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„Ich und meine Kumpels“
oder: Die Geschichte der Beckumer-Koma-Kolonne
Wir schreiben das Jahr 1998. Auf der wohlbekannten Rosenmontagsparty in der Beckumer Schützenhalle soll es sich zugetragen haben. Im Laufe des Abends und unter beträchtlichem Alkoholeinfluss entschieden sich 8 junge Männer dazu einen Stammtisch zu gründen.
Nach kurzer Überlegung kam man zu dem Entschluss den ortsansässigen Gasthof König- Fabry als den Ort festzulegen, an dem man sich von nun an jeden Freitag um 20.00 Uhr treffen wollte.
Auf der konstituierenden Sitzung musste zuerst ein Name für diese Elite- Truppe gefunden werden. Nach langer Diskussion, einigen Kurzen und Vorschlägen, wie „Das dreckige Dutzend minus Vier“ oder „Die Wilde Dreizehn minus Fünf“ fiel die Wahl auf den Namen: Beckumer Koma- Kolonne, oder kurz: BKK.
Bereits bei der ersten Zusammenkunft, wie auch auf den darauffolgenden Freitagen versuchten:
- Bambi
- Baumann
- Bolle
- Ulli
- Schlink
- Schuster
- Schwede und
- Theo
dem Namen alle Ehre zu machen...
So gingen die Monate ins Land in denen oft des Nächtens noch dem Restaurant mit dem Goldenen M ein Besuch abgestattet wurde. Die BKK war dort ein gern gesehener Gast, anders war die Präsenz eines Sicherheitsdienstes nicht zu erklären.
Bereits im Sommer 1998 machten wir uns auf große Reise in Richtung Holland. Dies war jedoch keine leichte Aufgabe, denn die Kasse war trotz zahlreicher Knobelrunden nicht allzu voll, doch schließlich fanden wir einen lauschigen Ferienpark am Veluwe- Meer, der voll in unser Budget passte.
Als nach der Fahrt unser Stammtischbruder Schwede seinen Austritt bekannt gab, wurde kurzerhand auf dem Beckumer Schützenfest ein trinkfester junger Mann gesucht, der die Runde der Acht wieder komplettieren sollte. Peppy wurde im August nach mehreren ernsten Einzelgesprächen und Leistungstests die Mitgliedschaft in der BKK erteilt.
Seit dem setzt sich die Beckumer-Koma-Kolonne aus eben diesen acht Männern zusammen, die es sich gemeinsam zur Aufgabe gemacht haben für eine bessere Welt zu kämpfen!! Prost!
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