Neben den normalspurigen Werkbahnen gibt es in Bayern noch vereinzelnt Betriebe, die eine Feldbahn betreiben. Da ich erst jetzt begonnen habe, mich auch ein wenig für Feldbahnen zu interessieren, kann ich leider keine früheren Betriebe mehr vorstellen. Meine Seiten beziehen sich nur noch auf die Betriebe, die heute noch eine Feldbahn betreiben bzw. bei denen noch Feldbahnmaterial vorhanden ist.
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Schon vor mehr als 100 Jahren wurde im Voralpenraum aus den eiszeitlichen Mooren des Inntals der dort lagernde Torf als Energiequelle für die Verdampfung der Sole verwendet, die in den Salzbergwerken von Berchtesgaden gewonnen wurde. Aus dieser Epoche stammten die Abbaurechte der ehemaligen Muttergesellschaft der EUFLOR, der BHS ( Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke ) AG. Zur Vermarktung der eigenen Torfvorkommen erwarb die BHS AG die bereits bestehende EUFLOR GmbH im Jahre 1971. Die Produktionsbasis wurde in den Folgejahren durch den Kauf von mehreren Torfwerken in Nord- und Südniedersachsen auf eine logistisch bessere und langfristig abgesicherte Basis gestellt. 1991 kam im Zuge des Erwerbs der BHS AG durch die SKW Trostberg AG das dort vorhandene, bereits gut eingeführte Dünger-Sortiment von SKW hinzu. 1998 trennte sich SKW von diesem Geschäft und die EUFLOR wurde eine 100 %ige Tochtergesellschaft der österreichischen KWIZDA-Gruppe ( Wien ).
Die früheren B.H.S. Alpentorfwerke firmieren heute unter EUFLOR Humuswerke. Solche Werke befinden sich heute nur noch in Raubling-Nicklheim, nachdem das Werk in Ainring im Jahre 2003 stillgelegt wurde.
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