| 1. Schritt | Der Einfache WegFür diejenigen Taucher, denen der Spaß insgesamt ca. 550 Euro wert ist, bieten sich die Kombinationen Olympus Camedia C-1 und PT-008 an. Darunter ist z.Zt. nichts Digitales zu bekommen. Das Mittelfeld (3 Mio-Pixel-Klasse)Für rund 1000 EUR incl. des mindestens erforderlichen Zubehörs, wie Netzteil und zusätzliche Speicherkarten ist die Kombination Olympus Camedia C3000 und PT-010 zu bekommen. Bei ca. 1200 Euro liegt die Sony DSC-P1 mit Gehäuse MPK-P1, die Olympus Camedia C3040 mit PT-010 sowie die Nikon Coolpix 990 mit GUN-LUX Compact NIMAR. Bei ca. 1800 Euro liegt die Kombination Nikon Coolpix 990 mit einem Gehäuse von Ikelite. Der Vorteil der Nikon-Lösung ist die bessere Makroeigenschaft gegenüber Olympus und Sony. Ein Nachteil ist jedoch der langsamere Autofokus gegenüber der Olympus. Da ohnehin schon eine lange Zeit zwischen Drücken des Auslösers und dem eigentlichen Schuss vergeht, ist eine kürzere Fokussierzeit immer vorteilhaft. (Zu Beginn ist diese lange Zeit sehr gewöhnungsbedürftig. Ich bevorzuge aus diesem Grund Olympus!) Die gehobene Ausstattung für anspruchsvolle FotografenEine gute Wahl ist hier die Olympus Camedia C3040 mit einem Metallgehäuse Tetra von LIGHT&MOTION oder Nikon Coolpix mit einem Gehäuse von UK-Germany und externen Blitzen. Der einzige Nachteil dieser Lösung ist die begrenzte Speicherkapazität. Die Kosten belaufen sich auf 900 Euro für die Kamera sowie 1100 Euro für das Gehäuse, zuzüglich externer Blitze. (Dies wird sich jedoch ändern, wenn auch geeignete Sklavenblitze verfügbar sind, die TTL-Blitz unterstützen und somit auch an die PT-007-Gehäuse passen.) Die Spitzenausstattung für ProfisZweifellos ist hier eine Canon EOS D30 oder die Nikon D1 mit einem Metallgehäuse von UK-Germany oder Ikelite die Kombination, die fast alle Wünsche erfüllt (und eine Hobbykasse leert). Hier wird die Nutzergruppe angesprochen, die bisher eine Nikon RS mit verschiedenen Objektiven oder eine Nikonos V mit Mehrfachblitz und 15 mm Optik eingesetzt haben. Der große Vorteil der D1 ist die große Speicherkapazität bis zu 1GB mit den IBM-Microdrives. Außerdem hat die Kamera zur Datenübertragung eine gegenüber USB wesentlich schnellere Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394). Auch die vorhandenen Nikon-Objektive lassen sich weiternutzen. Einzige Einschränkung sind die 2,74 Mio Pixel. |