Wahl des Leipziger Oberbürgermeisters am 10. April 2005
Leipzig hat gewählt. Wenig überraschend sind die Ergebnisse. Den ersten Zwischenbericht der Stadtverwaltung finden Sie hier:
http://62.156.180.195/de/buerger/service/c_wa_obm_rep051.pdf
Startschuss für die Diskussion zur Strategischen Kommunalpolitik
Leipzig 10.09.2004 Mit dem 9. September 2004 fiel mit der "Offenen Werkstatt" im Festsaal des Neuen Rathauses der Startschuss für die Diskussion zur Strategischen Kommunalpolitik, leider nicht öffentlich.
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Preis für mehr
Leipzig
01.09.2004 Stadt denkt über neue Eintrittspreise beim Bildermuseum nach
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Baustart am Campus im Oktober 2004
Leipzig
11.04.2005 13:53
Im Oktober 2004 beginnen die Bauarbeiten am Campus Augustusplatz
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Egeraat-Entwurf (Quelle SIB)
Leipzigs guter Ruf: mit Tricks ins Abseits!
Ohne eine verantwortliche politische Moral rutscht Leipzig ins Abseits
Leipzig 08.07.2004 Um es vorweg zu sagen: an den Leipzigerinnen und Leipzigern liegt es nicht. Bürgermeister und Beigeordnete sind dabei, den Kredit, den die Messestadt in Deutschland und darüber hinaus hat, aufs Spiel zu setzen. Schuldbewusstsein existiert bei den Verantwortlichen offenbar nicht
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Leipziger Stadtverwaltung verhängt sofortige Haushaltsperre
Der Leiter der Finanzverwaltung der Stadt Leipzig hat mit sofortiger
Wirkung eine Haushaltssperre angeordnet. Damit reagiert die Stadt auf eine
sich weiter zuspitzende Haushaltslage 2004. Die wesentlichen Ursachen dafür
sind:
- ein Fehlbetrag im Jahresabschluss 2003, dessen Höhe noch nicht
abschließend feststeht
- weitere Steuerausfälle für Leipzig infolge der Ergebnisse der
Steuer-schätzung vom Mai,
- erneute Gewerbesteuerrückzahlungen an Unternehmen in Millionenhöhe
für Vorjahre, die mit Stichtag 30.06.04 feststehen,
- Mehrkosten für die Grundsicherung und
- die seitens der Energiewirtschaft zum 4. Quartal angekündigten
Tariferhöhungen für Strom und Heizung, die auch für die kommunalen
Liegenschaften wirken und in der im Dezember 2003 abgeschlossenen
Haushaltplanung für 2004 nicht berücksichtigt sein konnten.
Damit dürfen bis auf weiteres nur noch Mittel für Aufgaben ausgegeben
werden, zu denen die Stadt Leipzig vertraglich oder gesetzlich verpflichtet
ist. Neue Maßnahmen dürfen nicht begonnen werden. "Dieser Schritt ist
notwendig, um zu verhindern, dass der Haushalt aus dem Ruder läuft. Nur
wenn sich die Situation wesentlich verbessert und ein Ausgleich zwischen
Einnahmen und Ausgaben wieder erkennbar wird, ist es mir bzw. dem Stadtrat
möglich, die Sperre ganz oder teilweise aufzuheben", erläutert der Leiter
des Finanzdezernats Volker Auerhammer. Ein erneutes
Haushaltssicherungskonzept im laufenden Haushaltsjahr sei zum
gegenwärtigen Zeitpunkt nicht auszuschließen.
Über die Fraktionen wurden bereits alle Stadträte über diese
haushaltswirtschaftliche Maßnahme informiert. Auf der nächstmöglichen
regulären Ratsversammlung - am 15. September - wird der Stadtrat darüber
hinaus per Informationsvorlage ausführlich über Ursachen und aktuellen
Stand dieser Haushaltsentwicklung in Kenntnis gesetzt
Antikorruptionseinheit INES hat Leipziger Rathaus im Blick
Durchsuchungen in Mitteldeutschland und Nordrhein-Westfalen
Leipzig 01.07.2004 Am Mittwoch hat die von Oberstaatsanwalt Claus Bogner geführte Antikorruptionseinheit INES der Dresdner Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der Affäre um das "Alte Rathaus" etwa 30 Objekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Nach Auskunft Bogners seien die Büros bzw. private Räume zweier "Entscheidungsträger" der Stadt Leipzig durchsucht worden. Eine Sprecherin der Stadt verlautete gegenüber dem MDR-Nachrichtenmagzin mdr-aktuell, es handele sich bei den Personen nicht um den Kulturbeigeordneten Girardet und um Baudezernenten Lüdke Daldrup. Die Stadt teilte zudem mit, es hätte sich auch nicht um eine "Razzia" gehandelt, man arbeite der Dresdner Staatsanwaltschaft kooperativ zu. Die Reaktion der Stadt können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Beim Umbau des Alten Rathauses war der Stadt und damit dem Steuerzahler ein Verlust in Höhe von Euro 400 000 enstanden.
Die Antikorruptionseinheit INES hat zum 1. März 2004 die Arbeit unter ihrem Leiter Oberstaatsanwalt Claus Bogner aufgenommen. Die Arbeitsfähigkeit stellen derzeit 5 Staatsanwälte, 15 Polizeibedienstete und außerdem Wirtschaftsfachkräfte, Buchprüfer sowie Spezialisten für Vergaberecht, Bau- und Steuerrecht sicher. Nach abgeschlossenem Aufbau wird INES insgesamt 59 Mitarbeiter haben, davon 9 Staatsanwälte und 33 Polizeibedienstete.
Sachsenweit ist INES, deren Einrichtung die Sächsische Staatsregierung am 20. Januar 2004 beschlossen hatte, für gewichtige Korruptionsdelikte zuständig. Als Integrierte Ermittlungseinheit verknüpft sie unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Fachwissen und Erfahrung von Strafverfolgungsbehörden und Fachleuten. Auf diese Weise werden die bisher schon gegen Korruption eingesetzten Kräfte zusammengeführt und erheblich verstärkt . So stellt der Freistaat Sachsen eine noch schnellere und erfolgreichere Strafverfolgung auf diesem Gebiet sicher.
NK/SMJ