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Chronologie der europäischen Seekriege 1793 - 1815 Band 1 : Von 1793 bis zum Frieden von Amiens 1802 von Thomas Siebe Sprache: Deutsch Broschiert - 224 Seiten - BoD ISBN 978-3-8423-2883-9 Erschienen: September 2010 Bei AMAZON bestellen Mehr Infos Beispiel-Seiten Beispiel 1 - Beispiel 2 - Beispiel 3 |
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A Thirst for Glory: Life of Admiral Sir Sidney Smith
Admiral Sir Sidney Smith hielt sich für einen zweiten Nelson... |

* 1750 † Mai 1817
Alava trat 1766 in die spanische Marine ein. In seinen frühen Jahren auf See ist lediglich bekannt, daß er seit 1768 besonders im Dauerkrieg der Spanier mit den Piraten an der afrikanischen Mittelmeerküste involviert war. 1781
hatte er das Kommando über die Korvette SAN LUIS, mit der er an der
spanischen Blockade Gibraltars beteiligt war. Er nahm dabei am großen
Angriff auf die schwimmenden Batterien vor Gibraltar im September / Oktober 1782 teil und war auch Zeuge der Seeschlacht von Kap Spartel am 20. Oktober 1782. Bald darauf wurde Alava zum Kapitän (capitan de navio) befördert und hatte das Kommando über die Fregatte SABINA inne.
Von 1787 bis 1790 war er Flaggkapitän in der Flotte von Admiral Langara. Als Kommandant der SAN FRANCISCO DE PAULA brachte Alava 1790 der bedrängten Stadt Oran Hilfe gegen dort wütende algerische Piraten.
1792 wurde er zum Brigadier (~ Kommodore) befördert und führte ein Geschwader in der Flotte Langaras. Im militärischen Konflikt mit Frankreich nahm Alava von 1793 bis 1794 an den Gefechten vor dem Rosellon (Golf von Lion) teil.
1794 wurde er zum Jefe de escuadra (~ Konteradmiral) befördert. 1795 bekam er das Kommando über ein Geschwader, daß einmal um die Welt segelte, um dringende Aufgaben in den spanischen Überseebesitzungen zu erfüllen. Zum Beispiel mußten die Seestreitkräfte auf den Phillipinen neu organisiert werden. Erst 1803 kehrte Alava, inzwischen zum Teniente general (~ Vizeadmiral) aufgestiegen, nach Cadiz zurück. England war nun der Gegner Spaniens und Frankreich Verbündeter des spanischen Königreichs.
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Am 15. Februar 1805 wurde Alava Zweitkommandierender der spanischen Flotte hinter Admiral Gravina in Cadiz. Als Gravina sich im April 1805 mit der französischen Mittelmeerflotte unter Villeneuve verband, um in die Karibik zu segeln, blieb Alava als Kommandant der in Cadiz liegenden Schiffe zurück. Am 20. August 1805 kehrten Villeneuve und Gravina mit ihren Flotten aus der Karibik via Ferrol und Vigo nach Cadiz zurück, verfolgt von der englischen Flotte, die nun Cadiz blockierte.
Alava war an Bord der SANTA ANA (112 - Kapitän Joseph Gardoqui), als die französisch-spanische Flotte am 19. Oktober 1805 aus Cadiz ausläuft und am 21. Oktober 1805 von Admiral Nelsons englischer Flotte zur Schlacht vor Kap Trafalgar gestellt wurde. Nelson feierte seinen größten und letzten Sieg, bevor er starb. Alava wurde schwer am Kopf verwundet und die SANTA ANA wurde von den Briten erobert. Zwei Tage später gelang es aber einem Geschwader unter Konteradmiral Cosmao-Kerjulien, die SANTA ANA zurückzuerobern und Alava kehrte zurück nach Cadiz. Auch Admiral Gravina hatte es verletzt in den spanischen Hafen zurück geschafft, doch seine Verwundung erwies sich am Ende als tödlich. Alava übernahm das Kommando über die Reste der spanischen Flotte.
Im Mai 1808 ging der Vizeadmiral nach Sevilla, wo sich der Widerstand gegen die Franzosen bzw. Kaiser Napoleon mit der Bildung einer spanischen Gegenregierung formiert hatte. Nachdem Cadiz in spanischer Hand war, kehrte Alava als Kommandant in die Hafenstadt zurück.
1810 übernahm er in Habana (Cuba) das Kommando in der Karibik und kehrte 1813 wieder nach Cadiz zurück, wo er zum Generalkapitän ( ~ Gouverneur) der Region aufstieg. 1814 wurde er Consejo Supremo der Admiralität und am 24. Februar 1817 Generalkapitän der spanischen Flotte. Drei Monate danach verstarb Alava.
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Handbuch der praktischen Seemannschaft auf traditionellen Segelschiffen. Reprint von Jens Kusk Jensen Sprache: Deutsch Gebundene Ausgabe - 433 Seiten - Verlag Heel Erscheinungsdatum: Januar 1999 Mit ausführtlichem Stichwortregister und den Fachbegriffen in drei Sprachen |
Ein Brief von Vizeadmiral Collingwood an Vizeadmiral Alava:
An Vizeadmiral Don Ignatio Maria D'Alava.
Unter Verschluß gesandt an Admiral Gravina.
Fregatte EURYALUS, vor Cadiz, 30. Oktober 1805
Sir, es erfüllt mich mit großer Befriedigung zu hören, daß die Verwundung, die Sie im Gefecht erlitten habt, auf dem besten Wege der Besserung ist und das Ihr Land wohl auch weiter Nutzen von Ihren Diensten haben wird. Aber, Sir, Sie haben sich mir ergeben; und nur in Anbetracht des Zustandes Ihrer Wunde habe ich Sie nicht auf mein Schiff geholt. Ich konnte doch nicht die Ruhe eines Mannes, der möglicherweise im Sterben lag, stören. Aber Ihr Säbel, Symbol Ihres Dienstes, wurde mir durch Ihren Kapitän ausgehändigt und ich erwarte, daß Sie sich als Kriegsgefangener betrachten, bis es zu einem regulären Gefangenenaustausch gekommen ist.
Ihr Diener
Cuthbert Collingwood
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The Real Hornblower: The Life and Times of Admiral Sir James Gordon, GCB
Der Autor schildert fast ohne zeitliche Lücken das Leben des Admiral Sir James Gordon vor dem Hintergrund von C.S. Foresters berühmter Romanfigur Horatio Hornblower. Perret zeichnete aus den Quellen - Zeitungsartikel, Briefe, Logbücher und Gordons unveröffentlichten Autobiographie - ein präzises Bild des realen Hornblower. |
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