USA Visagebühren steigen um 30 Prozent Die strengeren Sicherheitsmaßnahmen bei der Einreise kosten viel Geld. Deswegen erhöhen sich die US-Visagebühren drastisch. Die verschärften Sicherheitsmaßnahmen zahlen die Reisenden mit erhöhten Visagebühren Die meisten Einreisevisa werden um 30 Prozent angehoben. Damit sollen die Kosten ausgeglichen werden, die durch die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen an den Grenzen entstehen, teilte das Außenministerium in Washington mit. Demnach sollen ab dem 1. Januar 2008 Visa für Touristen, Geschäftsleute, Studenten und temporär Beschäftigte von 100 auf 131 Dollar steigen. Zuletzt waren die Preise für US-Visa 2002 erhöht worden. Dem Außenministerium zufolge verursacht vor allem die digitale Erfassung aller zehn Fingerabdrücke hohe Kosten, die neuerdings am Dulles-Flughafen in Washington Pflicht ist. Die Maßnahme soll bis Ende 2008 auf allen internationalen Flughäfen der USA eingeführt werden. Sie ist Teil des Programms US-VISIT, das nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beschlossen wurde. Nach Angaben der Tourismusbranche reisen noch immer weniger Menschen in die USA als vor den Anschlägen. Staatsangehörige aus rund 30 Ländern benötigen für die Einreise in die USA kein Visum. Dazu zählen die meisten europäischen Staaten sowie Australien, Japan, Singapur und Brunei. th/AFP http://www.focus.de/reisen/reisefueh...id_229376.html