| Das periskopische Beobachtungsvisier WOP |
Bei dem Orientierungvisier WOP (A 050/1/326 "Visier WOP - Beschreibung
und Nutzung" (die suche ich noch -
Bitte!) handelt es sich um eine Rundblickoptik mit Differentialgetriebe
und 4-facher Vergrößerung.
Der Ausblickstutzen ist hier im Vergleich zum klassischen Rundblickfernrohr jedoch verlängert und die
beleuchtbare Strichplatte entspricht von ihrer Teilung der des Richtkreises
Pab-2.
Das WOP diente der Orientierung und Beobachtung aus dem Vermessungswagen
UAZ 452 T (A 326/1/427 von 1973) und dem Vermessungswagen des Schallmesskomplexes
UAZ 452 PP (A 256/1/423 von 1980).
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Orientierungsvisier WOP von der linken Seite.
Das Instrument ist hier in der Haltehülse montiert.
Die Dosenlibelle ist mit einem aus polierten Stahl
bestehenden Spiegel versehen, damit man nicht unbedingt von oben darauf schauen
muß. |
| Orientierungsvisier WOP von der rechten Seite.
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Die Einblickbaugruppe, die das Okular, Umkehrsystem
und Wendeprisma enthält, dürfte mit derjenigen des PG-1 identisch sein.
Das vertikale Richten erfolgt durch axiale Drehung
an dem längsgerändelten silbernen Antrieb über der Horizontalskala.
Die lederne Stirnanlage ist verstellbar. Das scalterartige Rad unten rechts neben dem Okular ist der Ausrenkhebel, mit dem die gesamte Rundblickoptik aus der Haltehülse gelöst werden kann. Dabei ist aber zu beachten, daß das WOP an
den eckigen Zapfen des Differentialgetriebes in der Hülse justiert ist.
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