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St.
Johannes d. T. Ottersweier
Perukreis
Ministranten/Sternsinger
„Pünktlichkeit ist die Kunst abzuschätzen um wieviel sich die Anderen verspäten.” Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche. (Mahatma Gandhi)
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Weitere und aktuelle Mitteilungen siehe auch unter
www.kath-ottersweier-maria-linden.de Bilder der Kinderkrippenfeier 2011 hier ... --------------------------------------------------
n Sternsingen Ottersweier 2012 Die Aussendung ist in der Sonntagsmesse am 01. Jan. um 10:30 Uhr
Die
Sternsinger gehen von Haus zu Haus vom Montag, 02.01. bis
Mittwoch, 04.01.2011, jeweils nachmittags Am Dienstag, 03.01: Friedhofsstraße, Tanzbühl, Eisenbahnstraße, Bachstraße, Laufer Str., Hauptstraße, Industriestraße, Güterstraße Am Mittwoch, 04.01: Münchhof, Hard, Eckgraben, Läufelsberg, Hub, Haft und Walzfeld. Evtl. Änderungen an den einzelnen Tagen sind möglich! Die Spende für die Sternsingeraktion Auch in diesem Jahr werden wir die Sternsingeraktion in besonderer Verbundenheit mit unserer Partnergemeinde Laredo durchführen. Der Erlös ist für den Unterhalt des dortigen Kindergartens bestimmt. Spenden an die Sternsinger sind für die Ministranten von Ottersweier bestimmt. Die Minis sagen Ihnen schon jetzt ganz herzlich Dankeschön.
Minis basteln Windräder fürs Regionenspiel ------------------------------------------------------ Jubiläum Kindergarten Neusatz
Impulse für die Pastoral: kreuzundmehr„Wer wagt, gewinnt!?"- unter diesem Thema eröffnete Pfarrer Dr. Matthias Fallert ein halbes Jahr nach Antritt seiner neuen Stelle in der Seelsorgeeinheit Achern-Stadt im März 2008 den ersten Kreuzundmehr-Gottesdienst in der Oberacherner Kirche St. Stefan. Es war die erste von inzwischen fünf Staffeln, die jeweils 13 bis 18 Gottesdienste in Folge Sonntag abends umfassen. Fallert formuliert die Kreuzundmehr-Gottesdienste als „Gelegenheit, durchzuatmen und Kraft zu tanken, mit sich und Gott in Kontakt zu kommen und ein Fest des Glaubens mit neuen geistlichen Liedern zu feiern". Inzwischen gab es 74 Gottesdienste dieser Art. Neben der Zielgruppe der 25- bis 40-Jährigen aus der Seelsorgeeinheit und den angrenzenden Gemeinden fand sich von Anfang an eine buntgemischte Gottesdienstgemeinde ein: Kinder, Jugendliche, Erwachsene jeden Alters – eben jeder, dem diese Form Gottesdienst zusagt. Wesentlicher Bestandteil der Kreuzundmehr-Gottesdienste ist zum einen das Neue Geistliche Liedgut (NGL). Vorgetragen wird es von verschiedenen Kirchenmusikgruppen und Bands unterschiedlichster Konstellationen oder auch schlicht am E-Piano. Die Gläubigen können die verschiedensten Interpretationen bzw. musikalischen Ausgestaltungen zu bekannten und weniger bekannten Liedern kennen lernen. Und viele lassen sich innerlich ganz tief ein in den Gesang und die Vertonung, die die musikalischen Gaben der modernen Kirchenmusiker hervorbringen. Ansprechend sind ferner die Inhalte der Kreuzundmehr-Gottesdienste. In jeder Staffel gibt es Gottesdienste unter den Rubriken „Farbe bekennen!" und „Von der Schale zum Kern" oder auch die Vorstellungen von (Rand)Gruppen: So werden engagierte Christen eingeladen, aus ihrem (Berufs-)Leben zu berichten und/oder christliche Aspekte des Alltagslebens darzustellen und damit „Farbe zu bekennen". Hierunter fallen persönliche Arbeitsberichte z. B. über die Telefonseelsorge, die Sozialstation, ein Aidshospiz, die Aufgaben von Religionslehrern und der Gefängnisseelsorge. Erkennbar wird dabei immer wieder, dass (christliches) Leben vielfältig ist und damit auch die Möglichkeiten vielfältig sind, „Farbe zu bekennen". Hierzu wollen die Beiträge ermuntern. Neben Einzelpersonen wird auch kirchlichen Gruppen Gelegenheit gegeben, ihre Arbeit oder ein ihnen am Herzen liegendes Thema vorzustellen. Beispielhaft seien hier genannt die Ministranten der Seelsorgeeinheit, die sehr demonstrativ das Thema „Gewalt" behandelten, die Frauengemeinschaft, die im Dezember „Adventsfrauen" sprechen ließ, die Fokolarbewegung, die ihre Spiritualität der gegenseitigen Liebe vorstellte, oder auch die Charismatische Erneuerung Mittelbaden mit ihrer Überzeugung „Beten kann Berge versetzen". Familie und Single-Leben, Armut, die Arche Landsberg, psychisch Erkrankte u.v.m. – für alle Themen ist Zeit und Raum in Oberachern. Die Kreuzundmehr-Gottesdienste bieten Laien die Möglichkeit, über ihren Glauben zu sprechen, persönliches Zeugnis abzulegen, Gaben zu entfalten. Darüber hinaus lässt sich der Einzelne bzw. die vorbereitende Gruppe auf den jeweils eigenen Prozess ein, sich einem Thema zu stellen, es in sich wirken und arbeiten zu lassen bis hin zum Erspüren des göttlichen Wirkens beim Vortrag selbst. Von „spontanen Änderungen" wird berichtet, weil man „offen für Gottes Geist" war. Die Akteure werden weggezogen vom reinen Gottesdienstkonsum hin zur Mitgestaltung des Glaubenslebens. Und dies wird spürbar für jeden, der heute als Gottesdienstbesucher in der Bank sitzt: Er ist aufgefordert, sich von der vorgetragenen Authentizität anstecken zu lassen, christliche Werte in seinem Alltag zu entdecken und zu leben und vielleicht selbst einmal einen Gottesdienst mitzutragen. Neben der Rubrik „Farbe bekennen!" gibt es noch eine weitere wichtige Sparte im Rahmen der Kreuzundmehr-Staffeln mit dem Titel „Von der Schale zum Kern". Hierbei werden vom zelebrierenden Pfarrer wichtige Grundlagen des katholischen Glaubens ausführlich beleuchtet wie beispielsweise das Vaterunser, die Taufe, die Firmung oder der Kirchenraum selbst. Vereinzelt lädt das Vorbereitungsteam auch erfahrene und bekannte Redner ein. So waren Schwester Teresa Zukic, P. Meinrad Dufner OSB, Petrus Ceelen oder Andrea Schwarz bereits zu Gast, die auf ihre je eigene Art christlichen Glauben vermittelten. Elisabeth Erbacher Quelle: Impulse für die Pastoral - Sonderheft 2010 Bilder von der Firmung in Ottersweier am 13. November 2010 hier ... „Lebendige Steine“ waren das Thema eines äußerst gelungenen Jugendgottesdienstes am vergangenen Freitag am Friedenskreuz, zu dem die Seelsorgeeinheit Maria Linden, Ottersweier, vor allem die Firmanden eingeladen hatte. Noch vor Beginn des Gottesdienstes wurde ein Altar aus über 140 „lebendigen Steinen“ gebaut und angefangen beim Schuldbekenntnis, wo in einem Wortspiel aus dem grauen Stein ein Edelstein, eine Perle, wird, zog sich das Thema „Stein“ durch den ganzen Gottesdienst. Lieder wie „ins Wasser fällt ein Stein“ oder „lasst uns lebendige Steine sein“ wurden von der „Come-in-Band“ ebenso bravourös begleitet wie die „Come-in-Klassiker“ „One way Jesus“ oder „Lord, I lift your name on high“… Zwei „Störer“ unterbrachen öfter den Gottesdienst und erklärten z.B. den Sinn der Gabenbereitung oder das „Herr ich bin nicht würdig“ - Gebet usw. Eine Dialogpredigt zwischen Pastoralreferent Manfred Sester und Pfarrer Pater Christoph Eichkorn machte das Thema „Ich bin ein lebendiger Stein in meiner Gemeinde“ deutlich. Jesus, auch wenn er kein „Leiter einer Bausparkasse“ war, lädt ein „auf diese Steine zu bauen“, beginnend mit Petrus, dem Fels. Viele Jugendliche brachten sich in den Gottesdienst ein und folgten anschließend fast zu 100% der Einladung in die Cocktailbar, die eine Gruppe Firmanden organisiert hatte, so dass der Jugendgottesdienst zum abendfüllenden „Event“ wurde.
Fronleichnam 2010 - mehr Bilder hier...
Weitere Bilder von Dietmar Riehle hier ...
Video der Pfarrkirche St. Johannes d.T. Ottersweier von Ralph Audörsch .-------------------------Klick unten rechts ins Video zur vollformatigen Darstellung--------------------------------- |
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