| Das Reflexvisier WK-4 |
Es handelt sich dabei um ein Reflexvisier, in
das auf einem Revolver 3 verschiedene Strichplatten der typischen Art für
Fliegerabwehrrohrwaffen eingebaut sind, die mit "400" "700" und "1000"
gekennzeichnet sind. Entsprechend befindet sich unterhalb des Gehäuses
ein Drehgriff mit der gleichen Kennzeichnung.
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Das Reflexvisier WK-4.
Der halbdurchlässige Spiegel und das Neutralfilter
sind durch die gesickte Schutzabdeckung verdeckt.
Da ich zur Zeit noch keine näheren Angaben zu diesem Instrument gefunden habe, kann ich nur Vermutungen anstellen: Ich denke, daß es sich dabei um Meter-Angaben handelt, womit anzunehmen wäre, daß dieses Visier zu einer Waffe geringerer Schußweite gehört, etwa einer 23 mm Flak. Das Reflexvisier für die 57mm Flak trägt
die Bezeichnung WK-3 und verfügt nicht
über den Strichplattenrevolver.
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| Auf diesem Bild ist das Instrument ohne Schutzabdeckung
zu sehen.
Das durch das Beleuchtungsfenster entworfene (helle)
Bild wird durch das senkrecht angeordnete Projektionsobjektiv auf den halbdurchlässigen
Spiegel in die Unendlichebene projiziert.
Das Neutralfilter erhöht den Kontrast der Zielmarkenprojektion
und kann nach Lösen der Klappsperre nach vorn in waagerechte Stellung
geklappt werden.
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Reflexvisier WK-4 Durchsicht (Strichbild "400")
Ich habe hier mit meinem (noch) begrenzten photographischen
Talent einmal versucht darzustellen, was ein Reflexvisier bewirkt.
Dadurch wird die Stärke dieses Visieres deutlich:
Eine Parallaxkorrektur ist bei wechselnden Entfernungen nicht erforderlich.
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