| Die Beleuchtungseinrichtung des Stereotelemeters EMK-0,4 |
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Ein Wetterstutzen mit vorgeklapptem Neutralfilter.
Der schwarze Tubus links ist die "Gegenlichtblende" des Biaxialkollimators. Das "runde Loch" dient der Aufnahme der elektrischen Lichtquelle. |
| Hier ist der Objektivstrahlengang
frei, d. h. ohne Neutralfilter.
Das NEutralfilter benutzt man, um das Sehfeld am Taage abzudunkeln und so den Kontrast der durch Tageslicht beleuchteten Zielmarken zu erhöhen. Gleichzeitig wird so die Beobachtung bei hellem Tageslicht entspannter möglich. |
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Wetterstutzen mit eingesteckter elektrischer Lichtquelle... |
| ...von der anderen Seite.
Das Glas der Lichtquelle ist etwas bläulich getönt. Damit wird der Gelbanteil der Glühlampen herausgefiltert und die Meßmarken erscheinen weiß. |
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Der Akkumulatorenbehälter für die Stromversorgung.
Enthalten war ein 4,5V Blei-Schwefelsäure-Element mit 2 Zellen. Eine abenteuerliche Konstruktion - der Zellenmantel bestand
aus Folie....
Der große Knopf im Vordergrund treibt ein Potentiometer
an, mit dessen Hilfe die Helligkeit der Meßmarken an die jeweilige
Beobachtungssituation angepaßt werden kann.
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| Die innenseite des Akkumulatorenbehälters.
Die Kontakte werden durch zwei unterschiedlich hoch angeordnete Buntmetallblechstreifen verkörpert. Das Element wurde mit seinen beiden nach außen gebogenen Blechlaschen kopfüber hier hineingesteckt. Hier sollte man sich eine zeitgemäße Lösung einfallen lassen, wenn man mit dem Instrument arbeiten möchte. Platz ist jedenfalls genug.... |
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