der Beiden 6 Jahre vor 1672 stattgefunden hat, bleibt anzunehmen, daß schon vorher weitere Kinder geboren wurden. Es bliebe Raum für mind. 2 Kinder. Dies muß auch tatsächlich so gewesen sein. Denn woher sollten die vorgenannten sonst abstammen? In Stockum gibt es zu dieser Zeit keine zweite Linie, die sich Schledde oder ähnlich nennt. Außerdem sind die Folgen von Pest und Ruhr noch nicht überwunden.

Der im Jahre 1691 erstmals genannte Rötgeri Schleden, alias "Friedag" könnte zeitlich gesehen, ein Sohn von Catharina und Theodor sein. Aber ist er dies wirklich?   Wieso wird er "alias Friedag" genannt?   Ist es nicht viel wahr-scheinlicher, daß Margaretha eine Schleden ist?  Denn schon am 29.Aug. 1655 wird bei der Taufe der Margaretha Hochman, filia Anton + Elisab. Hochman in Stockum, (Nachbarn der Schledden) als Patin eine Margaretha Schleden genannt.

Diese Margaretha (I.) muß eine Tochter von Hans und Anna Schledden gewesen sein und zu diesem Zeitpunkt etwa 18 -25 Jahre alt gewesen sein. Danach wäre sie zwischen 1630-1635 geboren gewesen, und somit eine Schwester des späteren Warsteiner Pfarrers Antonius Schledden und damit vermutl. auch des Theodor Schleden. Aber was ist mit Henricus, ihrem gemeinsamen Bruder geworden, ist er schon vorher gestorben?  Von ihm ist zu dieser Zeit keine Spur zu finden.  

Aber wie ist es mit Margaretha I., kann diese dann in den Jahren 1691-1693, also im Alter von 60-65 Jahren noch Kinder gebären? Ich halte das für völlig ausgeschlossen. Deshalb muss sich um eine "Zweite" Margaretha, handeln, die als Mutter von Anton und Herman 1691 und 1693 genannt wird.

Wenn Margaretha II. nun nicht die Schwester des Theodor Schledden ist, kann sie eigentlich nur die Tochter sein. Wäre sie kurz nach 1666 geboren, wäre sie bei der Geburt des Antonius am 25. Febr. 1691 ca. 24 Jahre alt gewesen. Dies alles scheint gut möglich zu sein. Aber über Margaretha I kann in den Stockumer Kirchenbüchern nichts mehr festgestellt werden. Im Jahr 1689 wird als Patin des Georgius, filius des Herman et Margarethe Hochmans, wieder eine Margaretha (II.) Schledde genannt, also in der gleichen Familie wie 35 Jahre vorher ihre Tante Margaretha I. Patin war. Gehören die Hochmans eventl. zum weiteren Familienkreis? Wahrscheinlich.

Ist die Ehefrau der Herman Hochmans die Schwester Margaretha des Theodor Schledde? Aber die vollständige, genaue Stammfolge von Theodor Schledde und Catharina Peters über Rötgeri und Margaretha Schledden auf Herman Schledde (1710/ 1715 verheiratet in Hellefeld) ist über die Kirchenbücher nur schwer reproduzierbar. In Stockum muß also nach weiteren Anhaltspunkten bzw. Unterlagen geforscht werden.

Aber vielleicht gibt es doch noch eine weitere Linie der Schledden unter anderem Namen (eventl. Schulte oder.......?).

Es gab in Stockum noch das Westergut, von diesem berichtet [1] auf Seite 179 - 182 ausführlich. Das Gut war den Grafen v. Arnsberg lehnspflichtig.

1455 ging es an Johann Stessemann, sein Sohn verkaufte es 1484 an Hans Strack, der Verkauf wurde aber wohl nicht rechtskräftig. Denn ein Jahr später kaufte Johann Hoff "nu tor tyt vorwarer der Kerken to Calle" das Westergut, welches im Volksmund auch SILUAN genannt wurde. Eigenartigerweise beginne ich bei Aussprache dieses Namens mit leicht veränderter Lautmalerei:

     Siluan ---- Sliduan ---- Schliduan ---- Schledoan ---- Schledorn

zu glauben, daß hier der Name „Schledorn“ versteckt sein könnte. Gibt es hierfür Beweise?

Welche Verbindung besteht zum Kirchspiel Calle? Der Name Stessemann kann doch nur eine Verbindung zu den Schulten in der Stesse im Kirchspiel Calle bedeuten. Angehörige aus dem Kirchspiel Calle heiraten noch 100-200 Jahre später im Kirchspiel Stockum, vielleicht auch ungedreht?

Wer waren die Schulten zur Stesse, könnten sie etwa eine Linie der Schledorn sein. Gib es in den Unterlagen des Kirchspiel Calle eventl. hierfür Hinweise? Ebenso ist beim nächsten Besitzer des Siluangutes, Johann Hoff wieder eine Verbindung zur Kirche von Calle vorhanden. Joh. Hoffs Schwester Catharina heiratet z.B. Johann Theodor Steilmann zu Löllinghausen, dessen

Vater Johannes nach Forschungen des Gottfried Kortenkamp, Wittlich ein Bruder des Hermann Schledde, genannt Kotthover war und in Mosebolle im Kirchspiel Remblinghausen lebte.

Ebenso sind die im Sauerland lebenden Personen mit dem Namen KOTTHOFF im Grunde ein im Mannesstamm blühender Familien-Zweig der "SCHLEDDEN".

Aber der Name Schledde (Schlidde) lebte im Kirchspiel Stockum danach noch weiter und sei es nur als Hofname (als Schlidden-Gut immer wieder erwähnt).

Seine späteren Bewohner müssen diesen Namen übernommen haben.

             z.B.   Herman Koch, i/am Schlidde;  oo am 24.Nov. 1702  mit Margaretha Schlottman   

                      aus (Dörn)holthausen.

Vermutlich geht das sogenannte Schlidden-Gut an diesen über.

Die letzten Schledden: (Rötgeri + Margaretha) müssen zu diesem Zeitpunkt schon verstorben sein. Denn ihr Sohn Herman war zu dieser Zeit bereits Pferdeknecht bei einem Johann Cremer in Hagen.

Hermannus Schöller, alias Koch, ist am 2.Nov.1688 (S.79 KB.) Taufpate des Joes Herman, filius des Anton et Catharina Schulte, conjug. aus Niedermarpe.

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Anton Spott gt. Schulte aus Marpe und Catharina Blöinck aus Henninghausen, das Paar heiratete am 22.01.1686.

(siehe Heiratsregister Eslohe). 

Dieser Hermann Schöller wird danach noch als Taufpate des Herman Schledde (* 30.Juli 1693), filius Rötgeri und Margarete aufgeführt. Woher stammt Herman Schöller, alias Koch?  Es bestehen danach also Verbindungen zu dem Ort in dem der Name Schledorn noch zu Hause ist. Diese Frage bleibt ungeklärt.

In Stockum gab es zu dieser Zeit das sogenannte Schollen-Gut, es lag in der Nachbarschaft des Westergutes. Wer 1652 das Schollengut innehatte, ist momentan nicht zu erkennen. Im "Verzeichnis der landesherrlichen Abgaben" (siehe [1] Seite 128) von Wilh. Appel, Richter zu Stockum, angefertigt am 15.Mai 1652 ist der derzeitige Pächter nicht besonders genannt. Im Schatzungsregister vom Juli 1685 (Türkensteuer) wird anstelle des Schollengutes

nur "Schelle", dessen Frau und dessen Magd genannt. Vermutlich ist dies schon Hermann Schöller, alias Koch mit seiner erster Frau.

Wer mag diese 1. Frau gewesen sein?  Eine Schledde?

Im Kirchenbuch ist am 4.Juli 1691 als Patin Elisabeth Koch, iam Schole bei der Taufe des Antonius, filius Peter et Elisabeth Schröers, alias Dreses aufgeführt. Aber auch diese Angabe hilft z. Zt. nicht viel weiter. Nur durch den Fund neuer Urkunden oder Akten kann bei der Fortsetzung dieser ungeklärten Sachlage helfen.

  

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