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VWA:
Positiv:
- Leichter als Hochschulstoff,
- günstiger als private FHs oder
Unis,
- gute Dozenten
(Hochschul-Professoren, die
etwas von ihrem Fach verstehen, auch wenn sie manchmal didaktisch etwas
geschickter sein könnten, aber so etwas gibt es immer und
überall),
- Präsenzen (ziehe ich
persönlich
dem Fernunterricht vor),
- dadurch Austausch mit Kommilitonen.
- Man kann durchaus einen
verkürzten
Bachelor FH oder BA nachholen.
Negativ
(wenn man sich vorher informiert, weiß man das aber):
- Man hat kein Diplom bzw. keinen
akademischen Abschluss.
- Bachelor an vielen Standorten teuer
oder
sogar mit Vorgaben wie Abschluss von mindestens 2,5,
Einstufungsprüfung oder nur begrenzte Plätze verfügbar.
- Master an vielen Hochschulen mit
BA-/VWA-Bachelor nicht möglich.
- Viele Personaler wissen mit dem
Begriff
VWA nichts anzufangen.
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Fazit (Zielgruppen)
für mich:
Hochschule:
- Junge Leute ohne Berufserfahrung
oder die
noch jung genug sind für eine Hochschule (auch bzgl. Bafög
etc.).
- Wenn noch Master oder Management
angestrebt werden.
VWA:
- Für Berufserfahrene , die nicht
mehr
ins Top Management, aber verantwortungsvollere Aufgaben wollen oder
einfach nur ihr Wissen erweitern wollen. Hier spielen bei der Bewerbung
sicher Positionen wie Berufserfahrung, Alter (und Vitamin B nicht zu
vergessen) eine größere Rolle als die Abschlussnote.
- Absolventen eines anderen
Studienfaches,
die betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwerben wollen.
- Ebenfalls für Leute, deren
innerer
Schweinehund kein Fernstudent ist.
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