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Um
20.08. Uhr eröffnete Oberst Carsten Unverzagt die JHV
des SV Bricht und begrüßte 27 anwesende Schützen.
Zunächst wurde der verstorbenen Schützen Heinz Anschütz,
Harald Schledorn und Erich Hülsmann gedacht. Der
Tagesordnung folgend verlas der Schriftführer Ingo Kufferath
das Protokoll der JHV 2010, den Rückblick des Schützenfestes
2011, einen Bericht über das Winterfest 2011 und eine
Zusammenfassung über das Schützenjahr 2011. Die
Berichte wurden ohne Beanstandungen von der Versammlung genehmigt. Im
darauffolgenden Bericht des Kassierers Georg Schwane wurde
das Jahr 2011 als wirtschaftlich erfolgreiches Jahr bewertet.
Wir haben deutlich schwarze Zahlen geschrieben. Selbst unter
Berücksichtigung der noch zu tätigenden Ausgaben
für eine neue Kinderfahne konnte ein Plus erwirtschaftet
werden. Die Kassenprüfer Dirk Tober und Maren Stein fanden
die Kasse in einwandfreiem Zustand vor, sie passte auf den
Cent genau, und beantragten Entlastung des Kassierers, die
bei einer Enthaltung auch erteilt wurde. Als neue Kassenprüfer
wurden Uwe Anschütz und Dieter Dickmann benannt. Dem
Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes wurde mit dessen
Enthaltung einstimmig zugestimmt. Bei
der Verteilung der Beitragslisten flammte zum wiederholten
Male die Diskussion auf, ob man nicht besser Einzugsermächtigungen
erteilen sollte. Kassierer Georg Schwane wies daraufhin, dass
im letzten Jahr Einzugsermächtigungen beigelegt waren,
und dass das einzelne Mitglied diese erteilen konnte. Der
Rücklauf war gleich Null, nicht eine einzige Ermächtigung
wurde erteilt. Dennoch sollen auch in diesem Jahr Ermächtigungen
beigelegt werden. Einstimmig wurde beschlossen, dass der Beitrag
gleich hoch bleibt wie 2011. Ebenfalls
einstimmig beschloss die Versammlung 2012 ein Schützenfest
zu feiern. Der Vorstand wurde beauftragt mit dem Festwirt
Wenzel Schwering Verhandlungen zu führen. Als
neuer Waffenwart wurde einstimmig für ein Jahr Börn
Holger Schledorn gewählt. Er folgt damit seinem verstorbenen
Vater Harald Schledorn. Nach einem Jahr kann er sich turnusmäßig
zur Wahl stellen. Nach
dem neuen Waffengesetz darf nur ein eingetragener Verein ein
"Bedürfnis" aussprechen, dass eine befähigte
Person die Waffe aufbewahren darf. Dazu bedarf der Schützenverein
der Rechtsform eines eingetragenen Vereins und damit bedarf
es einer Satzungsänderung. Der
Schützenverein Bricht braucht dringend eine neue Kinderschützenfahne.
Um diese zu finanzieren sind bereits Spenden eingegangen.
Oberst Carsten Unverzagt stellte die verschiedenen Kostenvoranschläge
vor. Dabei gab es zwei grundsätzliche Möglichkeiten,
gestickt oder gedruckt. Die Druckversion ist ca. halb so teuer
wie die gestickte Version. Aus der Versammlung wurde der Antrag
gestellt, die preiswerteste Version zu nehmen und von dem
gesparten Geld weitere Utensilien für die Kinder zu kaufen.
Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Um
das Kinderschützenfest attraktiver zu gestalten wurden
Maßnahmen überlegt, die das erreichen können.
So sollen die Erwachsenen stärker eingebunden werden,
z. B. durch verstärkte Werbung und durch attraktive Schaustellergeschäfte.
Da der alte Schausteller sehr unzuverlässig war, wurde
mit einem neuen Schausteller ein Vertrag ausgehandelt. Dieser
garantiert ein Piratenschiffkarussell, eine Schießbude,
ein Entenangeln und eine Möpskenbude. Um dessen Erscheinen
zu sichern, wurde im Vertrag eine Konventionalstrafe vereinbart.
Schriftführer Ingo Kufferath wurde aufgefordert einen
DIN A4 Entwurf mit neuen Informationen zum Kinderschützenfest
zu fertigen, der mit in die Listenverteilung genommen werden
kann. Die Fahne soll auf dem Kinderschützenfest in einem
noch vom Vorstand vorgeschlagenen Rahmen übergeben werden. Bei
der letzten Abnahme des Schießstandes durch einen Sachverständigen
wurden keine sicherheitsrelevanten Mängel festgestellt.
Für die Beseitigung der leichten aufgetretenen Mängel,
hat der Schützenverein ein halbes Jahr Zeit. Diese sind
weitestgehend beseitigt oder werden beseitigt, so dass der
Schiessbetrieb sichergestellt ist. Die
Preise für Munition, Scheiben und die Standgebühr
bleiben konstant. Es wird jetzt Gecko Munition verwendet. Dieter
Dickmann erklärt sich bereit, die Kutsche verkehrssicher
zu machen. Die Versammlung beschließt, die Kutsche grundsätzlich
nicht zu verleihen. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand. In
diesem Jahr hatte das Preis- und Pokalschießen eine
schlechte Beteiligung. Um es als Familientag attraktiver zu
machen, soll das Jugendpreis- und Pokalschießen integriert
werden. Den Kindern soll die Möglichkeit eines Kindertrödelmarktes
angeboten werden. Der
Vertrag mit der Tanzband für das Schützenfest ist
unterschrieben, von der Blasmusik haben wir eine mündliche
Zusage. Der
Fahnenkasten wird von einer ortsansässigen Firma gesponsert.
Hauptmann Reinhard Cappell übernimmt die Leitung dieser
Aufgabe. Björn
Holger Schledorn gab seinen Bericht zur Homepage des Vereins.
Der Internetauftritt ist nachwievor kostenlos, die Besuche
sind zahlreich. Im Internet wurden ca. 380 Fotos des Vereins
veröffentlicht. Das Gästebuch ist geschlossen worden,
da nur noch alte Einträge vorhanden waren. Er
regte an, während des Schützenfestes, die Laternen
in Bricht mit Maien zu schmücken. Um
22.50 Uhr schloss Oberst Carsten Unverzagt die Versammlung
und wünschte Allen einen Guten Heimweg. Autor:
Ingo Kufferath Grosses Brichter Preis und Pokalschießen Am letzen Sonntag (04.09.2011) veranstaltete der Schützenverein
Bricht sein Oberst Carsten Unverzagt neuer Schützenkönig
Quelle Text: http://www.schermbeck-grenzenlos.de Bild: Björn Schledorn Osterfeuer in Bricht Auch in diesem Jahr veranstaltet der Schützenverein Bricht
Plakettenschießen 2011 und die Übergabe des neuen KK Gewehrs durch die Volksbank Schermbeck!
Schützen feiern auch im Winter! Ausgelassen feierten die Schützen des Schützenverein Bricht
am letzten Samstag Bericht und Fotos "Schermbeck grenzenlos" Protokoll der JHV des SV Bricht 2010 Um 20.15 Uhr eröffnete Oberst Carsten Unverzagt die JHV des SV Bricht und begrüßte 24 anwesende Schützen und Schützinnen. Zunächst wurde der verstorbenen Schützen, Friedhelm Hesse, Peter Zbanyszek, Rudi Grefer, Arthur Dickmann und Jürgen Schult gedacht. Der Tagesordnung folgend verlas der Schriftführer Ingo Kufferath das Protokoll der JHV 2009, den Rückblick des Schützenfestes 2010 und eine Zusammenfassung des Schützenjahres 2010. Die Berichte wurden, bis auf wenige Kleinigkeiten, von der Versammlung genehmigt. Im darauffolgenden Bericht des Kassenprüfers Georg Schwane wurde das Jahr 2010 als wirtschaftlich erfolgreiches Jahr bewertet. Wir sind auf einem guten und richtigen Weg und schreiben deutlich schwarze Zahlen. Die Kassenprüfer Henning Friem und Dirk Schledorn fanden die Kasse vorbildhaft geführt vor und beantragten Entlastung, die bei einer Enthaltung auch erteilt wurde. Als neue Kassenprüfer wurden Dirk Tober und Maren Stein benannt. Einstimmig beschloss die Versammlung 2011 ein Schützenfest zu feiern. Unser Festwirt Wenzel Schwering übernimmt 2011 auch wieder die Bewirtung und der Vorstand wurde beauftragt, die Verhandlungen weiterzuführen. Danach legte der Vorstand seine Ämter nieder und unter der Leitung des ältesten anwesenden Mitglieds Helmut Schult wurde ein neuer Oberst gewählt. Gewählt wurde einstimmig als neuer und alter Oberst Carsten Unverzagt, der dann auch die Leitung der Versammlung übernahm. Gewählt wurde der gesamte Vorstand wie folgt: Major - Bernd Wilhelm Hülsmann Alle wurden einstimmig gewählt. Als nächster Tagesordnungspunkt stand der Ablauf des Schützenfestes 2011 auf dem Programm. Das Königsschießen soll wieder eine Woche vor dem eigentlichen Schützenfest stattfinden. Der Samstag soll so bleiben wie gehabt. Alle Schützen werden dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass das Zelt Samstagabend möglichst voll ist. Für Sonntag ist folgender Ablauf vorgesehen: 14.00 Uhr Antreten, Ehrenmal, Umzug, zurück zur Wiese, dort Parade vor altem König, Einzug ins Festzelt und Kaffeetrinken, gegen 17.00 Uhr Krönung mit Vorbeimarsch vor dem neuen König, dann sofort Blasmusik, gegen 18.00 Uhr Ehrentanz, bis 19.00 Uhr Blasmusik, Auszug der Fahne. Der Montag soll so bleiben wie bisher. Allerdings soll der Auftritt der Pipermints nicht mehr Montagabend sondern Samstagabend stattfinden. Dadurch bleibt der Tanzfluss erhalten und das Programm ist Montagabend nicht mehr so dichtgedrängt. Diesem Schützenfestablauf wurde einstimmig zugestimmt. Das Preis und Pokalschießen war 2010 für Frauen und Männer zusammengelegt worden. Das hat sich bewährt und die Versammlung beschloss einstimmig, dies in Zukunft weiter so als Familienfest durchzuführen. Als nächsten Punkt der Tagesordnung berichtete Oberst Carsten Unverzagt über die Restauration der alten Vereinsfahne. Diese ist voll gelungen und hervorragend geworden. Sie wird am Volkstrauertag zum ersten Mal offiziell eingesetzt und kann dann bewundert werden. Die offizielle Übergabe durch die Sparkasse erfolgt im Rahmen des Schützenfestes 2011. Der Verein hatte bisher die Kutsche für das Schützenfest vom Schützenbruder Klaus Paffen ausgeliehen. Da dieser seine Kutsche verkaufen will, der Verein eine Kutsche braucht, schlug der Vorstand der Versammlung vor diese zu kaufen. Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Notwendige Lackierarbeiten übernehmen Florian Anschütz und Stefan Schulte. Eine neue Deichsel fertigen Dieter Dickmann und Bernd Wilhelm Hülsmann. Die ersten Arbeiten am Schießstand sind erfolgt. Oberst Carsten Unverzagt bedankte sich bei Dieter Dickmann und Bernd Wilhelm Hülsmann für vorbereitende Maßnahmen. Als nächster Arbeitstermin wurde der 27.11.2010 festgelegt. Dem Aufruf nach freiwilligen Helfern kamen aus der Versammlung einige nach. Da auch in dieser Versammlung kein neuer Standwart gefunden werden konnte, findet die alte Regelung, dass die Schiessgruppen im Wechsel die notwendigen Arbeiten durchführen, Anwendung. Das Winterschützenfest findet am 15.01.2011 in der Gaststätte
Ramirez statt. Unter dem Punkt Verschiedenes teilte Oberst Carsten Unverzagt mit, dass die Preise für Schiesskarten, Munition und die Standgebühr bleiben. Als neue Munition findet RWS Target Anwendung. Da das alte Gewehr nicht mehr den Anforderungen des Schießsports gewachsen ist, braucht der Schützenverein ein neues Gewehr. Das neue Gewehr entspricht dem anderen neuen Gewehr, ist ein Universalgewehr und würde ca. 1600 Euro kosten. Der Druckpunkt am Abzug ist einstellbar und sowohl Links als auch Rechtshänder können damit schießen. Für unsere zwei alten Gewehre würden wir ca. 80 Euro pro Gewehr bekommen und von der Volksbank Schermbeck erhalten wir 800 Euro. Es müsste dann noch ein Restbetrag von ca. 800 Euro finanziert werden. Da der Verein sich das zur Zeit leisten kann, beschloss die Versammlung einstimmig, ein neues Gewehr anzuschaffen. Das Amtspokalschiessen 2011 findet eventuell eine Woche vor und nicht eine Woche nach Ostern statt. Die Besuche der Homepage waren wie gewohnt zahlreich. Dem Verein entstehen keine Kosten. Diese trägt seit zehn Jahren Björn Holger Schledorn. Es wurde angeregt, ihm von Seiten des Vereins als kleines Dankeschön eine Spende zuzukommen lassen. Dieses soll der Vorstand intern entscheiden und regeln. Zurzeit schießen in der Jugendgruppe 4 Mann mit dem Luftgewehr und 6 Mann mit dem Kleinkalibergewehr. Für die Jugendgruppe ist wieder gemeinsames Bowlen geplant, das letztes Mal begeistert angenommen wurde. Um 22.40 Uhr schloss Oberst Carsten Unverzagt die Versammlung und
wünschte allen einen guten Heimweg. Familientag des Schützenverein Bricht
Am Sonntag, den 19.09.2010 führte der Schützenverein Bricht bei sonnigem Wetter sein diesjähriges Preis und Pokalschießen durch. Wie im Vorjahr war der Wettbewerb für Männer und Frauen zusammengelegt. Auch Nichtmitglieder konnten in einem eigenen Schießen einen Sieger ermitteln. Der Wettkampf wurde mit einem Kleinkalibergewehr auf der vereinseigenen Schießanlage des SV Bricht durchgeführt. Beginn der Veranstaltung war 11.00 Uhr und von Anfang an war der Schießstand gut besucht. Jeder Schütze konnte höchstens vier Wertungsdurchgänge schießen, wobei mit dem ersten Wertungsdurchgang die Pokalgewinner, mit den anderen drei die Preisträger ermittelt wurden.
Gleichzeitig konnten sich die Schützen und auch andere Besucher,
gegenüber auf dem Gelände der Familie Schledorn, an Kaffee
und Kuchen, Grillwurst und Steaks und nicht zu vergessen an köstlichem
Bier und anderen Getränken laben. Hier bestand zudem die Möglichkeit,
das Geschehen auf dem Schießstand mittels einer Live Videoübertragung
auf einer Leinwand zu verfolgen.
Für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut worden. Daneben gab es noch eine Torwand, Wasserspiele, eine Mohrenkopfwurfmaschine und Kinderschminken. Dieses wurde von den Kindern begeistert angenommen da hier auch Welt verkehrt gespielt wurde. Nicht nur die Kinder wurden geschminkt, sie konnten ihrerseits auch die Erwachsenen schminken oder ihnen ein Tatoo aufkleben. Manch ein Erwachsener lief anschließen als Schmetterling oder bunter Vogel herum.
Um ca. 16.00 Uhr war das Schießen einschließlich des Stechschießens beendet und die Pokalsieger und Preisträger standen nach 220 geschossenen Gängen fest. Die Kinder hatten zeitgleich ein Zielwasserspritzen durchgeführt und auch hier stand die Siegermannschaft mit Lara und Jasmin Wefelnberg fest. Hier die genauen Ergebnisse im Einzelnen:
Der Jugendpokal ging an Esra Sophie Hutmacher mit 28 von 30 möglichen Ringen. Der Damenpokal ging ohne ein nötiges Stechen an Alexandra Tober mit 28 Ringen. Der Wanderpokal der Herren, der durch Klaus Roth gestiftet wurde, ging nach einem Stechen zwischen Vater und Sohn, die beide mit 28 Ringen ins Stechen gingen, an Mark Jansen, der sich mit einer 10 gegen seinen Vater Klaus (6) durchsetzen konnte.
Der Preis der Nicht-Mitglieder ging an Victoria Schamba,
die einen Gutschein aus dem Haus Hecheltjen bekam. Bei den Preisen
der Damen wurden folgende Plätze ermittelt: Erster Preis, Verena
Hutmacher 28 Ringe im Stechen mit einer 10 gegen Zweiter Preis, Gisela
Anschütz mit einer 6. Dritter Preis Gabi Dickmann (27 Ringe)
Bei den Herren gewann ohne ein nötiges Stechen Dominik Schledorn
mit 29 Ringen. Zweiter wurde im Stechen mit 28 Ringen und drei nötigen
Stechschießen Carsten Unverzagt gegen den Drittplatzierten Stefan
Jansen.
Der Schützenverein Bricht bedankt sich bei allen Teilnehmern, Freunden und Gönnern, insbesondere den zahlreichen Sponsoren, für eine gelungene Veranstaltung. |