könig der löwenstadt - Platz
12
Das war ein geniales Event! So viel Schweiß und Anstrengung
haben wir uns nicht vorgestellt. Alles war vom Allerfeinsten vorbereitet,
die Caches waren sehr liebevoll und kompliziert hergerichtet,
und das Wetter hat auch mirgespielt.
Wir sagen Danke für eine (für uns gute) Platzierung
mit 6856 Punkten.
Unser perönliches Highlight war das Kistenstapeln in Bestzeit:
nur 2 Minuten und 12 Sekunden bis zum Glockenschlag!
Auch für die Hilfe von Außen wollen wir uns bei leo-rico
bedanken, der uns ein Hilfefoto per MMS zukommen ließ, um
unser Rätsel lösen zu können!
Hier noch mal der Link: GC1W0YW
« Beim Geocachen rennen
irgendwelche Bekloppten mit dem GPS-Gerät durch
die Gegend und suchen Tupperdosen –
und dazu gehöre ich »
Bernhard
Hoecker
MADhead-urlaub in meckpom
Nun sind wir aus unserem gemeinsamen Urlaub zurück, und wir haben einige nette Leute kennengelernt. Die Caches dort oben haben es wirklich in sich. Uns fiel auf, dass dort die Dosen arg gut versteckt sind. Auch die Multis haben viele und sehr knifflige Stationen. Glücklicherweise haben wir den ein oder anderen TJ zur Verfügung gehabt. Leider haben wir das, was wir schaffen wollten nicht geschafft! Aber wir kommen wieder!
Ein riesiges Dankeschön, für die Tipps und das Treffen mit Mckick und Hillux!
Besonders schöne Grüße auch an Teddy-Teufel, der sich von Usedom auf den Weg machen wollte, um mit uns ein Bier zu trinken, aber etwas dazwischen kam..... thx for the coins!
gc-vote? – dagegen!
Bei GCvote hat man die Möglichkeit, Caches zu bewerten. Leider ist das nicht die Art der Bewertung, wie wir sie gut finden.
Unser Fazit: 
das team
Wir (Quastus, er-da und Freundchen) haben uns zu unseren Radtouren getroffen und fuhren 2x die Woche abends unsere Runden durch Braunschweig. Da das natürlich bald langweilig wurde, immer die gleichen Strecken zu fahren, wurden kurzerhand unsere Touren mit Zielen versehen. Das artete aus, und nun sind wir eigentlich nur noch zum Cachen unterwegs.
Mittlerweile hat sich Fusselfred unseren Touren und dem Geocaching angeschlossen.
Auch unsere Söhne (Fusselflo und LittleQ) haben seit einiger Zeit ihre eigenen Accounts. Die wollen ja schließlich auch mitcachen!
Nun haben sich auch unsere Frauen (Maulwurfnn und Froschnn) von den Kindern dazu breitschlagen lassen, einen eigenen Account anzulegen, damit sie mit den Kindern und uns zusammen auch Dosen signieren können.
Gemeinsam wird nun ab und zu gecacht, jedoch besteht der „Harte Kern“ des Teams aus Quastus, er-da, Freundchen und Fusselfred, die weiterhin fröhlich ihre Runden drehen... wobei Freundchen sich auch gerne mal ganze Tage mit anderen Cachern in der Gegend rumtreibt, oder Events auf Inseln mitmacht...
Um zwei Mitglieder ist unser Team nun gewachsen, denn Seicky wollte auch mal wieder ein bisserl Radfahren, und was bietet sich da mehr an, als sich uns anzuschließen? Gesagt, getan, ist er dabei und hat sich gleich einen eigenen Account zugelegt, und dann für die Tochter gleich mit, da diese uns auch im Familienverbund des Öfteren begleitet.
geocaching
Geocaching (von griechisch geo „Erde“ und englisch cache „geheimes
Lager“), auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische
Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“,
kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten
im Internet veröffentlicht und können anschließend
mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter,
in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände
befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um
seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend
wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor
gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen
Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So
können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker
(„Owner“) – die Geschehnisse rund um den Geocache
verfolgen.
Das Geocaching lässt sich zurückführen auf das
schon ältere Letterboxing, bei dem ebenfalls an verschiedenen
Orten Behälter versteckt werden, die jedoch ohne GPS-Unterstützung
gesucht werden. Das erste bekannte Letterboxing wurde 1854 in
Dartmoor beschrieben.
Erst durch die Abschaltung der künstlichen Verschlechterung
der Genauigkeit des GPS-Signals durch die US-Regierung am 2. Mai
2000 wurde der Einsatz der GPS-Geräte auch im privaten Einsatzgebiet
praktikabel. Die bisherige Genauigkeit der Positionsbestimmung
per GPS-Signal von ca. 100 Meter wurde für nichtmilitärische
Nutzer auf etwa 10 Meter erhöht. Um diese Verbesserung zu
feiern, schlug Dave Ulmer am 3. Mai 2000 in der Usenet-Newsgroup
sci.geo.satellite-nav unter dem Titel The Great American GPS Stash
Hunt vor, ein weltweites Spiel zu starten und an besonderen Orten
Behälter mit Tauschobjekten und einem Logbuch zu verstecken.
Als Regeln formulierte er „Get some Stuff, Leave some Stuff“
– „Nimm Zeugs heraus, hinterlasse Zeugs“ und
das Führen eines Logbuchs, in dem sich die Finder eintragen
und den Tausch von Gegenständen dokumentieren können.
Noch am selben Tag vergrub er in der Nähe der Stadt Portland
im US-Bundesstaat Oregon einen schwarzen Plastikeimer, in dem
er neben CDs, einer Videokassette, Geldscheinen, einem Buch und
einer Steinschleuder auch eine Konservendose mit Bohnen hinterlegte.
Anschließend veröffentlichte er die Koordinaten des
Verstecks in der Newsgroup.
Innerhalb eines Tages nach der Veröffentlichung wurde der
Stash als erstes von Mike Teague gefunden. Drei Tage später
erstellte dieser eine private Website, auf der er die wachsende
Anzahl an Stashes und deren Koordinaten dokumentierte.
kosten
Wir gehen davon aus, dass man einen Rechner und Internet besitzt,
dann benötigt man ein GPS-Empfänger, ab etwa 100 Euro
aufwärts. Sollte man Software benötigen, kommen sicherlich
hier und da noch mal einige Euro dazu, aber das ist nicht zwingend
nötig. Vieles bietet auch der Gebrauchtmarkt,
besonders zum Anfang.
technik
Ein Global Positioning System, (deutsch sinngemäß:
Globales Positionsbestimmungssystem) (GPS) ist jedes weltweite,
satellitengestützte Navigationssystem. Der Begriff GPS wird
aber im allgemeinen Sprachgebrauch speziell für das NAVSTAR-GPS
des US-Verteidigungsministeriums verwendet, das Ende der 1980er-Jahre
zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung entwickelt wurde.
Die vielfach verwendete Übersetzung Positionierungssystem ist
nicht sinngemäß, da GPS keine unmittelbare Positionsänderung
im Sinne eines Aktor-Effekts bewirkt.
NAVSTAR-GPS ist heute weltweit das wichtigste Ortungs- und Navigationssystem
und löste ab etwa 1985 das alte, 1999 auslaufende Satellitennavigationssystem
NNSS (Transit) der US-Marine ab, ebenso die Vela-Satelliten zur
Ortung von Atombombenexplosionen. Die Ortungsgenauigkeit des Standard-Codes
stieg am 1. Mai 2000 mit Abschaltung der künstlichen Signalverzerrung
(Selective Availability) von etwa 100 Meter auf 10–15 Meter
und lässt sich durch verschiedene Differenzmethoden (dGPS)
auf Zentimeter steigern. Mit speziellen Mehrfrequenzgeräten
mit Messung der L1- und L2-Frequenz sowie längeren Messzeiten
werden für geodätische Zwecke Genauigkeiten von wenigen
Millimetern/km Basislinienabstand erreicht.
Die offizielle Bezeichnung ist „Navigational Satellite
Timing and Ranging - Global Positioning System“ (NAVSTAR-GPS).
NAVSTAR wird manchmal auch als Abkürzung für „Navigation
System using Timing and Ranging“ genutzt. GPS wurde am 17.
Juli 1995 offiziell in Betrieb genommen.
Mehr dazu bei Wikipedia.de
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» Ein frohes neues und dosenreiches Jahr 2010! «
Quastus.
Er hat angefangen.
er-da.
Speedbiker und speedcacher.
Freundchen.
Der verückteste von allen.
Fusselfred.
Handycacher.
LittleQ.
Der Große der Kleinen.
Fusselflo.
Das jüngste Teammitglied.
Froschnn.
Die „kleinste“ Große.
Maulwurfnn.
Mit LittleQ unterwegs.
Seicky.
Anzug? Nein danke!
Zolimi.
Freundin von LittleQ.
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