Karin Gündisch: Im Land der Schokolade und Bananen

Das Jugendbuch "Im Land der Schokoladen und Bananen" wurde im Jahre 1987 von Karin Gündisch verfasst.

Ingrid, Uwe und ihre Eltern wandern von Rumänien nach Deutschland aus. Schon früh merken sie, dass Deutschland ein ganz anderes Land ist als Rumänien. Sie wohnen in einem Übergangswohnheim für Spätaussiedler. Die Familie aus Rumänien muss sich mit zwei anderen Familien eine Wohnung teilen. Ingrid und Uwe gehen noch mit anderen Kindern aus dem Übergangswohnheim und aus anderen Wohnheims in dieselbe Klasse. Dort finden sie nach einiger Zeit Freunde. Ihre Eltern suchen währendessen nach Arbeit...

Nachdem sie mit dem Zug in Deutschland angekommen sind, will Ingrid sofort in ein großes Kaufhaus und sich Bananen kaufen. Ihre Familie hat nicht viel Geld. Es langt für vier Bananen. Am nächsten Tag müssen sie zum Sprachtest. Dort warten viele Leute darauf, endlich an die Reihe zu kommen. Nachdem sie den Sprachtest bestanden haben, müssen sie auf viele Ämter ihre Papiere abholen, damit sie in Deutschland bleiben dürfen. Ingrid geht zum ersten Mal in eine deutsche Schule. Sie ist aufgeregt und hat Angst davor, was sie in der neuen Schule erwartet. Uwe geht es nicht anders, nur dass er keine Angst hat. Nach ein paar Wochen besuchen sie zum ersten Mal ihre Tante und ihren Onkel. Bei ihnen ist es sehr schön. Sie feiern auch Weihnachten dort. Ingrid hat mittlerweile Freundinnen gefunden. Uwe noch nicht. Bald hat sich die Familie in Deutschland eingelebt.

Karin Gündisch schreibt eine einfache Sprache, sie verwendet oft Hauptsätze. Sie ist in Rumänien geboren und hat Deutsch studiert. Sie lebt seit 1984 in Deutschland.

Mir gefällt dieses Buch nicht so gut, da es nicht schön geschrieben ist. Es fällt auf, dass der Text sehr realistisch geschrieben ist

 

Florian Hemmes (7a)                                                                 zurück zur Übersicht