So sind wir auf den "Hund"
gekommen:
Den Wunsch nach einem Hund hatten
wir eigentlich schon immer ,
doch da die Kinder noch klein waren fehlte die Zeit.
Im Sommer 2003 war es dann soweit.
Die Kinder bettelten immer wieder nach einem Haustier
Ein schöner braver freundlicher Hund sollte es sein.
Nach tagelanger Suche im Internet waren wir uns sicher.
So ein süßer kleiner Knuddelbär, ein Eurasier sollte es werden.
Wir fanden zwei Welpenvermittlungen im Internet und haben auch
sofort angerufen.
Eine Woche später haben wir uns dann den vorzeige Rüden vom KZG
angeschaut.
60cm groß und schwarz.
Der war ein wenig zu bedrohlich für unsere Kinder (damals noch 5 und
9 Jahre).
Da stand für uns fest ,das es ein Weibchen werden soll und auf
keinen Fall schwarz.
Auch passte das ganze Umfeld nicht zu uns, steif und sehr unbehaglich
für unsere Kinder.
Also riefen wir die Welpenvermittlung vom EKW an.
Es wurde ein längeres sympathisches Gespräch mit Frau Grothe und
wir hatten sofort das Gefühl :
Hier sind wir richtig.
Wir bekamen Adressen in unserer Nähe ,um einen Eurasier in der
Familie und im Altag einmal zu erleben.
Bei den beiden ersten Telefonnummern war niemand zu erreichen, aber
bei der dritten Nummer hatten wir Glück.
Es stellte sich am Ende des Gespräches herraus, das es sich um eine
alte Schulkameradin von mir handelt und
am Wochende fuhren wir sie dann besuchen. Wir lernten die
Eurasierdame Burga kennen.
Nach 2 Stunden waren wir in unserer Entscheidung bestärkt.
So einen Hund möchten wir auch haben.
Der Sommer 2003 war extrem heiß und lang und somit begann
unsere Wartezeit.
Ab dem Zeitpunkt haben wir uns die Zeit mit lesen und den
Eurasierspaziergängen in Oer-Erkenschwick bei Frau Grothe
und in Duisburg bei Frau Freylieb-Labes versucht zu verkürzen. Wo
wir sehr freundlich und herzlich aufgenommen wurden.
Beeindruckend war und ist immer noch das Verhalten der Tiere nach
dem Spaziergang
im Lokal. 15-25 Hunde unter den Tischen ,kein Bellen oder
knurren. Alle friedlich nebeneinander auf engstem Raum.
Einfach Klasse!
Auf einem der Spaziergänge lernten wir auch Frau Feder kennen .
Ihr Eurasierbuch "Eurasier
Heute" hatten wir zu dem Zeitpunkt vor und rückwärts
verschlungen.
Es war immer wieder schön darin zu blättern und zu lesen.
Nach 6 Monaten dann endlich der Anruf von Frau Grothe .
Wir können einen Welpen aus dem O-Wurf von Frau Feder haben.
Ende Januar war es dann soweit. Wir fuhren zu Frau Feder um uns die
vier Wochen alten Welpen anzusehen.
Wir hatten die schwerste Entscheidung seit Monaten vor uns.
Für welches niedliches, putziges Wollknäuel sollten wir uns
entscheiden?
Wenn man alle um sich herum mit den dunklen Augen und dem Schwänzchen
wedeln sieht, kann man sich nicht entscheiden.
Frau Feder versprach uns wegen unserer Kinder die Liebste und Geduldigste auszusuchen.
So kamen wir im Februar 2004 zu unserer "kleinen Dicken".
Den Spitznamen "Dicke" hat Odina bis heute behalten.
Sie ist wirklich eine geduldige und liebe Hündin.
Die Kinder können mit Ihr alles machen ,ohne das ein Knurren oder
Schnappen kommt.
Wenn es Odina zu viel wird oder sie etwas nicht will, dreht sie sich
nur um und geht.

So entstand unsere Zuchtstätte "von
den Vier-Seen"
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