Unsere alljährliche Weihnachtsfeier fand dieses Jahr gleich am ersten Adventswochenende statt.
Schon am Freitag dekorierten wir unseren „Saustall“, der dieses Jahr das erste Mal Ort der Feierlichkeiten war. Mit Lichternetzen, vielen Kerzen, Tischen, Stühlen und Biergarnituren sah das Ganze schon recht annehmbar aus, auch wenn uns die komplette Fertigstellung nicht mehr rechtzeitig gelang.
Frank, Tom und ich heizten den Kaminofen schon am Freitag an, um das alte Gemäuer zu erwärmen. Unsere Bedenken, es könnte nicht warm genug werden, wurden schnell zerstreut.
Samstag Nachmittag werkelten Harald und Claudia noch an ihrem neuen Zimmer, gegen 15 Uhr bekamen wir Besuch aus Oberbayern von Flo und Bettina, die uns zusammen mit Mario und ihren zwei L 200 Gesellschaft leisteten. So nach und nach kamen alle an, der Parkplatz auf der Ranch war gut gefüllt, auch im Saustall war es mit der Ruhe vorbei. Die Lichternetze und die vielen Kerzen hüllten den Raum in ein wunderbares Licht, frieren brauchte wirklich niemand. Gegen halb Acht erschien pünktlich Stefan T. mit seinem Partyservice, es gab Salate, Cordon Bleu, Schnitzel, Haxen und Hähnchenschlegel. Nachdem jeder seinen Hunger gestillt hatte, gabs auch ein paar kleine Geschenke, denn was ist schon Weihnachten ohne Geschenke?
Sigi und ich hatten Kaffeehaferln mit den jeweiligen 4Wheelern und Namen bedruckt, jeder erhielt sein persönliches Haferl. Außerdem hatte uns Thomas S. (Tosch) wieder ein schönes Paket mit Werbemitteln geschickt, die wir verlosten. An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an Thomas!
Mit 45 Leuten war der Raum gut voll, ohne daß es eng wurde. Wir saßen noch lange zusammen, es gab viel zu erzählen, denn Moadl kam extra aus Niederbayern, wir hatten ihn schon lange nicht mehr gesehen. Auch Holger und Carola, Volker und Monika waren das erste Mal auf unserer Weihnachtsfeier auf der Ranch dabei. Außerdem bekamen wir noch Besuch von der Polizei, denn Andreas hatte leider Nachtschicht und konnte nicht mitfeiern. Trotzdem ließ er es sich nicht nehmen, mal kurz im Streifenwagen bei uns vorbeizuschauen! Der Alco-Tester erinnerte viele daran, wie sich Schnäpse so auf die Promillegrenze auswirken!
Die letzten gingen gegen 3 Uhr morgens ins Bett.
Nach einer eher kurzen Nacht tat am nächsten Morgen ein Frühstück und ein starker Kaffee ganz gut! Danach war Aufräumen angesagt, dank der vielen Helfer war der Saustall aber innerhalb einer Stunde wieder blitzblank.
Als Partyraum hat der „Saustall“ die Bewährungsprobe bestens bestanden, das alte Gewölbe ist wie geschaffen für Feierlichkeiten! Es wird also sicherlich nicht die letzte Party gewesen sein! J.K.

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