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Italien
Friaul Julisch Venetien
| Nicht so richtig italienisch, nicht Slowenien, nicht Österreich - die Grenzregion am oberen Ende der Adria ist ein eigenständiges Gebiet mit eigener Sprache. Vor allem für Österreicher bietet sich hier der schnelle Weg zum Mittelmeer. Im Sommer ist die Riviera Triestina fest in der Hand von Wienern und Salzburgern, die hier viel Vertrautes finden und über die Alpen-Adria-Autobahn im Handumdrehen anreisen. Das ausgedehnte, üppig grüne Lagunengebiet der Küste setzt einen prächtigen Kontrast zu den nahen Alpen, die bei klarem Wetter nicht selten vom Meer aus sichtbar sind. In den Badeorten Grado und Lignano ballen sich jeden Sommer Hunderttausende. Im Hinterland ist es deutlich ruhiger. Dort lohnt vor allem eine Fahrt über die Weinstraßen des Collio und der Colli Orientali del Friuli, die im sanft hügeligen Alpenvorland durch einige der besten Anbaugebiete Italiens führen. Von den Städten lohnen in erster Linie Udine und Triest einen Besuch, bedeutendsts kulturelles Highlight ist aber Aquileia mit dem größten frühchristlichen Mosaikbodens Europas. |
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Unser besuchter Campingplatz:
Strand in Lignano Sabbiadoro