Geschichte
Das Schachspiel wurde in der zweiten Hälfte des sechsten
Jahrhunderts im Nordwesten von Indien erfunden.
Das Spiel war der damaligen indischen Schlachtordnung nachempfunden.
Jede der beiden "Armeen" hatte eine Infanterie (Bauern),
Elefanten (Läufer), Kavallerie (Springer), Kriegswagen (Türme)
und den Wesir (Dame). Die Perser und Araber griffen das Spiel
im achten Jahrhundert auf und brachten es nach Europa.
Danach war sein Siegeszug nicht mehr zu stoppen.
Das Spiel
Schach wird auf einem quadratischen Brett mit 64
abwechselnd weißen und schwarzen Feldern gespielt.
Die Spieler verfügen über je 16 weiße bzw. schwarze Steine und
führen abwechselnd je einen Zug aus. Wie bei Mühle wird das
Spielgeschehen nicht von zufälligen Ereignissen, z. B. Würfel, beeinflusst.
Allein die Strategie der Spieler entscheidet über den Ausgang der Partie.
Ziel des Spiels ist es, den gegnerischen König matt zu setzen.
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