Conan, der Zerstörer

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| Film | Conan, der Zerstörer |
| Originaltitel | Conan the Destroyer |
| Erscheinungsdatum | 1984 |
| Genre | Fantasy |
| Regie | Richard Fleischer |
| Darsteller | Arnold Schwarzenegger, Grace Jones, Wilt Chamberlain |
| Laufzeit | 96 min |
| FSK | ab 16 |
Story: Königin Taramis bittet Conan um Hilfe: Er soll für sie mit Taramis jungfräulicher Nichte zu einem in weiter Ferne gelegenen Schloß ziehen, um dort mit deren Hilfe ein Zauberjuwel besorgen, das die Königin unbedingt braucht, um uneingeschränkte Macht zu haben. Als Belohnung verspricht Taramis die Wiederbelebung von Conans toter Frau Valeria. Dass die Jungfrau nach getaner Arbeit geopfert wird, ahnt Conan ebenso wenig, wie dass der mitgereiste Kämpfer der Königin, Bombataa ihn später auch umbringen will...
Musik & Ton: Ziemlich ähnliche Musikuntermalung wie schon im ersten Teil, die manchmal auch ein bisschen an "Rambo" erinnert.
Atmosphäre: Das "Endzeitfeeling" und die dichte Atmosphäre aus Conan, der Barbar kann einfach nicht so richtig aufkommen und bleibt deutlich hinter seinem Vorgänger zurück. Schade eigentlich...
Schauspieler: Muskelpaket Schwarzenegger war natürlich bei der Fortsetzung wieder mit von der Partie, und spielt seine Rolle genau wie in Teil 1, mit der einen Ausnahme, dass er etwas mehr reden darf, was vor allem in der Szene als er angetrunken ist ganz nett gelungen ist. ;) Ansonsten kennt man von der Besetzung vielleicht noch Grace Jones, die die Amazone Zula glaubwürdig verkörpert. Ein Jahr später spielte sie in James Bond 007 - Im Angesicht des Todes mit. Der Rest der Truppe rund um Conan macht auch einen ordentlichen Eindruck...
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Besonderes: Zwei von Conans Leuten, der Zauberer und der Dieb haben in der deutschen Version die Stimmen von "Fred Feuerstein" und "Barnie Geröllheimer", was (für die Zuschauer, die es erkennen) einen amüsanten Effekt darstellt
Fazit: Nach dem nicht grade berauschenden ersten Teil kommt nun ein deutlich schwächerer Nachfolger heraus, der durch die seltsamen Monster schon fast manchmal lächerlich wirkt. Story und Sound sind von ähnlicher Güteklasse wie Conan 1; Akteure zwar auch, aber Arnold Schwarzenegger kann etwas besser überzeugen, und deutet schon ein wenig an, was er in nächster Zukunft noch so alles bieten wird... Also ein Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss, jedoch könnte er für Fantasy und natürlich Arnold-Fans durchaus interessant sein.
Wertung: Story: 80% ; Action: 60% ; Spannung: 69% ; Schauspieler: 83% ; Atmosphäre: 75% ; Sound: 78%
gesamt: 74%
© JCFK 2003