Jahreshauptversammlung 2011

Um 20.08. Uhr eröffnete Oberst Carsten Unverzagt die JHV des SV Bricht und begrüßte 27 anwesende Schützen. Zunächst wurde der verstorbenen Schützen Heinz Anschütz, Harald Schledorn und Erich Hülsmann gedacht.

Der Tagesordnung folgend verlas der Schriftführer Ingo Kufferath das Protokoll der JHV 2010, den Rückblick des Schützenfestes 2011, einen Bericht über das Winterfest 2011 und eine Zusammenfassung über das Schützenjahr 2011. Die Berichte wurden ohne Beanstandungen von der Versammlung genehmigt.

Im darauffolgenden Bericht des Kassierers Georg Schwane wurde das Jahr 2011 als wirtschaftlich erfolgreiches Jahr bewertet. Wir haben deutlich schwarze Zahlen geschrieben. Selbst unter Berücksichtigung der noch zu tätigenden Ausgaben für eine neue Kinderfahne konnte ein Plus erwirtschaftet werden. Die Kassenprüfer Dirk Tober und Maren Stein fanden die Kasse in einwandfreiem Zustand vor, sie passte auf den Cent genau, und beantragten Entlastung des Kassierers, die bei einer Enthaltung auch erteilt wurde. Als neue Kassenprüfer wurden Uwe Anschütz und Dieter Dickmann benannt. Dem Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes wurde mit dessen Enthaltung einstimmig zugestimmt.

Bei der Verteilung der Beitragslisten flammte zum wiederholten Male die Diskussion auf, ob man nicht besser Einzugsermächtigungen erteilen sollte. Kassierer Georg Schwane wies daraufhin, dass im letzten Jahr Einzugsermächtigungen beigelegt waren, und dass das einzelne Mitglied diese erteilen konnte. Der Rücklauf war gleich Null, nicht eine einzige Ermächtigung wurde erteilt. Dennoch sollen auch in diesem Jahr Ermächtigungen beigelegt werden. Einstimmig wurde beschlossen, dass der Beitrag gleich hoch bleibt wie 2011.

Ebenfalls einstimmig beschloss die Versammlung 2012 ein Schützenfest zu feiern. Der Vorstand wurde beauftragt mit dem Festwirt Wenzel Schwering Verhandlungen zu führen.

Als neuer Waffenwart wurde einstimmig für ein Jahr Börn Holger Schledorn gewählt. Er folgt damit seinem verstorbenen Vater Harald Schledorn. Nach einem Jahr kann er sich turnusmäßig zur Wahl stellen.

Nach dem neuen Waffengesetz darf nur ein eingetragener Verein ein "Bedürfnis" aussprechen, dass eine befähigte Person die Waffe aufbewahren darf. Dazu bedarf der Schützenverein der Rechtsform eines eingetragenen Vereins und damit bedarf es einer Satzungsänderung.
Im Folgenden wurde einzeln über jeden veränderten Paragraph abgestimmt und zwar waren es die § 1, 4, 7, 9, 11, und 15. Allen Änderungen wurde einstimmig zugestimmt. Der genaue Wortlaut der Paragraphen ist dem Protokoll als Anhang beigefügt und kann jederzeit eingesehen werden. Dem Antrag auf Rechtsfähigkeit als eingetragener Verein, verbunden mit der Eintragung ins Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht, wurde einstimmig zugestimmt.

Der Schützenverein Bricht braucht dringend eine neue Kinderschützenfahne. Um diese zu finanzieren sind bereits Spenden eingegangen. Oberst Carsten Unverzagt stellte die verschiedenen Kostenvoranschläge vor. Dabei gab es zwei grundsätzliche Möglichkeiten, gestickt oder gedruckt. Die Druckversion ist ca. halb so teuer wie die gestickte Version. Aus der Versammlung wurde der Antrag gestellt, die preiswerteste Version zu nehmen und von dem gesparten Geld weitere Utensilien für die Kinder zu kaufen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Um das Kinderschützenfest attraktiver zu gestalten wurden Maßnahmen überlegt, die das erreichen können. So sollen die Erwachsenen stärker eingebunden werden, z. B. durch verstärkte Werbung und durch attraktive Schaustellergeschäfte. Da der alte Schausteller sehr unzuverlässig war, wurde mit einem neuen Schausteller ein Vertrag ausgehandelt. Dieser garantiert ein Piratenschiffkarussell, eine Schießbude, ein Entenangeln und eine Möpskenbude. Um dessen Erscheinen zu sichern, wurde im Vertrag eine Konventionalstrafe vereinbart. Schriftführer Ingo Kufferath wurde aufgefordert einen DIN A4 Entwurf mit neuen Informationen zum Kinderschützenfest zu fertigen, der mit in die Listenverteilung genommen werden kann. Die Fahne soll auf dem Kinderschützenfest in einem noch vom Vorstand vorgeschlagenen Rahmen übergeben werden.

Bei der letzten Abnahme des Schießstandes durch einen Sachverständigen wurden keine sicherheitsrelevanten Mängel festgestellt. Für die Beseitigung der leichten aufgetretenen Mängel, hat der Schützenverein ein halbes Jahr Zeit. Diese sind weitestgehend beseitigt oder werden beseitigt, so dass der Schiessbetrieb sichergestellt ist.
Aus der Versammlung wurde darauf hingewiesen, dass die Reinigung des Schießstandes zu wünschen übrig lässt, d.h., dass nicht alle Schießgruppen ihrer Reinigungspflicht nachgekommen sind. Da auch in dieser Versammlung kein neuer Standwart gefunden werden konnte, übernehmen weiterhin die einzelnen Schießgruppen diese Aufgabe. Björn Holger Schledorn koordiniert und überwacht dieselben.

Die Preise für Munition, Scheiben und die Standgebühr bleiben konstant. Es wird jetzt Gecko Munition verwendet.

Dieter Dickmann erklärt sich bereit, die Kutsche verkehrssicher zu machen. Die Versammlung beschließt, die Kutsche grundsätzlich nicht zu verleihen. Über Ausnahmen entscheidet der Vorstand.

In diesem Jahr hatte das Preis- und Pokalschießen eine schlechte Beteiligung. Um es als Familientag attraktiver zu machen, soll das Jugendpreis- und Pokalschießen integriert werden. Den Kindern soll die Möglichkeit eines Kindertrödelmarktes angeboten werden.

Der Vertrag mit der Tanzband für das Schützenfest ist unterschrieben, von der Blasmusik haben wir eine mündliche Zusage.

Der Fahnenkasten wird von einer ortsansässigen Firma gesponsert. Hauptmann Reinhard Cappell übernimmt die Leitung dieser Aufgabe.

Björn Holger Schledorn gab seinen Bericht zur Homepage des Vereins. Der Internetauftritt ist nachwievor kostenlos, die Besuche sind zahlreich. Im Internet wurden ca. 380 Fotos des Vereins veröffentlicht. Das Gästebuch ist geschlossen worden, da nur noch alte Einträge vorhanden waren.

Er regte an, während des Schützenfestes, die Laternen in Bricht mit Maien zu schmücken.

Um 22.50 Uhr schloss Oberst Carsten Unverzagt die Versammlung und wünschte Allen einen Guten Heimweg.

Autor: Ingo Kufferath

 


Grosses Brichter Preis und Pokalschießen

Am letzen Sonntag (04.09.2011) veranstaltete der Schützenverein Bricht sein
diesjähriges Grosses Brichter Preis- und Pokalschießen. Trotz des schlechten
Wetter fanden sich doch 64 Teilnehmer am Schießstand in Bricht ein.
Wie schon im vergangenen Jahr würde wieder ein Herren-, Damen- und Jugendpokal
ausgeschossen.
Nach 220 Schießgängen und einem fast eineinhalb Stunden dauernden
Stechschießen konnte sich Klaus Jansen mit 28 Ringen als Gewinner des Herrenpokals,
Beate Schledorn (27) als Gewinnerin des Damenpokals und Marvin Tober (25) als
Gewinner des Jugendpokals durchsetzen. Das Preisschießen gewann Klaus Jansen
vor Beate Schledorn, Dirk Tober, Sabine Stern, Sefan Jansen und Esra Hutmacher.
Dank der zahlreicher Sachspenden die das Preisschießen bereicherten konnte jeder
der 64 Teilnehmer einen Preis mit nach Hause nehmen.
(Bei Bedarf reiche ich eine komplette Liste aller 64 Schützen nach)
Zur gleichen Zeit konnten sich die Gäste auf dem Hof Schledorn mit Getränken,
Kuchen und Heißem vom Grill stärken. Zum Schutz vor dem Regen wurden extra
Zelte aufgebaut, so dass es trotz des schlechten Wetter recht gemütlich wurde.
Durch die Übertragung eines Livebildes konnte jeder die Geschehnisse im Schießstand
auf einem Monitor im Zelt verfolgen.
Damit bei den Kindern keine Langeweile aufkam, gab es zahlreiche Spielgeräte
und eine Hüpfburg, die auf dem Hof Schledorn aufgebaut waren.
Wir bedanken uns für freundliche Unterstützung beim Preisschießen
unter anderen bei der Stadtparfümerie Pieper, Wenzel Schwering,
"Buch & Kunst", Catwalk, Volksbank Schermbeck, Verbandssparkasse,
Sonepar, Mobildiscothek Schledorn, Rewe Gruppe, HKS Schermbeck,
Gaststätte Fuchsbau, Gaststätte Pannebäcker, Haus Hecheltjen und Blumen Stricker.


Oberst Carsten Unverzagt neuer Schützenkönig


30.5.2011 Bricht (geg) Der Schützenverein Bricht hat einen neuen König. Carsten Unverzagt ging beim Stechen mit weiteren fünf Kontrahenten als Sieger hervor. Zur Königin erwählte er sich Sabine Stern. Hofpaare sind Dirk Tober und Iris Stegemann, sowie Stefan Schulte und Susanne Tittmann.Der neue Kinderschützenkönig ist der siebenjährige Lukas Graaf, Kinderschützenkönigin Leonie Jansen.


„Ich find das so cool, dass Papa König ist", freute sich der Sohnemann der mindestens genauso strahlte wie seine Majestät. Denn: „Ich war einfach mal dran", so der 37jährige Oberst Unverzagt.
Klaus Paffen, Carsten Unverzagt, Hermann Wafelnberg, Andre Anschütz und Mark Jansen erreichten beim Schießen allesamt 17 Ringe. Beim Stechen hatte Unverzagt dann auch noch das nötige Quentchen Glück und trat als Sieger hervor.
Am Sonntagmorgen eröffnete Vorjahreskönig Daniel Hülsmann das Schießen am vereinseigenen Schießstand „Am Schwarzen Adler". mit dem Kleinkalibergewehr auf die 50 Meter entfernte Zehner-Ringscheibe.
Den ersten Preis nach dem König erhielt Andre Anschütz, den zweiten Klaus Paffen.
Von den 52 Durchgängen schossen sieben Frauen. Hier erhielt Alexandra Tober nach dem Stechen mit Vera Kufferath den Damenpreis.
Den Tambourcorpspreis erhielt Dirk Meisenbach nach dem Stechen mit Marc Gelhaus.
Den Juniorenpreis für 14 bis 17jährige erhielt Kai Horny nach einem Stechen mit Pascal Wefelnberg. Den Jugendpreis erhielt Marvin Tober.


Die Proklamation des neuen Schützenkönigspaares erfolgt am Sonntag nach dem Festakt am Ehrenmal. Nach der Inthronisierung wird dem Verein auch die restaurierte Schützenfahne übergeben.
Zum zweiten Mal feiern die Brichter Schützen ihr Gemeinschaftsfest mit einer veränderten Festfolge. Der Erfolg gibt ihnen recht. Denn auch in diesem Jahr wurde das Familienfest anlässlich des Königschießens gut besucht.

Quelle Text: http://www.schermbeck-grenzenlos.de Bild: Björn Schledorn


Osterfeuer in Bricht

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Schützenverein Bricht
sein traditionelles Osterfeuer im Ortsteil Bricht.
Hierzu lädt der Verein alle Interessierten am Ostersonntag
(24.04.2010) ab ca 19:00 Uhr zu abbrennen des Osterfeuers
an den Vossenbergweg in Bricht ein.


Plakettenschießen 2011
und die Übergabe des neuen KK Gewehrs
durch die Volksbank Schermbeck!


Siegerehreung des Palettenschießen

Text folgt!


Übergabe des neuen KK-Gewehr


Schützen feiern auch im Winter!

Ausgelassen feierten die Schützen des Schützenverein Bricht am letzten Samstag
(15.01.2011) auf Ihrem diesjährigen Winterfest im Saal Ramirez.
Das Festkomitee hatte sich auch dieses Mal ein buntes Programm ausgedacht.
Nach der Begrüßung von Oberst Carsten Unverzagt mit einem kurzen Rückblick
auf die letzten Winterfeste die der Verein nur alle 5 Jahre feiert.
Jörg 'Mattu' Matuszewski und Uwe Allstädt aus Köln eröffneten als Comedy Duo
"zarte Machos" mit Ihrem Bühnenprogramm "Was Männer wirklich wollen"
den Abend.
Nun wurde es voll auf der Bühne. Das Komitee hatte sich etwas Besonderes
ausgedacht. Unter dem Vorwand, dass eine gebuchte Leihenspielgruppe aufgrund
einer Panne nicht auftreten könne wurden mehr oder wenig freiwillig Gäste auf die
Bühne geholt. Nachdem sie für Ihre Rollen verkleidet wurden ging das Theaterstück
um "Prinzessin Tusnelda" und der "alten deutschen Eiche" los. Oberst Carsten Unverzagt
fungierte als Erzähler und die Darsteller mussten zusehen was sie aus den Anweisungen
machten, was natürlich für viel Gelächter sorgte.
Als nächstes kamen "The Fantabulous Blues Brothes" bekannt aus dem Movie Park
Germany und rundeten das Programm mit Ihrer Soul, Rhythm´n Blues Revue ab.
Natürlich gab es auch in diesem Jahr eine Tombola mit wertvollen Preisen. Neben einer
Soundmaschine und einem 32" LCD Fernseher gab es als absoluten Hauptpreis eine
"Reise" zu gewinnen. Allerdings entpuppte sich diese als Bollerwagen mit einem Paket
Kaffee, halt eine Kaffeefahrt!
Nach dem Programm wurde noch bis lange in die frühen Morgenstunden zur Musik der Mobildiscothek Schledorn getanzt.

Fotos Winterfest 2011

Bericht und Fotos "Schermbeck grenzenlos"


Protokoll der JHV des SV Bricht 2010

Um 20.15 Uhr eröffnete Oberst Carsten Unverzagt die JHV des SV Bricht und begrüßte 24 anwesende Schützen und Schützinnen. Zunächst wurde der verstorbenen Schützen, Friedhelm Hesse, Peter Zbanyszek, Rudi Grefer, Arthur Dickmann und Jürgen Schult gedacht.

Der Tagesordnung folgend verlas der Schriftführer Ingo Kufferath das Protokoll der JHV 2009, den Rückblick des Schützenfestes 2010 und eine Zusammenfassung des Schützenjahres 2010. Die Berichte wurden, bis auf wenige Kleinigkeiten, von der Versammlung genehmigt.

Im darauffolgenden Bericht des Kassenprüfers Georg Schwane wurde das Jahr 2010 als wirtschaftlich erfolgreiches Jahr bewertet. Wir sind auf einem guten und richtigen Weg und schreiben deutlich schwarze Zahlen. Die Kassenprüfer Henning Friem und Dirk Schledorn fanden die Kasse vorbildhaft geführt vor und beantragten Entlastung, die bei einer Enthaltung auch erteilt wurde. Als neue Kassenprüfer wurden Dirk Tober und Maren Stein benannt.

Einstimmig beschloss die Versammlung 2011 ein Schützenfest zu feiern. Unser Festwirt Wenzel Schwering übernimmt 2011 auch wieder die Bewirtung und der Vorstand wurde beauftragt, die Verhandlungen weiterzuführen.

Danach legte der Vorstand seine Ämter nieder und unter der Leitung des ältesten anwesenden Mitglieds Helmut Schult wurde ein neuer Oberst gewählt. Gewählt wurde einstimmig als neuer und alter Oberst Carsten Unverzagt, der dann auch die Leitung der Versammlung übernahm. Gewählt wurde der gesamte Vorstand wie folgt:

Major - Bernd Wilhelm Hülsmann
Schriftführer - Ingo Kufferath
Kassierer - Georg Schwane
1.     Adjutant - Dennis Schult
2.     Adjutant - Daniel Hülsmann
Hauptmann - Reinhard Cappell
Fahnenleutnant - Ingo Wefelnberg
Fahnenoffiziere - Björn Holger Schledorn
Fahnenoffiziere - Dominik Schledorn
Fahnenträger - Thomas Stein
Vorstandsmitglied - Jürgen Anschütz
Vorstandsmitglied - Hans Günther Dickmann
Schießwart - Harald Schledorn
Jugendwart - Ingo Wefelnberg
Jugendwart - Georg Schwane

Alle wurden einstimmig gewählt.

Als nächster Tagesordnungspunkt stand der Ablauf des Schützenfestes 2011 auf dem Programm. Das Königsschießen soll wieder eine Woche vor dem eigentlichen Schützenfest stattfinden. Der Samstag soll so bleiben wie gehabt. Alle Schützen werden dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass das Zelt Samstagabend möglichst voll ist.

Für Sonntag ist folgender Ablauf vorgesehen: 14.00 Uhr Antreten, Ehrenmal, Umzug, zurück zur Wiese, dort Parade vor altem König, Einzug ins Festzelt und Kaffeetrinken, gegen 17.00 Uhr Krönung mit Vorbeimarsch vor dem neuen König, dann sofort Blasmusik, gegen 18.00 Uhr Ehrentanz, bis 19.00 Uhr Blasmusik, Auszug der Fahne.

Der Montag soll so bleiben wie bisher. Allerdings soll der Auftritt der Pipermints nicht mehr Montagabend sondern Samstagabend stattfinden. Dadurch bleibt der Tanzfluss erhalten und das Programm ist Montagabend nicht mehr so dichtgedrängt. Diesem Schützenfestablauf wurde einstimmig zugestimmt.

Das Preis und Pokalschießen war 2010 für Frauen und Männer zusammengelegt worden. Das hat sich bewährt und die Versammlung beschloss einstimmig, dies in Zukunft weiter so als Familienfest durchzuführen.

Als nächsten Punkt der Tagesordnung berichtete Oberst Carsten Unverzagt über die Restauration der alten Vereinsfahne. Diese ist voll gelungen und hervorragend geworden. Sie wird am Volkstrauertag zum ersten Mal offiziell eingesetzt und kann dann bewundert werden. Die offizielle Übergabe durch die Sparkasse erfolgt im Rahmen des Schützenfestes 2011.

Der Verein hatte bisher die Kutsche für das Schützenfest vom Schützenbruder Klaus Paffen ausgeliehen. Da dieser seine Kutsche verkaufen will, der Verein eine Kutsche braucht, schlug der Vorstand der Versammlung vor diese zu kaufen. Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Notwendige Lackierarbeiten übernehmen Florian Anschütz und Stefan Schulte. Eine neue Deichsel fertigen Dieter Dickmann und Bernd Wilhelm Hülsmann.

Die ersten Arbeiten am Schießstand sind erfolgt. Oberst Carsten Unverzagt bedankte sich bei Dieter Dickmann und Bernd Wilhelm Hülsmann für vorbereitende Maßnahmen. Als nächster Arbeitstermin wurde der 27.11.2010 festgelegt. Dem Aufruf nach freiwilligen Helfern kamen aus der Versammlung einige nach. Da auch in dieser Versammlung kein neuer Standwart gefunden werden konnte, findet die alte Regelung, dass die Schiessgruppen im Wechsel die notwendigen Arbeiten durchführen, Anwendung.

Das Winterschützenfest findet am 15.01.2011 in der Gaststätte Ramirez statt.
Es gibt keine Abendkasse und es können ca. 250 Karten verkauft werden.

Unter dem Punkt Verschiedenes teilte Oberst Carsten Unverzagt mit, dass die Preise für Schiesskarten, Munition und die Standgebühr bleiben. Als neue Munition findet RWS Target Anwendung.

Da das alte Gewehr nicht mehr den Anforderungen des Schießsports gewachsen ist, braucht der Schützenverein ein neues Gewehr. Das neue Gewehr entspricht dem anderen neuen Gewehr, ist ein Universalgewehr und würde ca. 1600 Euro kosten. Der Druckpunkt am Abzug ist einstellbar und sowohl Links als auch Rechtshänder können damit schießen. Für unsere zwei alten Gewehre würden wir ca. 80 Euro pro Gewehr bekommen und von der Volksbank Schermbeck erhalten wir 800 Euro. Es müsste dann noch ein Restbetrag von ca. 800 Euro finanziert werden. Da der Verein sich das zur Zeit leisten kann, beschloss die Versammlung einstimmig, ein neues Gewehr anzuschaffen.

Das Amtspokalschiessen 2011 findet eventuell eine Woche vor und nicht eine Woche nach Ostern statt.

Die Besuche der Homepage waren wie gewohnt zahlreich. Dem Verein entstehen keine Kosten. Diese trägt seit zehn Jahren Björn Holger Schledorn. Es wurde angeregt, ihm von Seiten des Vereins als kleines Dankeschön eine Spende zuzukommen lassen. Dieses soll der Vorstand intern entscheiden und regeln.

Zurzeit schießen in der Jugendgruppe 4 Mann mit dem Luftgewehr und 6 Mann mit dem Kleinkalibergewehr. Für die Jugendgruppe ist wieder gemeinsames Bowlen geplant, das letztes Mal begeistert angenommen wurde.

Um 22.40 Uhr schloss Oberst Carsten Unverzagt die Versammlung und wünschte allen einen guten Heimweg.


Familientag des Schützenverein Bricht

Am Sonntag, den 19.09.2010 führte der Schützenverein Bricht bei sonnigem Wetter sein diesjähriges Preis und Pokalschießen durch. Wie im Vorjahr war der Wettbewerb für Männer und Frauen zusammengelegt.

Auch Nichtmitglieder konnten in einem eigenen Schießen einen Sieger ermitteln. Der Wettkampf wurde mit einem Kleinkalibergewehr auf der vereinseigenen Schießanlage des SV Bricht durchgeführt. Beginn der Veranstaltung war 11.00 Uhr und von Anfang an war der Schießstand gut besucht. Jeder Schütze konnte höchstens vier Wertungsdurchgänge schießen, wobei mit dem ersten Wertungsdurchgang die Pokalgewinner, mit den anderen drei die Preisträger ermittelt wurden.

Gleichzeitig konnten sich die Schützen und auch andere Besucher, gegenüber auf dem Gelände der Familie Schledorn, an Kaffee und Kuchen, Grillwurst und Steaks und nicht zu vergessen an köstlichem Bier und anderen Getränken laben. Hier bestand zudem die Möglichkeit, das Geschehen auf dem Schießstand mittels einer Live Videoübertragung auf einer Leinwand zu verfolgen.

Für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut worden. Daneben gab es noch eine Torwand, Wasserspiele, eine Mohrenkopfwurfmaschine und Kinderschminken. Dieses wurde von den Kindern begeistert angenommen da hier auch „Welt verkehrt“ gespielt wurde. Nicht nur die Kinder wurden geschminkt, sie konnten ihrerseits auch die Erwachsenen schminken oder ihnen ein Tatoo aufkleben. Manch ein Erwachsener lief anschließen als Schmetterling oder bunter „Vogel“ herum.

Um ca. 16.00 Uhr war das Schießen einschließlich des Stechschießens beendet und die Pokalsieger und Preisträger standen nach 220 geschossenen Gängen fest. Die Kinder hatten zeitgleich ein Zielwasserspritzen durchgeführt und auch hier stand die Siegermannschaft mit Lara und Jasmin Wefelnberg fest. Hier die genauen Ergebnisse im Einzelnen:

Der Jugendpokal ging an Esra Sophie Hutmacher mit 28 von 30 möglichen Ringen. Der Damenpokal ging ohne ein nötiges Stechen an Alexandra Tober mit 28 Ringen. Der Wanderpokal der Herren, der durch Klaus Roth gestiftet wurde, ging nach einem Stechen zwischen Vater und Sohn, die beide mit 28 Ringen ins Stechen gingen, an Mark Jansen, der sich mit einer 10 gegen seinen Vater Klaus (6) durchsetzen konnte.

Der Preis der „Nicht-Mitglieder“ ging an Victoria Schamba, die einen Gutschein aus dem Haus Hecheltjen bekam. Bei den Preisen der Damen wurden folgende Plätze ermittelt: Erster Preis, Verena Hutmacher 28 Ringe im Stechen mit einer 10 gegen Zweiter Preis, Gisela Anschütz mit einer 6. Dritter Preis Gabi Dickmann (27 Ringe) Bei den Herren gewann ohne ein nötiges Stechen Dominik Schledorn mit 29 Ringen. Zweiter wurde im Stechen mit 28 Ringen und drei nötigen Stechschießen Carsten Unverzagt gegen den Drittplatzierten Stefan Jansen.

Der Schützenverein Bricht bedankt sich bei allen Teilnehmern, Freunden und Gönnern, insbesondere den zahlreichen Sponsoren, für eine gelungene Veranstaltung.


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