„...ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich
in Freude verwandeln.
...ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich
freuen, und niemand nimmt euch eure Freude.
An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.“
Joh.16,20-23a
Aus dem Tagesevangelium des Todestages
Die
Pfarrgemeinden St. Johannes, Ottersweier und St. Cyriak,
Unzhurst trauern um ihren ehemaligen Pfarrer,
Rudolf
Schönit
·19.05.1933 + 22.05.2009
Von 1989 bis 1998 hat
Pfarrer Rudolf Schönit segensreich in beiden Pfarreien
gewirkt.
Das Zusammenwachsen der
beiden Pfarrgemeinden und das gelebte Miteinander war ein
Schwerpunkt seiner Arbeit.
Besonders die Beziehung in
Partnerschaft mit der Pfarrei "Jesus Y Maria" in Laredo Peru lag ihm am Herzen.
Er darf nun den schauen,
dem er ein Leben lang gedient, an den er geglaubt und dem er
vertraut hat. Gott möge ihm all das Gute vergelten, was er
für uns getan hat.
Für
die Pfarrgemeinden und die Pfarrgemeinderäte
St. Johannes
d.T., Ottersweier St. Cyriak,
Unzhurst
Renate Höß Pater
Christoph Eichkorn, Pfr. Adm.
Anneliese Seiler
Unter dem Titel "Mit dem Apostel Paulus von
Ostern bis Pfingsten" gibt es von Ostersonntag bis Pfingstsonntag
wöchentlich einen Video-Beitrag:
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch spricht mit Susanna Czech-Lepold vom
c-punkt Freiburg über den Apostel Paulus, die österliche Festzeit und
seinen persönlichen Glauben.
Die acht ca. vierminütigen Podcast-Sendungen sind
hier zu sehen.
Rückblick:
Der Vorstand
des „Fördervereins Kreispflegeheim Hub e. V.“ - Hartmut
Schreiber - dankte Bruno Höß, Marion Pfleger und den Sängerinnen
und Sängern ihres Chores sowie den Musikerinnen und Musikern,
die mit ihren Stimmen und Instrumenten diesen Genuss vor allem
auch den Bewohnern des Kreispflegeheimes dargeboten haben.
Die anlässlich
dieser Benefizveranstaltung von den Mitgliedern des Gospelchores
eingesammelten Spenden - aufgestockt um weitere 100 Euro aus dem
Verkauf der CDs - wird der Förderverein entsprechend seiner
Satzung für die Verbesserung der Lebensqualität und Lebensfreude
der Bewohner des Kreispflegeheimes Hub einsetzen. Der
Förderverein bedankt sich im Namen der Bewohner des
Kreispflegeheimes bei allen Spendern sehr herzlich.
Kaiserlicher
Besuch beim diesjährigen Maifest in Maria Linden:
Pater Markus freute sich, dass so viele nach den
heiligen Messen am Vormittag zum Mittagessen, zum Kaffee und
zur Maiandacht geblieben sind. Sogar die Österreichische
Kaiserin Maria Theresa (Dritte von links) und die Markgräfin
Maria Victoria (Fünfte von links) jeweils mit Gefolge
waren zum diesjährigen Maifest gekommen und wurden von Pater
Markus in Maria Linden herzlich begrüßt.
Durch den Erlös dieses Festes
werden die Renovierungsarbeiten an der Wallfahrtskirche
mitgetragen. Allen Spendern Vielen Dank!
Ökumenischer Jugendkreuzweg
Das Thema: “Siehst Du mich“ hat die
Vorbereitungsgruppe inspiriert, den Jugendkreuzweg in der Hub
durchzuführen. Junge Christen aus den evangelischen und katholischen
Gemeinden Altschweier, Unterund Oberbühlertal, Neusatz, Ottersweier
und Unzhurst treffen sich am
Freitag, den 3. April um 18.00 Uhr
in der Hubkirche, um die in die heutige Zeit
übersetzte Leidensgeschichte Jesu neu zu bedenken und sich betend und
singend mit vielen Jugendlichen in Deutschland und weltweit zu
verbinden. Der Kreuzweg endet über 2 weitere Stationen mit einer
Agapefeier in der Cafeteria. Während der anschließenden Möglichkeit
für gemütliche Gesprächsrunden können Getränke und Snacks zu einem
angemessenen Selbstkostenpreis erworben werden. Damit wird der
Cafeteria-Betrieb der Hub unterstützt.
Perukreis
Ottersweier/Unzhurst
Peru-Partnerschafts-Tag
Sonntag 29. März mit
Mittagessen
im Johannesheim
Zum Peru-Tag am Sonntag, 29.
März, hatte der Peru-Kreis Ottersweier-Unzhurst eingeladen und viele
folgten der Einladung zu einem leckeren und großen Salat- und
Suppenbuffet. Mittagessen im Gemeindezentrum ein.
Evangelium nach
Matthäus 23,1-12. (Tagesevangelium vom 10. März 2009)
Darauf
wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl
des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht
nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie
sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die
Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu
tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen
ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die
vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich
gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer
Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren
Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr
euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst
erniedrigt, wird erhöht werden.