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St. Johannes d. T. Ottersweier

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Maria Linden
Ottersweier

 

Gospelchor St. John
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Film über die
Gemeinde Ottersweier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder von der Firmung in Ottersweier am 13. November 2010




















Klick auf das Bild zum Vergrößern ...

Gruppenbild in großer Auflösung hier ...
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Bilder von der Firmvorbereitung in Marienthal hier......

„Holy-Spirit-Night“ der Firmanden
in der Seelsorgeeinheit Maria Linden, Ottersweier

Früh aufstehen war am Samstag angesagt bei den Firmanden aus Ottersweier. „Mitten in der Nacht“ – genauer um 5 Uhr morgens bei völliger Dunkelheit - trafen sich 60 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, sowie 10 Erwachsene, um auf einer Wanderung aus der Nacht ins Licht bewusst die aufgehende Sonne zu erleben. Die wesentlichen Dinge unseres Glaubens geschehen in der Nacht, so z.B. in der Heiligen Nacht oder in der Osternacht. Auftakt war zunächst ein großes Feuer auf dem Aspichhof als Symbol für den heiligen Geist, die Firmung. Es gab Texte zu Feuer und Wärme, begleitet von einfühlsamer Gitarrenmusik. Die zweite Station im Park der Hub hatte die Dunkelheit und das Hören zum Thema . Der erblindete Vater eines Firmanden berichtete authentisch aus seinem Leben. Im Rebgelände „Wolfhag“ gab es verschiedene Wahrnehmungs- und Vertrauensübungen und unter einem markanten Birnbaum wurde in einer Meditation der Baum mit dem eigenen Leben verglichen. Eine Morgenandacht am Friedenskreuz mit Texten zum Licht der aufgehenden Sonne samt Liedern und Tanz rundeten diese gelungene Wanderung ab. Zwei Mütter verwöhnten die 70 Mann/Frau-Truppe abschließend im Gemeinezentrum St. Johannes mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet.
Nicht nur in Ottersweier erlebten Firmanden den Sonnenaufgang und wanderten ca. 7 Kilometer. Zeitgleich gab es in  Neusatz für 28 Firmanden eine Walderlebnis-Wanderung bereits um 4 Uhr morgens.

 

 

Carsten hat den Aschermittwoch-Gottesdienst in Ottersweier mitgestaltet!



Achtung Jugendliche!

Carsten Feist ist ein hervorragender Artist, der sich nicht nur in der christlichen Kleinkunstszene international einen Namen gemacht hat. In Marienthal haben viele Firmanden schon einige Kostproben erlebt.

Nähere Infos  bei Manfred Sester Tel: 94 24 45. Infos siehe auch siehe auch unter www.youtube.com/watch?v=fw5ET29rPD8
 

Buchtipp aus dem Vatikan:

 „Nur zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die Dummheit der Menschen. Bei ersterem bin ich mir nicht ganz sicher“, zitiert Erzbischof Gianfranco Ravasi den Meister der Relativitätstheorie, Albert Einstein.

Der Präsident des Päptlichen Rates für die Kultur liebt diese Form von Weisheiten, und er liebt die Ironie: Die Ironie sei ein Element der Intelligenz, auf das viele Lehren aufbauen, so Ravasi. Deshalb kommentiert er in seinem neuen Buch 366 Zitate. „Dieses Buch möchte eine warmherzige Intelligenz zelebrieren, die Weisheit“, so Erzbischof Ravasi bei er Vorstellung in Rom. „Doch worin besteht die wahre Weisheit?

Dazu zitiert der Erzbischof Emily Dick ihn so: „Diese Welt ist nicht der Schluss, es gibt eine Fortsetzung im Jenseits.“

Dieses Buch, so schreibt der Autor, sei für all jene, die „in sich das Blühen der Fragen tragen, die Lebendigkeit der Suche, den Wunsch, in sich hinein zu blicken“; für jenen Menschen also, der die Realität und die Wahrheit seiner Zeit aufmerksam verfolge.
„In Wirklichkeit ist dieses Buch der Schlusspunkt meines Schreibens im Auftrag der Tageszeitung Avvenire, für die ich im Laufe von 15 Jahren rund 4.500 Beiträge schrieb“, so Ravasi. „Der Waise gibt etwas Salz in alles, was er sagt, und etwas Zucker in alles, was er hört.“ Das Hören sei eine notwendige und schwierige Übung, so Erzbischof Ravasi, deshalb wolle sich sein Buch dieser Herausforderung stellen: „Es soll gelingen, dass wir jeden Tag eine kleine Oase des Hörens und des Schweigens schaffen“.

Spruch der Woche:
Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche. (Mahatma Gandhi)

Ein Film über die Gemeinde Ottersweier wurde freundlicherweise von der Gemeindeverwaltung zur Verfügung gestellt. Den Film finden Sie hier ....

 

 

 

 

 

 

 

 

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