Arnold
Schwarzenegger

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Zur Person: Arnold Alois Schwarzenegger wurde am 30.7.1947 in Thal bei Graz in Österreich geboren, wo übrigens seit ein paar Jahren sogar schon das Stadion nach ihm benannt wurde. Sein Vater war Gustav Schwarzenegger, Polizei-Oberinspektor (1971 verstorben) und seine Mutter Aurelia (1998 verstorben). Seit Arnold ein kleiner Junge war, hatte ihn sein Vater immer wieder dazu ermuntert Sport zu betreiben. So fing er schon mit 8 Jahren an, Fußball zu spielen und sich in der Leichtathletik zu versuchen. Mit 15 allerdings entdeckte er seine wahre Leidenschaft - das Gewichtheben. Bis zu seinem 18.Lebensjahr trainierte er diese Disziplin, bis er dann zum Bodybuilder wurde. 1980 machte er noch sein Diplom als Volks- u. Betriebswirt, 1983 wurde er offiziell US-Staatsbürger, um dann sieben Jahre später von Präsident George Bush zum "Fitness-Guru der Nation" ernannt zu werden. Im Jahre 1987 bekam Schwarzenegger dann endlich auch seinen wohl verdienten Stern auf dem "Walk Of Fame" in Hollywood und 1994 verewigte er seine Hand- und Fußabdrücke vor dem Mann's Chinese Theater in Hollywood. Noch gar nicht so lange her (Juni 2002) ist es, dass er zum "kalifornischer Ehrendoktor" ernannt wurde.
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Bodybuilding:
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Genau das beherrschte er wie kein Zweiter (--> Info: 238 KG Gewicht stemmte er zu seinen besten Zeiten!) und heimste sämtliche Titel und Trophäen ein und stellte sogar einige Rekorde auf. Hier mal eine kleine Kostprobe: Mit 20 Jahren war er jüngster "Mr. Universum" aller Zeiten; diesen Titel gewann er dann noch weitere 4 mal. Außerdem gewann er noch 7 mal den Titel "Mr. Olympia, davon 6mal in Folge. Das sind insgesamt 12 Weltmeistertitel - ein Rekord, den vor ihm niemand aufgestellt hatte... | ![]() |
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Job-Wechsel:
| 1970 kam Schwarzenegger dann (glücklicher Weise) auf die Idee im Filmgeschäft mitzumischen. Sein erster Film "Hercules in New York", war nicht gerade so der Bringer aber jeder fängt mal klein an... ;) (INFO: --> Wegen seines angeblich unaussprechlichen Namens, wurde Schwarzenegger in den Credits mit "Arnold Strong" aufgeführt) Gleich darauf kam eine lange Pause, bis schließlich 6 Jahre später "Mister Universum" raus kam, für den Schwarzenegger sogar einen Golden Globe als bester Nebendarsteller erhielt. Mit "Conan der Barbar" gelang Arnold Schwarzenegger dann endgültig der Durchbruch als Schauspieler. Der Film konnte weltweit Erfolge einfahren und spielte über 100 Millionen Dollar ein. Zwei Jahre später folge die Fortsetzung, die allerdings weniger erfolgreich war. Im selben Jahr noch, wagte es Schwarzenegger in einem "Low-Budget"-Film mitzuspielen. Damit bewies er jedoch ein goldenes Händchen: Der Film des bis dato noch unbekannten Regisseurs James Cameron war der Überraschungserfolg schlecht hin; "Terminator" wurde von Fachleuten und Filmkritikern zum Film des Jahres erkoren und die Worte "I'll Be Back" sollten zu einer Art Markenzeichen für Schwarzenegger werden. Schwarzenegger sollte eigentlich die Rolle des Helden "Kyle Reese" übernehmen. Da sein Englisch allerdings noch nicht so das Wahre war [Leute, die "Terminator" im englischen O-Ton gesehen haben, wissen was ich meine ;)] und weil Arnold es noch nicht gewohnt war, so viel Text auswendig zu lernen verkörperte er die Rolle des bösen T-800, dessen Vokabular sich im Film auf ca. 100 Wörter beschränkt. |
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Ganze 7 Jahre später ließ Arni sein Versprechen ("I'll be back!") wahr werden und übernahm erneut die Rolle des - dieses Mal als Beschützer von John Connor fungierenden - T-800 in "Terminator 2 - Judgement Day", (--> für die er einen MTV Movie Award als bester Hauptdarsteller abräumte) wieder unter der Regie seines Freundes James Cameron, mit dem er drei Jahre darauf die Action-Komödie "True Lies" drehte. Bei der sehnlich erwarteten Fortsetzung "Terminator 3 - Rise Of The Machines", die nun endlich am 31.Juli 2003 (nach sage und schreibe 12 Jahren!) in den Deutschen Kinos angelaufen ist, führte Cameron allerdings leider nicht mehr Regie. Im Vorfeld der Produktion gab es ein langes "Hick-Hack", Cameron gefiel das damalige Drehbuch nicht, und so stieg er aus, ebenfalls auch Linda Hamilton. Zum Glück blieb uns aber unser "Action-Arni" erhalten, der durch ordentliches "Bearbeiten" fast wieder wie 45 aussieht. 1988 demonstrierte Arnold seinem Publikum erstmals in "Zwillinge" sein komödiantische Talent. Einige weitere Komödien folgten. Der Grund dafür: Seine Kleinen Kinder beschwerten sich immer bei ihm, dass sie nie seine Filme sehen durften, da diese immer FSK 18 bzw. 16 waren. Übrigens: Sein bisher (!) erfolgreichster Film ist "Terminator 2 - Judgement Day" mit einem weltweiten Einspielergebnis von 517 000 000 Dollar. Außerdem war es auch der Film, der die meisten Oscars abgestaubt hat: Ganze 4 Stück nämlich, und das ist wirklich beachtlich für einen Actionfilm! Für seine Filme bekam er übrigens 1998 noch den "American Cinematique Award". |
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Der heimliche Regisseur:
| Wer hätte das gedacht? Nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera wurde Schwarzenegger aktiv. Sein Debüt war 1990 mit "Switch" für die Reihe "Geschichten aus der Gruft". Darauf hin drehte er 1992 "Christmas In Connecticut". Seither agiert er jedoch nur noch vor der Kamera. |
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Filmografie: (Im Folgenden sind nahezu alle seine Filme aufgelistet; vor allem die bekannten sind dabei.)
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1970: "Hercules in New York" 1976: "Mister Universum" 1977: "Pumping Iron" 1982: "Conan der Barbar" ´ 1984: "Conan der Zerstörer" 1984: "Terminator" 1985: "Red Sonja" 1985: "Phantom-Kommando" 1986: "Der City-Hai" 1987: "Running Man" 1987: "Predator" 1988: "Red Heat" 1988: "Zwillinge" 1990: "Total Recall - Die totale Erinnerung" 1990: "Kindergarten Cop" 1991: "Terminator 2 - Judgement Day" 1993: "Last Action Hero" 1994: "True Lies" 1994: "Junior" 1996: "Eraser" 1996: "Versprochen ist versprochen" 1997: "Batman & Robin" 1999: "End Of Days" 2000: "The 6th Day" 2001: "Collateral Damage - Zeit der Vergeltung" 2003: "Terminator 3" 2004: "In 80 Tagen um die Welt" |
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Interessante Gemeinsamkeiten seiner Filme:
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Ein Markenzeichen seiner Actionfilme aus den 80er Jahren sind seine Zigarren, die er in fast jedem Film raucht. ("Predator", "Running Man" u.a.). In "Der City-Hai" hat dies sogar eine praktische Anwendung. Die gezielt weggeworfene, noch brennende Zigarre bewirkt in Verbindung mit einer großen Benzinlache, dass ein Motorradfahrer, der sich wieder nicht an das Tempolimit halten wollte, effektiv "gestoppt" wird... :)) | ![]() |
Auch in seiner Actionfilm-Parodie "Last Action Hero" durfte die Zigarre natürlich auf keinen Fall fehlen und in "True Lies" beweist Schwarzenegger mal wieder Selbstironie: Als er von einem Pferd verlangt, dass es ihm aus einer glimpflichen Lage hilft, bietet er dem Pferd an: "Kriegst auch ne Zigarre von mir!..." | ![]() |
In mehreren Filmen ist Schwarzenegger gleich zweimal zu sehen. Das war zum einen in "Last Action Hero" und "The 6th Day" zum anderen tauchte Arnold zwar nicht körperlich, aber als dafür Hologramm in "Total Recall" auf.
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In zwei Filmen hat Arnold Geburtstag. Diese sind: "True Lies" und The 6th Day.
"Neue Energie"
| Auch Schwarzenegger hat das lukrative Geschäft mit der Werbung entdeckt. Im Frühjahr 2001 konnte man Arnold in einem Werbespot für Eon bewundern, wie er einen Kühlschrank durchschüttelte und anschließend sagte: "Mix it, baby!" :) |
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Der Abräumer:
Mit Terminator 3 katapultierte sich Arnold Schwarzenegger zum bestbezahlten Schauspieler aller Zeiten: 31 Millionen Dollar Gage (plus Beteiligung an Einspiel und Merchandise! ) für einen Film hat bisher noch keiner bekommen. Nur mal so zum Vergleich: Regisseur Mostov bekam lediglich 5 Millionen! Dabei muss noch erwähnt werden, dass Arnold extra auf 8,4 Millionen Dollar Gehalt verzichtet hat, damit T3 in Hollywood und nicht im preiswerteren Toronto gedreht werden konnte. Bei diesem Gehalt kann man sich dann auch schon mal einen Gulfstream-Jet für 20 Millionen Dollar leisten, ebenso wie eine ganze Szene, die Schwarzenegger unbedingt im Film haben wollte: Die Szene, als er am Feuerwehrkran hängt, und in ein Gebäude rein kracht. Den Verantwortlichen waren 1,4 Millionen Dollar zu viel, um ein Haus aufzubauen, das im nächsten Augenblick wieder zerstört werden sollte, also meinte Arnold einfach: „Wir drehen diese Szene – ich zahle!“
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Der Wohltäter:
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Vorzeige-Schauspieler Arnold Schwarzenegger engagiert sich nicht nur vor der Kamera, sondern ganz nebenbei noch für den einen oder anderen guten Zweck: Seit 1970 ist er Trainer der Disziplin Gewichtheben bei den Olympischen Spielen für Behinderte und seit 1990 leitender Beauftragter von "L.A. Inner City Games" einer Art Mini-Olympiade und Programm aus Sport und Bildung, das Jugendliche von Kriminalität und Drogen abzuhalten versucht. 1990 bekam er den Preis für Menschlichkeit von Simon Wiesenthal in L.A. Außerdem unterstützt er Forschungen zum Thema Holocaust und erhielt als Anerkennung den "National Leadership Award". Das ganze Geld, das er durch seine Filme verdient verprasst er nicht nur für sich, sondern beispielsweise spendete er letztens auch mal eine Million für Kinder in Not. |
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"Planet Hollywood":
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Im Jahre 1991 taten sich Superstars wie Sylvester Stallone, Bruce Willis, Demi Moore und eben unser Arnold Schwarzenegger zusammen, um gemeinsam eine Restaurantkette mit dem selbstredenden Namen "Planet Hollywood" zu gründen. Die erste Filiale wurde in New York eröffnet, viele weitere folgten weltweit. Das Besondere an diesen Restaurants ist, das man dort nicht nur vorzüglich dinieren, sondern zudem noch jede Menge Filmrequisiten bestaunen kann. In jedem Restaurant gibt es dann die unterschiedlichsten Dinge aus der Welt des Films Die noch nie da gewesene Attraktion brachte natürlich auch einen großen Erfolg mit sich: 1997 gab es bereits 87 Restaurants in 29 Ländern rund um den Globus verteilt und auf allen Kontinenten. Im folgenden Jahr begann allerdings leider die Talfahrt. Der Aktienkurs fiel rapide in den Keller und das Unternehmen machte satte 240 Millionen Dollar Verlust. Als Reaktion darauf wurden viele Restaurants geschlossen oder verkauft. Heute existieren etwa noch die Hälfte der damaligen Filialen. |
Der Familienmensch:
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Die meisten prominenten Leute, wie Schauspieler, Musiker oder Politiker haben mit 56 Jahren oftmals schon die 3. Ehe hinter sich - nicht so Arnold Schwarzenegger! Schon seit 17 Jahren ist er mit seiner ersten Frau Maria Shriver, der Nichte des demokratischen Senators Ted Kennedy verheiratet. Die Bekanntschaft mir ihr, hat er übrigens seinem Beruf als Bodybuilder zu verdanken: Als er 1977 Mr. Universum wurde, luden ihn die Kennedys zu ihrem alljährlichen Tennisturnier ein. Dort trafen sich die Beiden zum aller ersten Mal. Heute haben sie vier Kinder: Eunice (14), Christina Aurelia (11), Patrick (10), Christopher (5). |
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Sein "Fuhrpark"
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Arnold Schwarzenegger lebt mit seiner Familie in einer riesigen Villa in Santa Monica. In seiner wohl überdimensionalen Garage steht so einiges herum. Neben 26 Luxuskarossen besitzt er auch noch einige Harley Davidson Motorräder. | ![]() |
Sein ganzer Stolz ist allerdings der 350 PS starke und 350 000 Dollar teure Hummer, den man nicht gerade als "Energiesparauto" bezeichnen kann: Sage und schreibe 40 Liter verbraucht er auf 100 Kilometer. | ![]() |
Ausblick in die Zukunft:
Schwarzenegger hat noch lange nicht genug! In Interviews hat er schon mal durchblicken lassen, dass er durchaus Interesse an einem vierten Terminator-Teil hat. Außerdem will er noch "True Lies 2", "Total Recall 2" und sogar "Conan 3" drehen. Eine ganz andere Gesinnung steht dem aber gegenüber. Die Politik hat bei Arnold immer mehr Interesse bewirkt und so wird gemunkelt, dass er für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien kandidieren will. Dies wäre natürlich sehr zum Nachteil seiner Fans, die ihn dann nicht mehr in Action erleben könnten. Deswegen mein Vorschlag: Lieber erst noch ein paar richtig geile Actionfilme drehen und dann mit 65 in Richtung Politik gehen, seine Fans würden es ihm danken!
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Fazit: Zu aller Erst muss man wirklich sagen: Arnold Schwarzenegger ist der beste Actionstar aller Zeiten! Einen wie ihn gibt es nur einmal in 100 Jahren! Schwarzenegger ist jetzt nicht unbedingt ein so talentierter Schauspieler, der einen Oscar nach dem anderen abräumt, aber eines müssen ihm die Kritiker eingestehen: Kein Zweiter spielt die Rolle des Actionhelden glaubwürdiger als der Österreicher, der neben seinem durchtrainierten, muskulösen Körper auch durch jede Menge cooler Sprüche, so genannter "One Liner" überzeugen kann. Meistens spielt Arnold den einsamen Rächer, der wie eine Ein-Mann-Armee alles platt macht, was sich ihm in den Weg stellt. Oft verkörpert er aber auch den Familienvater oder Beschützer von schwachen Personen, die auf seine Hilfe angewiesen sind. In seinen Filmen wirkt er nie verbissen oder verärgert, sondern er agiert immer auf eine lockere Art und Weise und man merkt ihm deutlich den Spaß an seiner Arbeit an. Außerdem gibt es kaum einen Film-Star, der so sympathisch ist wie Arni, was vor allem bei "Making Of-Specials" auf DVDs oder Interviews besonders hervorsticht. Des Weiteren ist es sehr löblich, dass er sich auch für die verschiedensten "Guten Zwecke" einsetzt und somit seiner Vorbildfunktion für die Zielgruppe seiner Filme gerecht wird. Die Kollegen, mit denen er arbeitet loben ihn oft für seine professionelle Arbeit und besonders seinen Humor, der die oft mühsamen Dreharbeiten auflockert. Man kann nur hoffen, dass Schwarzenegger seinen Fans noch ein wenig treu bleibt und ein paar weitere Actionfilme dreht und in einem 4. Terminator Teil sein Versprechen hält:
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I'll be back! . |
© JCFK 2003
Anhang: Viele Leute, insbesondere ältere Leute (!) werfen Schwarzenegger vor, dass seine Filme "angeblich" Gewalt verherrlichend seien, was allerdings völliger Blödsinn ist! In einem Interview nahm er dazu Stellung: Ich zitiere:
"Fühlen
Sie in schwachen Momenten eine Mitschuld an Waffenkult und Glorifizierung von
Gewalt?"
Schwarzenegger: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass Filme Gewalt verursachen.
Aber es gibt überwältigende Beweise, dass ohne elterliche Kontrolle und
organisierte außerschulische Aktivitäten die Gewalt unter Jugendlichen und
Teenager-Schwangerschaften zunehmen. Actionfilme machen keinen zum Killer, mit
dem nicht schon vorher etwas nicht stimmte. Außerdem wird in meinen Filmen
Gewalt nur eingesetzt, um das Böse zu zerstören. Millionen Jugendliche blicken
wegen meiner Filme zu mir auf. Diesen Einfluss werde ich verwenden, damit sie
lernen, Probleme friedlich zu lösen."
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Was sucht denn Arnold da auf www.stuffbase.de.vu ? ;) |