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Gedanken
"Gedanken sind wesentlich
da sie die Kommunikation zu unserer Heimat darstellen."
Über das glücklich sein
Der Schlüssel zum Glück gleicht der Erleuchtung. Es ist schwierig sich unbegrenzter Glücklichkeit zu erfreuen. Wir haben Schwierigkeiten uns mit dem Alltag abzufinden und sind eher dazu geneigt einfach mal faul zu sein und nichts zu tun. Ich neige zu Gemütsschwankungen die mich entweder zu einem unglaublichen Hoch katapultieren von wo die Welt klein und wenig problematisch erscheint aber schon bald wieder runter holt und es mir erscheint als wenn ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann.
Nachdem ich Jahrelang mit verschiedenen Methoden und Gedankeneinstellungen versucht habe andauerndes Glück zu erreichen bin ich letztendlich über den Schlüssel zum Glück gestolpert. Und ich frage mich ganz ernsthaft warum ich dies nicht schon vorher gesehen habe. Es war einfach auf einmal da, in einem kurzen Moment der Erleuchtung. Es geht nicht darum zu versuchen ständig und andauernd glücklich zu sein, was viel zu ermüdend ist und auch gar nicht lange anhält. Der Schlüssel liegt darin neutral zu verbleiben, in Balance, und das Gefühl des Glückes wird sich von ganz alleine einstellen.
Natürlich wird man zu Beginn schnell wieder einem Wutausbruch unterliegen bei der nächsten Gelegenheit wenn einen etwas ärgert, aber versuch dieses Gefühl zu erkennen und anstatt diese Wut zu unterdrücken, lass sie aufkommen, erkenne sie, akzeptiere sie und finde wieder zurück in deinen neutralen Platz.
Genieße dieses unglaublich wunderbare and doch so einfache Gefühl des glücklich seins!
Über Glauben
Woran glauben wir wenn wir nicht mehr wissen was wir glauben sollen?
Wenden wir uns verzweifelt and das zuletzt Möglichste und vertrauen blind was es uns glaubhaft macht, oder ziehen wir uns vollständig von allem zurück und kritisieren das was nicht existiert?
Unser Glaube wird hauptsächlich in unserer Kindheit gegründet, stark von unseren Eltern und anderen nachstehenden Familienmitgliedern beeinflusst und dann von Lehrern und sogar noch mehr vom Gruppenzwang gleichaltriger Mitschüler und Freunden aufgewühlt. Dies ist die Zeit in der wir anfangen nachzufragen, wenn wir unseren eigenen Glauben formen.
Dieser Glaube kann sich jederzeit ändern. Er wird beeinflusst von Zufällen, Unfällen, jeglichen lebensverändernden Umständen die uns zum umdenken veranlassen. Es ist interessant zu beobachten das es gewöhnlich Tiefstände im Leben sind in denen wir die Bedeutung und unseren Sinn im Leben hinterfragen. Manche sehen keinen Weg weiterzumachen. Andere werden sich an jedem Hoffnungsschimmer festhalten. Dies ist der Moment in dem wir eine neue Lebenslage betreten in der wir dazu neigen alles zu akzeptieren was uns einen Grund zum weiterleben gibt.
Jetzt halt einmal inne und denke nach.
Manchmal wollen wir so sehr an etwas glauben das irgendetwas gut genug scheint um uns den Sinn zu geben das wir am Leben sind, das wir jemand sind. Aber es ist auch gleichzeitig wichtig diesen Glauben begründen zu können und nicht einfach irgendwas zu akzeptieren sondern die Möglichkeit zu haben ihn zu hinterfragen. Eine einzige Antwort wird dir nicht geben wonach du gesucht hast. Suche nach der gegenüberliegenden Antwort, dann denke noch einmal nach.
Wie steht es mit der Kraft des Glaubens der Berge versetzt?
Ich bin sehr kritisch und doch offen für Neues und hinterfrage beinahe alles. Ich will die Antworten zu allem wissen, aber gleichzeitig fühle ich den Drang mehr über die faszinierende Welt des Unbekannten zu erfahren. Ich habe, oder „glaube“, das ich einige Sachen gesehen und erfahren habe die rational nicht erklärt werden können. Außerdem bin ich auch zu dem Verständnis gekommen das unsere Gedanken stärker sind als unser persönlicher Wille.
Falls du einen starken Glauben hast, halte inne und denk noch einmal nach! Folge nicht einfach nur der Masse. Finde deinen eigenen Weg! Hinterfragen ist gesund! Ich bleibe neutral. Ich werde dir nicht die Antwort geben, sondern ermutige dich sie selbst zu finden. Ich will nicht das die Menschheit etwas folgt das ihnen das Paradies nach dem Tod verspricht – Ich will sie ermutigen es selbst zu finden. Wir suchen nach Antworten überall in der Welt – in Religionen, in Menschen, an Orten – vergessen aber zuerst in uns selbst zu sehen.
Der Weg zur Erleuchtung ist der Weg des Lernens, Verstehens und Erfahrens.
Über Nahrungsmittel
Nachdem ich Jahrelang mit einer ungesunden Neigung zum Essen und einem beständigen Unwohlsein gekämpft hatte, fand ich letztendlich heraus das ich tatsächlich eine Intoleranz zu einigen Produkten entwickelt hatte, hauptsächlich zu jenen die ich übermäßig konsumiert hatte. Diese waren hauptsächlich Zucker, Hefe, Weizen und Milch mit dem Endergebnis das ich auf viele Produkte die mindestens eines dieser Produkte beinhalten mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Magenschmerzen, Akne, häufigem urinieren und Unwohlsein reagiere.
Nach einem Monat auf Entgiftungskur begann ein weiterer Essenskampf, denn es ist eine Sache sich zu entscheiden die Ernährung umzustellen und eine ganz andere den eigenen Körper davon zu überzeugen ohne all die tolle Nervennahrung auszukommen an die er sich so sehr gewöhnt hat. Plötzlich wusste ich nicht mehr was ich noch essen kann. Ich fand Zucker und Milch in so gut wie allem. Selbst normale Gemüsebrühe enthielt Milch und Hefe!
Ein Jahr später fange ich gerader erst damit an zu verstehen. Obwohl ich seit Jahren mit frischen Zutaten koche habe ich mir jetzt angewöhnt so gut wie alles von Grund auf zuzubereiten. Ich ersetze Zucker mit natürlichen Süßungsmitteln, nehme Sojamilch anstelle von Kuhmilch, esse Getreide und Müsli anstatt Brot und habe die fantastische Welt der rohen Schokolade entdeckt.
Indem ich ein Verständnis für den schädigenden Einfluss von Zucker, insbesondere des behandelten und raffinierten Sukrosezuckers, entwickelt habe und auf Reaktionen bestimmter Nebenprodukte auf den Körper aufmerksam geworden bin die keinerlei Vorteile zu haben scheinen, half mir die gesamte Nahrungsmittelindustrie in einem ganz anderen Licht zu sehen. Lebensmittel verlieren viele ihrer Nahrungsmittel durch wiederholte Wärmebehandlungen. Die Massenproduktion von billigen Fertiggerichten und Süßkram die in Supermärkten angeboten werden haben absolut nichts mit Ernaehrung zu tun. Lebensmittel sind dazu da den Körper mit wesentlicher Nahrung zu versehen so das er seine tagtäglichen Aufgaben ausüben kann. Die meisten Lebensmittel Heutzutage spielen jedoch mit unserem Metabolismus indem sie den Zuckerspiegel fast nach belieben hoch bringen und plötzlich fallen lassen, die natürliche Speicherfähigkeit des Körpers ausnutzt um es mit künstlichen Fetten, Geschmacksstoffen, Farbstoffen und Erhaltungsmitteln aufzufüllen und den schädlichen und süchtig machenden Sukrosezucker so gut wie überall für einen besseren Geschmack hinzufügen so das wir immer mehr davon wollen und wir all der Werbung glauben schenken die uns sagt das wir Schokoriegel und Süßigkeiten brauchen um uns besser zu fühlen.
Indem man sich dieser Nebenwirkungen vom generellen Unwohlsein, Allergien, Karies und kronischer Erkrankungen bis zu Diabetes und Fettleibigkeit klar wird hat man den ersten Schritt zum neuen Selbst getan. Es bleibt jedem selbst überlassen auf welche Ebene man es tragen willst. Wenn du dich wohl fühlst mit dem was du iss, mach weiter so. Du brauchst kein Gesundheitsfanatiker zu werden aber ich würde dich gerne darauf aufmerksam machen was du isst. Denke zweimal darüber nach was du einnimmst und versuche unnötige Zusatzstoffe zu vermeiden.
Du bist was du isst. Iss simpel, unbehandelt und unraffiniert.
Über die Umwelt
Ist es wirklich notwendig Bäume zu fällen nur weil sie den Straßenbelag aufreißen? Was war zuerst da? Der Baum oder die Strasse? Warum zieht niemand in Erwägung etwas vom Belag zu entfernen um dem Baum Raum zum wachsen zu geben?
Die Menschliche Rasse ist sehr selbstsüchtig in ihrem Denken das es eine Katastrophe ist wenn die Natur ihren Weg geht. Wenn das Meer das Land zurückfordert, ein Hurrikan übers Land schweift, Vulkane ausbrechen und Erdbeben den Boden aufbrechen vergessen wir das dies schon seit Millionen von Jahren so geschieht. Dies hat tatsächlich schon lange bevor der Mensch auf Erden wanderte stattgefunden.
Und selbst wenn dies eher harsch klingt so würde ich doch gerne den Gedanken anregen das es unsere eigene Entscheidung ist wenn wir direkt am Meer bauen, unsere Verantwortung uns direkt auf einer der Tektonischen Platten niederzulassen und wenn wir unseren Planeten weiterhin so behandeln wie wir es im Moment tun so wird alles nur noch schlimmer werden. Also das nächste mal wenn du einen Baum siehst der versucht Platz für seine Wurzeln zu finden ziehe die Möglichkeit in Erwägung etwas Platz zu schaffen anstatt den Baum als den bösartigen Grund für einen unebenen Boden zu betrachten. Denn ohne Bäume können wir nicht leben, aber wir sind wunderbar in der Lage ohne Straßenbelag auszukommen.
Über Religion
Wir alle müssen an etwas glauben um diesem Leben einen Sinn zu geben. Ist es also nur um diese Loch in mir zu füllen das ich an das glaube woran ich glaube? Wie kann ich sichergehen das all das was ich für richtig halte wirklich wahr ist?
Es gibt so viele verschiedene Glaubenssysteme in dieser Welt. Manche begehen sogar Mord um andere davon zu überzeugen das ihre Religion die einzig wahre ist. Ich sehe dass das was manche Gott oder Allah oder Buddha nennen in allem ist. Das einzige was alle Religionen gemeinsam haben ist Liebe. Das Wort der Liebe erscheint in allen Religionen weil Liebe ist das was jeder ersehnt.
Meine Frage ist warum kann es nicht so etwas wie Akzeptanz für jeden und alles geben da wir alle von unserem eigenen Schöpfer aus bedingungsloser Liebe erschaffen wurden. Ist es nötig jemanden von unserer eigenen Wahrheit zu überzeugen ohne wirklich in der Lage zu sein beweisen zu können das es wirklich die einzige Wahrheit ist?
Wir sollten glücklich darüber sein Liebe in unserem Glaubenssystem zu finden und anderen die Möglichkeit gestatten Liebe in einer anderen Religion zu finden an die sie glauben.
Über Leben und Sterben
Seit meiner Arbeit im Altenpflegeheim beschäftigt mich die Frage, worin der Sinn des Lebens für einen Menschen besteht, der verwirrt, inkontinent, bettlägerig, seh- und hörgeschädigt ist, unfähig für sich selbst zu sorgen und Vollzeitpflege benötigt.
Es ist sicherlich nicht gerechtfertigt diesen Menschen als "eine Platzverschwendung" zu betrachten.
Es gibt Gesetze, die vorgeben, dass wir jeden einzelnen Menschen respektieren und jede Art von Pflege und Hilfe würdevoll anwenden sollen.
Doch, wo bleibt die Würde und der Respekt für einen Menschen, der nicht mehr weiterleben will?
Es ist gegen das Gesetz Sterbehilfe zu leisten, selbst wenn ein Mensch darum bittet.
Diejenigen, die über das WeiterLeben eines Menschen entscheiden, sind meistens Familienmitglieder, die das Ende nicht akzeptieren wollen und in jedem Falle Anweisungen zu Wiederbelebung und lebenserhaltenden Maßnahmen geben um dieses Leben noch ein klein wenig zu verlängern.
Niemand fragt den Menschen (die Seele) in diesem alten oder kranken Körper, ob er die Schmerzen noch ertragen kann, ob er noch ein bisschen verweilen möchte oder ob er seine Lebens- und Lernaufgabe erfüllt hat, und in "seine (ihre) Heimat" zurückkehren möchte.
Er wird von liebenden Angehörigen zum Weiterleben gezwungen. Obwohl sie ihn nicht betreuen, pflegen, sich um ihn kümmern können oder wollen! Und oft nur zu "Pflichtbesuchen" am Krankenbett erscheinen.
Also verbringt er die letzten Monate seines Lebens alleine in einem Zimmer und ist auf PflegerInnen angewiesen, die oft überfordert sind und unter Zeitdruck nur die Standartpflege verrichten können.
Wann werden wir einsehen das wir in manchen Fällen das Ende akzeptieren und weitermachen müssen. Es ist nicht unsere Entscheidung ein Leben künstlich zu verlängern, doch wir tun es trotzdem. Stattdessen sollte es uns erlaubt sein unser Leben zu beenden wenn wir bereit sind und wirklich keinen Sinn mehr im Leben sehen. Dieser Wunsch wird vom Gesetz jedoch nicht unterstützt.
Ist der Tod wirklich das Ende ?
Warum haben viele Menschen so eine Angst davor?
Warum wird ein Menschenleben mit allen Mitteln der Apparate/Medizin künstlich erhalten, obwohl es keine Hoffnung auf ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Leben mehr gibt?
Auf Grund drastischer Verbesserung in der Medizin berichten mehr und mehr Menschen von Nahtoderlebnissen.
Durch die ständigen Weiterentwicklungen und Fortschritte in der Medizinischen Wissenschaft, berichten mehr und mehr Menschen von so genannten NahToderlebnissen. Und die Tatsache das Menschen vermehrt in Krankenhäusern sterben als zu Hause birgt die Tatsache das mehr Menschen erfolgreich wiederbelebt werden und daher vermehrt von Nahtoderlebnissen berichten.
Bereits 1937 berichtete ein Physiker von seiner Nahtoderfahrung, aber bis heute ist das Thema "Tod" immer noch ein Tabu.
Weiterhin werden keine Mittel und Wege gescheut, um sterbende Menschen für ein paar Tage oder Wochen, am Leben zu erhalten, ihr Leiden zu verlängern im Austausch gegen einige wertvolle Augenblicke des Lebens. Was kommt dann?!
Oft wird der Tod als das grausame Ende angesehen. Oder ist es die Angst vor dem Unbekannten/Ungewissen?
Die Anzahl derjenigen Menschen, die klinisch Tod waren, aber mit konkreten Beschreibungen und klaren Erinnerungen zurück kamen, ist seht groß. Da sie genau beschreiben konnten, was zu diesem Zeitpunkt um sie herum geschah, lässt vermuten, das Bewusstsein und Wahrnehmung nicht im Gehirn sitzen.
Wäre es möglich, wenn unser Bewusstsein und unsere Wahrnehmung von "WER ICH BIN?", nicht im Gehirn sitzen, dass sie auch nicht mit dem Gehirn sterben?
Sind Beschreibungen von Tunneleffekt, Lichtwesen und das Antreffen von verstorbenen Anverwandten einfach nur Fantasien, von Medikamenten oder chemischen Reaktionen im Gehirn, hervorgerufen?
Oder die natürliche Reaktion des Körpers auf ein Trauma?
Haben wir die Freiheit selbst zu entscheiden, ob wir zurück in unseren Körper wollen, oder nicht?
Ob Wahrheit oder Fantasie, das kann nur jeder einzelne Mensch für sich alleine bestimmen.
Aber, wenn nur mein Körper übrig bleibt, erhalten durch Maschinen und Medikamente und künstliche Ernährung, wo BIN ICH?
Wollen wir wirklich in einen Körper zurück, der nicht mehr funktioniert? Ein „Gefährt“, über das wir nicht mehr selbst bestimmen können? Gefangen in einer künstlich am Leben erhaltenen Hülle?
Warum wird einerseits ein Mensch künstlich am Leben erhalten, aber andererseits einem Menschen, mit einer tödlich verlaufenden Krankheit nicht geholfen sein Leben zu beenden, wenn er das ausdrücklich wünscht?
Ich muss hier darauf Aufmerksam machen das ich mich nicht an einzelne wende sonder generell die Frage betrachte warum wir ein Leben künstlich erhalten aber jemanden mit einer tödlichen Krankheit nicht helfen dürfen, selbst wenn er sich bewusst ist das er nicht mehr lange in der Lage sein wird sein Leben normal weiter zu führen und er deshalb nicht mehr weiter leben will.
Eine weitere Anmerkung währe sicherlich die Bestimmungen und Absichten der Seele und generell gesehen der Wachstum einer Seele durch Erfahrung. Es gibt viele Dinge zu bedenken aber nichts wird das Leiden eines Menschen rechtfertigen welcher Bettlägerig, in Schmerzen und unfähig ist den Köper zu bewegen abgesehen vom Gesichtsausdruck und hervorgepressten Worten die klarstellen das er nicht mehr weiterleben will.
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