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Die Schneide Maschine
für thermisch |
| Aalgemeine Hinweise |
Es ist unbedingt darauf zu achten im Haftungsausschluss und zu der Unfallgefahr geschrieben steht.
Den Bildschirmschoner ausschalten
Auch der Standbymodus auf "Nie" einstellen
Monitor ausschalten"Nie"
Festplatten abschalten "Nie"
Fräsen ist eine Mechanische Bearbeitung von Werkstoffen mit unterschiedlichen Eigenschaften von denen auch Gefahren ausgehen können! Für die verschiedenen Werkzeuge die zum Einsatz gebracht werden können, gibt es Daten-Blätter vom Hersteller. In denen finden sie für verschiedene Werkstoffe, die vom Hersteller angegebenen Richtwerte, für die Schnittgeschwindigkeit und Vorschubswerte.
Zum Inhalt:
Dieses Programm ist ein Konverter zum umsetzen von HPGL Daten in FRS Daten um sie dann mit Hilfe einer Ansteuerelektronik, Schrittmotoren und einer Mechanik zum Fräsen in der YX Ebene 2 1/2 D Teile zu erstellen.
Zum Inhalt:
Das Programm ist in 3 Hauptgruppen unterteilt
Zum Inhalt:
Datei / Ansicht / Material Werkzeuge / Objekte / Fräsen / Maschinen Daten / Info
Öffnen
----------------
Speicher
Speichern unter
G code Speichern
----------------
Importieren DXF
Importieren
----------------
Beenden
![]() |
Zoom + Zoom - Zoom Objekt Zoom auf Seite ---------------- Reffanzeigen |
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![]() |
Konturenanzeigen ------------------ Material Daten Höhen zuweisen Werkzeuge |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
Vorgehensweise beim Erstellen einer *.FRS Datei:
An dieser Stelle holen Sie sich bitte die Datei en Work Shop aus dem Netz.
Download > http://hometown.aol.de/ncfrswin1/Work_Shop.zip vom 10.02.2004
Download > http://hometown.aol.de/ncfrswin1/Work_Shop_Teil_2.zip von 12.04.2004
Zum Inhalt:
![]() |
Mit dem Menüpunkt können Sie
erstellte FRS Dateien öffnen.
Geöffnete Daten werden nicht automatisch gespeichert. Sie gehen verloren! |
Zum Inhalt:
Die importierte oder geöffnete Datei wird im Originalverzeichnis gespeichert.
Achtung: Die Originaldatei wird ohne Nachfrage überschrieben.
Zum Inhalt:
Die importierte oder geöffnete Datei können Sie in einem beliebigen Verzeichnis ablegen.
Achtung : Wenn sich die Originaldatei an dieser Stelle befindet wird diese ohne Nachfrage überschrieben.
Zum Inhalt:
Es werden 3 HPGL Dateiformen erkannt.
| Form 1:
IN; |
Form 2:
IN; |
Form
3:
IN;DF;SP
1; PU;PA
353,283;PD;PA 369,276; |
Bei auftretenden Importfehlern:
Die HPGL Datei mit einem anderen Vektorzeichenprogramm
importieren z.B. Corel Draw.
Anschließend die Datei wieder als HPGL Datei exportieren.
Oder mit dem EDITOR von WIN oeffnen und kontrolieren zu den oberen Beispielen.
Zum Inhalt:
Das Programm wird geschlossen; alle nicht gesicherten Daten gehen verloren!
Zum Inhalt:
Der Mauszeiger verändert sich in eine Lupe.
Im Anzeigefenster können Sie mit der Maus ein Fenster aufziehen, indem Sie die linke Maustaste drücken und in eine beliebige Richtung ziehen. Beim los lassen der Maustaste wird der markierte Bereich angepasst vergrößert. Mit Hilfe der Scroll Leisten können Sie den Anzeigebereich verschieben.
Durch einen Doppel-Klick links wird das Anzeigefenster vergrößert auf je doppelte Größe.
Mit der rechten Maustaste wird das Anzeigefenster verkleinert um die Hälfte, bis zum ereichen des Arbeitsbereichs.
Zum Inhalt:
Der Arbeitsbereich verkleinert um die Hälfte.
Zum Inhalt:
Das markierte Objekt wird im Anzeigefenster dargestellt.
Zum Inhalt:
das Anzeigefenster zeigt den Arbeitsbereich an.
Zum Inhalt:
![]() |
Zeigt die Position zu den Ref. Endschaltern in
X, Y, Z an (wird nicht unterstützt). |
Zum Inhalt:
Konturen anzeigen, Punkt bearbeiten:
Hilfsmittel zum einfügen, entfernen, trennen und verbinden von Punkten.
Hilfsmittel zum Anzeigen der Werkzeugradienkorrektur (Mittellinie des verwendeten Werkzeuges wird angezeigt) und festlegen der Arbeitsreihenfolge.
&bdquoF4&ldquo schnell Taste
Zum Inhalt:
Im Anzeigefenster markieren Sie mit der linken Maustaste, durch Ziehen eines Rahmen um ein rotes Viereck, ein Objekt. Die Objektnummer wird unten rechts unter Anzahl der Objekte angezeigt.
Weitere Möglichkeiten zum Bearbeiten eines Objektes finden Sie unter folgenden Punkten.
Zum Inhalt:
Mit diesem Tool können Sie bestimmen in welcher Reihenfolge die Objekte gefräst werden.
Vorgehensweise:
Objekt
Auswahl einschalten.
Objekt mit der linken Maustaste markieren. Durch Drücken des
Button nach hinten setzen.
Tipp : Das erste zu fräsende Objekt nach
hinten stellen.
Danach das zweite zu fräsende Objekt nach hinten stellen, usw.
******* Achten Sie darauf, dass Sie so wenig Werkzeugwechsel wie
möglich haben ( Zeitersparnis).
Zum Inhalt:
Hiermit bestimmen Sie ob ein Objekt im oder gegen den Uhrzeigersinn gefräst werden soll.
Zum Inhalt:
Objekt Anfangspunkt einen vor:
Bei geschlossenen Objekten, wie zum Beispiel einem Viereck oder Kreis, kann der Anfangspunkt zum Fräsen verlegt werden um Verfahrstrecken zu optimieren.
Zum Inhalt:
Die Kontur ist die Mittellinie Ihres Werkzeuges
(Fräser
Radien Kontur).
Es gibt 3 Möglichkeiten für Konturen:
1. Keine Kontur: Das Werkzeug verfährt auf der Objektlinie.
2. Rechts von der Kontur: Das Werkzeug verfährt rechts an der
Objektlinie entlang.
3. Links von der Kontur: Das Werkzeug verfährt links an der
Objektlinie entlang.
Zum Inhalt:
Im Anzeigefenster markieren Sie mit der linken Maustaste, durch ziehen eines Rahmen um ein Viereck, einen Punkt. Die Punktnummer wird unten rechts unter Anzahl der Objekte angezeigt.
Weitere Möglichkeiten zum Bearbeiten eines Punktes finden Sie unter folgenden Punkten:
Zum Inhalt:
Markieren Sie mit der linken Maustaste einen Punkt und drücken Punkt einfügen (oder Strg + V). Es wird nun ein Punkt entgegen der Fräsrichtung auf halber Strecke zum nächsten Punkt eingefügt. Wenn der erste Punkt markiert wurde wird kein Punkt eingefügt!
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
Markieren Sie mit der linken Maustaste einen Punkt und drücken Punkt löschen (oder Strg + X). Der markierte Punkt wird gelöscht.
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
Markieren Sie mit der linken Maustaste einen Punkt und drücken Punkt trennen (oder Strg + T). Das Objekt wird an dem markierten Punkt getrennt. Es liegen nun 2 Punkte übereinander. Sie können jetzt den unteren Punkt (nicht rot markierten) verschieben.
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
Markieren Sie mit der linken Maustaste den ersten oder letzten Punkt eines Objektes und drücken Punkt verbinden (oder Strg + Z). Markieren Sie nun einen weiteren Punkt (ersten oder letzten Punkt eines Objektes) mit der linken Maustaste. Die Objekte werden mit einer Line zwischen den ausgewählten Punkten verbunden.
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
Mit der Funktionstaste F8 können sie die Punktmarkierung um 1 Punkt nach vorne setzen.
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
Mit der Funktionstaste F7 können sie die Punktmarkierung um 1 Punkt zurück setzen.
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
Zur Bearbeitung:
zum Inhalt:
![]() |
In diesem Fenster
hinterlegen Sie die Eigenschaften des verwendeten Materials. Seine Position vom Referenzpunkt kann zur Serienfertigung hinterlegt werden. (Wird nicht unterstützt) Die Position vom Referenzpunkt wird nur genutzt, wenn die Endschalter aktiviert wurden. Mit dem Button [anfahren der Referenzpunkte] fährt die Fräse die Endschalter X, Y, Z an. Das Fenster [manuell verfahren] wird geöffnet und Sie fahren manuell den Materialnullpunkt an. Nach dem Schließen von [manuell verfahren] werden die Daten in die Materialdaten übertragen. |
Zum Inhalt:
Zum Inhalt:
Den Objekten können Sie hier, entsprechend der definierten Höhe, Werkzeuge zuweisen.
gleiche Höhe = gleich Werkzeuge
Mit diesen Punkt können Sie sich die Arbeit erleichtern, wenn Sie immer das gleiche Werkzeug, bei gleichen Höhen verwenden. ( Übertrag der Daten an die anderen Objekten mit der gleichen Höhe).
Zum Inhalt:
X | o | o
![]() |
Dieser Button ermöglicht es Ihnen eventuelle Skalierungsfehler der importieren Datei zu korrigieren. Alle Angaben in den grauen Textfeldern sind mm. |
Zum Inhalt:
o | X | o
![]() |
Alle Objekte der Datei drehen um Materialien gut ausnutzen zu können. |
Zum Inhalt:
O| O| X
Um Spiegelschriften zu erzeugen oder Bauteile als Rechts- und Linksausführen zu erhalten.
Achtung : Konturen kontrollieren. Sie werden mitgespiegelt.
Zum Inhalt:
Hier stimmen Sie das Programm auf die verwendete Fräse ab.
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![]() |
" Neu "
Die Belegung der Druckerschnittstelle
|
Pin-NR. |
H-Brücke | Richtung Takt | 7475 |
Pin-NR. |
H-Brücke | Richtung Takt | 7475 | SMC 800 / 1500 ohne Zusatzplatine |
|
25 Pol |
Belegung |
Belegung |
Belegung |
36 Pol |
Belegung |
Belegung |
Belegung |
Belegung |
|
1 |
(3)
Motor 1 Motorwicklung Z |
Spindel ein aus Boost (2) |
--- |
1 |
(3)Motor1 Motorwicklung Z | Spindel ein aus Boost (2) |
--- | Datenübernahme (low aktiv) |
|
2 |
(1)
Motor 1 Motorwicklung X |
Richtung X | DATA 1 |
2 |
(1)
Motor 1 Motorwicklung X |
Richtung X | DATA 1 | Strom
Phase A Data 1 |
|
3 |
(1)
Motor 1 Motorwicklung X |
Takt X | DATA 2 |
3 |
(1)
Motor 1 Motorwicklung X |
Takt X | DATA 2 | Strom
Phase A Data 2 |
|
4 |
(1)
Motor 2 Motorwicklung X |
Richtung Y | DATA 3 |
4 |
(1) Motor2 Motorwicklung X | Richtung Y | DATA 3 | Strom
Richtung Phase A |
|
5 |
(1)
Motor 2 Motorwicklung X |
Takt Y | DATA 4 |
5 |
(1)
Motor 2 Motorwicklung X |
Takt Y | DATA 4 | Strom
Phase B Data 4 |
|
6 |
(2)
Motor 1 Motorwicklung Y |
Richtung Z | Freigabe X (X 1) |
6 |
(2)
Motor 1 Motorwicklung Y |
Richtung Z | Freigabe X (X 1) | Strom
Phase B Data 5 |
|
7 |
(2)
Motor 1 Motorwicklung Y |
Takt Z | Freigabe Y (Y 1) |
7 |
(2)
Motor 1 Motorwicklung Y |
Takt Z | Freigabe Y (Y 1) | Strom
Richtung Phase B |
|
8 |
(2)
Motor 2 Motorwicklung Y |
Richtung W (X 2) | Freigabe Z (X 2) |
8 |
(2)
Motor 2 Motorwicklung Y |
Richtung W (X 2) | Freigabe Z (X 2) | Motorenstufe
selektieren |
|
9 |
(2)
Motor 2 Motorwicklung Y |
Takt W (X 2) | Freigabe W (Y 1) |
9 |
(2)
Motor 2 Motorwicklung Y |
Takt W (X 2) | Freigabe W (Y 1) | Motorenstufe
selektieren |
|
10 |
Endschalter Z |
Endschalter Z |
Endschalter Z |
10 |
Endschalter Z |
Endschalter Z |
Endschalter Z |
Endschalter Z |
|
11 |
NOT
AUS Schalter |
NOT
AUS Schalter |
NOT
AUS Schalter |
11 |
NOT
AUS Schalter |
NOT
AUS Schalter |
NOT
AUS Schalter |
NOT
AUS Schalter |
|
12 |
Endschalter Y |
Endschalter Y |
Endschalter Y |
12 |
Endschalter Y |
Endschalter Y |
Endschalter Y |
Endschalter Y |
|
13 |
Endschalter X |
Endschalter X |
Endschalter X |
13 |
Endschalter X |
Endschalter X |
Endschalter X |
Endschalter X |
|
14 |
(3)
Motor 1 Motorwicklung Z |
Sleep (2) | --- |
14 |
(3)
Motor 1 Motorwicklung Z |
Sleep (2) | --- | |
|
15 |
Endschalter W | Endschalter W | Endschalter W |
15,16 |
GND oder NC | GND oder NC | GND oder NC | |
|
16 |
(3)
Motor 2 Motorwicklung Z |
Boost (1) | --- |
17 |
Chassis GND | Chassis GND | Chassis GND | |
|
17 |
(3)
Motor 2 Motorwicklung Z |
Sleep (1) | --- |
18 |
Extrnal +5V | Extrnal +5V | Extrnal +5V | |
|
18 |
Extrnal GND | Extrnal GND | Extrnal GND |
19-30 |
GND oder NC | GND oder NC | GND oder NC | |
|
19-25 |
GND oder NC | GND oder NC | GND oder NC |
31 |
(3)
Motor 2 Motorwicklung Z |
Boost (1) | --- | |
|
|
32 |
Endschalter W |
Endschalter W |
Endschalter W |
Endschalter W |
|||
|
33 |
Extrnal GND | Extrnal GND | Extrnal GND | |||||
|
34 |
NC | NC | NC | |||||
|
35 |
+5V oder NC | +5V oder NC | +5V oder NC | |||||
|
36 |
(3) Motor 2 Motorwicklung Z |
Sleep (1) | --- |
Zum Inhalt:
| Hier stellen Sie die Anzahl der Voll-Schritte, die der Schritt-Motor für eine Umdrehung benötigt, ein. Wenn Sie zum Beispiel X positiv verfahren und der Schritt-Motor sollte negativ verfahren, können Sie hier zusätzlich die Drehrichtung ändern. Bei hin und her kippen (keine Drehbewegung) muss von einer Spule die Anschlussrichtung vertauscht werden. |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
| Die Steigung der Spindel ist sehr wichtig für die Verrechnung der 1/2 Schritt um die gewünschte Länge (in mm) zu verfahren. |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
Jede Mechanik benötigt ein gewisses Spiel (Freiraum) um funktionieren zu können. Eine metrische Spindel (60° Flankenwinkel M10 x1) kann ein Spiel bis zu 0,3 mm haben. Zudem kommen noch das Spiel der Lager und so weiter. So kann man schnell auf ein Spiel von mehreren 1/10mm kommen. Bei der Drehrichtungsänderung muss zuerst das Spiel aus der Spindel genommen werden um angegebene Strecke auch wirklich zu verfahren. Das Spindelspiel messen Sie am besten mit einer Messuhr aus.
Vorgehensweise : Am Beispiel X-Schlitten
| X-Schlitten um 2 mm positiv verfahren. Messuhr
einrichten und auf Null einstellen. X-Schlitten um 1 mm negativ
verfahren. Die Messuhr zeigt z.B. einen Wert von 0,75 mm an. Daraus
folgt 0,25 mm = 1 mm - 0,75mm Spindelspiel. Nun tragen Sie den Wert
0,25 mm im Textfeld Spiel X ein und wiederholen die Messung. Die
Messuhr wird nun einwenig vor oder hinter dem Wert von 1 mm zum Stehen
kommen. Nun ist das Spiel für den X-Schlitten bestimmt.
Mit dem Y-Schlitten und Z-Schlitten verfahren Sie wie beim X-Schlitten. |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
Wozu Beschleunigungen????
Um die Massenträgheit der Bauteile zu umgehen und höhere Verfahrgeschwindigkeiten zu erreichen.
|
Hier können Sie die Signale negieren für
Boost und Sleep
Einige Elektroniken benötigen für Boost ein High bzw.
ein Low
Signal, um die Motoren auf volle Leistung zu schalten.
Das selbe ist bei der Sleep Funktion, um den Strom ab zu senken
wenn die Motoren stehen.
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
| Hier haben Sie die Möglichkeit die Adresse vom
Parallel Port zu ändern um zum Beispiel eine zweite
Parallel-Port-Schnittstellen-Karte zu verwenden.
Werte für die Ports erfahren Sie einmal beim Rechnerstart oder in der Systemsteuerung unter System Anschlüsse. |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
Ausgabeform (H-Brücke / Richtung Takt/ IC 7475/SMC 800 / 1500/PCL 839):
| H-BrückenAusgabe: Hier werden die Signale direkt ohne ein Auswertbaustein (z.B. L297) and die H-Brücke (z.B. L298,L6203,BD 675/ BD 676) übergeben. Es sind Max 3 Motoren hiermit an zu steuern.Pro Motor werden 4 Bit benötigt. http://people.freenet.de/NC-FRS-Technik/Elektronik.htm Richtung Takt Ausgabe: IC 7475 Ausgabe: SMC 800 / 1500: PCL 839: |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
NC Pilot von Thorsten Osterman
hier die ersten Bilder zur Parameter einstellung
Die Steuerung befindet sich noch in der Testphase


Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
| Tragen Sie die Größe des Arbeitsbereiches ein um ein Anfahren der Endschalter zu ermöglichen und im Pogramm den Arbeitsbereich anzuzeigen. |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
| Grundgeschwindigkeiten mit der die Beschleunigungen der
Rampe beginnen soll. Gegenzeichnet mit mm/min minimal, XY , Z.
Eilganggeschwindigkeit ist die maximale Geschwindigkeit mit der die Fräse das Werkzeug positionieren kann ohne zwischendurch Stepps zu verlieren. Gegenzeichnet mit mm/min maximal, XY, Z |
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
Hier können Sie die Ref.Endschalter,
Werkzeugendschalter und
den NOT- AUS- Schalter deaktivieren und Aktiveiern.
Der NOT - AUS wird
auch bei
Deaktivieren Ref.Endschalter abgefragt.
(Zum Beispiel für Elektroniken ohne Auswerteelektronik für Endschalter, Relais usw.).
Zum Thema Maschinen
Daten
zum Inhalt:
Ref.Endschalter definieren und testen:
| Hier können Sie mit dem Button Endschalter
definieren, die Ref.Entschalter abfragen und einrichten. Anschluss der
Ref.Endschalter siehe Belegung der Schnittstelle. Die Ref.Endschalter müssen definiert werden, auch dann wenn keine Ref.Endschalter vorhanden sind. Definieren der Ref.Endschalter: Die Ref.Endschalter sollten alle als Öffner ausgelegt sein! Um auch bei einen Kabelbruch die Sicherheit zu Gewehrleisten. Vorgehensweise zum einrichten! Entriegen
Sie den NOT AUS. Kein Endschalter und Ref.Endschalter darf
betätigt sein. Bitte schalten Sie nach dem definieren, die Ref.Endschalter, in dem Maschinen Daten, wieder AUS sind. Der
NOT AUS wird weiterhin abgefragt, so fern Sie einen Moniert haben. |
Zum Thema Endschalter
zum Thema Maschinen Daten
zum Inhalt:
| Je nach Bauart der Fräse sind die Endschalter zum Beispiel an den Motorseiten angebaut. Um den Referenzpunkt zu bestimmen muss die Lage angegeben werden. |
Zum Thema Endschalter
zum Thema Maschinen Daten
zum Inhalt:
Werkzeugendschalter definieren:
Zum Thema Endschalter
zum Thema Maschinen Daten
zum Inhalt:
Zum Inhalt:
![]() |
In die weißen
Textfelder geben Sie den Wert ein um den das Werkzeug
(Werkstück) verfahren werden soll. Mit dem Drücken
des Button verfahren,
steuert das Programm den Parallel Port an und dieser die Elektronik.
Nach erfolgtem verfahren der Strecke wird in den Positionsfeldern die
neue Position vom Materialnullpunkt angezeigt.
Bei nicht verfahren siehe Maschinen Daten . (Einstellungen der Endschalter und NOT- AUS-Schalter) |
Zum Thema manuell
fräsen
zum Inhalt:
Geschwindigkeiten und Null-Punkte :
Mit Hilfe der Button X=0, Y=0, Z=0 und X,Y,Z=0 bestimmen Sie den Materialnullpunkt. Sie können jede Achse einzeln oder alle Achsen auf 0 setzen. Der Button Material Punkt anfahren ist zum Anfahren des Materialnullpunktes.
Der Button Referenz Punkt Anfahren verfährt die Fräse so, dass sie 2 mm vor dem Z-Endschalter, 2 mm vor dem X-Endschalter und 2mm vor dem Y-Endschalter steht, unabhängig von dem eingespannten Werkzeug. Diese Position legt das Programm als Maschinennullpunkt fest. Dies ist nur möglich, wenn die Endschalter aktiv sind.
Verfahrgeschwindigkeiten
Im oberen Textfeld geben Sie die Geschwindigkeit mit der X- und Y-Achse verfahren werden soll fest, im unteren Textfeld für die Z-Achse. Bei nicht verfahren mit der richtigen Geschwindigkeit Einstellen der Ausgabegeschwindigkeit ausführen.
Zum Thema manuell
fräsen
zum Inhalt:
![]() |
Um ein fertiges Werkstück
nachträglich bearbeiten zu können müsse Sie
das Werkstück neu aufnehmen und auf dem Frästisch
ausrichten (zu Beispiel mit einer Messuhr). Danach muss dem
Werkstück ein Materialnullpunkt zugewiesen werden. Mit Hilfe
eines Kanten-Tasters wird das Werkstück angefahren und der
Materialnullpunkt festgelegt. Um das Werkzeug feinfühlig an
das Werkstück heranzufahren können Sie im Textfeld
die Genauigkeit mit der Sie anfahren wollen angeben. ( minimal ein 1/2 Schritt ).
Mit dem Button 10 mm, 5 mm, 1 mm, 0.1 mm und 0,005 mm (minimal ein 1/2 Schritt) können Sie mit der Maus das Textfeld entsprechend ändern. Wenn Sie mit Hilfe der Tastatur arbeiten wird automatisch ein Wert von 0,1mm als Verfahrlänge verfahren. |
Zum Thema manuell
fräsen
zum Inhalt:
![]() |
Hier werden die erstellten Dateien umgesetzt und die
Daten zur Fräse (Elektronik) gesendet. Stellen Sie die Werkzeugwechselhöhe ein ( Voreinstellung 5 mm über dem Werkstück) Falls Sie einmal den Not-Aus-Schalter oder aus anderen Gründen die Ausgabe gestoppt haben und den Nullpunkt des Materials wieder angefahren haben können Sie die schon gefrästen Objekte überspringen. Dazu geben Sie im Textfeld [fräsen ab Objekt] ein ab welchem Objekt gefräst werden soll. Achtung: Wird noch nicht unterstützt!!! Hier
stellen Sie auch ein, nach wie vielen Objekten der Referenzpunkt
angefahren werden soll, |
Fräsen ohne End - Schalter:
Sollte ein Werkzeugwechsel in Ihrer Datei vorkommen, werden Sie vom Programm aufgefordert das Werkzeug zu wechseln. Das Nullsetzen der Z Achse kann irgendwo auf der Werkzeugoberfläche geschehen.
Fräsen mit End - Schalter: Achtung: Wird noch nicht unterstützt!!!
Sollte ein Werkzeugwechseln in Ihrer Datei vorkommen werden
Sie vom Programm aufgefordert, nachdem das Programm den
Referenzpunkt und dann den Werkzeugwechselpunkt angefahren hat,
das Werkzeug zu wechseln. Nach dem Wechsel wird das Werkzeug
über den W-Endschalter neu vermessen.
Nun verfährt die Fräse auf
Werkzeugwechselhöhe und fräst das
entsprechende Objekt.
Zum Inhalt:
200 Schritte = 360° / (Stepp- Motor mit 1.8°
Winkelschritt )
1 Umdrehung = zum Beispiel 200 Voll-Stepps zu 1.8°
Winkelschritt
Zum Inhalt:
1 Umdrehung = zum Beispiel 200 Voll-Stepps zu 1.8°
Winkelschritt
Dieses entspricht 400 Halb-Stepps zu 0.9° Winkelschritt
Steigung der Spindel
= 2 mm /
Halb-Stepps (400)
1/2 Schritt = 0.005 mm
Zum Inhalt:
zum Inhalt:
Ein Objekt besteht mindestens aus 2 Punkten und max aus n Punkten.
Objekte sind z.B. eine Linie, ein Viereck, ein Kreis oder ein
Polygon.
Sie besitzen einen Anfangs- und Endpunkt.
Es wird zwischen zwei Objekten unterschieden
Zum Inhalt:
****************************************************************************************************
Achtung:
Alle Geräte vom Drucker-Port entfernen. Es könnte sonst zur Zerstörung dieser kommen!!!
Haftungsausschluss
Dieses Programm ist für den privaten Gebrauch kostenlos. Bei kommerziellem Einsatz bitten wir um eine kurze Anfrage in Schriftform. Da uns unsere eigene Software nun schon mehrfach zum Kauf angeboten wurde sehen wir uns gezwungen hiergegen rechtlich vorzugehen. Es ist möglich, dass neben den oben bereits genannten Fehlern weitere, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unbekannte Fehler auftreten können. Es wird durch den Autor (die Autoren) erklärt, dass das Programm keinerlei illegale Funktionen besitzt, die das Ausspähen oder die Zerstörung von Daten zum Ziel haben. Der Autor (Die Autoren) übernimmt (übernehmen) trotzdem keinerlei Gewährleistung für irgendeine Funktion bzw. Haftung für Datenverlust oder daraus entstandene Folgeschäden. Weiterhin wird jegliche Haftung für Personen- sowie Hardwareschäden ausgeschlossen.
E-Mail: thoradam1970@freenet.de oder muhlauer@aol.com
Zum Inhalt:
CNC Technik ist potentiell gefährlich!
Die allgemeinen UVV Vorschriften zum Bedienen von Maschinen sind zu beachten.
Niemals Körperteile in den Arbeitsraum der laufenden Maschine bringen.
Immer Schutzbrille und Gehörschutz tragen!
Niemals der Software vertrauen!
zum Inhalt: