Halten wir es mit den Herren der Feuerzangenbowle und stellen uns mal jannnzz
dummm: Das ist irgend ein Stück Modellbahn, daß durch bestimmte
Voraussetzungen mit anderen Modulen verbunden werden kann.
Das heißt es ist mit sogenannten Kopfstücken ausgestattet, die
die Kombinantion mit beliebigen anderen Modulen der gleichen Modulnorm erlauben.
Ebenso ist hierzu eine einheitliche Elektrik festgelegt.
Nun gibt es hierzu verschiedene Normungen, um das zu gewährleisten. In H0 und N ist der FREMO sehr aktiv, hat Modulnormen definiert und dokumentiert. Desweiteren existieren noch verschiedene Club-Normen. Siehe hierzu auch das MIBA-Sonderheft "Miba Spezial 26 - Module bauen"
In TT existieren bei den Modulisten in derVergangenheit vor allem 2 Modulnormen:
Joschidul (benannt nach dessen Ur-Moduler Joschi) und AKTT-Norm. Daraus
haben wir in harter Diskussionsarbeit die Quintessenz herausgearbeitet:
die Modulnorm
des Freundeskreises TT-Modulbau !
Nachzulesen ist die Norm bei HorstEff auf http://www.pfeiftafel.de. Die Ausgangsnormen
AKTT und Joschidul sind mit FKTT-Modulen kompatibel.
Wozu nun Module bauen?
Na, damit man sich mit anderen "Gleich-Verrückten" treffen kann und große Anlagen zusammenstellen kann, auf denen Züge gefahren werden, die nie in den heimischen Keller passen - oder kennt jemand eine Heimanlage, auf der ein 5 Meter langer Silowagenganzzug seine Runden dreht? Wer sich schonmal einen Eindruck verschaffen will, der schaue auf HorstF's Pfeifftafel-Seiten sich die tollen Fotos von den letzten Modultreffen an. Meine eigenen Fotos findet Ihr hier. Vorsicht - der Modulvirus ist hochgradig ansteckend.
Wie baut man aber nun ein Modul, und was genau sagen die TT-Modulnormen?
... dazu lohnt sich unbedingt das Nachlesen bei
meine eigenen Modulbau-Aktivitäten in Wort und Bild:
(c) Steffen Engewald, 30.12.2004