Da Maximilianspapageien ebenfalls zu den eher seltener gehaltenen Papageien gehören, sind hier einige Infos zu diesen interessanten gefiederten Gesellen. |
| Aussehen | Der Maximilianspapagei hat ein olivgrünes Gefieder, am Nacken und Kopf von einem dunkelgrauen Rand umsäumt. Die Nackenfedern sind weiß gestreift. Kinn, Kehle und Vorderbrust schimmern violettblau. Die Stirn ist schwarz-grün, die Augenringe sind weiß. Die Schwanzunterseite von Momo ist rot gefärbt. Die Größe dieser Vögel beträgt etwa 28 cm. |
| Vorkommen | Ost- und Südostbrasilien, Nordargentinien. Momo war wie King Lui eine Nachzucht. |
| Wesen | Die Maximilianspapageien sind sanfte Heimvögel, die von Vogelkennern wegen ihres lieben Wesens geschätzt werden. Die Stimme ist angenehm, kann aber auch lauter werden. Ist nicht ausreichend viel Zeit für den Vogel vorhanden, dann ist die paarweise Haltung auf jeden Fall zu empfehlen. Es gelten dieselben "Spielregeln" wie für jeden zuhause gehaltenen Papagei. Ich habe das ausführlicher auf King Lui´s Seite beschrieben. |
| Besonderheit | Der Maximilianspapagei kann kopfunter an Ästen hängend schlafen! Allerdings wird dieses Verhalten von handaufgezogenen Nachzuchten seltener beobachtet. |
|
Wollte man Momo zum BADEN überreden, machte man sich bei ihr nicht gerade beliebt. Allenfalls mit der Blumenspritze konnte man versuchen, ihrem Gefieder etwas Feuchtigkeit zukommen zu lassen. Aber begab man sich mit eindeutigen Absichten in die Nähe des Waschbeckens oder ähnlicher größerer Gefäße, nahm Momo lieber gleich reißaus! Gerade grössere Papageien baden nicht so gerne "wild", wobei sie richtig nass werden. Das Besprühen mit Wasser aus einer Blumenspritze sorgt dann für genügend Feuchtigkeit des Gefieders. |
|
![]() |
![]() |