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St. Johannes d. T. Ottersweier

St. Karl Borromäus
Neusatz

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Maria Linden
Ottersweier

Perukreis
Ottersweier/Unzhurst

Come in!

Gospelchor St. John
 

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Film über die
Gemeinde Ottersweier

Ein Film über die Gemeinde Ottersweier wurde freundlicherweise von der Gemeindeverwaltung zur Verfügung gestellt. Den Film finden Sie hier ....

 

 

 

Seelsorgeteam

Pfarrer

Pater Christoph Eichkorn (Pfarradministrator)
Leiter der Seelsorgeeinheit
Laufer Straße 1   -   77833 Ottersweier

Telefon
Pfarramt   07223 24677           Fax  07223  942460  
Mobil        0160 4771752           E-Mail

Gemeindereferentin

Heidrun Oechsle
Laufer Straße 1  -   77833 Ottersweier
Telefon  07223  942455          E-Mail

           
   
Kalenderbild 2011

Pastoralreferent

Manfred Sester   
Laufer Straße 1   -   77833 Ottersweier
Telefon  07223  942445              Fax  07223  942460
E-Mail

Ständiger Diakon (nebenberuflich)

Alfred Hänecke                                                                 (Bild nicht freigegeben).
Haft 3b   -   77833 Ottersweier
Telefon  07223  30231
E-Mail

Evangelium des Tages
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Meditation zum Sonntagsevangelium

Stundengebet
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Aktuelles  aus der
Diözese

Fastenhirtenbrief 2009 ( PDF)
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Impuls der Woche bei update-seele.de
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Schott-Messbuch online
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Erzdiözese Freiburg
Dekanat Baden-Baden

Freiburger Münster
Freiburger Münster für Kinder
Konradsblatt online

Evangelische Landeskirche
Evangelische Kirche vor Ort

 

 

 

 

 

 

 

Pastoralpraktikant Bruder Methodius Völkel OSB

Je länger ich im Kloster lebe, desto mehr empfinde ich „das Sterben der Wörter“ (Sulamith Sparre), wenn ich das Phänomen Berufung erklären soll. Vielleicht geht es so: Es war eine unwiderstehliche Faszination für ein Leben der Gottsuche in der Kontemplation. Der Orden des Heiligen Benedikt kam meiner inneren Verfassung entgegen. 2001 trat ich zunächst in die Abtei Chevetogne in Belgien (Ardennen) ein, die der spirituell-liturgischen Annäherung an die Ostkirche verpflichtet ist. 2003 wechselte ich im Einvernehmen beider Äbte in die Erzabtei St. Martin zu Beuron. 2005 erfolgten die zeitlichen Gelübde auf drei Jahre, am 8. September 2008 schließlich die Ewige Profess (Foto), die lebenslange Bindung an das Kloster. Ein

„Was sucht ein Mönch in einer Pfarrei?“ lautet eine berechtigte Frage und so möchte ich mich den Mitgliedern der Seelsorgeeinheit Ottersweier Maria Linden mit meiner Antwort auch gleich vorstellen.

Mein Taufname ist Michael, ich stamme aus dem rheinischen Troisdorf (zwischen Köln und Bonn), wo ich am 1. Januar 1974 geboren wurde. Nach der Schulzeit am Gymnasium der Redemptoristen Collegium Josephinum in Bonn und dem einjährigen Wehrdienst, habe ich von 1995 bis 2000 Geschichte und Romanistik studiert. Im Jahre 2000 schloss ich das Studium mit dem (damaligen) Titel des Magister artium ab. Kurzzeitig arbeitete ich im Referat Internationale Beziehungen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn Sankt-Augustin. Jetzt muss eigentlich ein Absatz gemacht werden, um zu versuchen, meine Klosterberufung in Worten wiederzugeben.

 

 

 

 

  neuer Abschnitt hatte zuvor mit dem Studium der Philosophie und Theologie 2005-2010 an der Päpstlichen Hochschule der Benediktiner Sant’ Anselmo in Rom begonnen, wo ich am 13. Juni des vergangenen Jahres durch Kardinal W. Kasper zum Diakon geweiht wurde. Nun komme ich zur Eingangsfrage zurück. Auch Mönche sollen das real existierende Leben in einer Pfarrei kennen lernen. Dieser Gedanke hielt Einzug in die Priesterausbildung der Klöster, die durch das Pastoralseminar in Münster koordiniert wird. Die Ausbildungsrichtlinien sehen ein halbjähriges Pfarrpraktikum vor, dem ein dreimonatiges Spezialpraktikum folgt. Und so bleibt mir zum Schluss, den Gemeindemitgliedern in der Seelsorgeeinheit Dank zu sagen für die herzliche Aufnahme, die ich überall erfahre. Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Pater Christoph Eichkorn und der Hausgemeinschaft der Augustiner, Brüder von Gemeinsamen Leben Maria Linden für meine Unterbringung und Betreuung. Vergelt’s Gott! Das Schlusswort soll meinem Ordensgründer, dem Hl. Benedikt (480-547) vorbehalten bleiben. In seiner Regel heißt es im 61. Kapitel: „Wir dienen doch überall dem einen Herrn und kämpfen für den einen König“.