| Es sind machmal Kleinigkeiten, die einem das Leben ganz schön
schwer machen können. Vor allem bei den elekrischen Strichplattenbeleuchtungen
kann es im Bedarfsfall sehr lästig sein, wenn wieder einmal die Batterien
leer sind. So hat man sich für die NVA bereits in den 60ern entschlossen,
eine einheitliche Niederspannungsquelle zu schaffen, mit der dieses Problem
gelöst werden sollte.
Es handelt sich dabei um ein ganz interessantes Zubehör, einem
modular aufgebauten System.
Als Oberteil dieses Behälters kann als einfache gedeckelte Anschlußbuchse oder ein Lampengehäuse angebracht sein. An der Unterseite befinden sich zwei Kontakte, in die ein bestimmtes Steckersystem eingeführt werden kann, wie etwa der längliche Stecker für die Strichplattenbeleuchtung des DF 7x40. Die Lampe ist mit drei gefärbten Filtern (Rot, Grün, Blau) und einer kreuzförmigen Blende ausgestattet. Der Schalter ist so ausgelegt, daß wahlweise Dauerlicht abgegeben oder man mit der Lampe Blinksignale abgeben kann. Zu dem System gehören als Ladegeräte ein Einzelladegerät
oder ein Ladekasten, in dem zur selben Zeit 4 Einheiten parallel geladen
werden können.
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